In e i n e r Rose…
“Die Menschen züchten fünftausend Rosen in ihrem Garten und finden doch nicht, was sie suchen. Dabei könnten sie es in e i n e r Rose finden.”
( Antoine de Saint Exupe´ry )
Geht es uns identitären Kräften nicht ebenso? Wir gründen Organisation um Organisation, Partei auf Partei, Blatt um Blättchen. Wir streiten um Fahnen und Symbole, um Farben und Abmessungen, Marsch und Tritt, Parolen und Schritt. Wir finden aus tausenden Begriffen und Worten nicht den e i n e n Begriff, das e i n e Wort, das das Wesen unseres Wollens schlagend ausdrückt. Wir sehen vor lauter Rosen nicht die e i n e Rose, die uns die Augen öffnet, die uns all das finden läßt, wonach wir schon so lange Zeit suchen. Richten wir also den Blick auf die e i n e, die einzige Rose:
Ist sie nicht formvollendet, steht stark im Wind trotz ihrer zarten Blätter, die aber von der Natur so angeordnet sind, daß sie sich gegenseitig stützen und ein Inneres umschließen, an das a l l e Blätter anschließen? Sehen wir nicht an dieser e i n e n Rose in ihrer Farbenpracht A l l e s, was wir suchen?:
Harmonie, Gemeinschaft, Stärke, Ausgeglichenheit, Zentralität, gegenseitige Stütze, Ausgewogenheit, Lebenswillen, Farbigkeit..


