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Mit seinem Gesicht…

In  http://deutschlandecho.wordpress.com/2010/10/05/dfb-elf-droht-am-freitag-in-berlin-gegen-die-turkei-ein-auswartsspiel/, einem Artikel auf  unserer Hauptseite, wird heute die Befürchtung ausgesprochen, daß daß das EM – Qualifikations – Spiel am Freitag gegen die Türkei zum Auswärtsspiel wird. Teammanager Oliver Bierhoff sieht das in einem Interview mit der WAZ von heute anders:

Cacau...

“Natürlich rechnen wir damit, daß die Hälfte des Stadions in türkischer Hand sein wird. Doch das bringt auch eine positive, gute Stimmung mit sich. ..das Gefühl, das ist unser Terrain, das ist unser Zuhause, das werden die Spieler auch in Berlin auf jeden Fall haben.” Auf die Frage, ob die Rahmenbedingeungen des Spiels gegen die Türkei in Berlin nicht ein Ausdruck für eine gespaltene Gesellschaft sind: ” Nein, das denke ich nicht. Die deutsche Nationalmannschaft hat doch viel getan. Wir haben 2005 eine Anti – Rassismus – Kampagne initiiert und einen TV – Spot mit Sönke Wortmann gemacht. Vor zwei Jahren haben wir dann unseren Integrationsspot gedreht. Und zuletzt hat unsere Mannschaft bei der WM ein gutes, ja, ein optimales Bild abgegeben und bewiesen, daß wir Vorbild sein wollen und können…Durch die Globalisierung hat sich noch einmal viel verändert. Durch die Öffnung der Vereine für ausländische Spieler, durch häufige Wechsel ist ein friedliches, ein lockeres Miteinander entstanden…Ich bin gegen jede Quotenregelung..das einzige wirklich leidige Thema, das eigentlich immer wieder aufkommt, ist: Warum singen die denn die Nationalhymne nicht mit?”

Auf den Hinweis, daß der neue Integrationsbeauftragte der Nationalmannschaft Cacau heißt: ” wichtig ist zunächst einmal, daß er mit seinem Gesicht und seiner Popularität als Botschafter wirkt. Cacau hat sich sehr schnell in Deutschland integriert. Er steht für Werte. er vertritt seine Meinung. An ihm ist besonders, dass er sein Glück tief empfindet. Er spürt, dass Deutschland ihm ein Zuhause gegeben hat, dass Deutschland ihm die Möglichkeit gegeben hat, sein Leben zu gestalten. und er kann das nach außen bringen..

Das Stadion wird..eine Darstellung der gesellschaftlichen Realität in Deutschland sein…Dass da ein Konflikt sein könnte, sehe ich..nicht.”

Hoffen wir alle auf ein schönes, für Deutschland erfolgreiches Spiel. Ich sehe die Lage, was die “gesellschaftliche Spiegelung ” mit ihrer Friedlichkeit angeht, aber nicht ganz so optimistisch wie der Teammanager..

  1. Ansgar
    October 5, 2010 at 12:09 pm

    Ein typischer Kommentar eines, von der Realität getrennt lebenden, Wohlstandsmenschen. Kauf dir ne´Yacht am Bospurus und verzieh dich, Bierhoff !!!
    TROTTEL !

  2. Universum
    October 5, 2010 at 1:03 pm

    Wenn ich Türke wäre, würde ich einfach nur staunen, wie dumm und ehrlos ‘diese Deutschen’ eigentlich sein müssen, dass sie sich jeden Tag dermaßen auf den Kopf scheißen lassen. Ich würde die Deutschen wohl für das dekadenteste Volk der Welt halten…
    Kein Wunder also, dass die ganzen Türken sich hier als überlegen sehen und Ansprüche stellen!

    • October 5, 2010 at 4:16 pm

      # Universum:

      Gestern saß ich in einem Lokal, uns gegenüber ein junger Machotürke mit seiner Kopftuchbraut. Interessant, mit welcher Verachtung er die vorübergehenden Restdeutschen betrachtete..

  3. Normalo
    October 5, 2010 at 1:26 pm

    Vertrotteltes Gestotter. “Wir haben ja viel gegen Rassismus getan……”. Wenn das ganze Stadion in rot leuchten wird…..

    Was Cacau angeht, der ist an sich ein sympathischer Kerl wie Asamoah. Obs an der Religion liegt?

    Die Muslim-Connection im “National”team kann mir gestohlen bleiben. Sollen sich doch ein rotes Trikot überziehen und fertig…

  4. Normalo
    October 5, 2010 at 1:32 pm

    Im Übrigen:

    Am Freitag wird man bei den Hymnen HÖREN, für welche Nation das Herz der “Deutsch-Türken” schlägt.

  5. Grafenwalder
    October 5, 2010 at 2:56 pm

    Ich glaube, ausser einen lauten Pfeifkonzert wird man da nicht viel hören …

  6. niekisch
    October 5, 2010 at 4:11 pm

    “Ich glaube, ausser einen lauten Pfeifkonzert wird man da nicht viel hören”

    # Grafenwalder:

    da bin ich echt mal gespannt…Man wird ablesen können, wie integriert diese Turkmänner wirklich sind. Wenn sie das sind, was Herr Wulff sich wünscht, müßten sie lauthals die deutsche Hymne singen..

  7. Normalo
    October 5, 2010 at 4:48 pm

    Hehe, nicht vergessen: Ich Muslim – Du nix! Die Turkvölker haben sich ihre Schneise mitten durch die Indo-Arier gefräst, von den Toren Chinas bis nach Wien. Scheinbar ist dabei der vordere Hirnlappen total verschlissen worden.

    • October 5, 2010 at 7:39 pm

      “bis nach Wien.”

      und darüber hinaus Richtung Westen:-)

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