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Archive for the ‘Feier/Gedenktage’ Category

Tag der Ehre in Ungarn…

February 15, 2011 11 comments

 

Wir vergessen Euch nicht!

 

Hier ein Bericht unseres Lesers  ”Husar”  im Blog von DeeEx:

“Am Sonnabend habe ich auf Einladung an den Feierlichkeiten zum „Tag der Ehre“ teilgenommen. Nach einem ca. 10 km langem Fußmarsch wurde auf einem Berg westlich Budapest der Soldaten gedacht, die am 11.02.1945 zum Ausbruch aus dem Kessel Budapest antraten. Meiner Schätzung nach waren es ca. 500  Junge, Familien mit Kindern und erstaunlich viele ältere Teilnehmer, die diesem letzten Opfergang ungarischer und deutscher Soldaten gedachten. Ohne Pathos, ohne zu politisieren, einfach nur um zu gedenken Derer, die in einem infernalischen letzten Angriff gegen die bolschewistische Übermacht ihrer soldatischen Pflicht bis zur letzten Sekunde gehorchten. Niedergelegte Kränze und eine kurze Ansprache erinnerten daran und sollten mahnen, das die heutige Generation dieses Opfer achten und annehmen muß  zum ewigen Weiterleben der Völker in einem gemeinsamen Europa, nicht in einem Einheitsbrei, sondern in einem friedlichen Europa der Vaterländer. Ich glaube, dass diese Botschaft auch bei den deutschen, russischen, slovakischen, serbischen und anderen Gästen so verstanden wurde und dahin weitergetragen wird.”

Kein Opfer ist vergeblich, wenn aus ihm neue Ideen, neues Leben, neue Opferbereitschaft für unsere und die  Gemeinschaft gleichfühlender Völker erwächst!

Fast vergessen…

January 18, 2011 16 comments

Zum heutigen Reichsgründungstag, dem fast vergessenen Feier – und Gedenktag, ein Zitat unseres großen Philosophen Johann Gottfried v. Herder ( 1744 – 1803 ), das von Tag zu Tag aktueller wird und zugleich darauf verweist, daß es nicht nur geographische Reiche, sondern auch ein inneres Reich gibt, unsere seelische und örtliche Heimat.

“Heimat ist da, wo man sich nicht erklären muß.”

Wo wir uns nicht erklären müssen...

An diesen Worten können wir Mitstreiter und jeder sonstige Bürger wunderbar ablesen, wieweit wir unsere Heimat Deutschland noch als wirkliche, uns verbliebene Heimat betrachten und erleben dürfen. Zu Zeiten Herders, der die Völker noch als Gedanken Gottes bezeichnete, war unser Land fast vollständig und selbstverständlich von Deutschen deutscher Abstammung besiedelt, sie lebten – von der Fremdheitssucht adeliger Eliten abgesehen – in deutscher Sprache und Kultur, mußten nicht besonders betonen,  daß Deutschland ihre Heimat ist und bleiben soll.

Und heute?

Ist es nicht schon so weit gekommen, daß unser Land offiziell in Unterrichtsrichtlinien und den Medien zur Heimat der Fremden erklärt wird, daß wir die Türen öffnen sollen für weiteren Zugang immer neuer, überwiegend mohammedanischer Kolonisatoren? Wird uns nicht eingeredet, daß wir unfähig seien, unser Land voranzubringen? Sagt man uns nicht, daß wir ohne Zuzug Fremder garnicht überleben können, biologisch und wirtschaftlich?  Wird nicht schon auf  junge zigeunerische Euronomaden verwiesen, die unsere Reihen auffüllen sollen, weil uns der Nachwuchs fehlt und angeblich Fachkräftemangel herrscht, obwohl zugleich von der “Generation Praktikum” gesprochen wird? Müssen wir uns nicht bei Maklern erklären, die uns Immobilien in überfremdeten Stadtvierteln anbieten wollen? Suchen nicht Eltern gegenüber Schulbehörden nach Erklärungen, weil sie ihre Kinder nicht an Schulen in solchen Bezirken einschulen lassen wollen? Sind wir nicht schon gezwungen zu fragen, wo es noch eine deutsche Kneipe, einen deutschen Obst – und Gemüseladen, einen deutschen Friseur gibt?  Müssen wir uns nicht schon dafür entschuldigen, daß wir überhaupt existieren? Werden wir nicht schon durch antideutsche Kräfte schlicht und ergreifend hinweggewünscht? Konnten wir nicht auf Litfaß – Säulen lesen:  ”No Germans, no Holocaust?” Drohen uns nicht bereits mohammedanische Frauen an, uns hinwegzugebären? Muß nicht Thilo Sarrazin täglich neue Begründungen dafür finden, daß er Selbstverständliches ausspricht? Ist für uns nicht schon von Kindes Beinen an erklärungsbedürftig, daß wir als “Tätervolk” trotzdem einen Platz unter den Völkern der Welt beanspruchen dürfen?

Haben wir noch eine wirkliche Heimat in Deutschland, unserem Vaterland, wo wir uns bewegen können, ohne uns erklären zu müssen?

Vor dem großen Erwachen…

April 2, 2010 9 comments

Karfreitag:

Ein Mann in Blut und Wunden - Ein Land in Blut und Wunden...

Im Althochdeutschen ‘chara’ = Klage, Trauer, Sorge. engl. care. Vor dem großen Erwachen der Natur wurde den Göttern geopfert und der Toten gedacht. In allen Naturreligionen sind Freude und  Leben untrennbar verknüpft mit Opfer und Tod, so wie sich das Samenkorn opfert, um Ähre zu werden.

Jesus wurde  um seiner idealistischen Gesinnung willen unter Besatzung ans Kreuz geschlagen, unser eigenes Vaterland wurde 1946 vor dem Angesicht der Völkergemeinschaft schuldig gesprochen und ans Kreuz genagelt, weil es mit seiner revolutionären Lebens – und Wirtschaftsordnung ein Sakrileg gegen den  Mammonismus wagte.

Des Teufels neue Kleider……

November 15, 2009 3 comments

Vor drei Stunden bin ich von einer eher privaten Totenehrung anläßlich des Volkstrauertages zurückgekehrt. Sie fand noch unter dem bisherigen Motto “Den gefallenen Soldaten, Ziviltoten und Opfern der Gewaltherrschaft” statt. Es wurde heute besonders der vier  Soldaten der Waffen – SS – Division Frundsberg gedacht, die bei alliierten Luftangriffen auf den Bahnhof einer kleinen Gemeinde in der Nähe von Dorsten gegen Kriegsende fielen, als ihre Panzereinheit noch von Arnheim nach Aachen verlegt werden sollte. An diesem Tag stand der Bahnhof unter Dauerbeschuß, kein Transport konnte weitergeleitet werden. Die  vier Soldaten fanden ihre Ruhe neben vielen anderen Kameraden aus Nachbargemeinden. Ein Bundeswehroffizier sprach, wobei er die allgemeine Sprachregelung vergaß, dann der Sohn eines der Gefallenen. Anschließend  wurde das Lied vom guten Kameraden gesungen. Ein anrührendes Gedenken im kleineren Kreise! Wie entsetzt bin ich jetzt, wo ich gerade auf wdr2 um 15.00 Uhr die neue, pc – gemäße Definition des Volkstrauertages hörte:  Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus und der Gewaltherrschaft in aller Welt! Kein Wort mehr von unseren tapferen Soldaten und den Opfern der Heimatfront. Sollen sie aus dem Gedächtnis und dem Gedenken getilgt werden? Welche Würdelosigkeit! Welche Teufelei!

Trauer und Gewißheit….

November 12, 2009 1 comment

Treue um Treue

“Denen, die nicht wiederkehrten, zum Gedächtnis” steht auf einer Tafel des Kriegerdenkmals für die Gefallenen, Vermißten und zivilen Toten des ersten und des zweiten Weltkrieges  in unmittelbarer Nähe eines kleinen Wasserschloßes an der Lippe. Eine Ortsbezeichnung unterlasse ich. So oft schon schändeten vaterlandslose Gesellen unsere Ehrenmale. Besonders der bronzene Adler hat es mir angetan. Ich möchte ihn geschützt wissen. Ich gestehe, diesmal gekommen zu sein, um ein Foto für diesen Artikel zu haben. Es ist mir wichtig, ein eigenes Abbild einzustellen, eines, das zum Text paßt. Ein martialisches Denkmal taugt dazu nicht. Dieses hier, mein Kriegerdenkmal, paßt eher zu meiner Gesinnung: Ich ehre es als Gedächtnismal der früheren Kriegszeiten, aus innerer Überzeugung aber will ich keine solchen mehr für die Zeit seit dem 8. Mai 1945 und für die Zukunft. Unsere Soldaten von damals  sind verraten;  jetzt und zukünftig sind sie nur Söldner in fremdem Dienst. Die Kämpfe der Zukunft werden für uns Kriege um Herzen und Gesinnungen sein, unsere Bajonette sind Worte,  Werte und das Beispiel der Ahnen. Dem Weltfeind darf es nicht gelingen, uns erneut in Kriege zu verwickeln, die uns mangels Siegesmöglichkeit endgültig in den Untergang führen.

Remberg, Willi, 3.11.1928 – 18.4.1945.  Willi, Du warst noch so jung, 17 Jahre, wußtest sicher noch nicht viel vom Leben. Da gingst Du in den Krieg. Ich weiß nicht, warum, ich weiß nicht wohin. Ob freiwillig oder gezogen, sicher wolltest Du das Vaterland in der Zeit des Endkampfes beschützen und Deine Volksbrüder  nicht im Stich lassen. Genauso wie  Deine Schwester, über die Tony Vaccaro in seinem Buch “Entering Germany 1944 – 1949″ schreibt: “Nach der grausamen Schlacht im Hürtgenwald bekam unser Bataillon den Befehl, den Ort Gey einzunehmen. Am 10. Dezember 1944 griffen wir bei Tagesanbruch an. Als wir näherrückten, wurden wir aus einem Haus mit rotem Dach unter heftigen Beschuss genommen. Wir konzentrierten unseren Angriff auf dieses Haus. Als die Schlacht vorbei war, ging ich hinein. Auf einem Tisch an der rechten Wand stand ein Frühstück für eine Person. Es war nicht angerührt worden. Rechts an der Wand hing ein Bild der Jungfrau Maria, links eins von Hitler. Auf dem Fußboden lag ein toter Soldat. Unter dem Helm lugte etwas Rotes hervor. Als ich “ihm” den Helm vom Kopf nahm, sah ich in das Gesicht einer schönen jungen Frau, die rote Ohrringe trug.”

Am bevorstehenden Volkstrauertag werde ich Deiner, Willi, des schönen Soldaten mit den roten Ohrringen und all  Eurer Kameraden ganz besonders tief im Herzen gedenken, ebenso der Kinder, Mütter und Alten der Heimatfront. Es wird ein Tag nicht nur der Trauer sein, sondern auch der Gewißheit, daß Euer Opfer in den Kranz geflochten wird, den wir mit unserem Kampf auf den Altar des Vaterlandes legen..

Am Vorabend…

November 8, 2009 27 comments

Am Vorabend des 9. November gehen meine Gedanken zurück zum Tag der Deutschen, dem 9. November 1989.  Ich war am 9. November garnicht zu Hause, war bei einem Treffen mit Freunden und kehrte erst gegen 23.30 Uhr zurück. Meine Frau empfing mich mit den Worten:  “Die Mauer ist offen. Da im Fernsehen kannst Du es sehen!”  Zuerst wollte ich es nicht glauben, etwas später rollten die Tränen und tiefe Erschütterung machte sich breit. Heute ärgere ich mich, nicht wie andere Mitstreiter sofort nach Berlin gefahren zu sein und das große Ereignis miterlebt zu haben.

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"Kerzenrevolution"

9. November 1989, der große Tag der Deutschen. Die Mauer stürzt ein, die größte Umwälzung der Nachkriegsgeschchte schlägt wie eine Bombe ein. Nachdem die neue DDR – Führung wohl unter Kompetenz – und Bekanntgabewirrwarr Reiseformalitäten abgeschafft hat, strömen 100000 Berliner in den Westen. Die Stadt liegt sich in den Armen. Die Menschen weinen vor Freude nach 28 Jahren der Trennung. Mauer und Stacheldraht, die nach Honeckers Ansicht noch 100 Jahre stehen sollten, werden durchbrochen und später auf 1393 km Länge demontiert. Das deutsche Volk ist das glücklichste Volk der Welt. Der Kommunismus hat endgültig abgewirtschaftet.Leider kommt es nicht zu einer deutschen Nationalversammlung i.S. des Art. 146 GG und zu einer Deutschen Verfassung in Ablösung der Weimarer Reichsverfassung.

Der 9. November soll immer unser Festag bleiben…

Unter dem Blickwinkel der Metapolitik erscheint mir bedeutsam, daß diese Revolution mit dem Mut Einzelner, mit Kerzen in den Händen Weniger begann. Man traf sich in Privatwohnungen, in Parks und in Kirchen, also  im außerpolitischen Raum. Wer denkt da nicht an das verzweifelte Bemühen rechter Gruppierungen und Parteien in Westdeutschland, öffentliche Räume für Treffen zu bekommen.

Die Metapolitik vor Augen kommt mir da eine Idee:

Wie wäre es, wenn die diversen rechten Gruppen und Parteien zu bestimmten Daten und Anlässen mit Kerzen in den Händen, mit Kerzen an Denkmalen oder vor gegnerischen oder sonstigen Veranstaltungen  e i n  Wollen demonstrierten. Wenn dabei auf besondere Kleidung und nicht miteinander vereinbare Parolen verzichtet wird, könnte ein die Divergenzen überwindender Schritt getan werden, zumindest zeitweise die Einheitsbewegung in die Welt gesetzt werden. Das Bild einer “Kerzenrevolution” leuchtet vor meinen Augen auf! Sie paßt zur Friedlichkeit unseres Volkes.

Da mir  hier schon Antichristlichkeit vorgeworfen wurde, taugt die brennende Kerze auch zum Brückenschlag zwischen den “Lagern” :

Die Kerze als Symbol der christlichen Prägung unseres Landes, die  Flamme als Sinnbild der immer noch virulenten germanisch/keltischen Charakterlichkeit Deutschlands.

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