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Archive for the ‘Feiertag/Gedenktag’ Category

Hausverbot im eigenen Haus?…

May 18, 2011 12 comments

Erika Steinbach...

Es gibt wieder Ärger um Vertriebenen-Präsidentin Erika Steinbach, 67, CDU: Sie plant einen Besuch zum Gedenken an die Opfer der Schiffskatastrophen “Gustloff, Steuben, Goya” (Einzelheiten s. bei wikipedia ) in der Seemannskirche in Gdingen ( Gotenhafen) ( derzeit polnisch verwaltet ). Ihre Absicht stößt auf polnischen Widerstand. Die Leitung der Seemannskirche will sie nicht in das Kirchengebäude lassen, berichtet die “Gazeta Wyborcza” lt. WAZ von heute.

Hausverbot durch Polen in einer deutschen Kirche auf deutschem Boden, also im eigenen Haus? Da können wir über Erika Steinbach urteilen, wie wir wollen, aber diese polnische Unverschämtheit der Gedenkensverhinderung sollte uns sehr zu denken geben.

Wenn jetzt auch noch zwei Abgeordnete der Kaczynski-Partei PIS, Andrzej Jaworski und Zbigniew Kozak, die Entfernung einer bereits an der Kirche angebrachten Gedenktafel für die Opfer der Schiffskatastrophen verlangen, dann zeigt dies, daß die schlimmsten ”Ewiggestrigen” nicht in Deutschland, sondern in Polen sitzen.

"Wilhelm Gustloff"...

Categories: Feiertag/Gedenktag

Unseren Müttern in aller Zeit…

Kinder sollen danken,

weil sich ohne Schranken

ihrer Mütter Liebe um sie stellt.

Unser Wichtigstes...

Sie ist der Geschlechter

ewig wacher Wächter;

sie trägt Völker über Zeit und Welt.

Mütter sind die Zeugen,

daß sich Menschen beugen

vor der Allmacht einer Ewigkeit.

Aber nicht in fernen

unbekannten Sternen

wird ihr Glaube Wirklichkeit:

In den Kindern tragen

sie auf Gottes Fragen

ihre Antwort ewig durch die Zeit.

Deutschen Volkes Leben

ist als Lohn gegeben

für der Mütter Liebe, Last und Leid.

- Will Decker -

Diesen Text widme ich meiner Mutter, die vier Kinder, und meiner  Frau, die  zwei Kinder aufgezogen hat, nebenher noch den schweren Beruf der Krankenschwester hatte und ihn jetzt als Nachtschwester ausübt.

Zum 1. Mai…

Kinder um den Maibaum...

Im Monat Mai gerät alles gut,

was man mit Lust und Liebe tut,

ganz besonders: säen, pflanzen und graben,

recht tun, Wort halten und Hoffnung haben.

Auch wenn die Maifeiern heutzutage nicht mehr viel oder garnichts mit dem alten Maifeiertag als der Hochzeit des Lebens oder einem Tag der nationalen Arbeit zu tun haben, wenn ausgerechnet dieser Tag dazu dient, neuen Völkerscharen aus dem Osten zur Lohndrückerei die deutsche Tür zu öffnen, so lassen wir uns nicht Alles vermiesen. Wir freuen uns an diesem schönen Tag, gehen hinaus in die freie Natur und bewundern ihr Erwachen. Es gibt uns Hoffnung, daß auch die Deutschen wach werden und unserer Lage eine Wende geben.

K e i n   U n g l ü c k   e w i g!

Karfreitagmorgen…

April 21, 2011 4 comments

Christian Morgenstern...

“Heute will ein alter Mensch

wiederum zu Grabe sterben,

und der neue soll von ihm

nichts als nur den Willen erben,

nach dem endlichen Gelingen

immer tiefer hinzudringen.

Hilf zu solchem Ziel auch Du

mit dem eignen Stirb und Werde!

Lass uns einig unsre Erde

läutern, edlem Stoffe zu!

Lass uns, liebes Lebensmein,

einer Sehnsucht Flügel sein!”

Christian Morgenstern, 1871 – 1914, deutscher Dichter.

Man vergleiche mit heutigen Gesichtern, mit heutiger Haltung, mit heutiger Kleidung, mit heutiger Sprache, mit heutigen Inhalten und das Entsetzen kriecht in Dir hoch.

Einer Sehnsucht Flügel, das wollen auch wir sein. Vielleicht nicht für ein ewiges Leben unserer selbst, sondern für ein ewiges Leben unseres sterbenden Volkes!

Jetzt ist die Zeit, jetzt oder nie…

March 14, 2011 25 comments

Es lebe die Freiheit Ungarns..am "Sissy" - Schloß in Gödöllö...

 ”Am 15. März feiern die Ungarn ihren ” Tag der Freiheit “, oder auch genannt nach dem Dichter des Befreiungskampfes 1848/1849, Sandor Petöfi. Der 15. März wurde deshalb gewählt, da an diesem Tage 1848 die 12 Forderungen in Worte gefaßt wurden, die eine gewisse Unabhängigkeit Ungarns garantieren sollten, das bis daher wie eine Kolonie von Wien regiert wurde. Petöfi schrieb aus diesem Anlaß das ” Nemzeti Dal “, das Nationallied, bis heute Pflichtlehrstoff an allen Schulen Ungarns.

Talpra, magyar, hi a haza !                                     Sei standhaft Ungar, hier ist deine Heimat,
Itt az idö, most vagy soha !                                    Jetzt ist die Zeit, jetzt oder nie !
Rabok legyünk vagy szabadok ?                             Sklave weiterhin oder frei ?
Ez a kerdes, valaszszatok !                                    Das ist die Frage, wählt !
A magyarok istenere,                                              Beim Gott der Ungarn,
Eszkeszünk,                                                                      schwört,
Eszkeszünk, hogy rabok tovabb                             schwört, nicht weiterhin Sklave zu sein.
Nem leszünk.
 
Dieses Lied ist Leitgedanke dieses Tages und ich glaube, es gibt keinen Ort in Ungarn, wo diese Zeilen am 15.3. nicht gesungen oder rezitiert werden.
An diesen Kämpfen um die Unabhängigkeit Ungarns nahmen damals ca. 5.600 deutsche Soldaten und Offiziere teil, sie sahen für sich die Verpflichtung den Ungarn in ihrem gerechten Kampfe beizustehen. Sie kamen aus allen Reichslanden, aus Preußen, aus Bayern, selbst aus Tirol. Diese deutsche Legion erwarb sich in diesen Kämpfen den Ruf, tapfer und treu bis in den Tod zu sein. Viele dieser Kameraden sind gefallen, da sie fast immer an den Brennpunkten der Gefechte eingesetzt waren. An diese deutschen Soldaten erinnert ein Denkmal, an dem nach einem Gottesdienst, einem Kulturprogramm und einem Fackelzug Kränze niedergelegt werden und mit bewegenden Worten der Opfer gedacht wird.
So eng sind die ungarische und die deutsche Geschichte verbunden.  Leider erinnert sich heute in Deutschland kaum einer daran, hapert es doch schon mit der eigenen Geschichte. Am 1. April beginnt der Frühjahrsfeldzug, bei dem im Andenken an 1849 auf den Orginalschlachtfeldern jedes Jahr mit 300 bis 500 Teilnehmern Schlachtenimitationen stattfinden, auch da nehmen jedes Jahr deutsche Kameraden teil. Hier ist die Geschichte nicht tot. Der Grundgedanke von damals, Freiheit als unverzichtbares Menschenrecht, lebt auch heute fort.
 
Alles Liebe, herzliche Grüße,
Dein Husar”
…schrieb mir mein Freund und unser Leser “Husar” aus Ungarn, wo er jetzt lebt. Leicht redigiert stelle ich seinen Gastbeitrag hier ein und hoffe, daß ihr durch ihn angeregt ein wenig in der ungarisch – deutschen Geschichte stöbert, die Wege erkennt, die beide Völker bis heute gemeinsam gehen.

Reiten für Ungarn...

 

Auch für uns Deutsche  hat Gültigkeit: Sklave weiterhin oder frei? – Das ist die Frage, wählt!

Wenn auch nur Einer meint…

February 19, 2011 22 comments
Schwarz – Rot – Müll?…

Wenn auch nur  E i n e r  meint, ein Aufbegehren der nationalen Szene wie heute in Dresden – siehe nächster Artikel - bringe nichts, so sage ich ihm: Es mag schlecht geplant gewesen sein, man muß auch nicht unbedingt in seitens der Antideutschen gestellte Fallen rennen. Aber das Aufbegehren selber  ist vollkommen berechtigt. Und angesichts des nachfolgenden Hinweises auf Zustände, die  uns alle erwarten, sollte jede Kritik aneinander und jeder Streit untereinander verstummen:

http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/Im-Dortmunder-Norden-haust-der-Ekel-id4302171.html

Tag der Ehre in Ungarn…

February 15, 2011 11 comments

 

Wir vergessen Euch nicht!

 

Hier ein Bericht unseres Lesers  ”Husar”  im Blog von DeeEx:

“Am Sonnabend habe ich auf Einladung an den Feierlichkeiten zum „Tag der Ehre“ teilgenommen. Nach einem ca. 10 km langem Fußmarsch wurde auf einem Berg westlich Budapest der Soldaten gedacht, die am 11.02.1945 zum Ausbruch aus dem Kessel Budapest antraten. Meiner Schätzung nach waren es ca. 500  Junge, Familien mit Kindern und erstaunlich viele ältere Teilnehmer, die diesem letzten Opfergang ungarischer und deutscher Soldaten gedachten. Ohne Pathos, ohne zu politisieren, einfach nur um zu gedenken Derer, die in einem infernalischen letzten Angriff gegen die bolschewistische Übermacht ihrer soldatischen Pflicht bis zur letzten Sekunde gehorchten. Niedergelegte Kränze und eine kurze Ansprache erinnerten daran und sollten mahnen, das die heutige Generation dieses Opfer achten und annehmen muß  zum ewigen Weiterleben der Völker in einem gemeinsamen Europa, nicht in einem Einheitsbrei, sondern in einem friedlichen Europa der Vaterländer. Ich glaube, dass diese Botschaft auch bei den deutschen, russischen, slovakischen, serbischen und anderen Gästen so verstanden wurde und dahin weitergetragen wird.”

Kein Opfer ist vergeblich, wenn aus ihm neue Ideen, neues Leben, neue Opferbereitschaft für unsere und die  Gemeinschaft gleichfühlender Völker erwächst!

Das Rad rollt weiter…

December 20, 2010 11 comments

Unter diesem Titel hatte ich mich im letzten Jahr mit dem Dezember / Julmond, der Sonnenwende und Weihnachten /den Weihenächten auseinandergesetzt. Hier nun ein Text zur Sonnenwende vom 21. 12. auf den 22. 12. 2010:

                                                                                                                           

Die lebensspendende Sonne...

 

Sonnenwendgruß an unser Deutschland 

 

Deutschland, wir grüßen dich

über die Grenzen

in dieser heiligen, schweigenden Nacht,

da nur die Feuer die Berge beglänzen

Hoch lodert das Feuer...

und in gewaltigen lodernden Kränzen

sich deine heilige Seele entfacht.

Deutschland,

dein Name soll in uns brennen,

blühen und wachsen wie Korn und Wein.

Laß uns in dieser Stunde bekennen:

immer wollen wir Mutter dich nennen

und deine treuesten Söhne sein.

Was wir nicht wissen in Worten zu sagen,

schreiben wir tief uns ins blutende Herz.

Niemals wollen wir klagen und zagen,

immer werden wir mutiger wagen

alles für dich in Freude und Schmerz.

Zeichen des Lebens...

Höre, wir glauben an deine Sendung

und an des Schicksals waltende Hand,

an deiner Dome reine Vollendung,

an deines Daseins glückliche Wendung,

an deiner Äcker fruchtbares Land.

Siehe, wir stehen immer auf Wache,

viele Jahre in stummer Pflicht.

Wenn du nichts wärest, wär unsere Sache,

wär unser Lieben, wär unsere Rache,

wär unser Leben und Opfer nicht.

Deutschland, wir grüßen dich über die Grenzen

in dieser heiligen, schweigenden Nacht,

da nun die Feuer die Berge beglänzen,

Und stehen im Kreise...

und in gewaltigen lodernden Kränzen

sich deine heilige Seele entfacht.

( Martin Damß )

Auferstehung..

November 21, 2010 2 comments

Unsere Väter, unsere Brüder

Bewährende beugen sich nicht...

liegen erschlagen in fremdem Land.

Aber sie kehren uns alle wieder,

Liebende sind wir, den Toten verwandt,

die sich versammeln am dunkelsten Orte

unserer Seele, sie drängen zum Schoß,

und wir erschließen die heimliche Pforte,

nehmen sie auf, und da werden sie groß.

Und die Erneuten, die wir gebären,

tragen ein hartes und klares Gesicht,

wachsen und werden die Väter bewähren,

und die Bewährenden beugen sich nicht!

Stolz und gesegnet mit führendem Bilde,

das sich ins dürstende Auge gesenkt,

schreiten, behütet vom leuchtenden Schilde,

Väter, in Söhnen uns wiedergeschenkt.

- Gerda von Below -

Wenn es  s o  wieder ist, dann retten wir uns!

Zum Volkstrauertag…

November 13, 2010 9 comments

Verschollen in Stalingrad...

Im letzten Jahr stellte ich diesen Artikel zum Volkstrauertag auf Metapolitika ein. Es ging um einen jungen Soldaten namens Willi, an den ich erinnerte. Überlegend, was ich dieses Jahr schreibe, fand ich in meinen Unterlagen das links abgebildete Foto. Es zeigt meinen Onkel Willi, der  – wie mit Bleistift auf der Rückseite verzeichnet ist – seit Februar 1943  in oder bei Stalingrad vermißt ist. Es handelt sich um den ersten Mann einer meiner Tanten, der nicht zurückkam und später, lange nach dem II. Weltkrieg, für tot erklärt wurde. Viel weiß ich von ihm nicht. Ich meine aber, das Foto sagt schon viel. Es ist ein männlicher Mann, ganz anders als die meisten heutigen Gesichter, die uns begegnen. Er muß das Chaos im Kessel von Stalingrad bis zum Ende miterlebt haben, denn offenbar erhielt die Familie noch im Januar 1943 Nachricht von der Front. Bis zuletzt wurde neben den Schwerwundeten noch die Feldpost ausgeflogen. Was mit meinem Onkel geschah, ist bis heute ungeklärt. Ich weiß nichts, garnichts. Um die Brücke zu ihm zu schlagen, zitiere ich aus dem Buch von Paul Carell, Unternehmen Barbarossa, S. 549: “Am 3. Februar 1943 flog Leutnant Herbert Kuntz von der Kampfgruppe 100 mit seiner He 111als letzter deutscher Flieger über Stalingrad. “Sehen Sie nach, ob noch irgendwo gekämpft wird oder ob Fluchtgruppen zu sehen sind”, hatte Hauptmann Bätcher gesagt. “Werfen Sie dann die Ladung ab.” Die Ladung, das war Brot, Schokolade, Verbandzeug und etwas Munition. in 2000 Meter Höhe kurvt Kuntz über der Stadt. Kein Flakschuß fällt. Dichter Nebel liegt über der Steppe. Beobachter Hans Annen blickt hinüber zu Walther Krebs, dem Funker. Der schüttelt den Kopf: “Nichts mehr.” Kuntz drückt die Maschine tiefer. Hundert Meter zeigt der Höhenmesser. Achtzig. Bordwart Paske luchst wie ein Wilddieb. Da flattert der Nebel weg: Keine sechzig Meter hoch streifen sie über das zerfurchte, zerklüftete Schlachtfeld. Kuntz reißt die Maschine zurück in sichere Höhe, sucht weiter. Da – sind das nicht Menschen im flatternden Nebel? “Raus!” ruft er. Und die Ladung rauscht in die Tiefe. Brot fällt in den Schnee von Stalingrad. Fällt neben die Toten, die Erstarrten und die Wenigen, die noch auf den Tod warten. Vielleicht finden es die kleinen

Rossoschka: 107000 Vermißte sind verzeichnet...

 Gruppen, die versuchen, sich durchzuschlagen. Viele sind aufgebrochen: Stabsoffiziere mit ganzen Kampfgruppen, wie aus dem Stab des IV. Korps und der 71. I.D. Leutnante und Feldwebel sind bei Nacht und Nebel mit Zügen losmarschiert. Unteroffiziere, Gefreite, Schützen und Artilleristen haben sich zu dritt, zu viert oder gar allein durch die Trümmer aus der Stadt gepirscht. Einzelne Trupps werden später noch bis Mitte Februar von Fliegern in der Steppe gesichtet. Verlieren sich dann. Nur von einem einzigen, einem Unteroffizier einer Flakbatterie – Nieweg -, wird berichtet, daß er durchkam. Aber vierundzwanzig Stunden nach seiner Rettung fiel er auf einem Verbandsplatz der 11. Panzerdivision durch einen unglücklichen Granatwerferschuß.”

Mein Recht an dem eingestellten Foto bitte ich zu respektieren und es nicht weiter zu verwenden, schon aus Respekt vor meinem  Onkel.

PS: Kürzlich feierten wir 1 Jahr  ”Metapolitika”. Der Artikel zum Volkstrauertag ist nun der 200ste Artikel, den ich für den Leserblog eingestellt habe. Ich hoffe, meine Pflicht bisher erfüllt zu haben…

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