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Archive for August, 2011

Los mit den Losungen!…

August 28, 2011 311 comments

Losung aus Österreich...

Metapolitisches Vorgehen bedarf nicht nur des “WM”, eines weltanschaulichen Minimum”, umkränzt von einer Armada eigener Begriffe, die den Begriffen der Herrschenden entgegengestellt werden, eines Verhaltenskodex, der Beschreibung des für uns Unvertretbaren, sondern auch für den aktiven Einsatz im vorpolitischen Raum eines vielfältig einsetzbaren Feuerwerks von Losungen, die der Antideutschen Front je nach Lage  entgegengeschleudert werden können.

Ich bitte abwechselnd je Leser immer nur e i n e  Losung einzustellen und dabei auch Gebiete wie Kultur, Naturwissenschaften, selbst Sport nicht zu vergessen. Die Losung sollte unbedingt nicht mehr als höchstens  50  Zeichen umfassen und ohne Kommentar eingestellt werden. Wenn wir genügend haben, dann kommentieren wir sie gemeinsam.

In der Kürze liegt die Würze!

Und jetzt viel Spaß!

Darf ich mit einem ganz unscheinbaren Beispiel beginnen: Kultur ist Freiheit pur!

 

P S: Die falsche Katze Ursula von der Leyen läßt die Katze aus dem Sack:

http://deutschlandecho.org/index.php/2011/08/28/cdu-arbeitsministerin-von-der-leyen-will-vereinigte-staaten-von-europa-schaffen-unterstutzung-von-den-grunen/ 

Das ist – wird es verwirklicht - das Ende Deutschlands als Nationalstaat nach dem Grundgesetz!!

Aus Protest gegen diese wahnwitzige Forderung der Ursula von der Leyen ( und jetzt auch von Elmar Brok und Ex – Kanzler Gerhard Schröder ) bin ich heute vormittag im Rahmen der Aktion “500000 Stufen für die Einheit”  7 x 519 Treppenstufen hoch und wieder hinuntergelaufen. Symbolisch will ich damit zeigen, daß  w i r  die Stärkeren sind.

Hier ein Video vom ersten Aufstieg: http://www.youtube.com/watch?v=lc7ezSCW_JI

Damit Migranten nicht…..II

August 23, 2011 188 comments

Mit Schwarz gegen Rot Grün?...

Ich hoffe auf Einverständnis, daß  der Strang  hier fortgeführt wird. Bei mehr als 50 Kommentaren wird es unübersichtlich. Zugleich ziehe ich “Monarchists” Szenarienbeitrag hierher, damit er im Zentrum der Debatte bleibt. Weiterhin viel Spaß und Fairness in der Auseinandersetzung! Euer niekisch

“Haupt-Variante 1:

Schwarz-Gelb bleibt an der Macht und betreibt eine Innenpolitik vergleichsweise strikterer Abschottung

a) Status Quo wie bislang in Relation zum linken Lager nur graduell strikter
(Valium-Charakter)

b) Aus Zugzwang unvorhergesehen politischen Wettbewerbs von Rechts oder sonstiger noch nicht abzuschätzender Faktoren mit Steigerungsmerkmalen rigiden Verhaltens versehen

Unter-Variante 1 (korreliert vor allem mit b, bei a aber auch nicht ausgeschlossen):

Im Windschatten der schwarz-gelben Konstellation wird es nationalen Kräften möglich, an Einfluss zu gewinnen.

Das hieße, etwa wie die 68er in relevante gesellschaftliche Institutionen hinein zu netzwerken, dadurch in systemrelevante Schlüsselpositionen unabhängig von der Legislative zu gelangen: Verwaltungsposten (gehobene Laufbahn), Industrieverbands- und Gewerkschaftsfunktionen, Betriebsratsmitgliedschaften (besonders wichtig!!!), Asta-Vorstände, Funktionen in Umweltverbänden (dto. wichtig, da es gilt, Umweltthemen stärker thematisch zu besetzen!!!) und vieles mehr.

Natürlich darf man sein Weltbild nicht immer und überall gleich demonstrativ heraus hängen lassen. Ein taktisch umsichtiges Verhalten haben die 68er streckenweise auch zu handhaben gewusst, ohne dass man sich selbst verleugnet hätte. Auf vergleichbare Weise entstünde ein nationales Milieu. Dies würde längerfristig mit einiger Wahrscheinlichkeit, aber nicht notwendig 1 b) zur Folge haben. Vielleicht erkennen die Regierungspolitiker einen sich wandelnden Zeitgeist nicht rechtzeitig und schalten insofern auf stur, als der bisherige Zustand nur ansatzweiser Unterscheidung zum linken Lager bewahrt wird – siehe 1a).

Unter-Variante 2

Unter einer schwarz-gelben Konstellation ist es nationalen oder rechts-konservativen Kräften nicht möglich, gesellschaftlich-politisch an Terrain zu gewinnen.

Etwa erklärbar aus Ängsten in der Bevölkerung, geschicktere Kosmetik als in den letzten Merkel-Monaten oder aus anderen Gründen (wir wollen da die Gegenseite nicht unnötig auf Ideen bringen).

Haupt-Variante 2

Schwarz-Gelb bleibt an der Macht, biedert sich dabei genauso wie Rot-Grün oder womöglich sogar nocht mehr bei Migranten-Kreisen an.

Gründe könnten sein, dass man um des Machterhalts willen vermehrt auf Stimmen von Personenkreisen mit Migrationshintergrund schielt. Dabei ginge man davon aus, dass man die Konservativen ja ohnehin „in der Tasche“ habe. Für eine solche Tendenz stehen etwa Personalien wie ein Christian Wulf aus Hannover (wen meine ich damit wohl?) oder ein Herr Laschet aus NRW. Ein Indiz als Momentaufnahme für die Tendenzmöglichkeiten von Hauptvariante 2 bildet auch die recht skurrile Äußerung von Christian Bämler, von der baden-württembergischen Union, nämlich die türkischstämmige Integrationsministerin im grün-roten Kabinett Kretschmann diskriminiere Türken in der Bundesrepublik mit einer Äußerung über deren TV-Gewohnheiten (siehe Meldung auf der DE-Startseite).

Haupt-Variante 3

Rot-Grün kommt an die Macht und öffnet sämtliche Schleusen für die Masseneinwanderung

Unter-Variante 1

Hierdurch wird womöglich das gesellschaftliche Entfremdungs- und Überfremdungsgefühl so sehr geschürt, dass sich die Bevölkerung endlich in Wahlen gegen die inzwischen stattgefundenen Exzesse der ungeregelten Einwanderung zu wehren beginnt.

Unter-Variante 2

Es ist nicht mehr möglich, sich über Wahlen zu wehren, da die demografischen Mehrheitsverhältnisse inzwischen gekippt sind.

Hier sehe ich die Gefahr – augenblicklich noch mehr bei einer Konstellation Rot-Grün als bei einem Fortbestehen von Schwarz-Gelb oder einer Konstellation wie Schwarz-Rot. Dies könnte sich zugegebenermaßen allerdings völlig ändern – siehe Hauptvariante 2.

Haupt-Variante 4

Es bleibt auch unter Rot-Grün in der Einwanderungspolitik im wesentlichen wie es gegenwärtig ist oder es gibt nur graduelle Verschiebungen zu stärkerer und undifferenzierterer Aufnahme von Einwanderung.

Haupt-Variante 5

Es kommt paradoxer Weise sogar zu einer Verschärfung der Migrationspolitik unter Rot-Grün.

a) leichte Verschärfung (Valium-Charakter)
b) drastische Verschärfung
Um einer weiteren Behauptung von Sympathieträger vorzubeugen, ich würde „Rückzugsgefechte“ führen: Dieser Variante räume ich bislang keine großen Chancen ein, aber ich bin ein Anhänger von Systematik und der möglichst weitgehenden Vollständigkeit von Modellen. Die Variante käme vor allem in Betracht, wenn es einer relevanten Fraktion innerhalb der internationalen Finanz-Oligarchie aus welchen Gründen auch immer gefallen würde, die nationalen Ethnien entgegen bisheriger Bilderberger- und CRF-Politik in Europa zu stabilisieren. Sollten die Unruhen in Großbritannien – wie einige behaupten – von entsprechenden Einflusskreisen geschürt worden sein, könnte es dafür sprechen, dass es tatsächlich eine solche Fraktion innerhalb der herrschenden Macht-Oligopole gibt. Aber, das versehe ich doch mit etlichen Fragezeichen. Wirklich schlüssig erscheint mir die These bislang nicht.

Außerdem noch ein Vergleich, der Hauptvariante 5 stützen könnte: Ein rechter Israeli (ich glaube es war Menachim Begin) konnte seinerzeit den Frieden mit Ägypten aushandeln, der territoriale Rückgaben in erheblichem Umfang zum Gegenstand hatte (Sinai). Seinerzeitige Kommentatoren waren sich weitgehend einig darin, dass ein Ministerpräsident der Arbeiterpartei den Schritt nicht hätte wagen können. Wer weiß, ob eine Rot-grüne Konstellation einen vergleichbar entschiedenen Schritt in der Migrationspolitik vollziehen könnte (wie gesagt: derzeit von mir als rein theoretische Möglichkeit erwähnt).

Mein Vorschlag zu weiterem Vorgehen

Zusätzlich zu diesen Szenarien bezüglich Regierungskonstellationen sind parallele Szenarien temporärer und ökonomischer Natur zu entwickeln, aus denen sich unter anderem jeweils andere Bewertungen von Machverteilungssituationen und gesellschaftlichen Zuständen ergeben. Ich möchte jedoch erst einmal den Komplex der Szenarien zu 1 bis 5 abschließen und bitte um formale Überprüfung hinsichtlich der Systematik. Dazu seien auch alle anderen Mitdiskutierenden im Blog herzlich eingeladen. Entsprechend ist ja auch Niekisch vor Kurzem mit seiner Kriterien-Liste in einem anderen Diskussionsstrang vorgegangen.

Danach kämen dann die parallelen Szenarien, die sich etwa aus einem wirtschaftlichen Zusammenbruch oder einer sich möglicherweise verschärfenden Euro-Diktatur, europa-weiten Volksaufständen und weiteren denkbaren Einflüssen ergeben. Wenn wir so weit sind, ließen sich auch Qualifizierungen hinsichtlich jeweiliger Wahrscheinlichkeitsgehalte vornehmen. Im Moment steht dagegen noch ein Glaubenssatz gegen den anderen, wie sich die Dinge wohl vermutlich entwickeln. Wenn wir aber zwei oder drei einander bedingende Szenarien-Listen definiert haben, lassen sich in dieses Gerüst (Matrix) Merkmale besser einfügen, die für die eine oder für die andere Annahme sprechen.

Damit Migranten nicht schon morgen die Mehrheit in Deutschland bilden: Rot-Grün unbedingt verhindern…!

August 19, 2011 64 comments

Rot-Grün durch Schwarz verhindern?...

“Monarchist” hat längere Kommentare im Artikel über Rabehls Vergleich von BRD und Nationalsozialismus angehängt, die – von ihm noch einmal zusammengefasst und ergänzt – interessant für einen Gastkommentar erscheinen. Man habe danach das gegenwärtige System eher mit Elementen der DDR zu vergleichen als mit dem historischen Nationalsozialismus. Es gäbe so etwas wie eine “DDR-light” mit Zügen eines subtil verdeckten Totalitarismus, der vor allem Meinungsfilter und die Sanktion gegenüber Andersdenkenden beträfe. “Monarchist” sieht aber wichtige Unterschiede zwischen einzelnen Parteiformationen im gegenwärtigen System. In Bezug auf Multikulturalismus sei vor allem eine Rot-Grüne Konstellation auf Bundesebene zu verhindern. Die “schwarze Karte” als “zweite Wahl würde dabei eventuell in einigen Fällen eine entscheidende Rolle spielen. “Monarchist” will dies allerdings als “Momentaufnahme” verstanden wissen, denn auch die Union sei manchmal zu recht seltsamen “Spontanaktionen” fähig, wenn es um den Machterhalt geht. Nun der Gastkommentar von “Monarchist”:

Richtig ist: Das System der BRD entwickelt ebenfalls zunehmend totalitäre Züge. Sie sind jedoch nicht mit dem geschichtlichen NS-Regime zu vergleichen, wie Bernd Rabehl meint, sondern eher mit der Ex-DDR. Man kann inzwischen die bestehenden Parteien auch in einiger Hinweis durchaus mit den damaligen Blockparteien vergleichen. Allerdings gibt es in einer für Deutschland zentral wichtigen Frage Unterschiede, die immerhin diskussionswürdig sind. Und zwar in folgender Hinsicht: Was VoxPopuli kürzlich zu Vorgängen um die NPD, aber auch andere rechte Parteien äußerte, stimmt. Das nationale Milieu insgesamt muss stärker werden, unter anderem damit der Einfluss von VS-Leuten in rechten Parteien weitestgehend neutralisiert werden kann – soweit, so gut. Dies dürfte unter gegebenen Umständen aber noch eine Zeit lang dauern. Derweil sind flankierende Maßnahmen zu organisieren, damit das genannte Milieu überhaupt noch eine Chance gewinnt, nennenswerten Umfang zu entwickeln. Sind nämlich erst einmal die demografischen Mehrheitsverhältnisse gekippt, dürfte es kaum noch eine Rolle spielen, ob unter ethnischen Deutschen national orientierte Kreise gestärkt werden oder nicht. Und jetzt kommt eine recht ketzerische These zu den Rahmenbedingungen, die hier eine Rolle spielen.

Migranten demnächst in der Überzahl?

Vergegenwärtigen wir uns einmal folgendes: Sollte Rot-Grün die Macht übernehmen, kommt die doppelte Staatsbürgerschaft in Reinform, wie sie ursprünglich von Schröder und Fischer geplant war (wahrscheinlich wenig später auch die Aufnahme der Türkei in die EU). Konsequenz: Parlamentarische Mehrheiten für nationale Anliegen würden dann kaum noch herstellbar sein. Die Demografie würde dafür von einem solchen Moment an gleichsam im Handumdrehen sorgen. Immer mehr Pass-Deutsche in vergleichsweise kurzer Zeit würden ein Übergewicht an parlamentarischer Macht für linke Absichten – zumal für noch viel weitergehende Mulit-Kulti-Pläne – zumindest auf absehbare Zeit zementieren. Dann wird auf einmal jede zweite Nachbarin von dir Kopftuch tragen, und eine Berliner Ministerriege mit einer ganzen Reihe von Leuten mit Migrationshintergrund (namentlich türkischem oder arabischem) wäre irgendwann bestimmt nicht als abwegiges Szenario anzusehen.

Was also tun…? Die rot-grüne Multi-Kulti-Zuspitzung ist auf jeden Fall zu verhindern. Insofern ist eine Bundesregierung mit möglichst starker Unionsbeteiligung immer noch vorzuziehen. Vor allem der bayerische Flügel sollte gestärkt werden, auch wenn die CSU sich in den letzten Jahren immer wieder als (fast) genauso opportunistisch entpuppt hat wie die Rest-Union. Aber, es gibt dennoch bedeutsame Nuancierungen. Man denke nur einmal daran, dass Verkehrsminister Ramsauer in seinem Ministerium einen Erlass verabschiedet hat, dass der Gebrauch von Anglizismen zu Gunsten deutscher Worte im Dienstverkehr einzuschränken sei. Oder die Äußerung von Innenminister Friedrich, der Islam gehöre – historisch gesehen – nicht zu Deutschland. Das war immerhin ein Signal, für das er reichlich öffentliche Schelte hat einstecken müssen.

Und sonst in der Union…? Immerhin hatte ein Roland Koch die Doppelte Staatsbürgerschaft, die das Tandem Schröder-Fischer, als eines der ersten gemeinsamen Projekte ihrer Amtszeit hatte einführen wollen, mit der damals von ihm gestarteten Unterschriften-Aktion im Hessenwahlkampf und dem späteren Abstimmungsverhalten im Bundesrat verhindert. In türkischen Medien nimmt man ihm das bis heute nachhaltig übel. Nun wird Koch, der ja inzwischen in die freie Wirtschaft übergewechselt ist, vorgeworfen, er hätte seine Positionierung nur aus wahltaktischen Überlegungen getroffen. Aber, warum auch immer: Er hatte sich mit staatsrechtlich wichtiger Konsequenz in geschilderter Weise stark gemacht. Sein Nachfolger wird in der Presse das eine oder andere Mal ebenfalls als „Hardliner“ bezeichnet. Sicher sind solche Leute in der Merkel-CDU absolute Ausnahmen geworden, und kaum noch jemand bekennt sich in dem Wahlverein wie einst Friedrich Merz parlamentarisch zur „Leitkultur“. Dennoch bildet die Union bislang noch einen wichtigen Systemunterschied in Fragen wie Doppelte Staatsbürgerschaft und Türkeibeitritt zur EU. Was könnte ein Fazit daraus sein, wenn man sich selbst politisch eindeutig rechts von der CDU verortet, und das aus gutem Grund? 

Differenzierte Gedankenanstöße bei Wahlen vermitteln

Der logische Schluss ist ein ganz praktischer: Wenn man persönlich „Pro“, Republikaner oder NPD wählt, hat man in seinem Freundes-, Bekannten- und Kollegenkreis wahrscheinlich den einen oder anderen, den man davon überzeugen kann, dies auch zu tun. Aber, genauso kennt man eine ganze Menge Leute, deren geistige Frequenz in der Hinsicht einfach keinen Empfang an Impulsen zulässt. Darunter sind sicher jedoch Personen, die man überzeugen könnte, wenigstens nicht SPD, Grüne oder die Linke zu wählen, sondern dann doch lieber schwarz. In diesem Sinne sind auch diejenigen anzusprechen, die zu den gleichgültig gewordenen Nichtwählern gehören. Bei der künftigen Zuspitzung besser eine schwarze Stimme als eine rote, grüne oder gar keine.

Zwar wird unser Staatwesen inzwischen von politischen Gruppierungen gelenkt, die Kritiker in Erinnerung an die DDR insgesamt als „Blockflötenparteien“ bezeichnen. Aber, um es nochmals hervorzuheben: Es gibt Unterschiede im totalitären Multikulturalismus. Ein Wolfgang Bosbach und ein Innenminster Friedrich mögen letztlich zwar auch opportunistisch sein. Trotzdem trennt sie noch einiges von einem Sigmar Gabriel oder einer Claudia Roth.

Jeder wählt – auch wer nicht wählt…

Wir als Rechte geben uns vergleichsweise prüde, auf welchen Tasten des Klaviers wir zu spielen bereit sind. Die Gegenseite – und ich meine da die Strippenzieher weit im Hintergrund – ist überhaupt nicht wählerisch. Mal unterstützen internationale Finanzeliten die Rechten in einem Land dann die Linken, heute die Kommunisten, morgen Faschisten. Hier wird eine Revolution von glühenden Islamisten angezettelt, dort ein anderes Spielchen getrieben. Wir aber haben unsere Überzeugungen und denken gegebenenfalls: Vornehm geht die Welt zugrunde. Statt dessen, sollten auch wir ganz machiavellistisch das Prinzip “teile und herrrsche” innerhalb der Systemparameter übernehmen. So viel ich weiß, ist es auch in jeder klassischen Diktatur unabdingbar für eine Opposition, in den Herrschaftsapparat hinein zu netzwerken.

Fragen wir uns auch, wie die 68er erfolgreich waren. Zu ihrem “langen Marsch” durch die Institutionen gehörte es unter anderem, die etablierten Parteien zu unterwandern. In diesem Sinne ließe sich ja auch darüber nachdenken, ob man nicht weiterhin NPD oder „Pro“ wählt, aber gleichzeitig Mitglied in der FDP oder Union wird, vielleicht sogar bei den Grünen (und diese tendenziell ein Stück weit umdreht), Außerdem sollte man sich einmal Gedanken darüber machen, in welchem Umfang VS und politische Institute wie Stiftungen steuernden Anteil daran haben, dass die Partei der Nichtwähler immer größer wird. Cui bono – wem nützt das…? Nichtwählen ist immer auch eine Form von Wählen, denn man unterstützt dabei im Zweifelsfall die Konstellation, die man sich gerade nicht wünscht. Insofern erscheint es gegenwärtig bedenklich, wenn Aktionen der sogenannten „Unsterblichen“ dazu aufrufen, nicht mehr wählen zu gehen. Einfach, weil man Demokraten in summa für alle Fehlentwicklungen der BRD verantwortlich macht. Jede fehlende Stimme ist in künftige Wahlkämpfen aber erst einmal eine Stimme für Rot-Grün – siehe Wahlumfragen. Anders wäre die Situation möglicherweise erst, wenn Wahlbetrug nicht nur in einigen Prozentpunkten, sondern flächendeckend in großem Maßstab gegeben erschiene. Dann könnte Wahlboykott tatsächlich Sinn machen.

Warum ein „kleineres Übel“ manchmal doch entscheidend sein kann

Gegenwärtig stellt sich die Situation noch anders dar. Damit nationale Kräfte in Deutschland stärker werden können, ist Rot-Grün auf Bundesebene unbedingt zu verhindern. Im Windschatten einer schwarzen Regierungsbeteiligung dürften nationale Gruppierungen eher wachsen können, als wenn eine linke Regierung die Masseneinwanderung ruckartig zu forcieren begänne. Es gibt in der CDU zwar die außenpolitisch einflussreichen Herren von Klaeden und Polenz, die auch liebend gern die Türkei als Vollmitglied der EU haben möchten. Aber, die entsprechenden Prozesse dürften bei einer Fortführung einer Konstellation wie Schwarz-Gelb langsamer ablaufen. Noch nicht einzuschätzen wäre eine Situation, in der etwa eine Schwarz-grüne Bundesregierung bestehen würde. Gleichwohl spricht einiges dafür, dass selbst in dem Fall der Multikulturalismus weniger schlagartig auf die Spitze getrieben würde als bei Rot-Grün oder Rot-Rot-Grün, einfach, weil es noch eine innerparteiliche Opposition in der CDU gibt und die bayerische Schwesterpartei auch noch eine Rolle spielt.

Trotzdem klar: Die Schwarzen sind nicht „erste Wahl“

Um aber nicht missverstanden zu werden: Dies ist keine Wahlwerbung für die Union. Es gilt vielmehr, ganz persönlich Parteien rechts von CDU und CSU zu wählen, auch – so weit es geht – andere dafür zu motivieren. Doch ein nicht unerheblicher Teil von Personen, die wir argumentativ erreichen können, bewegt sich in Entscheidungssituationen eher zwischen Optionen wie Schwarz auf der einen Seite und Rot oder Grün auf der anderen Seite bzw. gar nicht zu wählen. In solchen Fällen gilt es dann schon lieber für eine Wahlentscheidung zu Gunsten der Schwarzen zu motivieren, als den Dingen einfach ihren Lauf zu lassen. Es wird zwar ein gewisses Magengrummeln in einem selbst hinterlassen. Aber, solche taktisch-strategischen Verhaltensweisen sind in besonderen Situationen eventuell unausweichlich. Oder wollen wir künftig einmal jede zweite Nachbarin mit Kopftuch…?

Bitte beachten!  Die Diskussion wird  h i e r   weitergeführt!!!!!!!!!

 

Ist der Zug schon abgefahren?…

August 16, 2011 80 comments

Schon abgefahren?...

Unserem  Leser und Mitstreiter ”Egdir” gebe ich hiermit Gelegenheit, den nachfolgenden Gastkommentar als Replik auf meinen Artikel “Manchmal angesichts der Lage”  diskutieren zulassen:

Ist der Zug schon abgefahren? (oder auch: Trotz der Lage)

Mir fällt sowohl beim Lesen der zahlreichen Weltnetzseiten mit mehr oder weniger nationalistischem Hintergrund als auch bei persönlichen Gesprächen im privaten und beruflichen Umfeld immer wieder auf, dass die derzeitige politische Situation als bedrückend und die eigene Situation unter der Last des BRD-Regimes als zunehmend ohnmächtig empfunden wird. Dabei ist Niedergeschlagenheit allerorts festzustellen. Insbesondere im Hinblick auf die Bevölkerungsentwicklung in der BRD und das fast schon autistische Wahlverhalten der Deutschen macht sich immer stärker Resignation breit, verbunden mit der Auffassung, für das Deutsche Volk sei ohnehin „der Zug abgefahren.“ Eine handlungsfähige Nationale Opposition ist weit und breit nicht in Sicht. Vielmehr sind Richtungsstreitigkeiten an der Tagesordnung. Jeder grenzt sich von jedem ab. Allein, der tagtägliche Landesverrat der Demokraten geht munter weiter. Und so dreht sich die Spirale nach unten…..

Ich sage: Wir sind Deutsche! Schaut auf unsere Geschichte! Wie oft haben unsere Vorfahren in schier ausweglosen Lagen noch das Ruder herumgerissen und am Ende das Fortbestehen des Volkes und des Reiches ermöglicht?! Wie oft lag Deutschland danieder und hatte unter der Besetzung und Ausplünderung durch seine heute ach so guten Freunde zu leiden und hat sie am Ende immer wieder abgeschüttelt?! Ja, höre ich dann, heute ist es aber etwas anderes. Heute hat Deutschland ein Millionenheer von Zivilokkupanten im Land und die Geburtenraten sorgen dafür, dass wir bald in der Minderheit sein werden. Das kann sein.

Aber meine feste Überzeugung ist: Solange es noch entschlossene Deutsche gibt, solange ist der Kampf nicht verloren! Selbst wenn die „Kulturbereicherer“ irgendwann zahlenmäßig bei weitem überlegen sein sollten: Solange es entschlossene Deutsche gibt, ist die Rettung noch möglich. Erinnern wir uns, zu welchen heroischen Taten unsere Großväter fähig waren, als sie sich einer vielfachen Übermacht gegenüber sahen. Sie haben nicht gesagt: „Der Zug ist abgefahren“, sondern haben getreu ihrem Eid gekämpft. In einem Krieg ist eine solche Aussage Wehrkraftzersetzung, die hart bestraft wird. Wenn heute also jemand sagt, es sei ohnehin schon alles verloren, dann empfinde ich dies als schändliche Zersetzung der eigenen Wehrkraft. Wir müssen eines immer wieder verinnerlichen: Wir sind Deutsche! Uns ist eine unendliche Leidensfähigkeit in die Wiege gelegt. Aber eine ebenso große Willenskraft und eine ebenso große Schaffenskraft! Diese Veranlagungen sind in unseren Genen gespeichert und konnten auch durch 60 Jahre bunzelrepublikanische Demokratie nicht ausgetilgt werden. Sie schlummern in uns allen und harren Ihrer Erweckung! DAS ist unser Trumpf im großen Spiel der Weltgeschichte!

Sollen unsere Feinde unser Land zerstören und uns ausplündern. Wir bauen das Reich wieder neu. So war es nach dem dreißigjährigen Krieg, so war es nach der Napoleonischen Besetzung und so war es nach der Schmach von Versailles. Und so war es zumindest wirtschaftlich auch nach der Zerschlagung des Großdeutschen Reichs. Die nationalsozialistische Volksgemeinschaft sorgte kurz nach dem Ende des Dritten Reichs für ein Wirtschaftswunder. Wir müssen an uns selbst glauben!!!
Wir müssen an uns selbst glauben, weil in uns Deutschen die schier unerschöpfliche Kraft steckt, jeden noch so schlimmen Rückschlag hinzunehmen und etwas Neues zu schaffen. Ich bin mir sicher: In diesem Volk steckt noch immer ungeheurer Tatendrang und eine unerschöpfliche Gestaltungskraft. Die Überwindung der Blockparteiendiktatur wird gewaltige Kräfte im Volk freisetzen! Wenn der Lohn der Arbeit wieder dem eigenen Volk statt der halben Welt zugute kommt, wenn Schluss ist mit der Ausplünderung des Volks durch das BRD-Reg…( aus Rechtsgründen verkürzt, niekisch ) wenn das Volk befreit wird von den unzähligen haarsträubenden Geschichtslügen, mit denen die Menschen von morgens bis abends terrorisiert werden, wenn die eigene Kultur wieder geachtet wird, wird dies heute noch unvorstellbare Leistungen ermöglichen!

Daher: Es kann nur darum gehen, die unseligen politischen Zustände mitsamt dem liberalkapitalistischen Wirtschaftssystem zu überwinden und einen echten Volksstaat zu schaffen. Denn die derzeitige Staatsform ist für die Zustände im Land verantwortlich! Sie hat es ermöglicht, dass eine Kaste korrupter Volksschädlinge entstehen konnte, die das Deutsche Volk seit Jahrzehnten im Würgegriff hält und die sich einen Dreck um die Versprechen kümmert, die sie dem Volk vor den Wahlen gegeben hat. Diese Staatsform hat es ermöglicht, dass eine Handvoll Parteien, die eigentlich nur an der politischen Willensbildung teilhaben sollten, sich des Staates und aller seiner Institutionen bemächtigen und eine waschechte T….herrschaft ( Aus Rechtsgründen verkürzt, niekisch ) installieren konnten. Sie war das Konstrukt der Sieger über unserVolk und erfüllt seit 1949 prächtig ihre Aufgabe!

Dennoch: Die Bundesrepublik ist nicht das Ende der Geschichte! Geschichte ist ständig im Wandel! Es ist an uns, eine Alternative zu entwickeln, die dem Volk eine gerechte Lebensgrundlage sein kann. Einen Staat zu skizzieren, der dem Volkswillen Geltung verschafft und eine wahre Volksgemeinschaft ermöglicht, in der es nur den Adel der Arbeit und der Pflichterfüllung gibt. Eine Staatsform, die verhindert, dass sich kleine Minderheiten zu Herren über ein ganzes Volk aufschwingen können. Das aber ist bislang weit und breit noch nicht zu erkennen. Auf den verschiedenen Weltnetzseiten wird mit großem Eifer jeder noch so kleine Missstand erkannt und aufgezeigt wird, worauf die Kommentatoren sich in Hasstiraden ergehen, die nur zu verständlich sind. Aber einen konstruktiven Diskurs über das, was folgen soll, sucht man vergebens. Dabei dürfte doch mittlerweile auch dem Letzten klar sein, dass dieses System nicht zu reformieren ist.
 

Die Menschen sehnen sich nach Gemeinschaft und Identität. Beides Dinge, die der BRD diametral entgegenstehen. Wir haben es in der Hand, dem Volk eine echte Alternative zu bieten.
Die Geschichte ist nicht zu Ende! Die Dinge sind in stetem Wandel. Das Pendel schlägt mal in die eine, mal in die andere Richtung. Wenden wir unseren Blick nach Süd-Osten, so sehen wir, dass die Ungarn dabei sind, erste Schritte in die richtige Richtung zu machen! Und: Waren es nicht die Ungarn, die schon 1989 eine Entwicklung ins Rollen brachten, die vorher unvorstellbar war?

Daher: Wir müssen politische Konzepte jenseits des herrschenden Systems entwickeln und eine außerparlamentarische Opposition etablieren. Wie viel Energie und wie viele Idealisten wurden schon in den zahllosen Wahlkämpfen verheizt? Für nichts und wieder nichts. Wir müssen  eingestehen, dass wir den Blockparteien im  System nicht auf Augenhöhe begegnen können. Diese haben Möglichkeiten, denen die Nationale Opposition derzeit nichts entgegenzusetzen hat. Dadurch drücken uns die Kartell-Demokraten gegen die Wand. Wir müssen uns ein geeignetes Feld auswählen, auf dem WIR die Handlung bestimmen. Teilhabe am BRD-System darf nicht das Ziel sein.

Aber auch wenn wir es nicht mehr erleben sollten: Wir können zumindest die Brücke in die neue Zeit bauen. Das ist unsere verdammte Pflicht! Es geht um nicht weniger, als das Vierte Reich! Bis dahin sei Maria Schultz zitiert, die vor einem amerikanischen Kriegsgericht sagte:

„Deutschland wird alles ertragen und am Ende eine neue Welt  bauen!“

Diesen Text Egdirs habe ich ohne inhaltliche Veränderung leicht redigiert. Der Text gibt die Meinung Egdirs wieder. Ich stimme nicht allen Passagen, aber den meisten zu. Zwei Begriffe mußte ich aus strafrechtlichen Gründen unkenntlich machen. Einige andere Formulierungen sind bei schlechtem Willen in der Nähe der Strafbarkeit anzusiedeln. Wenn die Behörden mich deswegen vor den Kadi zitieren, so soll es mir  R e c h t  sein und Egdir werde ich beschützen:-)

NSDAP wieder da?…

August 14, 2011 49 comments

Bernd Rabehl...

“Wir haben keine richtige Rechte und keine Linke mehr, sondern eine Art Einheitspartei aus SPD und CDU, eine Art NSDAP, nur in zwei Parteien gegliedert…die Linkspartei ist gekauft, die NPD ein Verfassungsschutzprojekt.”

Bernd Rabehl  zu Malte Herwig, Zeit-Magazin Nr. 33, 11.8.2011, S. 30.

Nur dahingeworfene, aufmerksamkeitsheischende Gedanken eines Altlinken und SDS – Gründers, oder doch eine die Wirklichkeit widerspiegelnde Aussage?

Beuge Dein einst stolzes Haupt, Weißer..

August 9, 2011 70 comments

..und her mit Deinen Klamotten. Aber nicht nur die verlierst Du, sondern auch Deine Würde und Deine große Vergangenheit!

Kotau vor Schwarz...

Schwarz wie dieser schwarze Verbrecher ist auch die Nacht, bevor die Sonne uns wieder leuchtet!!!

 

PS: 3 Tote in Birmingham

Zu den Hintergründen der Unruhen die “Sezession”: http://www.sezession.de/27137/vom-multikulturalismus-zum-rassenkrieg.html

Categories: Überfremdung

Höllenfahrt nach unten?…

August 7, 2011 44 comments

Was nun?...

Kommt es angesichts der Herabstufung der USA in der Kreditwürdigkeit morgen, am 8.8.2011 zu einer  Höllenfahrt des Dax und anderer Indizes?:

[http://www.youtube.com/watch?v=WzVrMZEpIUg]

Die Finanzkrise ist zurück, schlimmer als je zuvor, wie die SZ am 6/7. August 2011 schreibt. Die Finanzmärkte sind in Aufruhr, die Politik streitet, die Krisenmanager sind hilflos. Die PIIGS – Staaten haben allein in den kommenden drei Jahren einen Finanzierungsbedarf von mindestens 919 Milliarden Euro. Ein Rettungsfonds müßte ein Volumen von bis zu 2 Billionen Euro haben – nicht realisierbar. Denn Italien und Spanien fallen als Geldgeber im Fall des Falles aus. Sie alleine müssen 30 % der Mittel aufbringen, Deutschland 27 %. Was das bei Ausfall von Italien und Spanien für Deutschland bedeutet, kann Jeder errechnen. Wie wollen wir diese Mittel bereitstellen, wenn die USA in eine Rezession fallen – womit jetzt zu rechnen ist – und wir mitgerissen werden?

Ein Teufelskreis: Die Sparanstrengungen würden die Konjunktur ab, die Steuereinnahmen brechen ein und die Mittel zum Schuldentilgen schrumpfen wegen verringerter Steuereinnahmen anstatt sich zu vergrößern.

Beginnt jetzt eine Höllenfahrt, die bisher immer in Aufruhr, Verarmung, Revolten, Krieg endete?

PS: Gerade ( 8.8.2011, 11:40 Uhr ) lese ich hier,  daß nach Gerüchten aus britischen Regierungskreisen die französische Großbank Socie´te´ Ge´ne´rale und die italienische Bank Unicredit vor dem finanziellen Kollaps stehen sollen.

15:30 Uhr: Hier das Aktuelle.

Der letzte Stand – 20:17 Uhr- hier.

Heute – 9.8.2011 – ist von C r a s h  die Rede.

Jetzt Börsencrash und neue Finanzkrise=Superversailles?

Summ, summ, summ…

August 3, 2011 91 comments

Die Biene-fleißig für uns Alle...

In meiner Kindheit hörte ich des öfteren das nachfolgende Lied. Auch meine Mutter sang es uns an warmen Sommertagen. Es stammt vom Dichter unserer  inzwischen verstümmelten Deutschen Nationalhymne, Heinrich Hoffmann von Fallersleben und verdient, nicht vergessen zu werden.

Aber auch zum Erweitern unserer naturwissenschaftlichen Kenntnisse, die für die Metapolitik in Zeiten zunehmender Gewaltbereitschaft und Gewaltanwendung sowie dem bevorstehenden “Knall”  immer wichtiger werden, will ich ein wenig beitragen. Beim Stöbern im Netz und noch viel mehr im realen politischen Leben fällt mir auf, daß naturwissenschaftliche Fragen fast nie im Diskurs sind:

 

 Summ, summ, summ, Bienchen summ herum!

Ei, wir tun dir nichts zu Leide,

flieg nur aus in Wald und Heide.

Summ, summ, summ, Bienchen summ herum!

Summ, summ, summ, Bienchen summ herum!

Kehre heim mit reicher Habe,

bau uns manche volle Wabe.

Summ, summ, summ, Bienchen summ herum!

 

Die Bienen sind unentbehrlich für das Einhalten des Gleichgewichtes in der Natur sowie für das Versorgen der Menschen mit Nahrung, was sehr oft nicht ins Bewußtsein gelangt. Sterben die Bienen aus, dann sterben auch wir.

Die Bienen sind auch ein höchst interessantes Studienobjekt der Naturwissenschaften, insbesondere der Biowissenschaften. Der Laie denkt, Bienen und Bienenkönigin seien quasi von Geburt an für ihre Stellung im “Bienenstaat” vorgesehen, von Anfang an unterschiedlich, sozusagen genetisch dispositioniert. Dem ist aber nicht so:

“Ein eindrucksvolles Beispiel für den fließenden Übergang zwischen “sozial erworben” und “biologisch fixiert” ist die Bienenkönigin und die Arbeitsbiene. Beide haben einen völlig identischen genetischen Apparat, also das vollkommen gleiche Erbgut! Die Fütterung mit Gelee Royal während einer bestimmten Wachstumsphase..führt jedoch zur spezifischen Aktivierung eines besonderen epigenetischen ( laienhaft gesagt “außerhalb der mitgeborenen Gene” erworbenen, niekisch ) Programms und hat zur Folge, daß sich eine Bienenkönigin entwickelt.” ( Lyko, F. und Koll., The Honey Bee Epigenomes ) Entgegen früheren Annahmen kennt die Natur eine Vielzahl solcher Beispiele, sie finden sich auch beim Menschen.

Was wir erleben, das verändert auch unseren Körper.

Mit dieser Erkenntnis eines fließenden Übergangs gehören alle bisherigen Theorien der unwandelbaren genetischen Disposition  sowie des sog. Behaveiorismus auf den “Müllhaufen” der Forschung: Der Mensch ist weder unwandelbar genetisch für immer festgelegt ( politisch konservative bis nationalsozialistische Auffassung )  noch durch sein Erleben oder Erziehung beliebig änderbar. ( gutmenschlich linke bis kommunistische Auffassung )

Für unsere metapolitisch – identitäre Arbeit bedeutet dies: Vorsicht vor Dogmen. Vorsicht vor Aussagen, die dieser Erkenntnis widersprechen!

Manchmal angesichts der Lage…

August 1, 2011 7 comments

 

Manchmal Verzweiflung,

die den Magen dreht-

Manchmal Verzweiflung,

die die Kehle schnürt-

Manchmal Verzweiflung,

die die Schultern hängen läßt-

Manchmal Verzweiflung,

die den Zorn bedeckt…

( 19.7.2006, n. )

DeutschlandEcho: Patriotisches Internetportal wieder erreichbar

August 1, 2011 11 comments

(DeutschlandEcho) Zwei Wochen nach der Zwangsabschaltung ist das patriotische Internetportal DeutschlandEcho wieder online.

Am Sonntagabend ging das Portal wieder ans Netz. Man sei “wieder voll einsatzbereit und überdies besser und funktionaler aufgestellt als zuvor”, nachdem man “notgedrungen das vorgezogen und umgesetzt” habe, was ohnehin geplant gewesen sei. Ab sofort ist DeutschlandEcho unter der Adresse www.deutschlandecho.org erreichbar, in Kürze soll das Portal außerdem auch über www.deutschlandecho.info zu erreichen sein.

Categories: Medienhinweis
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