Erst kommt mein Volk…

“Ich bin geboren, deutsch zu fühlen,

bin ganz auf deutsches Denken eingestellt;

Erst kommt mein Volk, dann all die andern vielen,

erst meine Heimat, dann die Welt.”

( Bogislaw v. Selchow )

Gerade in Zeiten der Überfremdung stellt sich uns identitären Kräften die Frage: Welches Bild vom Menschen haben wir? Gibt es überhaupt “den Menschen”? Im Rahmen des “WM“, des weltanschaulichen Minimum für alle identitären, nationalen Kräfte, wollen wir eine  Beschreibung finden. Der Gegner arbeitet auch schon daran, indem er die hier alteingesessenen Deutschen als “Herkunftsdeutsche” bezeichnet. Was sagen wir ? Wie ist der deutsche Mensch? Was macht ihn aus? Wie soll er sein?

  1. BW
    November 11, 2010 at 6:54 pm

    Sei wahr / Sei zuverlässig / Sei stolz / Sei stark / Sei furchtlos / Sei beherrscht / Sei bewusst deines Blutes / Sei Hilfe dem Edlen / Sei Vernichtung dem Bösen / Sei herzeigen dem Volke / Sei Feind seinen Feinden

    Deutsche Mahnworte von Mathilde Ludendorff

    (1877 – 1966)

  2. niekisch
    November 12, 2010 at 9:00 am

    # BW:

    Einerseits freue ich mich über Deinen Beitrag, andererseits – na, Du wirst sehen:-)

  3. heika
    November 12, 2010 at 9:09 am

    genau so soll er sein,der deutsche !!!

  4. November 12, 2010 at 9:14 am

    “genau so soll er sein,der deutsche !!!”

    Und deswegen wurde der Stamm der Goten ja auch die Goten = Guten genannt, unseren Vorfahren in alter Zeit ging ein solcher Ruf voraus..

  5. Reichsbürger
    November 12, 2010 at 6:37 pm

    Man kann sich Deutschland und “den” Deutschen ausmalen.Doch was ist Deutschland und wer sind oder wie sind Deutsche ?Ist es nicht so das Deutschland mit der Kapitulation aufgehört hat zu existieren ? Seit dem sind wir ein Pseudodeutschland ,ja wir sind eine Marionette.Ich glaube wir sind das einzigste Volk auf dieser Erde welches sich selbst verleugnet und sich bei jeder Gelegenheit Asche auf´s eigeneHaupt streut.Heutzutage ist es verboten deutsch zu sein.Wir können keine Deutschen sein weil wir keinen Stolz und keine Ehre mehr haben.
    “Ein Volk das ist nur soviel wert,wie es seine Toten ehrt”
    Ein Deutscher sollte aufrichtig sein,er sollte ein Patriot sein,ein Deutscher sollte fleissig und disszipliniert sein.Er sollte kultiviert sein.
    Ein Deutscher sollte andere Kulturen respektieren und er sollte nicht rassistisch sein.Von plumper Ausländerfeindlichkeit sollte er sich distanzieren.Auf jedenfall sollte ein deutscher selbstbestimmend sein und er braucht vor niemandem Angst haben.Ein wahrer Deutscher lässt es niemals zu das sein Land und sein Volk von anderen beleidigt wird und er wird immer bereit sein Volk und Heimat zu verteidigen.

    • November 13, 2010 at 8:17 pm

      “Ein Volk das ist nur soviel wert,wie es seine Toten ehrt”

      Ja, lieber Reichsbürger, deswegen auch mein neuer Artikel zum Volkstrauertag. Deine restlichen Beiträge werde ich verwenden, das versichere ich Dir. Sie fließen in das “Menschenbild” ein.

  6. Reichsbürger
    November 12, 2010 at 6:39 pm

    Entschuldigung . Kommentar #5 war noch nicht vollendet.Kann der Gelöscht werden ?

  7. November 13, 2010 at 9:10 am

    Kann man daraus einen Faden für gesamtdeutsche Angelegenheiten machen ?
    Hab dazu mal zwei Beiträge.

    1. Aufruf:SÜD-TIROLER FREIHEIT-Freies Bündnis für Tirol-Gedenkveranstaltung:
    92 Jahre Unrechtsgrenze

    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2010/11/aufrufsud-tiroler-freiheit-freies.html

    Bitte weiterverbreiten.

    • November 13, 2010 at 8:26 pm

      “Bitte weiterverbreiten”

      Wird gemacht, DNVP…

  8. November 13, 2010 at 9:13 am

    In DEUTSCHLAND wurde nun die größte Christus-Statue der Welt fertiggestellt. Sie ist noch größer als die Christus-Statue in Rio de Janeiro.

    Allerdings liegt der Ort nicht im deutsch verwalteten Teil Deutschlands, sondern im polnischen, nämlich in “Swiebodzin”, also Schwiebus in Ost-Brandenburg.

    Was soll man nun davon halten ? Manch Geschichtsunwissender – also die Mehrheit der Deutschen – wird sich denken, was für ein schönes Zeichen für das Abendland und das Christentum die Polen setzen und dies als Unterstützung werten. Nachvollziehbar, denn dort wird eine Christus-Statue errichtet, hier Moscheen.
    Die Landräuber und Vertreiber spielen sich immer als große Christen auf…
    Ich fall nicht drauf rein.
    Dennoch besitzen die Polen bis heute scheinbar eine Sonderstellung in der katholischen Welt, weil man nicht begreift, wie die Polen den katholischen Glauben für ihre eigensinnigen chauvinistischen Zwecke instrumentalisieren.

    Ost-Brandenburg ist das ostdeutsche Gebiet mit den nach Prozenten höchsten Todesfällen unter der Zivilbevölkerung. Fast die Hälfte starb dabei.
    Auf diesen Leichenfeldern wären große Denkmäler für die Hunderttausenden von Polen und Russen ermordeten Brandenburger Deutschen zu errichten.

    Wenn wir die Vertreibung mal aus christlicher Sicht betrachten, ergibt sich folgendes:
    Die meisten Ostdeutschen waren (im Gegensatz zu den Sudetendeutschen) protestantisch. Für den Protestantismus war die Vertreibung ein schwerer Schlag, das anerkannten auch einige protestantische Geistliche in den angelsächsischen Ländern. So wurde in Ostpreußen die älteste Evangelische Landeskirche der Welt vernichtet.
    Dennoch wurde gerade die protestantische Kirche zu den ersten Verrätern an der ostdeutschen Heimat, zu sehen an der schändlichen “Ost-Denkschrift” der EKD 1965.
    Und dieser dekadente Kirchenfürst Huber bringt es fertig, die Ost-Denkschrift zu loben und gleichzeitig die polnische Position zum “Zentrum gegen Vertreibungen” zu verteidigen.
    http://www.ekd.de/presse/pm196_2005_rv_warschau_ostdenkschrift.html

    Aber auch die deutschen Katholiken wurden zumeist vertrieben, mitsamt ihrer Kirche. Diesen Aspekt an der Vertreibung muß man in diesem Fall besonders hervorstreichen. Die Mittäterschaft der polnischen katholischen Kirche bei der Vertreibung hat der Priester Franz Scholz (er war damals Priester in Görlitz-Ostteil) in seinem Buch: “Kardinal Hlond und die Tragödie der ostdeutschen Diozösen” eindrucksvoll dokumentiert.
    Damals, als auch die polnische katholische Kirche die deutsche katholische Kirche vertrieb, ein so ziemlich einmaliger Vorfall in der katholischen Geschichte.

    • November 13, 2010 at 8:25 pm

      Die Polen, DNVP, haben sich im Verlaufe der Geschichte oft genug selbst belogen, und wenn die Statue erneuter Ausdruck dessen ist, so soll es halt so sein. Warten wir das weitere Schicksal der Statue ab:-)

  9. November 13, 2010 at 9:16 am
  10. November 13, 2010 at 11:02 am

    “Kann der Gelöscht werden ?”

    Ist passiert, Reichsbürger:-)

  11. November 21, 2010 at 2:38 pm

    Hätte ich schon einen eigenen Blog würde ich folgendes zum Thema eines Artikels machen. Hab ich aber nicht und so muß halt Niekisch’s Blog mit einem Eintrag herhalten:mrgreen:
    Er wird es mir hoffentlich verzeihen !

    Das Vermächtnis des Wenzel Jaksch.

    21. November 1966

    Rundfunkrede (1) des sudetendeutschen Politikers (2) Wenzel Jaksch (SPD):

    Vom Rechtsstandpunkt nicht abgehen.

    … Es kommen von allen Seiten Versuchungen an uns heran, etwa in dem Sinne, daß wir durch Vorleistungen ein besseres Klima gegenüber dem Ostblock schaffen und nach irgendwelchen Wartezeiten dafür durch Entgegenkommen belohnt werden sollen. Unser Standpunkt im Bund der Vertriebenen (2) ist der, daß wir in erster Linie die Aufgabe haben, die Stabilität der Bundesregierung zu sichern, um damit das Bollwerk gegen ein Vordringen des Kommunismus nach Westeuropa zu erhalten. Diese Aufgabe kann nur auf der Basis des unerschütterlichen Rechtsstandpunktes gelöst werden. Sobald wir anfangen, von diesem Rechtsstandpunkt abzugehen, etwa einmal die deutschen Ostgebiete abzuschreiben oder zu sagen, das sudetendeutsche Heimatrecht sei ausgelöscht, wenn wir damit anfangen, kennen wir bereits das Ende. Wir begeben uns auf die schiefe Bahn des Ausverkaufs, des Totalverzichts und schließlich der Anerkennung des Status quo, wie er heute ist. Wir würden die Schleusen der Unmenschlichkeit weiter öffnen. Die Bejahung der Selbstbestimmung ist der einzig denkbare politische und rechtliche Ausdruck des Selbstbehauptungswillens eines Volkes. Wir stehen hier in Deutschland vor der Entscheidung zwischen dauernder Fremdbestimmung, und man kann über diesen Zustand der Fremdbestimmung über große Teile Deutschlands nur hinwegkommen, indem man das Recht auf Selbstbestimmung, auch des deutschen Volkes, vertritt. Ein Drittes gibt es nicht.

    Anmerkungen:
    (1) Aus einem von Herbert Hupka (MdB der SPD; ab 1972 der CDU) kurz vor dem Tode von Jaksch aufgenommenen Interview für US-Rundfunkstationen.
    (2) Jaksch war ab 1964 auch Präsident des Bundes der Vertriebenen.

    Quelle:
    Teilabschrift aus Tonbandaufnahme vom 8. 7. 1966; 10 ms. S.; Bestand des Sudetendeutschen Archivs, München; dortige Archiv-Nr. T 91.

    http://www.fes.de/archiv/adsd_neu/inhalt/stichwort/seliger-gemeinde.htm
    Bild von Jaksch auf dieser Seite neben anderen respektablen Sozialdemokraten, die im Bund der Vertriebenen sich aktiv für das Heimatrecht einsetzten.

    Wenige Tage nach diesem Interview, am 27. November 1966, starb Wenzel Jaksch bei einem Autounfall…

    • November 21, 2010 at 6:25 pm

      Ich verzeihe, DNVP:-) Zumal Du ja in einen älteren Artikel einstellst, den ohnehin kein Mensch mehr liest:-)

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