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Archive for February, 2011

“WM” – Weltanschauliches Minimum für die identitären Kräfte – Rückwarts- und Vorwärtsgang…

February 28, 2011 7 comments

Von der Zerrissenheit zur Einheit..

“Dein bisheriges WM ist vom Inhalt wirklich wertvoll, keine Frage. Das hat auch meine Ehrerbietung ! Ich gebe dir mal den Tipp, dir genau aufzuschreiben in höchstens 10 Stichworten (bestenfalls Tätigkeitswörter, also Verben) was du mit dem WM wirklich erreichen willst.
Sei aber streng zu dir! Nur das Nötigste, keine blumigen Umschreibungen! Benutze dazu ein großes weißes Blatt Papier und einen dicken Farbstift. Mache einen Spaziergang, lenke dich ab, komme auf andere Gedanken, höre Musik. Jetzt streichst du von dem eben Notierten 5 Begriffe weg !” …schreibt Leser Basar Donard.

Das habe ich mal gemacht, lieber Basa Donard, den Rückwärtsgang eingelegt, um  u n s e r  bisheriges Ergebnis zum “WM” zu prüfen und es aus seiner von Dir gerügten “Schwere und Kopflastigkeit” zu befreien. Hier also 10 Tätigkeitsworte ( Verben ), um zu zeigen, was  mit dem “WM” wirklich erreicht werden soll:

heilen –  überwinden -  einigen – stärken – einfügen – positionieren – minimieren – informieren – korrigieren – motivieren -  ( 1 – 10 )

einigen  – einfügen – stärken - positionieren – heilen  ( 1 – 5 )

So, das ist mein rein privates Ergebnis, woraus sich dann als umschreibender Text herauslesen läßt, was wir wirklich erreichen wollen, wobei ich jetzt wieder den Vorwärtsgang einlege:

1. die identitären Kräfte einigen.

2. das “WM” als Fundament in die identitäre außerparlamentarische Bewegung  W I R  – weiß – identitär- revolutionär –  mit ihrem “Weißen Block” einfügen.

3. die identitäre Bewegung mit dem “WM” stärken.

4. die identitäre Bewegung W I R  mit dem “WM”  als  Macht gegen die Auflösung aller Dinge positionieren.

5. die geistig – seelische Knechtschaft unserer Landsleute heilend aufheben und siegen.

 

Aus diesem Wollen ergeben sich zwanglos die bereits gefundenen 8 Oberbegriffe des “WM”:

Die besondere Lage der Deutschen – Unser Glaube an ein Höheres – Das Bild vom Menschen – Die Familie zum Überleben – Ein Volk in Verbundenheit – Wirtschaften für die Gemeinschaft – Zum Schutz die Nation – Der Ausnahmezustand: Minderheit unter Fremden.

Die ersten 3  Oberbegriffe sind ausgefüllt, wie hier  zum Menschenbild und besonders hier zu den ersten beiden Oberbegriffen sowie in weiteren Artikeln unter dem Stichwort “WM” nachzulesen ist.

Daraus hervorheben will ich die geschilderte geistig – seelische Knechtschaft der Deutschen, den drohende Untergang unseres Volkes durch Überfremdung, die Gefahr des Verrates an unserem Land durch religiös – weltanschauliche Dogmen und unser undogmatisches Menschenbild, das in Oberbegriff 3 in diesen Anruf mündet, der zugleich für Voxpopulis 4 – Säulentheorie tauglich sein kann und als Anruf an die “Gelobenden”  von   W I R – weiß – identitär – revolutionär –  mit seinem ”Weißen Block” dienen kann:

 

 

Sei  stolz auf das Eigene,

furchtlos und stark,

frei und gerecht,

beherrscht und verläßlich.

Sei bewußt des Blutes

und der Kraft deines Landes.

Verehre die tapferen Ahnen,

pflege Sprache und Brauchtum.

Liebe allzeit die Wahrheit,

sei ehrenhaft und treu,

gib die Hoffnung nicht auf.

Schütze Bruder und Schwester,

sei Freund allen Freunden.

Meide feindlich  Fremdes

zu unserem Schutz.

Sei Feind allen Feinden.

Trage fest im Herzen

dein Volk und die Heimat.

Sei deutsch jederzeit

und in Allem.

 

 

Das Straffen und Verbessern des 3. Oberbegriffs – Menschenbild -  und das Ausfüllen der restlichen 5 Oberbegriffe versuche ich zunächst  ”im stillen Kämmerlein”, weil wir angesichts der Lage nicht mehr viel Zeit haben und – wie jeder sehen kann – hier eine gewisse Unübersichtlichkeit eingetreten ist. Parallel soll natürlich hier weiterdebattiert werden. Jeder sachliche Beitrag ist willkommen.

W I R - identitäre außerparlamenatrische Opposition

Das bisher gefundene Symbol für die außerparlamentarische identitäre Bewegung  W I R  mit ihrem “weißen Block” werde ich ebenfalls mit der Hilfe von Basa Donards und der anderen Leser und Mitstreiter gegebenen Anregungen zu bearbeiten und zu verbessern suchen. Das Ergebnis der Bemühungen werde ich hier zur Abstimmung stellen.

  

 

  

 

Tomaten auf dem Balkon…

February 23, 2011 14 comments

alles reine Erinnerungen?

Wer über Integrationsprobleme von Migranten in Neukölln stöhnt, sollte sich einmal die Verdummung der Deutschen auf dem Land anschauen…”das Land” gibt es so nicht mehr. Deshalb ein Trost für jene, die ihre städtischen Wurzeln nicht kappen können oder wollen: Tomaten kann man sogar auf dem Balkon pflanzen.”

Axel Brüggemann lt. WAZ von heute in seinem am 11.3.2011 bei Kindler erscheinenden Buch ” Landfrust”.

Es verwundert allmählich nicht mehr, daß uns Deutschen im Zeitalter brutaler Globalisierung die letzten Refugien verloren gehen oder gestohlen werden sollen, in die wir uns noch zurückziehen können. Und doch gibt es wieder einen Trend zum Ländlichen. Wer Näheres über das Thema und die neueste Literatur lesen will: http://www.derwesten.de/kultur/literatur/Die-Dorf-Gemeinschaft-id4319014.html

Wenn auch nur Einer meint…

February 19, 2011 22 comments
Schwarz – Rot – Müll?…

Wenn auch nur  E i n e r  meint, ein Aufbegehren der nationalen Szene wie heute in Dresden – siehe nächster Artikel - bringe nichts, so sage ich ihm: Es mag schlecht geplant gewesen sein, man muß auch nicht unbedingt in seitens der Antideutschen gestellte Fallen rennen. Aber das Aufbegehren selber  ist vollkommen berechtigt. Und angesichts des nachfolgenden Hinweises auf Zustände, die  uns alle erwarten, sollte jede Kritik aneinander und jeder Streit untereinander verstummen:

http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/Im-Dortmunder-Norden-haust-der-Ekel-id4302171.html

Dresden 1945, Dresden 2011…

February 18, 2011 14 comments

Ein Feuermeer - ein Meer von Tränen...

Es sind vereinzelt Stimmen lautgeworden, die meinen, “Dresden” sei Vergangenheit, man solle sich der Gegenwart zuwenden. Das ist aber nur bedingt richtig, das Grauen der Vergangenheit kann sich, wie die heutige Welt zeigt, wiederholen. Mahnveranstaltungen wie die von letzter Woche und die für morgen geplanten behalten ihren Sinn und deswegen verweise ich begleitend auf diesen Artikel vom letzten Jahr: http://metapolitika.wordpress.com/2010/02/12/phoshor-auf-rote-kreuze-dresden-1945/

Ein Adolf weniger…

February 16, 2011 18 comments

Der "Goldene Bückling"...

Etwas spät, aber sicher nicht zu spät, vergebe ich den “Goldenen Bückling”  für besonders dem Zeitgeist unterwürfiges, devotes, geradezu hündisches Verhalten an die Verantwortlichen des renommierten Marler  ”Adolf  Grimme – Instituts” , das inzwischen den Vornamen Adolf verloren hat, weil er nicht mehr zeitgemäß sein soll und der Einbindung des Instituts in den europäischen Rahmen widerspricht. Hier  und hier  stehen die Einzelheiten. Die angeblich der Verschlankung dienende Namensänderung wurde mit einem Festakt gefeiert. Und so präsentiert sich das Institut jetzt.

Was muß in den Köpfen der Verantwortlichen vor sich gehen?

Tag der Ehre in Ungarn…

February 15, 2011 11 comments

 

Wir vergessen Euch nicht!

 

Hier ein Bericht unseres Lesers  ”Husar”  im Blog von DeeEx:

“Am Sonnabend habe ich auf Einladung an den Feierlichkeiten zum „Tag der Ehre“ teilgenommen. Nach einem ca. 10 km langem Fußmarsch wurde auf einem Berg westlich Budapest der Soldaten gedacht, die am 11.02.1945 zum Ausbruch aus dem Kessel Budapest antraten. Meiner Schätzung nach waren es ca. 500  Junge, Familien mit Kindern und erstaunlich viele ältere Teilnehmer, die diesem letzten Opfergang ungarischer und deutscher Soldaten gedachten. Ohne Pathos, ohne zu politisieren, einfach nur um zu gedenken Derer, die in einem infernalischen letzten Angriff gegen die bolschewistische Übermacht ihrer soldatischen Pflicht bis zur letzten Sekunde gehorchten. Niedergelegte Kränze und eine kurze Ansprache erinnerten daran und sollten mahnen, das die heutige Generation dieses Opfer achten und annehmen muß  zum ewigen Weiterleben der Völker in einem gemeinsamen Europa, nicht in einem Einheitsbrei, sondern in einem friedlichen Europa der Vaterländer. Ich glaube, dass diese Botschaft auch bei den deutschen, russischen, slovakischen, serbischen und anderen Gästen so verstanden wurde und dahin weitergetragen wird.”

Kein Opfer ist vergeblich, wenn aus ihm neue Ideen, neues Leben, neue Opferbereitschaft für unsere und die  Gemeinschaft gleichfühlender Völker erwächst!

“WM” Weltanschauliches Minimum für die identitären Kräfte – Menschenbild – Ergänzung…

February 9, 2011 19 comments

Was ist der Mensch? - Wie ist der Mensch?...

Seit Januar letzten Jahres arbeiten wir hier auf Metapolitika an einem “Weltanschaulichen Minimum für die identitären Kräfte.”  Die bisherigen Artikel sind unter der Kathegorie bzw. dem Stichwort “WM” zu finden, der bisher fertiggestellte Text des WM und ein Vorschlag für unser Menschenbild  sind  h i e r  eingestellt. Eine erste Auseinandersetzung um das Menschenbild mit “Fisherman” findet sich  h i e r.  Jetzt veröffentliche ich einen weiteren, ausgebauten Vorschlag, in den die Anregungen der Mitstreiter eingepaßt sind. Er ist auch Ausdruck meiner Selbstkritik und läßt sicher erkennen, wie nahezu unmöglich es ist, so gegensätzliche Vorstellungen wie die eines christlich – Nationalen und eines nationalen Sozialisten unter einen Hut zu bringen. Das geht jedenfalls nicht ohne einen kurzen ideengeschichtlichen Rückblick sowie eine etwas umfangreichere Auseinandersetzung mit dem Menschenbild der in Deutschland begrifflich herrschenden Kräfte. Leider sind durch die Mitstreiter keine ausformulierten Textvorschläge eingegangen, sodaß ich wohl wieder mit dem Vorwurf des elitären Vorgehens konfrontiert sein werde. Ich bin aber zuversichtlich, daß der unvoreingenommene Leser erkennt, daß ich bescheiden an die Sache herangehe und in einer gewissen Demut vor diesem großartigen, aber einem circulus vitiosus gleichenden Thema stehe. Und nun der überarbeitete Vorschlag:

                                                                

                             U n s e r   B i l d   v o m   M e n s c h e n 

 

Wir, die identitäre Speerspitze in Deutschland, der  ”Weiße Block”, wissen um die Bedeutung des Bildes vom Menschen.  Jede zielgerichtete politische und gesellschaftliche   Tätigkeit stützt sich auf ein bestimmtes Bild vom Menschen. Es ist Dreh – und Angelpunkt aller Veränderung. Die derzeitige wissenschaftliche und philosophische Diskussion darum, ob der Mensch einen freien Willen hat, ein Freiheitsbegriff entwickelt werden kann, zeigt die zentrale Bedeutung des Menschenbildes.

Bereits das anfängliche Christentum löste das ganzheitlich – naturgebundene Menschenbild unserer keltisch – germanischen Vorfahren durch das  Bild allein von Gott geschaffener und in die Macht eingesetzter Menschen ab. Im Zeitalter der “Aufklärung” nutzten dann antitraditionale Kräfte die “französische Revolution”, um ein alleine auf den Vernunftanteil des Menschen gerichtetes, von Gott gelöstes Bild vom Menschen durchzusetzen. Als äußeres Zeichen wurde eine “Göttin der Vernunft” durch die Straßen von Paris getragen.

Dieses neue, nicht transzendentale Menschenbild bildete die Plattform für drei weltverändernde politisch – gesellschaftliche Bewegungen:

Der erloschene  ”historische”  Nationalsozialismus sah den Menschen zwar auch als Einzelpersönlichkeit, ordnete ihn aber dem Ziel einer homogenen Gemeinschaft bedingungslos unter. Er folgte dabei der heute wissenschaftlich widerlegten Ansicht, Wille und Stärke durch Auslese allein seien maßgebend für das Überleben einer Gemeinschaft. Wie wir heute wissen, kann Altruismus, Hilfsbereitschaft Einzelner für die Gesamtheit überlebenswichtiger sein. Der Mensch ist Einzel -  u n d   Gemeinschaftswesen. Die  nationalsozialistische Aussage: “Du bist nichts, Dein Volk ist alles” ist genauso unausgewogen wie die heutige Prämisse: “Dein Volk ist Nichts, Du bist alles.”

Der noch existierende, aber auf dem Rückzug befindliche internationalistische Sozialismus/Kommunismus sieht den Menschen als “tabula rasa”, als unbeschriebenes Blatt bei der Geburt in die Welt treten. Entgegen der Wirklichkeit hält er den Menschen durch gesellschaftliche Einwirkung, durch Erziehung  für beliebig zur völligen Gleichheit und zum Guten formbar. Die Menschen sollen möglichst frei sein, zugleich aber Klassen -, also bloßen Teilinteressen dienstbar sein. Dieser Widerspruch führte und führt in Mißwirtschaft und Terror statt zur Freiheit. Dieses Menschenbild der zweiten, der sozialistisch/kommunistischen Bewegung, widerspricht heutigen biowissenschaftlichen Erkenntnissen. Danach ist jeder einzelne Mensch gegenüber allen anderen Individuen körperlich und geistig unterschiedlich, die Menschen divergieren auch als Großgruppen, Einflußnahmen und Korrekturversuche sind in ihrem Ergebnis nicht oder nicht sicher vorhersehbar oder kalkulierbar, sie können auch das Gegenteil bewirken. Angesichts dieser Unsicherheit vermeiden die Sozialisten/Kommunisten Auseinandersetzungen um das Bild vom Menschen, kriminalisieren den Rückgriff auf die menschliche Natur.

Sie nähern sich jetzt der dritten weltverändernden Bewegung an, den internationalistisch – materialistischen  Kräften. Diese knüpfen an die “französische Revolution” an. Schritt für Schritt und zumeist im Hintergrund arbeitend haben sie es zuwege gebracht, die traditionellen monarchischen Staatsformen zu zerstören, die Nationen zum Aufgeben ihrer Souveränität zu bewegen, den Völkern die Aufnahme Fremder bis zur Selbstzerstörung schmackhaft zu machen. Sie propagieren eine Weltmoral, ein Weltrecht, eine Weltarmee, eine Weltregierung. Sie mauern am Gebäude einer Ordnung, die absichtlich alles bisher Gültige auf den Kopf stellt, um über gezielt herbeigeführtes Chaos, aus der Angst der Menschen geborene Revolten und Krieg , gestützt auf unermeßlichen Reichtum  zur absoluten Herrschaft zu gelangen. An die Stelle der jetzt noch weitgehend existierenden  heterogenen  Welt homogener Völker soll die homogene “Eine Welt” möglichst heterogener, vermischter Völker treten, die sich in bloße Einzelpersonen auflösen. Wir sehen nicht nur dies, sondern die Auflösung  a l  l  e r  Dinge und bisher gültigen Werte unter dem Banner der “Humanität”, der “Demokratie” und der “Menschenrechte”, die sie weltweit einfordern, vor Ort aber nicht gewährleisten, ja verraten. Wir sehen, welche Entmündigung, Unterdrückung, welcher Terror gegen Menschen aus dogmatisch zwanghaften Menschenbildern und darauf aufgebauten Weltanschauungen erwachsen ist und heute noch entspringt.

Unser Symbol...

Dies wissend ist   u n s e r   Bild vom Menschen undogmatisch. Wir wollen nicht neue Erkenntnis  über den Menschen ausschalten, wie es bis zum heutigen Tage geschieht, um überlebte Machtstrukturen  künstlich aufrechtzuerhalten. Das Wissen über die Menschen unterliegt ständiger Erweiterung, auch der Revision. Wir wollen den Menschen sehen, wie er war, wie er jetzt ist und versuchen in Rechnung zu stellen, wohin er sich angesichts der fortdauernden Evolution und der heutigen humanwissenschaftlichen Möglichkeiten entwickeln kann. Der Mensch ist ein evolutionsbedingt ambivalentes Wesen. Dies zeigt sich besonders am menschlichen Gehirn, das emotionale Wirkbereiche aus den ältesten Zeiten der Entwicklung und handlungssteuernde – vernunftgebende - Bereiche aus der neuesten Entwicklung zugleich enthält, so daß es dem Menschen immer wieder schwerfällt, sich abgewogen zu verhalten.

Angesichts dessen ist unser Bild vom Menschen weder positiv noch negativ, sondern wirklichkeitssuchend. Wir beschränken uns darauf, aus den Möglichkeiten, die den Menschen unserer Art gegeben sind, diejenigen anzurufen, die unsere Gemeinschaft am besten in Form bringen und uns das Überleben auch als Minderheit unter Fremden sichern. Dieser Anruf ist ein Appell an Alle, die freiwillig mittun wollen:

 

Sei stolz auf das Eigene,

furchtlos und stark,

frei und gerecht,

beherrscht und verläßlich.

Sei bewußt des Blutes

und der Kraft deines Landes.

Verehre die tapferen Ahnen,

pflege Sprache und  Brauchtum.

Liebe allzeit die Wahrheit,

gib die Hoffnung nicht auf.

Schütze Bruder und Schwester,

sei Freund allen Freunden.

Meide feindlich Fremdes

zu unserem Schutz.

Sei Feind allen Feinden.

Trage  fest im Herzen

dein Volk und die Heimat.

Sei deutsch jederzeit

und in Allem.

 

 

Über dezidierte Einzelkritik eng am Text  freue ich mich.

 PS: Der Begriff  ”Weißer Block” stammt vom Kollegen VoxPopuli, jedenfalls habe ich ihn auf seinem Blog erstmals gelesen.

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