Ein kleiner Anti – Dühring…

Zwei Welten im Kampf...

Der enttarnte  “Staatsschützer” “Fisherman” alias Romald, Rasmus I – III, Nationalrat, jetzt auch “Lothar”,  hat  hier  unseren Versuch, ein “WM”, ein Weltanschauliches Minimum für alle identitären, nationalen  Kräfte zu formulieren, abzuwerten versucht. Mitstreiter meinten, wir sollen ihn links liegen lassen, nicht auf seinen Vortrag eingehen, gar seine Beiträge löschen. Universum hat aber recht, wenn er sagt: “Solange wir Leute wie Fisherman nicht widerlegen, widerlegen sie uns,  jedenfalls in der öffentlichen Wahrnehmung. Was hilft es uns überhaupt, die Wahrheit zu kennen, wenn wir sie den Menschen da draußen nicht vermitteln. Argumentationsmuster wie die des Fisherman begegnen uns einfach immer wieder; wenn wir Leute wie ihn nur löschen und ignorieren, dann helfen wir eher ihnen als uns.”  So wie Friedrich Engels und Karl Marx in ihrem “Anti – Dühring” die Argumente Dührings zu entkräften versuchten, will auch ich ein klein wenig  Anti – Fishermann betreiben:-)

Den Text Fishermans fette ich und setze ihn kursiv, ich ( niekisch ) antworte direkt.

 

Der Versuch, einen DEUTSCHEN “Katechismus” = Glaubensbekenntnis = WM etc. zu formulieren, ist doch schon zigmal unternommen worden.

Es mag sein, Fisherman, daß Ähnliches versucht oder durchgeführt wurde. Was willst Du uns damit sagen? Daß neuerliche Versuche untunlich sind? Wenn ja, warum? Menschen ändern sich, deren Ziele wandeln sich, die  Zeiten ändern sich, Bedingungen ändern sich, Konstellationen verschieben sich, nichts auf Erden ist der Ewigkeit zugeteilt. Die Menschen als Natur – und Geistesgestalt sind immer auf dem Weg zu sich selbst und ihrer Bestimmung, haben Prioritäten zur Auswahl. Das “WM” ist  n i c h t  bloßes  Glaubensbekenntnis, sonst wäre nicht  “Unser Glaube an ein Höheres” als  Teil des “WM” deklariert.

Ob sich dabei nun auf M. Ludendorff, Kurt Eggers, A. Hitler, H.F.K. Günther, H. von Treitschke etc. etc. bzw. einer Melange aus Allen und Allem bezogen wird, ist einerlei.

Wir beziehen uns im Rahmen der Arbeit am “WM” – was den Gesamtinhalt angeht – überhaupt nicht auf eine einzige Person. Daß die “deutschen Mahnworte” von Mathilde Ludendorff vorläufig Eingang in das “WM” gefunden haben, liegt an ihrer Prägnanz für das Thema “Menschenbild”. Wir wollen ja kein dogmatisches, feststehendes, unabänderliches Menschenbild, das die Menschen als unwandelbar beschreibt. Das wäre antievolutionär und damit unwissenschaftlich, bloß glaubensmäßig gedacht. Deshalb habe ich einen Text in der Form eines Anrufs an die Minderheit der Widerstand leistenden, identitär/national denkenden Mitstreiter vorgeschlagen. Für die weitere Öffentlichkeit wird die Wortwahl anders, populärer sein.

Es gab niemals EIN Volk, EINEN Volkskörper, EINE Volksgemeinschaft, EINEN gemeinsamen Willen usw., dies ist alles nur romantische, quasi-religiöse Schwärmerei.

Du unterstellst hier eine Kausalität, die  w i r  garnicht sehen. Die Notwendigkeit für das “WM” entfiele nicht ohne die Möglichkeit für “ein Volk”, “einen Volkskörper”, “eine Volksgemeinschaft”, “einen gemeinsamen Willen”. Auch ohne alle diese Begriffe in einer atomisierten Gesellschaft bloßer sich nicht verstehender Einzelwesen hätte das “WM” seinen Sinn für diejenigen Menschen, die noch andere Menschen als  M i t menschen gleicher Art erkennen und mit ihnen Gemeinsamkeiten teilen wollen, gemeinsame Ziele verfolgen wollen. Deswegen haben wir ja Oberbegriff 8 des “WM” Der Ausnahmezustand – Minderheit unter Fremden. Wir sind uns dieser Möglichkeit bewußt. Zumindest für diese Lage kann also dahinstehen, ob es sich um “romantische Schwärmerei” handelt, wenn “einem Volk” entgegengestrebt wird.

Wenden wir uns, Fisherman, dennoch den in Abrede gestellten Begriffen zu, so stelle ich die Gegenfrage: Wenn es diese nicht gibt, wieso hast Du als Staatsbeamter einen Eid auf sie geschworen? Das Grundgesetz und die Landesverfassungen stellen sie doch ins Zentrum ihrer Kodifizierungen. “Das Volk” ist bei wörtlicher Auslegung auch “ein Volk” und somit eine Gemeinschaft mit gemeinsamen Willensbekundungen? Wirken nicht die Parteien an der Willensbildung “des Volkes” mit?  Bewegst Du Dich nicht im Bereich des Verfassungsverrates, wenn Du tragende Elemente des Grundgesetzes negierst?

Begibst Du Dich nicht selber in den Bereich der quasi – religiösen Schwärmerei, wenn Du die wissenschaftlich begründete Tatsache der genetisch und anthropologisch  weitgehenden Homogenität von Völkern selber und der zugleich existierenden Differenz gegenüber anderen Völkern garnicht erst erwähnst?

Wie sieht denn die Wirklichkeit wirklich aus, mit der sich ein “weltanschauliches Minimum” auseinandersetzen müsste, um ernst genommen zu werden:

– Realität 1: Jeder Mensch ist als Person und Individuum einzigartig.

Das ist richtig, selbst eineiige Zwillinge differieren.  Als ob nicht auch wir wüßten, daß jeder Mensch als Person und Individuum einzigartig ist. Er wäre ja sonst kein Individuum, d.h. ein Mensch als Einzelwesen in seiner jeweiligen Besonderheit. Selbst wir wissen, daß z.B. kein einziger Fingerabdruck eines Menschen auf der Erde zweimal vorkommt, keine Genkombination völlig identisch ist. Wir wissen aber auch, daß die Menschen eben nicht nur Einzelpersonen sind, sondern in Familien, Stämmen, Völkern leben, Gemeinschaftswesen sind. Die von Dir vorgetragene Realität  ist somit eine bloße Teilrealität, nicht geeignet, ein wirklichkeitsgetreues Bild zu zeichnen. 

– Realität 2: Jeder Mensch ist als Gattungswesen universell.

Auch hier wieder eine wirklichkeitsverdrängende Teilsicht: Der Mensch ist zwar aus  Sicht der Biowissenschaften  Angehöriger der Gattung “Hominiden”, aber eben nur abgrenzungsmäßig zu anderen Tiergattungen gesehen. Als Gattungswesen universell, also umfassend, weitgespannt. Was soll das heißen? Ist das nicht doppelt gemoppelt? Der Begriff Gattung leitet sich doch schon aus “Sorte”, “Gruppe”, “Artgemeinschaft” her. Selbstverständlich sind die Menschen biologisch gesehen a u c h  unter diese drei Begriffe zu subsumieren.  Alle Menschen besitzen Extremitäten, ein Gehirn, einen Kreislauf usw. Und diese Merkmale sind auch umfassend, weitgespannt, nämlich  a l l e n  Menschen zueigen. Den Begriff  “universell” kannst Du Dir also schenken. Der Begriff Gattung beinhaltet ihn schon. Er soll Dir ja bloß als Krücke dafür dienen,  u n s  vorzuwerfen, wir konstruierten künstliche, nicht vorhandene Unterschiede zwischen Menschen und Menschengruppen. Und das, obwohl Du selber die Individualität jedes einzelnen Menschen betonst. Ziehen wir Deine “Realitäten” 1 und 2 zusammen, dann sagst Du, daß die  Tiergattung “Homo” sich aus nichts außer ca. 7 Milliarden bindungslosen Einzelwesen zusammensetzt.

– Realität 3: Alles, was “dazwischen” DEFINIERT wird, bildet die Realität 1-2 nicht ab. Konstrukte wie Rasse, Religion, Nationalität, Hautfarbe, Herkunft etc. sind lediglich realitätsferne Definitionen. Diese Kategorien bilden die “Realität Mensch” in seiner Einzigartigkeit und gleichzeitigen Universalität nicht ab.

Auch die von Dir, Fisherman, benutzten Begriffe Realität, Person, Individuum, Gattungswesen, universell sind Definitionen, da sie beschreibend verwendet werden. Du  praktizierst das, was Du uns vorwirfst, selber. Was ist ein “dazwischen definieren” bei “biologistischer” Sicht? Da gibt es doch eigentlich nur ein “daneben definieren”. Die Menschen sind Glied der Gattung Homo, sie haben Extremitäten, Gehirne, einen Kreislauf usw., wobei eigentlich nur der Begriff Gattung definiert, während das Wort Gehirn eine Realität beschreibt.

– Realität 4: Kategorien dieser einfachen Art dienen böswillig-schlauen Menschen, die gutgläubig-schwachen, d.h. zu einem eigenen Lebensentwurf nicht fähigen und damit unfreien Massen-Menschen zu kollektivieren, zu konditionieren, zu disziplinieren und damit zu beherrschen.

Wieso sind diese Kategorien einfacher Art? Sind die von Dir eingeführten komplexer? Schwieriger zu definieren? Wertvoller?

Den Manipulations – und Herrschaftswillensvorwurf gebe ich zurück: Mit der Rumpf – und Schrumpferkenntnis, daß jeder Mensch  Gattungswesen und  als Person Individuum sowie einzigartig ist, sonst aber nichts, wird  E u e r  Herrschaftsanspruch postuliert. Weg von Rasse, Nation, Religion, gemeinschaftswesenheit der Menschen hin zur Weltherrschaft einer Adelsrasse von Mammonisten – Anbetern des Geldes – über ein Ameisenheer von dann vielleicht 9 Milliarden farbloser Einzelwesen, bindungslos manipulierbar und ausbeutbar mit Blick auf den Tempel in Jerusalem, das zukünftige Pilgerziel der Menschheit!  Eure abartige Beschränkung der Erkenntnisfähigkeit der Menschen wird zu einer viel schlimmeren Herrschaft führen als ihr sie uns jemals als beabsichtigt unterstellen könnt. Schau Dir diese Welt an, die  I h r  und Eure Helfershelfer geschaffen habt, Fisherman, seit  I h r  Politik und Wirtschaft zur Hure Eurer vor die “französische Revolution”  zurückreichenden Ideen von der Auflösung aller Dinge gemacht habt. Zwei Welten stehen sich hier unvereinbar gegenüber: Die Welt der traditional – weltoffenen Menschen und Völker gegen Eure Welt der mammonistischen Adelsrasse, die der übrigen Menschheit empfiehlt,  A l l e s  aufgeben, woran sie – diese Adelsrasse aber selbst festhält, um sich über den Rest der Welt zu erheben. 

– Realität 5: Gutwillig-freie Menschen, die selbstbestimmt leben und leben lassen wollen, benötigen diese Kategoriebildungen für ihre Lebensführung nicht. Diese Menschen können mit allen freien Menschen aller “Rassen”, “Religionen” und “Hautfarben” friedlich und fruchtbringend zusammen leben, Familien gründen, wirtschaften, Hobbies pflegen etc.

Jeder mit Jedem also und das weltweit: Wo Fishermann, funktioniert das? Muß ich Dich das fragen? Schreibst Du nicht selber, daß Du in einer “besseren Gegend” wohnst? Sicher nicht in Hamburg – Wilhelmsburg, wo Du Dir die Realität betrachten könntest. Aber Du kennst sie ohnehin. Wir warten auf Deine Familiengründung mit einer analphabetischen, geschlechtskranken mohammedanischen Prostituierten in Tunis unter Aufgabe Deiner sehr gut dotierten Stellung als Beamter und Politiker, um Deine Anschauung von der Welt unter Beweis zu stellen. Als Hobby kannst Du ja die dortige Opposition kostenlos bespitzeln.

– Realität 6: Die unfreien, beladenen Menschen wie religiöse Fundamentalisten, Nationalisten, Rassisten, also minderwertigkeitskomplexbeladene und obrigkeitshörige Massenmenschen, kommen mit den Realitäten 1-5 allerdings nicht zurecht. Sie negieren sowohl die Individualität des Menschen, da sie Menschen kategorisieren/kollektivieren wollen als auch die Universalität des Menschen, da sie Menschen trennen wollen und diese Trennung nicht der Lebensentscheidung jedes Einzelnen überlassen wollen.

Wieso sind wir Nationalen, Identitären, Nationalisten unfrei? Unfrei doch nur, soweit wir durch Euer Globalistensystem gegängelt und unterdrückt werden. Wir fühlen uns  unserem Blut, unserem Pflichtgefühl und dem Willen zur Erkenntnis unterworfen. Wir verknüpfen Freiheit und Bindung für ein höheres Menschentum.  Was soll in diesem Zusammenhang der religiöse Begriff  “beladen”? Schuldbeladen? Sündig? Aus wessen Sicht? Mit welchem Begriffsinhalt? Minderwertigkeitskomplexbeladen? Jetzt verknüpfst Du auch noch einen religiösen mit einem psychiatrischen Begriff? Wir fühlen uns gerade nicht minderwertig, wie ihr Priester der holocaustischen Zivilreligion uns als Angehörige des “Tätervolkes” haben wollt, sondern im Gegenteil: Wir fühlen uns insofern überlegen, als wir gesamtheitlich zu fühlen, denken und handeln versuchen, während ihr einem relativierenden, alles atomisierenden Schrumpfdenken huldigt. Obrigkeitshörige Massenmenschen? Das hättet ihr wohl gerne. I h r  wollt doch den hedonistischen, konsumgeilen, unkritischen Haufen von Graumenschen, der als seine wichtigste Beschäftigung ansieht, zum Denkmal von Orakel Paul zu pilgern, das Türchen zu öffnen und die Urne mit Krake Pauls Asche anzubeten. Wie oben ausgeführt, anerkennen wir die Individualität jedes Menschen, sehen aber auch seine natürlichen Differenzen zu anderen Menschen, seine  Bindungen und seine Eigenschaft als Gemeinschaftswesen. Wollen wir Menschen trennen? Nein, denn die Menschen sind trotz aller Individualität  blutsmäßig, genetisch, nach Stämmen, Völkern, Rassen differenziert. Wir trennen nicht, was bereits getrennt ist. Im Gegensatz zu Euch, Fisherman, die ihr eine homogene Welt heterogener Völker herbeisehnt, streben wir eine heterogene Welt möglichst homogener und damit unabhängiger Völker an. Die Welt wird auch nicht unipolar, sondern multipolar sein. Unsere Erdkugel ist ein Globus der 1000 Völker, sie wird morgen die Parasiten des Globalismus wie lästige Zecken abschütteln!

-Fazit: Wer seine Mit-Menschen so behandeln will, ist einfältig und respektlos gegenüber der Freiheit, Selbstbestimmung und Eigenverantwortlichkeit jedes Mit-Menschen. Gegenüber solchen Menschen ist Selbstverteidigung geboten.

Und Euch gegenüber ist der Angriff die beste Verteidigung!

  1. Irgendjemand
    January 20, 2011 at 7:49 pm

    Grüßt Euch,

    ohne nun thematisch auf eure bisherigen Schriftsätze einzugehen, wünsche ich euch viel Glück und vorallem gute Nerven beim Prozeß. Denn eines müsst ihr verstehen, obwohl ich denke dass ihr diese Erkenntnis bereits erlangt habt: Die ,,nationale Bewegung”, wenn wir das mal ironischerweise so nennen wollen, wird eure Denkansätze nicht annehmen, ja sie sogar mit Kritik und Neid überziehen.

    Im Nationalen Widerstand gibt es mehrere Charaktere:

    1. Jene, die wissen dass das was ihr schreibt richtig und wichtig ist, die allerdings bereits aus ihren Erfahrungen heraus einen anderen Weg eingeschlagen haben und sich zwangsläufig organisatorisch vom NW losgesagt haben.

    2. Jene, die das was ihr schreibt gut finden, es aber selbst besser können – meinen sie zumindest. Daher euer Werk missachten, vielleicht sogar schlecht reden, und selbst etwas ,,Besseres” verfassen.

    3. Jene die einfach nichts verstehen, oder verstehen wollen. Die euch angreifen, nur weil ihr es seit. Das sind ca. 85% dieser ,,Bewegung”.

    4. Leute wie ihr, die immer wieder gegen Mauern anrennen, die nicht in irgendwelchen Köpfen, im Volk oder aufgebaut durch Linksextremisten oder Polizisten bestehen, sondern die in unseren eigenen Reihen bestehen. Bildungsresistente Gewaltchaoten, Subkulturelle, Möchtegern-Revoluzzer und selbstsüchtige Kaderkönige. Aber ihr gehb nicht auf, und erlangt meine Hochachtung.

    Mit treuen Grüßen
    M.

    • January 20, 2011 at 8:46 pm

      Sei gegrüßt, Irgendjemand!

      Allerdings gehe ich davon aus, daß Du nicht Irgendjemand, sondern eine ganz bestimmte Person bist, die wir hier schon kennen und die der inhaltlichen Auseinandersetzung aus dem Wege geht, indem sie vorspiegelt, der “Szene” anzugehören und zugleich hintenherum versucht, uns von unserem Vorhaben – wenn auch auf lächerliche Manier – abzubringen.

      Wenn Du so weitermachst und Deine Dienstherren es bemerken, dann ist Dein Posten in Gefahr! W i r werden Dich nicht durchfüttern:-)

      • Irgendjemand
        January 20, 2011 at 10:37 pm

        Ein netter Empfang, ich schreibe zum ersten Mal hier. Allerdings kennt man sich, wohlmöglich, aus Foren der früheren Zeit – möglicherweise waren es auch wenig erfreuliche Zusammentreffen.

        Grüße ausm Pott

  2. Romantiker
    January 20, 2011 at 8:25 pm

    “Was hilft es uns überhaupt, die Wahrheit zu kennen[…]”

    Etwas eingebildet, oder? Also ich kenne die Wahrheit nicht.

    • Universum
      January 20, 2011 at 9:05 pm

      Keine Sorge, so ist das nicht gemeint.🙂

      Stell Dir den Begriff “Wahrheit” an der Stelle eher in Anführungszeichen vor. Es geht da einfach darum, dass wir unsere Ansichten weiterverbreiten müssen, anstatt sie für uns zu behalten, denn das bringt nichts…

  3. Universum
    January 20, 2011 at 8:59 pm

    Die Unterschiede zwischen uns und Fisherman werden in diesem Artikel deutlich herausgearbeitet, besonders folgenden Satz finde ich wichtig:

    “Im Gegensatz zu Euch, Fisherman, die ihr eine homogene Welt heterogener Völker herbeisehnt, streben wir eine heterogene Welt möglichst homogener und damit unabhängiger Völker an.”

    Tatsächlich sind wir als identitäre Kräfte inzwischen ja die einzigen, die für die Erhaltung der Vielfalt von Völkern und Kulturen, und damit für den Erhalt des wahren Reichtums dieser Welt eintreten. Ein wichtiger Punkt, den uns dieser Zusammenprall zweier Welten (wir gegen Fisherman) hier vor Augen führt. Diese zwei Welten sind im Grunde zwei Gegenpole, und wie man unschwer erkennt, stellt die Fisherman-Welt das Minus dar…

    In diesem Sinne können wir uns nun auch wieder dem Weltanschaulichen Minimum zuwenden. Ich versuche mich selbst bereits an einem Entwurf für das Menschenbild…

    Den von Irgendjemand geäußerten Bedenken können wir dabei wohl am besten aus dem Weg gehen, indem sich möglichst viele verschiedene Gruppen am WM beteiligen.

    Also, liebe Mitleser, was ist Eure persönliche Vorstellung von einem Menschenbild? Was fehlt, was könnten wir noch einfließen lassen?

    Übrigens danke für Deine Mühe, niekisch🙂

    • January 20, 2011 at 9:09 pm

      Bitte, Universum, gerne geschehen. Wir wenden uns jetzt wieder dem “Menschenbild” zu, können hier direkt weiterarbeiten. Ich sehe in den nächsten Tagen alle Beiträge und Kommentare noch einmal durch und feile dann noch einmal am Bisherigen.Unabhängig davon bitte auch ich um Mithilfe und rege Beteiligung.

  4. brueckenbauer
    January 20, 2011 at 10:18 pm

    Die Vorstellung, dass es “in Wirklichkeit” nichts gäbe als das Individuum einerseits und die Gattung “Mensch” andererseits – das ist doch eine verstaubte philosophische Marotte, dagegen haben alle Begründer der empirischen Sozialwissenschaften angekämpft.
    Wenn es Fisherman damit ernst wäre, müsste er alle partikularen Arbeits-, Freizeit- und Lebensgemeinschaften abschaffen. Soziale Gebilde dieser Art entstehen aber durch gleichförmige und dauerhafte soziale Kontakte, also müsste er alle gleichförmigen und dauerhaften sozialen Kontakte abschaffen (“wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment”). Eine Utopie, und keine schöne.

    • January 21, 2011 at 10:57 am

      “Die Vorstellung, dass es „in Wirklichkeit“ nichts gäbe als das Individuum einerseits und die Gattung „Mensch“ andererseits – das ist doch eine verstaubte philosophische Marotte, dagegen haben alle Begründer der empirischen Sozialwissenschaften angekämpft.”

      Bei vielen gesellschaftlich einflußreichen Personen und Politikern sowie Wirtschaftsführern gibt es einen Loyalitätskonflikt. Aus Familie, Beziehung, Verein, Partei usw. wissen sie, daß der Mensch ein Gemeinschaftswesen ist. Sie geraten in einen Loyalitätskonflikt, denn abends in der Loge sind sie eidlich daran gebunden, an der “Weltbruderkette” von Einzelpersonen zu arbeiten und ihre sonstigen Loyalitäten zu verraten. Sie sind innerlich gespalten, nach außen hin seltsam unbeteiligt, weder Fisch noch Fleisch, reden von der “New order”, der “Einen Welt”, dem “globalen Dorf”, der “Weltmoral”, der “Welteinheitsreligion”, dem “Weltrecht”, der “Weltwirtschaft”, “Weltinterventionskräften” usw. Sie wissen, aber sie können, dürfen und wollen nicht anders..

      Hinzu kommt natürlich die “Verantwortung für unsere Vergangenheit”, die nimmer endet und überkommene Werte natürlich aus dem Denken und Handeln ausschließt. Ein Teufelskreis, den wir nur in offener Konfrontation und verstärkt in Form einer außerparlamentarischen Opposition durchbrechen können.

  5. January 21, 2011 at 11:11 am

    “Ein netter Empfang, ich schreibe zum ersten Mal hier. Allerdings kennt man sich, wohlmöglich, aus Foren der früheren Zeit – möglicherweise waren es auch wenig erfreuliche Zusammentreffen.

    Grüße ausm Pott!”

    Also M.(Irgendjemand ),

    mit der Vergangenheit hat die Begrüßung nichts zu tun. Eher mit der Diktion Deines Kommentars, die derjenigen eines anderen Nutzers frappierend ähnelt. Wenn ich Dir Unrecht tue, so bitte ich um Vergebung. Schon deswegen, weil Deine Punkte 1. -4. nicht von der Hand zu weisen sind. Es ist was dran..

    Ich allerdings rechne mich nicht zum “NW” im engeren Sinne. Ich möchte schon eine breite Bewegung auch parlamentarischer Natur, die Menschen ganz normalen Zuschnitts auf ihrer Seite hat, die freiheitlich denken und den Grundrechten verpflichtet sind. Die schreckliche Abgrenzerei bringt uns nicht weiter, hilft nur unseren Feinden, uns auseinanderzutreiben. Wir brauchen J e d e n , der Deutschland liebt und sich normal benimmt.

    Ebenfalls Grüße ausm Pott!

    niekisch

    • Irgendjemand
      January 21, 2011 at 2:30 pm

      Ich bin Nationalsozialist, und als solches in der Vergangenheit auch desöfteren mit anderen Menschen aneinander gestoßen, vorzugsweise aus der Sparte der Nationalbolschewisten. Ob du da zugehörst, oder sonst was, darüber müssen wir uns hier nicht unterhalten, ich könnte nun lediglich durch dein Pseudonym Verbindungen dazu herstellen. Ist allerdings auch egal, da es weder Auswirkungen auf die Jetzt-Zeit hat, noch Bezug nimmt auf den hier besprochenen Text oder meinen Kommentar dazu.

      Meine vier Aussagen sind daher davon unberührt. Und wie du, sehe ich mich nicht mehr als Teil des Nationalen Widerstandes. Bei aller theoretischen Erkenntnisse, die man auf welchem Weg auch immer ans Volk heran bringt, bleibt die Frage wie man auch dem Bürger, seinen Weggefährten und sich selbst dies verkauft? Letztendlich bleibt man Teil eines Widerstandes, dem man sich selbst nicht zurechnen möchte, weil pauschalisierte Meinungen über einen getroffen werden, denen man nicht zustimmt.

      So bin ich zwar Nationalsozialist, aber beziehe mich nicht auf den NW, oder eine Partei. Sondern entscheide frei nach Gewissen und Wissen, wen, was, wo und wie ich etwas angehe oder entscheide.

      Mit besten Grüßen ausm Pott

      • niekisch
        January 21, 2011 at 8:51 pm

        Denn nn, Irgendjemand, habe ich genommen als Wertschätzung für Ernst Niekisch, weil er als einer der wenigen Deutschen für eine wirklich unabhängige Stellung Deutschlands in der Welt, für eine wirkliche revolutionäre Umwälzung im inneren deutschen Interesse und auf Grundlage deutscher seelischer Konstitution eintrat.

        Dafür reicht heute weder ein klassischer Nationalsozialismus noch ein Nationalbolschewismus noch eine bloße Nationaldemokratie, schon garnicht ein freiheitlicher Verfassungspatriotismus alleine aus.

        Es wird etwas völlig Neues aus a l l e n Elementen sein, etwas Zeitgemäßes unter der Herrschaft des s o noch nie dagewesenen Globalismus sein, der a l l e traditionalen Werte auf den Kopf stellt.

        Bleiben wir doch im Denken und Handeln frei und wählen aus den uns gegeben und noch verbleibenden Möglichkeiten. Je starrer wir sind, desto leichter hat es der Feind mit uns.

        Wir tragen im Herzen unser “WM”, verhalten uns wie normale Menschen und begehren gegen alle volksfeindlichen, globalistischen Erscheinungen als APO ohne erkennbare Anbindung an den parlamentarischen Arm flashmobartig auf. Weniger ist heute mehr! Wir dürfen für den Feind nicht zu packen sein. In Tunesien reichen normale Bürger mit Handy und PC. Das müssen wir auch hier erreichen.

      • January 22, 2011 at 2:47 pm

        Lieber Niekisch, lieber Irgendjemand,

        ich pflichte in dieser Sache Niekisch bei.

        Eine ideologische Einschränkung auf ein 90 Jahre altes Parteiprogramm kann uns nicht in die Lage versetzen die Probleme von heute zu lösen.

        Hinzu kommt, dass die Vernichtung des NS als Ideologie – anders als es Fisherman uns glauben lassen will – nie und nimmer alleiniges Kriegsziel war.

        Allein die Existenz des Morgentau-Plans ist doch Zeugnis genug.

        Aussagen dazu seitens der Briten vor dem Krieg gibt es ebenfalls mehr als genug.

        Die Zerstörung von regionaler Homogenität und Einheit ist sicher eine Doktrin der Globalisten.

        Hier können bei regionalem Erstarken immer Gruppen mit scheinbar gegenseitigem Interesse gegeneinander getrieben werden.

      • DLC
        February 3, 2011 at 4:00 pm

        “Eine ideologische Einschränkung auf ein 90 Jahre altes Parteiprogramm kann uns nicht in die Lage versetzen die Probleme von heute zu lösen.”

        Ist keine Einschränkung, denn wenn man sich mit den philosophischen Texten des Nationalsozialismus befasst, wird man erkennen, dass hier ganz klar dem Leser erklärt wird, was unter Volksseele zu verstehen ist und wie sie zu erhalten ist.

        Insofern kann ich dir jedoch zustimmen, dass Parteiprogramme nicht für die Ewigkeit gedacht sind, weil sich die Zeiten ändern. Aber die Volksseele ändert sich nicht, außer sie wird verfremdet.

        Natürlich kann man Wahrheiten immer neu formulieren, aber die Propheten haben es meist am besten gemacht. Man braucht gar nicht am Kern rumpfuschen, man kann jedoch eventuell dem ganzen ein “moderneres” Gewand geben, das ja.

  6. Fisherman
    January 22, 2011 at 11:33 am

    Hallo Niekisch, um den Realitäts- und praktischen Anwendungsgehalt des WM etwas auf den Zahn zu fühlen, eignen sich einige anthropologische Fallstudien. Und hier sind diese:

    1. Die Ur-/Ur-Großeltern und damit Eltern des Vaters sind „biologisch“ und „passmäßig“ „deutsch“, d.h. die Familie hat immer in Saarbrücken gewohnt und alle haben bei Gott geschworen, sich wirklich niemals mit „nicht-Deutschen Menschen“ biologisch vermischt zu haben. Nun heiratet dieser Deutsche und CDU-Anhänger eine in Saarbrücken studierende Pass-Russin, deren Mutter gebürtige Engländerin ist und deren Vater gebürtig aus Litauen stammt, jedoch im Zuge der russischen Besetzung des Baltikums die heutige russische Staatsbürgerschaft angenommen hat, da er 1984 nach Moskau gezogen ist. Aus der Verbindung geht eine Tochter hervor, die in Saarbrücken aufwächst und sich zum neuen weltanschaulichen Minimum bekennt. Ihre Eltern finden das abstoßend und möchten, aufgrund ihrer eigenen undeutschen Herkunft, nun nichts mehr mit ihr zu tun haben. Ihre Schwiegereltern väterlicherseits sind überzeugte Sozialdemokraten und verstoßen die Schwiegertochter ebenfalls.

    Wird diese Tochter in Eurer Bewegung willkommen geheißen, d.h. erfüllt die Tochter die von Dir genannten Homogenitätskriterien? Oder ist sie der von Dir so betitelte Graumensch? Erfüllt ihr Partner, als CDU-Mitglied und Blutvermischer, die von Dir genannten Homogenitätskriterien? Oder ist er der von Dir so betitelte Graumensch?

    2.Der Kinderarzt und Wissenschaftler Paul Grosser wurde am 4. Februar 1880 als Sohn des Verlagsbuchhändlers Eugen Grosser und seiner Frau Cécile geb. Blum in Berlin geboren.
    Paul Grosser war mit der 1894 in Frankfurt am Main geborenen Lily Emilie geb. Rosenthal verheiratet, die ebenfalls einer jüdischen Familie entstammte. Sie hatten zwei Kinder: Margarethe und ihr jüngerer Bruder Alfred. Lily Grosser kehrte nicht mehr nach Deutschland zurück und starb 1968 mit 74 Jahren in St. Germain-en-Laye bei Paris (Sterbeort ihres Mannes). Nach Kriegsende hatte sie sich als erste Sekretärin des 1947 von französischen Widerstandskämpfern gegründeten “COMITÉ FRANCAIS D´ÉCHANGES AVEC L´ALLEMAGNE NOUVELLE” frühzeitig für die deutsch-französische Verständigung eingesetzt. Ihr Sohn Prof. Dr. Alfred Grosser (geb. 1925) machte sich als Politikwissenschaftler und Publizist einen Namen. Für seine Verdienste um die deutsch-französischen Beziehungen wurde er mehrfach ausgezeichnet. Die Tochter Margarethe Grosser (1922-1941) hat die NS-Zeit nicht überlebt.
    1908 wurde Paul Grosser Assistenzarzt bei Heinrich von Mettenheim an der neuen Kinderklinik des Städtischen Krankenhauses Sachsenhausen; die Einrichtung war Vorläuferin der Universitäts-Kinderklinik im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen. 1911 eröffnete Paul Grosser eine eigene Praxis für Kindermedizin.
    Von 1914 bis 1918 nahm der deutsche Patriot Paul Grosser als Stabsarzt am Ersten Weltkrieg teil. Durch sein Engagement an vorderster Front in über 20 Schlachten, Gefechten und Stellungskämpfen erhielt er militärische Auszeichnungen, darunter das Eiserne Kreuz Erster Klasse.
    1919 habilitierte sich Paul Grosser als erster Pädiater der Frankfurter Universität. Seine Studie trug den Titel: “Stoffwechseluntersuchungen an Rachitikern”.
    Von 1921 bis 1929 war Paul Grosser leitender Arzt der Kinderklinik mit Säuglingsheim in der Böttgerstraße. Wie später im Clementine Kinderhospital brachte er auch in diesen beiden Einrichtungen die Professionalisierung und Qualifizierung der Kinderheilkunde und Säuglingspflege voran.
    1923 wurde Paul Grosser zum außerordentlichen Professor für Kinderheilkunde an der Universität Frankfurt am Main ernannt. Insgesamt hat er über 50 Fachpublikationen veröffentlicht.
    Von 1930 bis Mitte 1933 leitete Paul Grosser erfolgreich das Clementine Kinderhospital. Der Nationalsozialismus setzte seinem beruflichen und wissenschaftlichen Wirken ein abruptes Ende.
    Im Rahmen des NS-“Judenboykotts” vom 1. April 1933 postierten sich SA-Männer vor dem Clementine Kinderhospital sowie vor Paul Grossers Privatpraxis (Mendelssohnstraße 92). Einen Monat später forderte die Medizinische Fakultät der Universität Frankfurt am Main Prof. Grosser auf, alle Vorlesungen abzusagen. Sein achtjähriger Sohn Alfred wurde von “arischen” Mitschülern der Wöhlerschule krankenhausreif geschlagen. Militärische Vereinigungen schlossen den deutschen Weltkriegsveteranen aus ihren Reihen aus. Schließlich blieb Paul Grosser nur noch die Emigration – nach Frankreich, dem einstigen Kriegsgegner.
    Im Dezember 1933 floh Paul Grosser mit seiner Frau Lily und den Kindern Alfred und Margarethe über die Schweiz nach Frankreich. Nachdem sie im Auftrag der Familie Wohnung und Praxis in Frankfurt aufgelöst hatte, folgte ihnen im Januar 1934 die getreue nichtjüdische Sprechstundenhilfe und Röntgenassistentin Therese Heck ins Exil. In St. Germain-en-Laye (bei Paris) baute Paul Grosser sofort eine neue Kinderklinik auf.
    Kurz nach seinem 54. Geburtstag erlag Paul Grosser im französischen Exil einem Herzinfarkt. Zu seinem frühen Tod trugen neben den Demütigungen unter dem NS-Regime auch die hektischen Bedingungen der Flucht und des Aufbaus einer neuen Existenz bei.
    Nach Paul Grossers Tod hatte Lily Grosser die von ihm gegründete Kinderklinik in Saint-Germain-en-Laye als Kinderheim fortgeführt. 1937 erlangte sie mit ihren Kindern Margarethe und Alfred die französische Staatsbürgerschaft. Vor dem nationalsozialistischen Einmarsch flohen Margarethe und Alfred 1940 auf Fahrrädern in das unbesetzte Südfrankreich. Während der Flucht starb Margarethe Grosser 1941 mit erst 19 Jahren an einer Blutvergiftung. Paul Grossers nichtjüdische Mitarbeiterin Therese Heck, die das Exil der Familie teilte, wurde in den französischen Lagern Les Menuls und Gurs interniert. Von Berlin aus wurden Paul Grossers Schwester Ida Landsberger und sein Schwager, ebenfalls Arzt, am 28.10.1944 von Theresienstadt nach Auschwitz deportiert und dort ermordet. Lily Grosser und ihr Sohn Alfred überlebten in getrennten Verstecken die Shoah.

    Gehört die Familie Grosser auch zu den von Dir benannten Graumenschen ? Würde die Familie Grosser, würde Sie mit Ihren biographischen Eckdaten bis 1933 heute in Deutschland leben, Deinen Homogenitätskriterien genügen?

    • January 22, 2011 at 3:27 pm

      Wie des öfteren bereits geschrieben halte ich persönlich den Erhalt des nordischen Charakters unseres Volkes für erstrebenswert. Dieser ist etwas besonderes. Nur 1% der Weltbevölkerung ist rothaarig, 2% blond.

      In sofern ist “unsere Art” eine globale Minderheit, die bei Vermischung auch noch genetisch gegenüber den dunklen Menscshentypen 1:4 im Nachteil ist. Sprich, bekommt ein Germane mit einem Romanen ein Kind, ist das Kind zu 3/4 dunkel.

      Der wirklich bunte Charakter unseres Volkes entstand durch die Vermischung der Ur-Völker der Kelten, der Germanen, der Romanen und der Slawen. Somit kann von einer völkischen Homogenität in D nie die Rede sein. Außschließlich von einem “nordischen Charakter” und gewisser kultureller Homogenität durch Germanisierung (Brauchtum, Sprache) und Christianisierung (Religion).

      Spätere Einwanderungen von ebenfalls homogenen Volksgruppen wie den Sinti und Roma bzw den Juden, heute der Araber und Türken führten nicht zu einer vollständigen Angleichung und Identifikation mit den ansässigen Völkern. Man blieb unter sich und sich meist fremd, sei es durch Äußerlichkeiten, aber insbesondere durch Charakter und Brauchtum.

      Man kann den Juden nicht vorwerfen, dass sie Juden bleiben wollen und man kann den Germanen nicht vorwerfen, dass sie Germanen bleiben wollen.

      Die Aktivitäten der Juden zum Erhalt des Judentums waren immer konsequent und bis heute trotz Entrechtung und Verteibung durch Römer, Muslime und/oder Christen auch erfolgreich.

      Man hat sogar eine Wiederbesiedlung der alten Heimat und die Errichtung eines mächtigen jüdischen Staates erwirkt.

      Ein Nicht-Jude hat es ja bis heute sehr schwer am Judentum teilzuhaben, wenn er das wünscht.

      Ob ein Jude oder ein anderer Ausländer Teil des deutschen Volkes kann, richtet sich nach seiner Loyalität.

      • Fisherman
        January 22, 2011 at 4:24 pm

        Hi Normalo, war Paul Grosser loyal oder nicht ? Waren, die, die Teile seine Familie umgebracht haben, loyal oder nicht ?

      • January 22, 2011 at 4:59 pm

        Auch Normalo wird nicht auf Deine Fallenstellerei hereinfallen..Du wirst uns nicht an der Arbeit am “WM” hindern.

    • January 22, 2011 at 3:41 pm

      “Hallo Niekisch, um den Realitäts- und praktischen Anwendungsgehalt des WM etwas auf den Zahn zu fühlen, eignen sich einige anthropologische Fallstudien.”

      Nein Fisherman,sie eignen sich nicht, weil vom “WM” erst 2 Oberbegriffe bearbeitet und “verabschiedet” sind. Und diese beschäftigen sich nicht mit Deinen Fragen, zumindest sind sie als Prüfschema nicht vorgesehen und geeignet.

      Zum “Menschenbild” haben wir erst Vorschläge, Du kannst gerne einen weiteren liefern. Der “kleine Anti – Dühring” ist eine Erwiderung auf Deine Anwürfe, es ist kein Text des “WM”, an dem anthropologische Studien als Lackmustest anzulegen sind.

      Und wenn Du trotzdem eine Antwort haben willst: Du bekommst sie, wenn der Text des “WM” fertig ist. Es fehlt ja u.a. noch der wesentliche Punkt “Ein Volk in Gemeinschaft” und “Ausnahmezustand – Minderheit unter Fremden”

      Bis dahin magst Du Dir meine Aussagen in obigem Artikel ein wenig genauer ansehen und kannst dann Deine Fragen vielleicht schon selber beantworten: Habe ich geschrieben “homogen” oder “möglichst homogen”?

      Schreibe ich im Zusammenhang mit den Graumenschen von blutsmäßig/rassischer Vermischung zum Grau oder von hedonistisch, konsumgeil, unkritischen Haufen von Graumenschen? Das ist etwas völlig anderes! Es kann Dir auch nicht entgangen sein, daß das “WM” sich an eine Speerspitze richtet, an eine “Elite” identitärer Kräfte für ihr Denken und Verhalten in der metapolitischen Arbeit. Das “WM” ist kein “Reichs – und Staatsangehörigkeitsgesetz”!

      Repliken eines Diskussionspartners ohne konkrete Erwiderung Wort für Wort, Satz für Satz, Argument gegen Argument und mit falscher Wiedergabe des Inhaltes kann ich übrigens nicht ausstehen. Ich hoffe, auch Du nicht. Deine intellektuellen Fähigkeiten kommen diesmal leider nicht ansatzweise zum Ausdruck!

    • Marco S.
      January 23, 2011 at 1:20 pm

      Und was wollen Sie eigentlich,Herr Fisherman?

      Für was stehen Sie ein bzw. gerade? Gibt es soetwas um das Sie kreisen,weswegen Sie sich tagtäglich bemühen? Oder hangeln Sie sich in Ihrem Cocoon ,Ihrer mikrokosmischen Leere und Aneinanderreihung quasi-sinnstiftender Erfolgserlebnisse, von Stunde zu Stunde,nur um irgendwann einmal dem Tode ins Auge zu blicken und zu sagen: Ja,auch ich vegetierte ?

      Trauen Sie sich Farbe zu bekennen ,dürfen Sie das überhaupt? Oder sind Sie in Ihrem Amtsstolz durch Bewunderung und Aufgeblasenheit nur feig und geringschätzig geworden,so dass Sie befürchteten Sie könnten einen Spiegel vorgehalten bekommen ?

      • January 23, 2011 at 5:50 pm

        Er ist weg, Marco, bitte nicht mehr fragen, sonst kommt er zurück:-)

  7. Fisherman
    January 22, 2011 at 4:11 pm

    Lieber Niekisch (#16), da Du Dich ja relativ einfallslos hinter Deinem noch unfertigem, aber potenziell elitärem Meisterstück versteckst, möchte ich die Frage individualistischer, noch besser auf Dich zugeschnitten, formulieren. Eignen sich die beiden o.g., in den Fallstudien beschriebenen Menschen Deiner Meinung dafür, Träger einer deutsch-nationalen, identitären Weltanschauung zu sein?

    • January 22, 2011 at 4:53 pm

      Als lieb, Fisherman, bezeichne ich Dich nicht ( mehr ), weil ich natürlich weiß, was Du mit Deinen Fragen erreichen willst. Ich kann es mir leicht machen und die Leser darauf aufmerksam machen, daß Dein Vortrag selber schon in sich widersprüchlich ist, weil sich diese Tochter etwas anschließt, was es noch nicht gibt und Du von 2 Personen sprichst, obwohl es zu Anfang mehr waren. Aber lassen wir das! Der Staatsschutz nennt mich den “Fuchs” und demgemäß habe ich schon längst Witterung aufgenommen, von weitem bemerkt, wie Du Fallen verteilst, in die ich im tiefverschneiten Winterwald tappen soll…Du erwartest von mir ein “Nein” und schon sind meine Pfoten blutig, Du und Deine Wilderergesellschaft können mich zur “Strecke” legen und ein Halali blasen.

      Ja, diese Tochter und die Familie Grosser können Träger einer deutsch – nationalen, identitären Weltanschauung sein: Wenn das “WM” fertig ist und in Papierform vorliegt, dürfen sie es zum Prüfen der Verfassungsmäßigkeit zur Innenbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg tragen, Du darfst es als erster lesen, weil Du ja der zuständige Staatsrat bist. Ich bitte aber darum, Familie Grosser und diese Tochter anständig zu behandeln, nicht erkennungsdienstlich, sondern mit Kaffee und Kuchen zu bewirten.

      So, und jetzt wende ich mich wieder dem “WM” – Menschenbild zu, sehe alle bisherigen Texte noch einmal durch, warte noch auf Universums Vorschlag und hoffe, daß Du allmählich die Erwartung aufgibst, uns von der Arbeit abhalten oder zu strafbaren Äußerungen verleiten zu können.

      Deine -wenn auch etwas absurden – Fragen werde ich ernsthaft beantworten, wenn das “WM”, dem diese Tochter schon jetzt zustimmen will, fertig ist.

      • Fisherman
        January 22, 2011 at 5:13 pm

        Auf die Inhalte des WM kann man wirklich gespannt sein …. Juden, Mischlinge bzw. Kinder nicht-deutscher, jedoch slawischer Elternteile als Träger einer deutsch-nationalen, identitären Weltanschauung. Da wird ein Großteil der deutschen Rechten vor Kopf- und Seelenschmerz aufjaulen. Aber ich finde es bemerkenswert, dass Du Neuland betrittst und Juden, Nationale Sozialisten, den Nationalen Widerstand, Deutsche Konservative, Halbslawen etc. hinter einer Weltanschauung versammeln willst – diese Abkehr von einem einem primär biologistischem Weltbild wird Euch Mitglieder in Scharen zutreiben und den oben angedeuteten Mitgliederverlust bei der alten Rechten deutlich überkompensieren😉 Viel Erfolg weiterhin wünscht Euch Euer Fisherman

      • January 22, 2011 at 5:19 pm

        “Abkehr von einem einem primär biologistischem Weltbild ”

        Schon Adolf Hitler warnte vor einer rein biologistischen Rassensicht:-) Und D u verdrehst schon wieder meine Inhalte..

        Und nun viel Spaß beim “bunga, bunga”:-), Fisherman

        Ich schaue mir Deutschland – Island an und erhoffe einen deutschen Sieg.

    • nino
      January 22, 2011 at 5:01 pm

      Und wieder einmal probiert Romald dem Gespräch eine andere Richtung zu geben und unterstellt dem gegenüber Einfallslosigkeit. Anstatt auf Niekischs Antwort einzugehen, wird versucht ein Nebenschauplatz durch ein Fallbeispiel zu eröffnen, welches nur sehr bedingt etwas mit Niekischs Antwort zu tun hat. Gähn… Es wird langsam langweilig. Wo bleibt denn hier die Kreativität über welche er, im Gegensatz zu einem verblödeten Rechten, verfügen sollte.

      • January 22, 2011 at 5:06 pm

        Ich werde ihn nicht löschen, Nino, was er vielleicht erwartet. Wir begeben uns nicht auf seine Ebene. In Kürze hört er auf und gibt Ruhe:-) Er ist nämlich im Moment auf Wochenendurlaub in Frankfurt / Main und macht sich sicher gleich auf den Weg in sein Wochenendhäuschen im Wald bei Haina, wo er “Bunga, Bunga” genießen will:-)

  8. Fisherman
    January 22, 2011 at 5:33 pm

    Lieber Niekisch (#22): Originalzitat aus dem Anti-Dühring:
    “Nein, denn die Menschen sind trotz aller Individualität blutsmäßig, genetisch, nach Stämmen, Völkern, Rassen differenziert. Wir trennen nicht, was bereits getrennt ist. Im Gegensatz zu Euch, Fisherman, die ihr eine homogene Welt heterogener Völker herbeisehnt, streben wir eine heterogene Welt möglichst homogener und damit unabhängiger Völker an.”

    Biologistischer geht´s nimmer … Insofern finde ich es wirklich bemerkenswert, dass nun auch Slawen und Juden dabei sind …

    • January 22, 2011 at 7:13 pm

      Gerade die Internationalisten verwenden den Begriff der “Rasse” doch am häufigsten. Von den Sowjets wurde der “Rassismus” meines Wissens nach auch geprägt. Und zwar um den Weißen aufzuzeigen dass der Kampf um ein Überleben ihrer Art ilegitim ist.

      Somit teilt der Globalist bzw Internationalist selbst in biologische Rassen ein, denen er dann weismacht, sie existierten gar nicht.

      Die Philie für “den Unterdrückten Dunkelhäutigen” bezeugt dies. Niemals bekommt man arme russische, estnische, schwedische, isländische Kinder oder gar arme weisse US-Amerikaner zu Gesicht, allerhöchsten als rassistischen “White Trash”. Ein Begriff im Übrigen, der rassistischer nicht sein könnte. Weisser Menschenmüll.

      Was stört mich nun ein Jude oder ein Slawe, der es gut mit den Deutschen meint?
      Ob es jemand gut meint, oder ob er bösartig, niederträchtig und hinterhältig agiert, das ist mein Kriterium für Loyalität und die Legitimität seines Aufenthaltsstatuses.

      In Deutschland gibt es viele Orte und Namen, die auf fremden Ursprung hinweisen, sprich Türk, Türkheim, Spanier, Schwed, etc, Menschen, die die Kriegswirren der frühen Neuzeit mit sich brachten.

      Heute ist es aber so, dass eine Assimilierung – und das schrieb ich oben – nicht mehr stattfindet. Die eingewanderten Volksgruppen der Türken, Araber sind nicht in der Absicht eingewandert in den ihnen fremden Völkern aufzugehen und mit ihnen gemeinsam zu streben.

      • Anonymous
        January 22, 2011 at 7:36 pm

        Sag´ mal, hast Du Einen oder Zwei über den Durst getrunken … ? Und überhaupt: “Normalo” ? Besser wäre “Obskurant” … so einen abstrusen Quark habe ich selten zu Gesicht bekommen.

      • January 22, 2011 at 8:03 pm

        Lt. IP – Adresse wieder Fisherman=Rasmus=Nationalrat usw. Evtl. auch “Irgendjemand” Woanders wäre Fisherman wegen Mehrfachaccount längst rausgeschmissen worden. Wir aber wollen uns hier zumindest noch eine gewisse Zeit anschauen, wie er sich windet, wie er lügt und betrügt, um Anschauungsmaterial zu bekommen. Leider werden solche Leute hier nicht immer und nicht schnell genug enttarnt.

    • January 22, 2011 at 8:00 pm

      Deine Versuche, Fisherman, meine Aussagen zu verfälschen, sind untauglich. Wieder gehst Du an dem Wort möglichst vorbei. Die Diversität aller Individuen und menschlichen Gruppen ist eine wissenschaftlich erwiesene Tatsache, die wir berücksichtigen, der wir Rechnung tragen wollen und insoweit der Evolution ihren Lauf lassen wollen. Daneben gibt es eine Vielzahl außerbiologischer Unterschiede. Wie blöde müßten wir sein, sähen wir nicht die Realität der zufälligen oder absichtlichen Eingriffe in die natürliche Entwicklung durch Wanderungsvermischung oder politische Entscheidungen. Natürlich stellen wir auch diese in Rechnung. Selbst im III. Reich gab es jüdische Soldaten, sogar Juden im Rahmen der Judenverfolgung.

      Du lügst absichtlich, wenn Du sagst, es seien nun auch Slawen und Juden beim “WM” dabei. In meinem Kommentar von 16:53 schrieb ich für jedermann ersichtlich ironisch, daß Deine Beispielspersonen das “WM” t r a g e n dürfen. Und sonst garnichts.

      In der Hoffnung, daß Du Deine Selbstmontage, die schon bis auf einen mickrigen Sockel fortgeschritten ist, einstellst, verbleibe ich mit siegestrunkenen – 27:24:-) – Grüßen

      niekisch

      • Fisherman
        January 22, 2011 at 8:20 pm

        Niekisch, das war eine echte Glanzleistung von Dir. “möglichst” biologistisch: geschenkt😉

        Die Kommentare zum Schicksal Paul Grossers und seiner Familie zeigen, dass Deine Nerven blank liegen …

        Und der Rückgriff auf den größten Loser der letzten 2000 Jahre, A. Hitler, sowie auf Ur-Oma Ludendorff macht´s auch nicht weitblickender.

        Aber: das WM ist ja auch noch nicht fertig – da hoffe ich mal, dass Du noch die Kurve kriegst und Dich nicht auch noch in Deinen Nazi-Kreisen völlig blamierst. Irgendwann merken es selbst die, dass es bei Dir nicht rund läuft …

  9. Rampage
    January 22, 2011 at 6:36 pm

    Gegen die Zerschlagung unserer nationalen Identität.

  10. Reichsbürger
    January 22, 2011 at 7:16 pm

    Jedes Volk sollte ein Recht auf teritoriale Souveränität haben die verbunden ist mit einer kulturellen Souveränität.Ist beides nicht gegeben oder wird versucht diese zu verhindern ,ist das völkerrechtswiedrig.Globalisierung ist Völkerrechtswiedrig weil sie von Gier getrieben die Völker dieser Erde gegeneinander ausspielt.Das ist der Grund warum Rassen oder Glaubenskonflikte entstehen.Das Kapital wird über alles gestellt und die Wall Street ist der Kopf.
    Diese Macht muss und sie wird zusammenbrechen,nur so können Völker wieder für sich selbst Verantwortung übernehen und sich gegebenenfalls auch ergänzen.Die Vielfältigkeit aller Rassen und Völker ist gegeben und muss erhalten bleiben.

  11. fisherman
    January 22, 2011 at 9:19 pm

    Zeit zum Abschied nehmen. Und der Wahrheit und Freiheit halber bleibt noch richtig zu stellen: fisherman ist nicht der bedauernswerte Stefan Schulte (CDU) … Viel Glück Euch allen im Leben, in der Liebe und bei der Reanimation des reinrassigen Deutschen Volkes – dies mittels einer möglichst blutsverwandten WM-gläubigen Elite, die das noch unfertige WM schon jetzt in jeder Sekunde im Herzen trägt! Lasst die deutschen Gene im globalen Dorf tanzen …

    • January 23, 2011 at 4:31 am

      Der Iraner, der mich gerade nach durchfeierter Nacht mit dem Taxi sicher nach Hause brachte, er weiss um unser Leid und versteht unser Streben nach Freiheit.

      Ebenso verstehen uns die Kurden, die Syrer, die Ägypter, die Russen, selbst US-Amerikaner, die hier Dienst tun, mit all ihnen rede ich nur über diese Themen und selten ist jemand dabei, der mir nicht beipflichtet und mit dem ich nicht Freundschaft schließe, am Ende der Begegnung.

      Ihr seit schon stehend k.o., Fisherman. Nur eure Waffen und eure Repressalien halten euch noch auf dem Thron der Lügen.

      Doch das Schicksal jedes Despoten ist das Schaffott.

    • nino
      January 23, 2011 at 10:21 am

      Tschüssi. Auch dir viel Spass im globalen Dorf, wo die Suchenden zu Gurus nach Indien reisen und die Verzweifelten sich mit dem Dschungel-Camp betäuben. Aber nicht vergessen, die Zerstörung gewachsener Völker und Kulturen schränkt auch die Möglichkeiten eines Kosmopoliten ein, der durch die Welt wandelt als wäre sie ein Gemischtwarenladen wo man sich mal da un mal dort bedienen kann.

    • January 23, 2011 at 5:48 pm

      Tschüs, Fisherman, aber nicht “Auf Wiedersehn”!

      Auf ein Neues: “möglichst biologistisch” hatte ich nicht gesagt, sondern “möglichst homogen” Du gibst falsch wieder!

      Meine Nerven sind stark und mein Tatendrang ungebrochen!

      Mein Hobby sind die Bio-und Neurowissenschaften. Deswegen beachte ich auch neueste wissenschaftliche Erkenntnisse!

      Natürlich läuft es nicht immer rund. Kann es auch nicht, soll es auch nicht, denn die Erde ist zwar rund, aber nicht das Leben!

      Wer blamiert sich nicht einmal? Ist das so schlimm? Ist das nicht menschengemäß?

      Ich will nur ein wenig mithelfen, daß wie heute in Belgien auch in Deutschland eines Tages zehntausende von Menschen ohne größeren Aufwand ihren Willen bekunden. Und das schaffen wir noch!

    • January 24, 2011 at 10:49 am

      Die Enttarnung scheint ihn aber ganz schön mitgenommen zu haben, den Herrn Schulz. Hier wurde doch Herr Schulz alias Fisherman gar nicht enttarnt, oder? Warum hat er nur ein so großes Interesse, dass abschließend (wers glaubt…) festgestellt wird, dass er nicht Stefan Schulz ist…?

      • January 24, 2011 at 12:24 pm

        Soweit ich sehe, hat er sich auch auf DE nicht mehr zu Wort gemeldet. Wie die Militaristen sagen: Er gruppiert um, wird sich einige Tage verpissen und taucht dann wieder auf..Für mich ist auch interessant, daß er sich einzig und allein der Identität mit Herrn Staatsrat Stefan Schulte verweigert, sonstige Angaben und Vermutungen konkreter Natur nicht bestreitet. Wo er doch mehrfach mitgeteilt hat, daß er noch wirksamere Mittel als Strafverfahren besitzt, um uns zu vernichten. Auch, daß er beruflich mit dem Schutz des Systems zu tun hat. Unlogisch, aber nicht untypisch für verbrannte Hüte..

      • Fisherman
        January 25, 2011 at 7:27 pm

        Weil ich ein ehrlicher Mensch bin.

    • January 26, 2011 at 6:35 pm

      “fisherman ist nicht der bedauernswerte Stefan Schulte (CDU)”

      Das mag sein, fisherman. Ich habe ja auch nur versehentlich “Stefan Schulte” geschrieben. Gemeint ist natürlich “Stefan Schulz” Vielleicht erkärst Du Dich noch mal:-)

  12. Reichsbürger
    January 25, 2011 at 4:41 pm

    Er hat mich an Romald erinnert,der auch in seinem Abschlussbericht geschrieben hat,genug Material gesammelt zu haben um gegen ,damals noch Gesamtrechts-net ,vorzugehen.

    • January 26, 2011 at 11:05 am

      Er soll, Reichsbürger, Sammlungen anlegen wie er will, wir werden ihm eine Kopfnuß geben:-)

  13. January 26, 2011 at 11:16 am

    “Weil ich ein ehrlicher Mensch bin.”

    Wie sagte meine Mutter manchmal: “Ehrlich geht die Welt zugrunde” ..Dann wundert mich nicht mehr, daß Du das Zugrunderichten unserer Welt beruflich begleitest:-)

  14. Max Brüm
    January 27, 2011 at 11:27 pm

    Das Problem von Leuten wie F. ist, dass für sie die FDGO bzw. die WWO Religionsersatz sind und damit nicht hinterfragt werden dürfen. Für ihn ist jede Kritik an den herrschenden Verhältnissen hierzulande eine Art Gotteslästerung, da er sich und sein von MENSCHEN geschaffenes System für unfehlbar,perfekt und makellos rein hält. Ihre Erfinder und Gestalter sind für ihn gottähnliche Übermenschen.

    Das jedenfalls ist der Gedanke, der grundsätzlich bei Leuten wie F. im Hintergrund steht. Für ihn sind deshalb Andersdenkende, Oppositionelle, Unabhängige nichts anderes als Ketzer, Geistesgestörte, “Neonazis”, die vernichtet werden müssen.

    Von Menschen geschaffene Systeme müssen und dürfen aber von anderen Menschen kritisiert werden. Und genau das bestreitet F. Das ist sein Problem und das seiner Auftraggeber. Diese Fanatiker vergessen nur eins: ALLES, was von Menschen geschaffen wurde, wurde von Menschen irgendwann überwunden. Auch die FDGO. Und damit auch ein F. und seine Denke.

    Meinungsfreiheit und Rechtsstaat statt FDGO!!!

    • January 29, 2011 at 6:49 pm

      Als die Liberalextremisten sich noch nicht so austobten wie heute, Max Brüm, nämlich noch in den 70iger Jahren, gab es zumindest noch Ansätze von FDGO inklusive Meinungsfreiheit. Heute erinnert das alles an das Endstadium der DDR.

      • Max Brüm
        January 30, 2011 at 4:13 pm

        Das stimmt. In den 70er und 80er Jahren gab es z.B. an deutschen Unis noch nonkonforme Professoren wie Diwald oder Willms. Heutzutage einfach unvorstellbar, dass solche Hochschullehrer an deutschen Unis Vorlesungen halten könnten.

        Ansonsten bin ich im Lauf der Zeit zur Überzeugung gekommen, dass besonders in der BRD für viele Zeitgenossen die Demokratie, wie sie hierzulande exekutiert wird, eine anthropozentristische, diesseitige Religion ist. Eine Kritik an der Demokratie und ihren Gebrechen bzw. Verbrechen ist für Leute wie F. einfach UNVORSTELLBAR. Leute wie F. erinnern mich an einen Taliban, dem man erklären will, dass es vermutlich weder Allah noch das Paradies mit tausenden Jungfrauen gibt, das auf ihn wartet. Die Reaktion von beiden Seiten, dem unbekannten islamischen und dem “demokratischen Taliban” F. ist identisch: Zuerst Fassungslosigkeit, dann blindwütiger Hass.

      • February 1, 2011 at 10:54 am

        Mal sehen, Max Brüm, wie sich Fisherman verhält, wenn wir hier “ägyptische” Verhältnisse bekommen.

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