Strick um den Hals…

Rückblende: 30. November 1938:

 

Corneliu Zelea Codreanu - Der "Vergessene"...

“Hinter jedem von ihnen saß ein Gendarm . Ich selbst nahm neben dem Chauffeur Platz. Auf der Autobahn zur Hauptstadt gab ich im Morgengrauen des 30. November mit einer Binklaterne das verabredete Zeichen. Jeder Gendarm zog darauf aus seiner Tasche einen Strick und warf  ihn um den Hals des vor ihm sitzenden Legionärs. Auf diese Weise wurden der Vergessene und seine dreizehn Kameraden erdrosselt, während die Maschine ( gemeint der Lastwagen, niekisch ) ihren Weg mit Höchstgeschwindigkeit fortsetzte. Kurz darauf gelangten wir in die Hauptstadt und fuhren zum Festungsgefängnis, wo bereits seit drei Tagen eine große Grube  ausgehoben war. Nach Ankunft in der Festung wurde auf Befehl des Oberst – Oberstaatsanwalts des Heeres  je ein Revolver – oder Gewehrschuß auf die Leichen der Erdrosselten abgegeben. Sodann stellte ein Militärarzt den Tod aller von uns transportierten Legionäre fest. Die Leichen wurden in die Grube geworfen. Ich erklärte den vierzehn Gendarmen sogleich:  Was sie getan hätten, wäre vom Kriegsgericht verfügt worden und sei wichtige patriotische Pflicht gewesen.  Man warf  Erde in die Grube. Tags darauf wurden die Leichen jedoch nochmals ausgegraben und in eine andere Grube gebracht. Hier wurden sie nach Überschütten mit einer großen Menge Schwefelsäure mit Erde bedeckt und darüber eine schwere Zementdecke gegossen. Die Gendarmen hatten – wiewohl widerwillig – Todeserklärungen zu unterschreiben, in denen es hieß, die vierzehn Legionäre seien anläßlich eines Fluchtversuchs erschossen worden. Jeder Gendarm wurde mit zwanzigtausend Silberlingen belohnt. Der patriotische ( ?, niekisch ) Gendarmeriemajor erhielt zweihunderttausend Silberlinge.”

( Aussage des Gendarmeriemajors Dinulescu vor der Untersuchungskommission des Gerichtshofs Bukarest im November 1940 )

( Randa, Alexander von, Lebende Kreuze, Colectia Europa München, 1. Auflage 1979, S. 232, 233 )

 

“Wir wollen keine Gewalt gebrauchen.” 

 “Der Chef der Legion lacht über den Tod und hütet sich niemals vor ihm.” ( Codreanu )

Ein Video zum Grundsätzlichen: http://www.youtube.com/watch?v=33wPGZ96oA8

  

Corneliu Zelea Codreanu, der “Vergessene”, ist nicht vergessen und wird nie vergessen sein!

  1. Thoniz
    November 30, 2010 at 5:43 pm

    Wo ist der Geist solcher Leute in unserer Zeit? Männer wie die Legionäre von damals bräuchten wir heute so dringend!

  2. November 30, 2010 at 6:58 pm

    “der Geist solcher Leute”

    …Thoniz, bestand darin, daß sie ihr Land mehr liebten als sich selbst.

    “Wir hatten überhaupt kein Programm. Denn wir hatten uns nicht zusammengefunden im gleichen Denken, sondern im gleichen Gefühl. Nicht, weil wir die gleiche Art hatten zu denken, sondern weil wir die gleiche seelische Struktur hatten.”

    W i r haben offenbar heutzutage weder das eine noch das andere..

  3. Husar
    November 30, 2010 at 7:39 pm

    Thoniz, genau das ist das Problem. In Deutschland kannst du mit jemanden sprechen, aber du glaubst auf einem anderen Planeten zu sein, alle sind so verblödet, das man sich nur noch schütteln kann. Das die Verblödung so tief greifen kann, hätte ich nie geglaubt, aber es ist so, leider. Gott sei Dank habe ich hier Kameraden, die aufs Wort verstehen, was man meint, die ebenfalls die gleiche seelische Struktur haben und auch ohne Worte verstehen.

    • December 1, 2010 at 10:45 am

      Du glücklicher Husar:_)

  4. blacksun87
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