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Auf Ehre und Gewissen – 1. nationale Fastenaktion

Das deutsche Volk steht mit dem Rücken zur  Wand.

Die nationalgesinnten Spitzenpolitiker setzen sich dennoch  nicht an einen Tisch.

Über ein weltanschauliches Minimum für Alle als Notlösung für den Moment wird nicht gesprochen.

Die  nationale Einheitsbewegung / Partei  wird verweigert.

Wenn die Verantwortlichen kein Opfer bringen wollen, dann müssen w i r  ein Opfer erbringen, um die Einigung zu befördern.

Ein Licht soll leuchten!

Ich rufe Euch dazu auf, erstmals am Montag, den 28. Dezember 2009, nur Wasser und trockenes Brot zu Euch zu nehmen,  dies dann bis auf weiteres jeden Montag zu wiederholen, später schärfere Maßnahmen mitzutragen.

Um dem Vorwurf  der Nutzlosigkeit, Lächerlichkeit,  Sinnlosigkeit vorzubeugen:  “Besondere Bedeutung hat das Fasten dafür erlangt, Verhandlungen zwischen Kontrahenten herbeizuführen und zu beschleunigen.” ( Ebert, Theodor, Gewaltfreier Aufstand – Alternative zum Bürgerkrieg, Fischer TB 1123, S. 176 unter Hinweis auf Gandhi ) Mahatma Gandhi: “Die einzige Sprache, die die Massen ( und m.E. auch Einzelne, niekisch ) verstehen, ist die Sprache des Herzens, und das Fasten ist diese Sprache des Herzens, vorausgesetzt, es ist vollkommen selbstlos.” ( ebenda, S. 181 )

Die Teilnahme an den Fastenaktionen / Hungerstreiks erfolgt auf Ehre und Gewissen freiwillig. Da die Teilnahme nicht überprüft werden kann, bitte ich jeden Mitstreiter, sein Fasten  hier zu melden und Bericht über den Ablauf  zu geben, am besten am darauffolgenden Tag. Vorschläge zum Ablauf  der nationalen Fastenaktion sind jederzeit erwünscht, die Entscheidung behalte ich aber mir vor, damit die Zwietracht keine Chance hat.

Wir dürfen nicht mehr warten, ein weiteres Warten erzeugt Schuld gegenüber unserem Volk!

  1. December 20, 2009 at 8:55 pm | #1

    Was soll sich durch dies Aktion bitte politisch in Deutschland ändern?

    Wenn ich politisch etwas ändern will, dann gehe ich zu meinem Kreisverband oder meiner Kameradschaft und frage wo ich mich mit einbringen kann. So wird sich vielleicht etwas ändern über kurz oder lang, wenn nur genug endlich aktiv werden und nicht nur immer reden.

    Warum um alles in der Welt jetzt von heute auf morgen eine nationale Einheitspartei? Wer sagt denn, daß dann alles besser wird?

    • niekisch
      December 21, 2009 at 10:06 am | #2

      Zur Vorgeschichte: Ziemlich zu Ende des Patriotischen Forum Süddeutschland las ich dort die Artikel betreffend die Zersplitterung der nationalen Parteienlandschaft, dann auf Gesamtrechts.net, zuletzt insbesondere hinsichtlich des Debakels “Deutschlandpakt”, das Gezerre um REP, Pro Köln,Konservative Parteigründungsbestrebungen pp. und war ziemlich erschüttert. Zwar kannte ich das seit den 60iger Jahren alles schon ansatzweise, war auch bis Anfang der 80iger Jahre parteipolitisch tätig, suchte in den letzen knapp 30 Jahren außerhalb der Parteien Möglichkeiten, als Scharnier zu wirken, metapolitisch zu beeinlussen, auszubilden und an einer weltanschaulich allgemeinpolitischen Plattform zu arbeiten,die einen Minimalkonsens für alle Nationalen bietet, um aus der Ausgrenzung und Zersplitterung herauszukommen. Vor ca. 14 Tagen kam mir die Idee – ich las Gandhi, Jung Indien,insbesondere die Kapitel über Non – Violence und die Satyagraha – Bewegung und erinnerte mich sodann an das Buch von Theodor Ebert, Gewaltfreier Aufstand, mit seiner Bewertung von Fasten – und Hungerstreikaktionen. Er führt dort aus, daß diese sich nicht nur gegen einen Politischen oder militärischen Gegner richten müssen, sondern auch b e g l e i t e n d in den e i g e n e n Reihen eingesetzt werden können, wobei ich unter eigenen Reihen durchaus die Nationalen von den Freien bis zu REP verstehe. In vielen Kontakten und Gesprächen habe ich die Erfahrung gemacht, daß man sich, weiß man von der jeweiligen Zugehörigkeit nichts, oft sehr schnell auf einer Wellenlänge befindet. Der Streit geht sehr oft um Institutionen und Posten. Fällt diese Tünche ab, kommt man sich näher.

      Ergo: B e g l e i t e n d mit moralischem Druck soll die 1. nationale Fastenaktion wirken. Niemand bricht sich einen Zacken aus der Krone, wenn er teilnimmt, keine Partei oder Organisation stört er in ihrem Lauf. In der gemeinsamen Entbehrung wird vielleicht der Blick frei für das Wesentliche.
      Natürlich habe ich gezögert, die 1. nationale Fastenaktion vorzuschlagen. Ich weiß doch auch, wie schwer es in Deutschland ist, außerhalb ausgetrampelter Pfade vorzugehen. Die Einwände hörte ich schon in den Ohren. Mein Gewissen hat sich aber in der allerletzten Zeit so stark zu Wort gemeldet, daß ich jetzt nicht mehr anders kann.Ich bin entschlossen, notfalls alleine die nötigen Schritte zu gehen. Eine Mitstreiterin habe ich allerdings schon gefunden: Meine Frau, die mir zwei Kinder geboren hat und ermöglicht hat, daß ich mich über zwei Enkel freuen darf, die ihre Zukunft in einem noch als deutsches Land zu erkennenden Deutschland finden sollen, macht ebenfalls mit. Ich bin zuversichtlich, daß auch andere Mitstreiter zu finden sind;im Fortlauf der Aktion wird sich eine moralische Kraft entwickeln, die nach außen strahlen wird. Jeder kann und soll frei entscheiden, was er im der Kampf um eine breite parteipolitische Basis in Form einer nationalen Einheitspartei opfern will.Ohne eine solche breite nationale Partei wird der parlamentarische Arm zur Rettung Deutschlands immer zu schwach bleiben und in der Wahlbevölkerung als nicht effizient angesehen werden.

      Jeder mag zunächst seinen eigenen Weg weitergehen. Die 1. nationale Fastenaktion soll durch das Opfer der Teilnehmer begleitend moralischen Druck ausüben, damit die Pfade, auf denen die jetzt Zerstrittenen wandeln, sich vereinigen zu einer breiten Straße in die Zukunft !

      • Wehrsport
        December 21, 2009 at 11:10 am | #3

        Klapperdürre Inder als Vorbild für eine Fastenaktion zu nehmen, ist absurd. Auch der indische Mumbojumbo (“Satyagraha”, genauso: Yoga, Selbstkasteiung, Askese, Säulenstehen, Reisfressen, Gebetsmühlen etc.) passt vielleicht für Hippies, aber nicht für kernige Deutsche.

  2. fpö.und.bzö.als.vorbild
    December 20, 2009 at 9:03 pm | #4

    muss gestehen, dass es mega hart für mich ist, die ernährung so weit runter zu fahren, dass ich einen tag mit wasser und brot auskomme.
    meine leistungsfähigkeit nimmt rapide ab, … und ich werde unausstehlich.
    ABER ICH BIN DABEI!

    habe der npd geschrieben (link ist ein sreenshot, nach dem link findest du den gesammten text):

    http://i45.tinypic.com/2eok7x0.jpg

    es muss eine geeinte rechte in der brd geben. dafür muss auch die npd zurückstecken.
    im übrigen werde ich wahlen fernbleiben, solange die aktuellen rechtsparteien weder ernsthaft zusammenarbeiten, oder sich zusammenschließen. Auch werde ich freunden, bekannten und verwandten davon abraten npd oder eine andere nationale partei zu wählen (bei allen wahlen).
    hinzu kommt, dass ich mich an folgender aktion beteilige:
    http://metapolitika.wordpress.com/2009/12/19/auf-ehre-und-gewissen-1-nationale-fastenaktion/

    • December 21, 2009 at 3:12 pm | #5

      Es freut mich, daß Du dabei bist..Kurz vor dem 28.12.09 melde ich mich hier noch mal wegen der Einzelheiten..

      • December 21, 2009 at 3:23 pm | #6

        PS: Ich bin der Ansicht, daß, wer in einer Partei ist, dort dieEinheitspartei/bewegung fordern sollte und bei Wahlen, wenn sie nicht gegeneinander kandidieren, schon die nationalste Partei wählen sollte..

  3. Thoniz
    December 20, 2009 at 9:04 pm | #7

    Ich finde die Idee gut, habe auch vor mit zu machen.

    @Rene Despang
    Zumindest kann man durchaus politisch aktiv zu sein(beim Kreisverband/Kameradschaft) mit solchen unkonventionellen Aktionsformen verbinden. Muss sich ja nich ausschließen.

    • niekisch
      December 21, 2009 at 10:10 am | #8

      “habe auch vor mit zu machen.”

      Das freut mich sehr, Thoniz. Laß uns in Kontakt bleiben..

      • Thoniz
        December 22, 2009 at 5:24 pm | #9

        Genau, das sollten wir aufjedenfall.

  4. Richtig
    December 20, 2009 at 11:27 pm | #10

    Ich mache sowieso eine mehrwöchige Fastenkur. – aus privaten Gründen –
    Ich glaube aber kaum, daß deshalb die Rechte geeint wird.
    Meine Überzeugung ist aber sehr wohl, daß eine zersplitterte Rechte es nicht schaffen wird, in diesem Land politisch Einfluß zu gewinnen.
    Auch wenn eine Einheitspartei unwahrscheinlich ist – noch jedenfalls – , bleibt uns keine Alternative als diese Einheit voranzutreiben und daran fest zu halten.
    Das Warten auf ein Wunder, daß die Massen in eine der vorhandenen Rechtsparteien strömen, ist jedenfalls die größte Illussion.
    Auf dieses Wunder warte ich schon seit 25 Jahren. Das Wunder tritt aber nicht ein.
    Es bleibt uns nicht erspart, die Kräfte zu bündeln, eine Zersplitterung zu verhindern, damit wir überhaupt stark genug sind, Strukturen aufzubauen und politische Arbeit zu leisten. Das ist die Realität.
    Natürlich möchte ich nicht leugnen, daß auch Wunder geschehen.
    Man darf sich doch aber nicht auf ein solches verlassen.
    Meinungsvielfalt muß und kann es in einer Partei geben, es kann nicht jeder Flügel eine eigene Partei bilden.
    Die Landtagswahl in NRW 2010 wird wieder beweisen, daß die Zersplitterung der Rechten ein Übel ist.

    • niekisch
      December 21, 2009 at 10:24 am | #11

      Da stimme ich zu: eine mehrwöchige Fastenkur aus rein privaten Gründen ist lobenswert, bewirkt politisch aber nichts.Sie wird ja nicht bekannt.

      W i r berichten hingegen auf Gesamtrechts.net ( Metapolitika ) über den Ablauf und unsere Erfahrungen. Da wird man dann auch feststellen können, ob die Sache ernstgemeint ist und welche Kreise sie zieht. Da die 1. nationale Fastenaktion über einen längeren Zeitraum geplant ist und je nach Situation variiert werden kann, kann angemessen auf neue Ereignisse und Entwicklungen reagiert werden.

      E i n e s wird sicher geschehen: Der Kreis derjenigen, die solidarisch und konsequent teilnehmen, wird eine Eigendynamik entwickeln, katalysatorisch wirken, Meinungsmultiplikatoren in den diversen Organisationen und Parteien einpflanzen, die in einem Schneeballsystem ausstrahlen.

      Ich weiß nicht, was Thoniz, der teilnehmen will, und mich ansonsten eint.Eines auf jeden Fall : Wir machen es!

  5. Marco S.
    December 21, 2009 at 9:10 am | #12

    Die Idee des gewaltlosen Aufstandes halte ich im Prinzip für gut.

    Jedoch möchte ich folgende Punkte zum Nachdenken einbringen:

    a) Welchen publikumswirksamen Erfolg soll es bringen, wenn ein Jeder im stillen Kämmerlein vor sich hin fastet. Seine Lust wäre beizeiten im Nichts aufgelöst, weil sich keine Erfolge einstellen.

    Gegenvorschlag: Jeden Freitag abend vor dem Rathaus ein jeder Stadt auf dem Boden gesetzt und dort gefastet. Vielleicht Zelte aufschlagen und bis Sonntag geblieben.Abends Gedenkfackeln angezündet und in Gruppen aufgestellt, ein kleinen Sternmarsch durchgeführt (Bewegung tut gut bei solchen Aktionen). Und der Allgemeinheit den Zusammenhalt demonstrieren. Deutsches Kulturgut zelebrieren. Die Betonung liegt hier auf “zelebrieren”

    b) Welche Forderungen soll man dort konkretisieren?

    Umfragen haben ergeben, dass es dem deutschen Volk dem Grunde nach gut geht. Es muss nicht hungern, die Meisten haben ein Dach über dem Kopf,hier ist kein Krieg im Gange. Und Hartz 4 reicht allemal um nicht zu verhungern! (panem et circenses- ganz klare Strategie, ein voller Bauch revoltiert nicht gern)

    c) Was wäre, wenn sich dann ein Konsens ergibt? Wie weiterverfahren?

    Ohne Zielvorgaben und weitere Handlungsanweisungen würde es bloß Aktonismus sein.

    • niekisch
      December 21, 2009 at 10:37 am | #13

      Um einen Aufstand geht es nur insoweit, als es sich um einen Aufstand des Gewissens handelt, der zunächst im Kreis der Teilnehmer und “im eigenen Gelände” der zersplitterten nationalen Organisationen ausbrechen soll. Das Gewissen ist eine persönliche Angelegenheit, deshalb fängt Einer an und Andere schließen sich an. Bevor wir in die Öffentlichkeit außerhalb Gesamtrechts.net gehen, prüfen wir unsere Stärke, unser Gewissen und tauschen unsere Erfahrungen im Teilnehmerkreis.

      Wir tun den 2. Schritt nicht vor dem 1. Schritt!

      Wir können auch kaum die Einheit der Nationalen vor den Rathäusern einfordern, das müssen wir schon bei uns selber tun..

      Wir fangen an und haben die Zielvorgabe vor Augen:

      1. Nationale Partei – und Organisationsführer an einen Tisch.

      2. Erarbeiten eines weltanschaulich/ politischen Minimums unter Beachten der
      deutschen Lage, das Alle akzeptieren können.

      3. Gründen einer nationalen Einheitspartei für Deutschland.

      • Marco S.
        December 21, 2009 at 11:18 am | #14

        Mein Leitgedanke dies vor Rathäusern zu tun ist die Wirksamkeit der Publikmache. Meines Erachtens strahlt diese Aktion nur so über den minimalen Kreis der hiesigen Leserschaft hinaus.

        Und gilt es nicht, die Einheit aller patriotischen Kräfte zu vereinen? Statt nur jene zu versammeln, die ohnehin sich in versplitterten Gemeinden mit demselben Leitgedanken aufhalten?

        Wenn sie in Eingedenk der treuen Gefolgschaft des wahren deutschen Patriotismus stehen, dann bringen sie sich von selbst ein und suchen den gemeinsamen Weg.Mit all ihren Erfahrungsschäzen und Gutdünkem.

        Wenn dies medienwirksam verbreitet wird,dann schließen sich viel mehr Leute an, die den patriotischen Gedanken bisher nur schwanger getragen haben. Und sich nicht in jenem Spektrum aufhalten. Einer entzündet die Fackel, andere reichen sie weiter.
        Wenn das gemeine Volk dies zur Kenntnis nimmt, dann werden sie sich auch einreihen. So aber wird dies immer den Charakter jener Prozessionen in sich tragen, wogegen alle Welt im Allgeminen wettert: Nämlich das Kleid des braunen Sumpfes.

        Die meisten Organisationsführer haben ein erhebliches Manko:
        Jeder will Chef sein und sich nach oben aufschwingen. Diese Ellbogenmentalität wird nur jemand bezwingen können, der sich nicht damit
        aufhält nach oben zu greifen, sondern der wirklich mit ehrlichem und aufrichtigem Gewissen sich der Sache annimmt. Dies allerdings dürfte dahingehend schwierig werden, weil es explizit mit materiellen Dingen zu bewerkstelligen ist.

        Also: Wo fangen wir an?

  6. Antiislamist
    December 21, 2009 at 10:26 am | #15

    In meinen Augen Schwachsinn. Geht lieber mit eurer Familie ausessen und zeigt, dass ein gesundes Familienleben auch in Zeiten von staatlicher Kindeserziehung und einem vermarkteten Weihnachten möglich ist.
    Statt unsere Körper zu schwächen sollten wir sie stählen, um für Bürgerkriege und Angriffe von der Gegenseite gerüstet zu sein.

    • niekisch
      December 21, 2009 at 10:38 am | #16

      Guten Appetit, Antiislamist!

      Auch ein gemeinsames Opfer stählt !

    • Prinz von Andalusien
      December 22, 2009 at 1:03 am | #17

      @ Antiislamist

      Gerade im Fasten stählen wir unseren Körper für zuständige Bürgerkriege!
      Die fetten und dekadenten BRD-Bürger werden doch zuerst abkratzen!

      Und mit der Familie etwas unternehmen und auch mal essen gehen, wenn es der Geldbeutel zulässt, kann man doch auch an allen anderen Tagen! Das widerspricht sich ja nicht mit dem Fasten am Montag!

      • December 22, 2009 at 2:01 pm | #18

        Wir müssen – ich stimme Dir zu – aus dem Schubladendenken heraus..Ich kann doch fasten und schlage zwei Fliegen mit einer Klappe: ich tue etwas für die Einheit und wer wie ich Sportler ist, sorgt zugleich dafür, daß sein Körper nicht verfettet.

  7. niekisch
    December 21, 2009 at 12:21 pm | #19

    “Mein Leitgedanke dies vor Rathäusern zu tun ist die Wirksamkeit der Publikmache. Meines Erachtens strahlt diese Aktion nur so über den minimalen Kreis der hiesigen Leserschaft hinaus.

    Und gilt es nicht, die Einheit aller patriotischen Kräfte zu vereinen? Statt nur jene zu versammeln, die ohnehin sich in versplitterten Gemeinden mit demselben Leitgedanken aufhalten”

    #Marco S.:

    Gandhi hat richtigerweise darauf hingewiesen, daß mit solchen Aktionen sparsam umgegangen werden muß, daß die ersten Teilnehmer einen starken moralischen Antrieb verspüren müssen, im engen Kreis ihre Erfahrungen austauschen, einen Kristallisationskern bilden und dann erst weitergehen sollten ( Ebert,ebenda S. 171 ff. )

    Den erforderliche seelischen Gleichklang werden wir m.E. nur finden, wenn wir im überschaubaren Kreis mit ersten Schritten beginnen.

    Willst Du die ersten Schritte mitgehen und dann gemeinsam mit den Fastenden Deinen Vorschlag in die Gesamtkonzeption mit einzubauen? Er sollte auf jeden Fall Berücksichtigung finden..

    “Also: Wo fangen wir an?”

    Am 28. Dezember morgens mit Wasser und trockenem Brot bis 24.00 Uhr desselben Tages. Am nächsten Tag berichten wir hier..

  8. Marco S.
    December 21, 2009 at 1:53 pm | #20

    Da ich Umschüler bin und nur über ein kärgliches Einkommen namens Hartz 4 verfüge,dürfte das nicht viel Aufheben bereiten :-)

    Das sonstige Leben vollzieht sich auch nur in Askese.

    In diesem Sinne …

    Zum Kristallisationskern:

    Dazu müsste dieser Kern sich versammeln und gemeinsam das Leben für diesen Kampf führen.Das heißt Aufgabe all Anhänglichkeiten und Vornehmlichkieten des bisherigen Lebens.
    In jeder größeren Stadt müssten Kommunen entstehen, von mindestens 10 Mann, die sich einzigst auf Ihren Kampf konzentrieren.Und gemeinsam Aktionen planen und durchführen,ein jeder ist gemäß seiner Kompetenz beteiligt.

    Vor allem aber braucht es ein Motto.

    • niekisch
      December 21, 2009 at 2:50 pm | #21

      Die Hartz – IV Situation kann ich verstehen. Meine Tochter ist ebenfalls Umschülerin und wenn ich da nicht hin und wieder aushelfen würde, sähe es schlecht aus..

      Was den Kristallisationskern angeht, habe ich mich weiter oben geäußert. Bitte nicht den 2. Schritt vor dem 1. Schritt. Wir sind hier auf Gesamtrechts.net ( Metapolitika ) und was liegt näher, als h i e r anzufangen. Du bist herzlich eingeladen, mitzumachen. Das von Dir Vorgeschlagene binden wir ein, wenn wir Erfahrungen gesammelt haben und zum nächsten Schritt übergehen. Machst Du mit ?

      PS: Natürlich helfen wir uns im entstehenden Kreis auch gegenseitig..

  9. niekisch
    December 21, 2009 at 2:44 pm | #22

    “Klapperdürre Inder als Vorbild für eine Fastenaktion zu nehmen, ist absurd.”

    # Wehrsport:

    Mit Verlaub: Es ging doch um das Inhaltliche, das Gandhi vertrat, nicht um die Körperfülle. Im Umkehrschluß müßten wir allerdings solche Fastenaktionen besser durchhalten, da wir heute sicher besser genährt sind als die Inder damals.

  10. Nationalistischer Freigeist
    December 21, 2009 at 5:18 pm | #23

    Ich bin dabei!

    • December 21, 2009 at 7:13 pm | #24

      Ich sehe:Du bist Nationalist und ein freier Geist..Laß uns zusammenstehen!

  11. Accolon
    December 21, 2009 at 5:30 pm | #25

    Mal im ernst, denkt hier wirklich jemand das es einen Voigt, Beisicht oder Schlierer interessiert wenn ein Paar ihrer Anhäger Fasten?

    • Marco S.
      December 21, 2009 at 6:41 pm | #26

      Jede Revolution begann mit einem Einzigen, der den Mut hatte es zu wagen.

      Ob es einen Voigt,Beisicht oder Schlierer interessiert oder nicht, interessiert mich nur insoweit als das wir kein deutlicheres Zeichen haben könnten ihre Ignoranz und ihr Unvermögen ans Licht zu zerren.

    • December 21, 2009 at 7:17 pm | #27

      Es werden mehr als ein paar Leute sein und deren Geist wird sich ausbreiten, schließlich auch Voigt, Beisicht und Schlierer ergreifen, wenn auch vielleicht unterschiedlich stark..

  12. Bea
    December 22, 2009 at 12:52 am | #28

    Ich freue mich schon auf den Weihnachtsbraten:)

    • Marco S.
      December 22, 2009 at 8:04 am | #29

      Lass ihn dir munden,Bea :-)

      Irgendwann wirst du sowas nicht mehr haben.(wenn er aus Schweinefleisch besteht noch eher)

    • December 22, 2009 at 2:02 pm | #30

      Ich auch, aber am 28.12. gibts nur Wasser und trockenes Brot..

  13. Prinz von Andalusien
    December 22, 2009 at 12:57 am | #31

    Fasten ist gut! Verbinden wir es noch mit Gebet! Für die nationalen Parteien und natürlich besonders für unser geliebtes deutsches Volk und Vaterland!

    Ob Einheitspartei oder nicht – Gottes Wille möge geschehen!

    • December 22, 2009 at 12:03 pm | #32

      Lieber Prinz,

      ich suche einen Text für den 28.12. heraus !

      • Prinz von Andalusien
        December 23, 2009 at 12:22 am | #33

        Ja danke!

  14. December 22, 2009 at 3:18 pm | #34

    Der 28.12. ist geschickt gewählt.

    Gerade nach den Festtagen bietet sich dieses Fasten an; und dadurch nagt wirklich keiner am Hungertuch, ganz im Gegenteil: jedem dürfte dabei klar werden, dass ein menschlicher Körper mit sehr wenig Nahrung auskommt.

    Eine Erkenntnis, die in den kommenden Zeiten vielleicht einmal den Willen zum Überleben stützen mag.

    Grundsätzlich halte ich es für eine gute Idee, wenn die angesprochenen Partei”führer” (die meisten halten sich dafür) etwas davon mitbekommen, dass wir fasten. Vielleicht berührt das den letzten Funken Idealismus, den sie noch in sich tragen…

    • December 22, 2009 at 6:29 pm | #35

      Lieber Kollege, liebe Stimme des Volkes,

      den Montag habe ich a u c h wegen der damaligen Montagsdemonstrationen gewählt. Diesen Geist mit Außenwirkung brauchen wir neben seelischer Stärke..Es ist wie eine Art Osmose, wie ein Schwingen: Wir richten beim Fasten den Blick nach innen, stärken die Seele und geben nach außen hin Kraft ab, um zur Einigkeit zu bewegen..

      Ein Mitstreiter hat sich bereits auf der Seite der NPD gemeldet und die Teilnahme angekündigt.Wir dürfen wohl davon ausgehen, das Gesamtrechts.net genau beobachtet wird und die Spitzen daher ohnehin Kenntnis erlangen. Die Aktion wird sich auch länger hinziehen.

      Prinz von Andalusien wünscht ein Gebet. Bis zum 26.12 ist Zeit für Vorschläge. Es sollte m.E.ein Gelöbnis der Fastenden sein und zum Ausdruck bringen, daß der Fastende selbstlose Opferbereitschaft zeigt, um durch sein Beispiel die Führungskräfte an einen Tisch zu bringen, die dann eine weltanschaulich / politisches Minimum für Alle erarbeiten, woraus dann die Nationale Einheitspartei / Bewegung für Deutschland erwachsen soll.

  15. de Maulwurfen
    December 22, 2009 at 10:53 pm | #36

    Kann man auch dienstags fasten? Montags gibt es bei uns in der Kantine immer so gute Currywurst.?

    • December 23, 2009 at 10:14 am | #37

      Kann man ausnahmsweise :-) Es hat auch den Vorteil, daß die vielen Curry – Wurst -Kalorien dann am Dienstag locker abgebaut werden können..

  16. Freidenker2100
    December 23, 2009 at 8:53 am | #38

    Also ich bin Vegetarier. Eigentlich dürfte das ja als Fasten gelten? ;-)
    Ein Eintagesfasten (vor allem leichter, wenn man überhaupt nichts isst und dabei viel Wasser trinkt, erst dann ist es echtes Fasten!!) ist total leicht und auch für den Körper gut. Ich selber faste ein bis zweimal im Jahr 14 Tage. Auch das ist leichter als Ihr Euch das vorstellt.
    Naja, ob ich für die nationale Einheitspartei faste? Eher nicht! Da fehlt mir irgendwo die Motivation. Da glaube ich einfach nicht daran, dass das bei den Parteioberen was bringt. Irgendwie habe ich eh schon den Glauben an die Parteien verloren…
    Fasten vielleicht gegen die Islamisierung Deutschlands und Europas… das schon eher…
    Wir können ja dann dienstags gegen die Islamisierung fasten, mittwochs für Frieden in der Welt, donnerstags was auch immer was… ;-) Dann können einige wohl ununterbrochen bald Fasten… ;-)

    • December 23, 2009 at 10:31 am | #39

      Man kann auf die Idee kommen, daß es als Fasten gilt. Allerdings wäre es für Dich ja kein Opfer, da Du Dich nicht einschränkst.Wir wollen ja Verzicht üben.

      Es stimmt: Ein Eintagesfasten wird erst zu einem solchen, wenn nichts gegessen wird. Man muß aber die Lage im Auge behalten. Für manchen werden Wasser und trockenes Brot schon nicht einfach sein, zu bloßén Wasser kommen wir dann noch. Und die Aktion soll ja wegen der mangelnden Beweglichkeit der Führungen auch eine längere Zeit und variabel durchgeführt werden.

      Darf ich Deinen mangelnden Glauben etwas anstacheln, indem ich darauf hinweise, daß nicht unbedingt eine Partei herauskommen muß. Es darf auch eine metapolitische Bewegung sein, eine neue APO auf nationalbewußter Grundlage oder ganz einfach Marschsäulen durch die Städte wie ab Oktober 1989..Unabdingbar wichtig ist, daß sie sich an einem Tisch versammeln, die Lage klären, eine weltanschaulich – politische Plattform formulieren und dann unter Einbinden der Basis
      e n t s c h e i d e n ..Wir haben keine Zeit mehr!

      Natürlich ist unser Fasten zugleich ein Fasten gegen die tödliche Überfremdung und die damit verbundene Islamisierung des Vaterlandes. Das ist doch selbstverständlich. Alle, die sich beteiligen – so setze ich voraus – sind nationalbewußt und damit antikolonialistisch eingestellt. Warum sonst sollten sie die Einheit der wesentlichen nationalbewußten Parteien und Vereinigungen durch Fastenaktionen befeuern wollen ?

      Ich merke: Die Sache behagt Dir nicht. Akzeptiert! Wir freuen uns, wenn Du auf andere Weise aktiv bist..

  17. Vorharzer Jungs
    December 23, 2009 at 9:22 am | #40

    eigentlich sehr gut aktion aber denke mal auch das wird nichts bei den oberen bewegen , die sind ey schon fast bei der oberen WElt der Parteilandschaft angelangt und setzen sich nur noch bei Veranstaltungen in Szene.

    Einheitspartei wäre das richtig für Deutschland da müssten aber alle Gruppen mit ziehen ob jugend organisation oder freie oder was weiss ich noch …
    aber solange die einheit wie in einer bestimmten Zeit nicht herrscht wird auch da keine Einheit statt finden. Und auf das Fasten zurück zu kommen das mache ich ebenfals einmal im Jahr immer … und das ca 3 wochen leichte kost die erste und dann tag für tag weniger … tut mir selber immer gut … und dann is man ausgeglichener

    • December 23, 2009 at 10:47 am | #41

      Ob sich etwas bewegen wird, werden wir sehen. Wir versuchen es..
      Da Du schon fastest, weißt Du um die persönliche Wirkung, würdest ins Konzept passen, wünschst Dir ja eigentlich die Einheit, wirst eine Lösung finden..

      Weiß man denn im sonstigen privaten oder politischen Leben, ob eine in Gang gesetzte Aktion Erfolg hat ? Traust Du Dir zu, in die Köpfe der Herren Voigt, Schlierer pp. zu schauen ? Kann es nicht sein, daß sie eigentlich um die verfahrene Situation wissen und jetzt schon nach neuen Wegen suchen, aber noch – schon aufgrund ihrer Position – beharren, weil ja auch ihr Posten auf dem Spiel steht, den sie unter immerhin viel Streß, mit viel Ellenbogen, Verantwortung und Arbeit errungen haben und behaupten wollen ? Wenn wir moralischen Druck durch Fasten ausüben wollen, dann müssen wir sie als ganz normale Menschen betrachten, mit all ihren Stärken und Schwächen und an ihre Herzen appellieren, was wir nicht können, wenn wir uns über sie erheben..Einen Appell der Herzen können nur diejenigen ausrufen, die sich in Opferbereitschaft selber zurücknehmen..

  18. Willi der Schlaue
    December 24, 2009 at 10:38 pm | #42

    Gute Aktion!

    • December 25, 2009 at 11:51 am | #43

      Danke, wir laden Dich zur Teilnahme ein!

  19. Anonymous
    August 27, 2010 at 6:06 am | #44

    fpö.und.bzö.als.vorbild :
    muss gestehen, dass es mega hart für mich ist, die ernährung so weit runter zu fahren, dass ich einen tag mit wasser und brot auskomme.
    meine leistungsfähigkeit nimmt rapide ab, … und ich werde unausstehlich.
    ABER ICH BIN DABEI!
    habe der npd geschrieben (link ist ein sreenshot, nach dem link findest du den gesammten text):
    http://i45.tinypic.com/2eok7x0.jpg
    es muss eine geeinte rechte in der brd geben. dafür muss auch die npd zurückstecken.
    im übrigen werde ich wahlen fernbleiben, solange die aktuellen rechtsparteien weder ernsthaft zusammenarbeiten, oder sich zusammenschließen. Auch werde ich freunden, bekannten und verwandten davon abraten npd oder eine andere nationale partei zu wählen (bei allen wahlen).
    hinzu kommt, dass ich mich an folgender aktion beteilige:
    http://metapolitika.wordpress.com/2009/12/19/auf-ehre-und-gewissen-1-nationale-fastenaktion/

  20. August 27, 2010 at 8:58 am | #45

    # Anonymus:

    Ich muß gestehen, daß offenbar nur noch Wenige mitmachen..Wer opfert schon? Ich selbst aber mache weiter..

  21. Habicht
    August 28, 2010 at 5:25 am | #46

    Na ja, da schreibt doch lieber einen offenen Brief an die diversen Parteien, mal sehen wer antwortet, evtl. mit Unterschriftenaktion. Ich habe allerdings die Befürchtung, dass sich nicht allzuviele aus der Deckung wagen werden.
    Ansonsten, viel Erfolg.

    Die Rechtsparteien sollten erst einmal soviel Gemeinsames aufbringen, dass sie sich z. B. zu einem gemeinsamen Konzept wie, “Raus aus der EU”, durchringen können und damit eine andauernde Kampagne fahren, hartnäckig und stur, bis zum Erfolg.

    • August 28, 2010 at 6:40 pm | #47

      # Habicht, 5:25:

      Die Aktion hat von Anfang an keinen Anklang gefunden. Wir waren nuur Wenige und vielleicht bin ich jetzt der Einzige, der sie noch praktiziert. Ich werde auch weitermachen, alleine schon, um mir treu zu bleiben. Mit der Solidarität der nationalen Kräfte ist es nicht weit her..

  22. Habicht
    August 28, 2010 at 5:27 am | #48

    Mit opfern hat ein solcher Fastentag nicht viel zu tun, der Verzicht auf ein, zwei Mahlzeiten ist kein Problem, nur was bringt es. Es erinnert mich ein bisschen an diverse religiöse Bräuche und Gepflogenheiten.

    • August 28, 2010 at 6:42 pm | #49

      # Habicht, 5:27:

      Es ist schon eine erhebliche Einschränkung, hättest Du mitgemacht, so wüßtest Du es:-) Die Idee war aus Verzweiflung über die Uneinigkeit der nationalen Kräfte geboren..

  23. Habicht
    August 29, 2010 at 4:34 am | #50

    @niekisch
    Ich weiß was es bedeutet auf Mahlzeiten zu verzichten. Man muss aber auch nicht alles erlebt haben, um zu wissen, ob etwas unangenehm oder angenehm ist.

    Nur, das Fasten von 10 oder 20 Leuten, die sich gegenseitig noch nicht einmal kennen, was soll das bringen. Jeder kann hier reinschreiben er habe teilgenommen, auch wenn es gelogen wäre.
    Solidarität zeigt sich in Hilfeleistungen, nicht aber im Mitmachen von Vorschlägen, deren Sinn einem verborgen bleibt, der durchaus da sein kann.

    Wenn die Zahl größer wäre, könnte man sich Montags immer an einem bestimmten Platz treffen, Flugblätter verteilen o. ä..

    • August 29, 2010 at 2:40 pm | #51

      # Habicht:

      Was Du sagst, hat natürlich etwas für sich, aber als symbolischer Akt zumindest hat die Sache schon ein wenig Wellen geschlagen. Es ist schon darüber diskutiert worden und diejenigen, die teilgenommen haben und jetzt noch teilnehmen, haben den Vorteil, daß der etwas leerere Magen die Denkfähigkeit steigert:-)

      Verteilaktionen seitens GR / re:conquista wird es sicher geben, hier in NRW sind wir noch in einem Vorstadium, zumindest im Ruhrgebiet, weil die Leute sich noch nicht einmal persönlich kennen.

  1. December 26, 2009 at 5:00 pm | #1

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