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Umfrage zur Einheit der Nationalen…

  1. January 9, 2010 at 6:57 pm | #1

    Ja

    Einheit für Recht und Freiheit

    • January 9, 2010 at 7:23 pm | #2

      “Einheit”

      Und da ist halt die Frage, ob die beteiligten Kräfte nicht ein Minimum an Übereinstimmung haben müssen, wie sie die Welt anschauen.

  2. BW
    January 9, 2010 at 7:32 pm | #3

    Einheit ist der einzige Weg aus der Misere,ich befürchte nur das es noch eine ganze Weile dauern wird bis wir soweit sind.

    • January 9, 2010 at 7:45 pm | #4

      Das, BW,mag sein. Dennoch müssen wir mit aller Kraft darum kämpfen.Und vor allen Dingen mit möglichst großer Spannweite. Wir haben keine Zeit mehr! Umso wichtiger ist es, daß die Ursachen für Zwietracht von vorneherein geprüft und ausgeschieden werden. Es soll hier nachgewiesen werden, daß die weltanschaulichen Unterschiede genau betrachtet garnicht so groß sind, oft nur künstlich erzeugt oder durch Propaganda vorgeschoben sind, um Zwietracht zu säen. VoxPopulis Säulentheorie/strategie soll hier durch einen Säulenschaft unterfüttert werden, der das gemeinsame weltanschauliche Minimum der Nationalen beinhaltet und damit dem Gesamtwerk Stütze gibt. Die Umfrage soll anzeigen, ob wir insoweit auf dem richtigen Weg sind.Sie ist sozusagen ein plebiszitäres Element des Vorhabens..

  3. BW
    January 9, 2010 at 9:22 pm | #5

    Es ist der richtige Weg,bin genau derselben Meinung!
    Es wäre ja schon ein Durchbruch wenn sich z.B.Pro`ler und NPD´ler wenigstens gegenseitig respektieren würden und sich nicht wie jetzt gegenseitig in die Pfanne hauen würden.

    • January 9, 2010 at 9:44 pm | #6

      Vorgestern auf einer Versammlung: NPD gegen DVU, DVU gegen NPD,NPD gegen PRO – NRW, ein verknöcherter Altnationalsozialist gegen Alle, Alle gegen ihn,ich dazwischen, immerhin alle an einem Tisch, aber ohne konkrete Absprache, nicht einmal eine ordentliche Bestandsaufnahme der Lage vor Ort..

      Da zweifelt man schon..

  4. Marco S.
    January 10, 2010 at 8:11 am | #7

    Warum nur ist es so schwer einen Minimalkonsens zu definieren?

    Da blickt man in die gleiche Richtung und hat doch verschiedene Horizonte.

    Was bedeutet “Rechts Sein” eigentlich?

    • January 10, 2010 at 1:02 pm | #8

      Lieber Marco S.:

      es ist vielleicht die schwierigste Aufgabe überhaupt, die wir uns stellen können.

      Schon die Weltanschauung oder Weltsicht unserer fernen Vorfahren ist sozusagen “politisch”,was nämlich die Welt, ihren Werdegang, das Wesen und das Schicksal des Menschen betrifft ( Jean Haudry ), unklar, verschwommen und manchmal widersprüchlich. Klarer und geordnet ist sie die Gemeinschaft und die Gesellschaftsordnung betreffend.Ich komme darauf im einzelnen zurück, wenn die Bausteine des weltanschaulichen Minimums definiert und zusammengefügt werden.

      Wir müssen uns vergegenwärtigen, daß die ursprüngliche Weltsicht unserer Vorfahren vielfältig im Laufe der Geschichte ausgerottet, überlagert, mit fremden Sichten verwoben werden sollte und tatsächlich auch wurde.Ich erwähne nur das Christentum. “Ich bete an, was ich zuvor verfluchte, ich verfluchte zuvor, was ich jetzt anbete” Der Götterhimmel und damit verbunden das Gemeinschaftsleben stürzte ein bzw. verwandelte sich. Das ritterliche Leben wandelte unsere Anschauungen, das Zünftewesen, die Religionskriege, der Absolutismus, die dagegen gerichtete Aufklärung verbunden mit der Freimaurerei,die französische Revolution mit ihren Imperialismen,die erste Globalisierung in Form der Industrialisierung, die beiden Kreuzzüge des 20. Jahrhunderts gegen die deutsche Konkurrenz, die psychologisch gesteuerte Änderung des Deutschen Nationalcharakters seit den 40iger Jahren, die absichtlich – teuflische Verwandlung der Deutschen aus einem “Opfervolk” in ein “Tätervolk” durch ein Volk, das erst “Tätervolk” genannt wurde und jetzt seine Rolle als “Opfervolk” zum eigenen Identitätserhalt und dazu benutzt, die Deutschen am Boden zu halten, wenn nicht vollständig aus der Welt zu entfernen.

      Ein Gemenge aus Geschichte,Psychologie und Weltsicht soll zu einem notwendenden weltanschaulichen Minimum für alle Nationalen gegossen werden…Ein schönes Bild:” Da blickt man in die gleiche Richtung und hat doch verschiedene Horizonte”

      Ja, die haben wir noch. Wir wollen in letzter Stunde ein Bewußtsein dafür schaffen, daß die verschiedenen Horizonte zwar vorhanden sind,indem die einzelnen Betrachter zwar unterschiedliche Farben benutzen, um zu schauen, die Farben jedoch beim Auftreffen auf die Netzhaut noch ungetrennt in e i n e m Spektrum verbunden waren. Aus ursprünglich Gemeinsamem sind divergierende Aussagen entsprungen, die wieder auf ihren Ursprung und das Gemeinsame zurückgeführt werden sollen. Ein revolutionärer Akt, weil das lateinische Wort revolvere zurückwälzen bedeutet.

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