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Archive for the ‘Islam/Islamismus’ Category

Ins Indianer-Reservat?…

June 27, 2011 19 comments

Feridun Zaimoglu...

“..Und ich habe darauf hingewiesen, dass man in zwei, drei Generationen genauso sagen wird wie heute: Meine Vorfahren kommen aus Pommern und Schlesien. Dann werden Deutsche sagen: Meine Vorfahren kommen aus Anatolien. Ich habe immer dagegen angeschrieben: Keine Ethno-Hysterie, kein Indianer-Reservat. Es ist eine deutsche Wirklichkeit.. geht es doch immer um die Frage: Fühlt man sich eingesetzt oder ausgesetzt? Wenn man sich in einem Land ausgesetzt fühlt, wird man sich ständig beschweren und man ist dann nichts weiter als ein Mecker-Onkel. Wenn man sich eingesetzt fühlt, dann wird man sich als Teil des Landes begreifen.” Der Autor Feridun Zaimoglu lt. WAZ v. heute unter dem Titel “Ich liebe das Ruhrgebiet.”

Ich jedenfalls werde nie sagen: Meine Vorfahren kommen aus Anatolien. Und in ein Indianer- ( Indigenen ) Reservat für uns Deutsche, das Zaimoglu allerdings für seine eigenen Leute befürchtet, möchte ich als Deutscher auch nicht..Dem Begriff  ”Ethno-Hysterie” setzen wir den Begriff  ”Überfremdungsangst” entgegen.

Was eigentlich müssen wir uns in unserem eigenen Land noch alles bieten lassen?

Nicht mehr Herr im eigenen Haus…

June 20, 2011 8 comments

WAZ von heute:

“Essen. Mit massivem Aufgebot mußte die Polizei in der Nacht zu Samstag nach einer Messerattacke ein Essener Krankenhaus schützen. Familienangehörige des türkisch – libanesischen Opfers hatten sich über diverse Zugänge unberechtigt Zutritt verschafft. Nur mit großem Einsatz sei es gelungen, Ausschreitungen in der Klinik zu verhindern, so die Polizei. Sie mußte gar über die regionale Einsatzreserve Kräfte aus anderen Städten anfordern. Das 16 – jährige Opfer hat nach Angaben der Ärzte nur oberflächliche Stichverletzungen erlitten, mußte aber stationär behandelt werden. Freitagnacht auf der Viehofer Straße in Essen hatte der Jugendliche sich mit zwei etwa 20 – jährigen Männern gestritten und war dann von ihnen attackiert worde. Die beiden Angreifer konnten nach der Messerstecherei flüchten. Das Motiv ist noch unklar. Als die Polizei eintraf, wurde der Jugendliche schon von Familienangehörigen versorgt. Es sei aber fast unmöglich gewesen, den Sachverhalt geschildert zu bekommen, so die Polizei. Die Stimmung sei aggressiv und emotional aufgeladen gewesen. Schon am Tatort mussten die Beamten darum massiv auftreten.”

Ähnliches geschah z.B. schon in Iserlohn: http://www.derwesten.de/staedte/iserlohn/Tuerkische-Gemeinde-entschuldigt-sich-bei-Polizei-und-Krankenhaus-id1624501.html

Wir sind nicht mehr Herr in unserem Haus! Wer  jetzt noch meint, sein eigenes Süppchen kochen zu müssen, deutsche Landsleute schärfer bekämpfen zu müssen als die Antideutsche Front oder kriminelle Ausländer, der sollte sich schämen, Deutscher zu sein.

Dem Kopftuch in unseren Schulen die rote Karte zeigen…

June 10, 2011 18 comments

Islamisches Kampftuch an deutscher Schule...

Bitte  h i e r  gegen die islamischen Kampftücher abstimmen! Möglichst noch heute und die erste Möglichkeit anklicken. Daß da von Integration die Rede ist, macht nichts. Die Zeitung meldet die Ergebnisse nur als + oder -. Vielen Dank für Eure Solidarität! Über das Endergebnis werde ich berichten.

Euer niekisch

Starker Tobak, Herr Toprak…

May 23, 2011 14 comments

Ali Ertan Toprak...

Erst hatte er Wanderurlaub, jetzt sitzt er im neuen “Bundesbeirat für Integration”. Ich spreche von Ali Ertan Toprak, dem ehemaligen Grünen – Ratsmitglied und Mitglied des städtischen Ausländerbeirates  in Recklinghausen. Er wird als Mitglied des 30 – köpfigen Gremiums “Bundesbeirat” heute im Reichstag vorgestellt. “Die Berufung ist eine große Ehre für mich”, freut sich der 41 – Jährige lt. WAZ von heute. Der studierte Jurist Ali Ertan Toprak gilt als Kritiker der bisherigen Migrations – und Integrationspolitik. Diese greife zu kurz. Da können wir uns ja fast schon denken, was folgt: Es ginge darum, alle Menschen “unabhängig ihrer ethnischen Herkunft, Religion, Behinderung oder sexuellen Identität als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft zu begreifen.” Es bedürfe eines Umfeldes, “das willens ist, Migrantinnen und Migranten am gesellschaftlichen und politischen Leben teilhaben zu lassen. Beide Seiten müssen lernen, Vielfalt und Widersprüche auszuhalten und mit Differenzen umzugehen.”  Und schon benutzt Ali Ertan Toprak einen neuen Begriff, den wir sicher noch öfter hören werden. Er arbeitet für eine “inklusive Gesellschaft”  in Deutschland. Nicht für Integration im bislang verstandenen Sinn, sondern für Inklusion, die weit über Integration hinausgehen soll.

Lt. Fremdwörterduden kommt der neue Begriff von  inkludieren ( lat.), einschließen. Inklusive bedeutet einschließlich, inbegriffen. Inklusen waren früher Leute, die sich zur Askese und zum Gebet einschließen oder einmauern ließen. Um die “inklusive Gesellschaft” zu beschreiben, hilft uns seine Umfeldbeschreibung auch nicht weiter. Weit über Integration hinaus? Was ist das? Assimilation = Verschmelzung? Da bleibt aber vom Bisherigen, Unterschiedlichen nichts Differenziertes. Inbegriffene, eingeschlossene Ausländer in der Mehrheitsgesellschaft, was sollen die sein? Fremde unter Einheimischen, die durch eine Art Ring umschlossen, also eingeschlossen sind?  Und  A l l e, buchstäblich A l l e  sollen mit eingeschlossen sein?

Starker Tobak, Herr Toprak! Sie als studierter Jurist haben sich sicher mit dem Verfassungsrecht und damit auch mit dem Grundgesetz beschäftigt. Gibt es nicht besondere “Deutschenrechte”? z.B. Art. 8 I GG, die Versammlungsfreiheit, oder Art.9 I GG, die Vereinigungsfreiheit, die exklusiv den Deutschen in Verfassungsrang zusteht, und auf die sich Ausländer nur auf dem Umweg über Art. 2 GG berufen können? Oder das Recht auf Einreise und Aufenthalt, das eben nicht jedem Menschen in Deutschland zusteht? Dieser Ring schließt eben gerade nicht  A l l e  ein, sondern speziell die Deutschen. Wollen Sie also, Herr Toprak, mit Ihrer “inklusiven Gesellschaft” das Grundgesetz aushebeln?  

Wir passen auf und weisen diese unverschämten Anmaßungen zurück, die sich in letzter Zeit durch in Deutschland zu Einfluß gekommene Ausländer häufen.

Was für ein Aufschrei ginge wohl durch das Gutmenschentum, wenn wir Identitären plötzlich von “exklusiver Gesellschaft” oder von “Exklusion”, also von Ausschluß  sprächen?

Nicht versäumen!!!!!!!….

April 13, 2011 7 comments

Geert Wilders, Kämpfer für die niederländische Identität?...

Heute abend Themenabend auf 3 SAT  zu “Rechtspopulismus”, Islam, Minaretten, Kopftüchern pp. Von 20:15 Uhr bis morgen früh!

Wer dabei nicht völlig ermüden will, morgen arbeiten muß, trifft eine Auswahl:-)

Burka – Buße…

April 13, 2011 2 comments

Schlitzauge? ..Nein, Augenschlitz...

“Wegen Tragens eines Gesichtsschleiers ist in Paris gegen eine Frau eine Geldbuße von 150.- E verhängt worden. Das Burka – Verbot ist seit Montag in Kraft.” ( WAZ, 13.4.2011 ) Das würde sich keine deutsche Behörde trauen. Nicht nur das. Zu einem gesetzlichen Verbot käme es garnicht erst. Es fragt sich auch, ob solche Verbote überhaupt sinnvoll sind. Wenn sich das fremde Volk unerkannt unter uns mischt, dann wird es eher akzeptiert als wenn die verhängten Frauen schon von weitem abschreckend hervorstechen.

Jedes Dritte…

March 31, 2011 14 comments

Jedes Dritte...

“Jedes dritte Kita – Kind in NRW hat einen Migrationshintergrund. In Duisburg entstammt jedes zweite Kind einer Familie mit mindestens einem ausländischen Elternteil.” ( WAZ, 25.3.2011 )

Ob der Streit unter den “rechten” Organisationen und Parteien um den richtigen Weg wenigstens dann beendet ist, wenn diese Kinder erwachsen sind und unsere Gesellschaft dominieren?  Spielt es dann noch eine Rolle, ob wir Konservative, Verfassungspatrioten, Nationale, Freiheitliche, pro, Nationalisten, Rep, National – Soziale im Jahre 2011 oder später gewesen sind?

Dann spätestens geht es für uns nur noch ums nackte Überleben.

“Du willst mein Land beleidigen…”

March 3, 2011 15 comments

 

Ihr müßt euch entscheiden...

Zu den Aktivitäten der türkischen “Grauen Wölfe”  im Ruhrgebiet:

Kernspruch eines jungen “Wolfs”: “Boskurt und ich halten die türkische Fahne hoch. Du willst mein Land beleidigen und ich geb´dir den Gnadenstoß” 

Der Artikel in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung  (WAZ ) von heute sollte diejenigen nachdenklich machen, die sich zum Verstärken der eigenen Position eine Zusammenarbeit mit den Wölfen oder ähnlichen Organisationen vorstellen können oder sie bereits praktizieren.

Diese meist jungen Türken wollen nicht nur Türken bleiben – was wir begrüßen -, sondern als angebliche Nationalisten die Position der Türkei hier in Deutschland vertreten, uns unterwandern, um Staat im Staat zu sein.

Ist derjenige, der im fremden Land die eigene Fahne hochhält und auf fremdem Boden anderen Menschen den Gnadenstoß androht, überhaupt Nationalist? Gehört nicht zum Nationalismus denknotwendig dazu, das eigene Land zu lieben, das Recht des Anderen auf seine eigene Lebensart aber zu akzeptieren? Ein Türke kann in der Türkei Nationalist sein, nicht aber in Deutschland den Willen zur eigenen Nation propagieren. Das schließt sich aus. Da er nicht Deutscher werden kann, soll er gehen…

 

 

 

Wenn auch nur Einer meint…

February 19, 2011 22 comments
Schwarz – Rot – Müll?…

Wenn auch nur  E i n e r  meint, ein Aufbegehren der nationalen Szene wie heute in Dresden – siehe nächster Artikel - bringe nichts, so sage ich ihm: Es mag schlecht geplant gewesen sein, man muß auch nicht unbedingt in seitens der Antideutschen gestellte Fallen rennen. Aber das Aufbegehren selber  ist vollkommen berechtigt. Und angesichts des nachfolgenden Hinweises auf Zustände, die  uns alle erwarten, sollte jede Kritik aneinander und jeder Streit untereinander verstummen:

http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/Im-Dortmunder-Norden-haust-der-Ekel-id4302171.html

Fast vergessen…

January 18, 2011 16 comments

Zum heutigen Reichsgründungstag, dem fast vergessenen Feier – und Gedenktag, ein Zitat unseres großen Philosophen Johann Gottfried v. Herder ( 1744 – 1803 ), das von Tag zu Tag aktueller wird und zugleich darauf verweist, daß es nicht nur geographische Reiche, sondern auch ein inneres Reich gibt, unsere seelische und örtliche Heimat.

“Heimat ist da, wo man sich nicht erklären muß.”

Wo wir uns nicht erklären müssen...

An diesen Worten können wir Mitstreiter und jeder sonstige Bürger wunderbar ablesen, wieweit wir unsere Heimat Deutschland noch als wirkliche, uns verbliebene Heimat betrachten und erleben dürfen. Zu Zeiten Herders, der die Völker noch als Gedanken Gottes bezeichnete, war unser Land fast vollständig und selbstverständlich von Deutschen deutscher Abstammung besiedelt, sie lebten – von der Fremdheitssucht adeliger Eliten abgesehen – in deutscher Sprache und Kultur, mußten nicht besonders betonen,  daß Deutschland ihre Heimat ist und bleiben soll.

Und heute?

Ist es nicht schon so weit gekommen, daß unser Land offiziell in Unterrichtsrichtlinien und den Medien zur Heimat der Fremden erklärt wird, daß wir die Türen öffnen sollen für weiteren Zugang immer neuer, überwiegend mohammedanischer Kolonisatoren? Wird uns nicht eingeredet, daß wir unfähig seien, unser Land voranzubringen? Sagt man uns nicht, daß wir ohne Zuzug Fremder garnicht überleben können, biologisch und wirtschaftlich?  Wird nicht schon auf  junge zigeunerische Euronomaden verwiesen, die unsere Reihen auffüllen sollen, weil uns der Nachwuchs fehlt und angeblich Fachkräftemangel herrscht, obwohl zugleich von der “Generation Praktikum” gesprochen wird? Müssen wir uns nicht bei Maklern erklären, die uns Immobilien in überfremdeten Stadtvierteln anbieten wollen? Suchen nicht Eltern gegenüber Schulbehörden nach Erklärungen, weil sie ihre Kinder nicht an Schulen in solchen Bezirken einschulen lassen wollen? Sind wir nicht schon gezwungen zu fragen, wo es noch eine deutsche Kneipe, einen deutschen Obst – und Gemüseladen, einen deutschen Friseur gibt?  Müssen wir uns nicht schon dafür entschuldigen, daß wir überhaupt existieren? Werden wir nicht schon durch antideutsche Kräfte schlicht und ergreifend hinweggewünscht? Konnten wir nicht auf Litfaß – Säulen lesen:  ”No Germans, no Holocaust?” Drohen uns nicht bereits mohammedanische Frauen an, uns hinwegzugebären? Muß nicht Thilo Sarrazin täglich neue Begründungen dafür finden, daß er Selbstverständliches ausspricht? Ist für uns nicht schon von Kindes Beinen an erklärungsbedürftig, daß wir als “Tätervolk” trotzdem einen Platz unter den Völkern der Welt beanspruchen dürfen?

Haben wir noch eine wirkliche Heimat in Deutschland, unserem Vaterland, wo wir uns bewegen können, ohne uns erklären zu müssen?

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