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“WM” – Weltanschauliches Minimum für die identitären Kräfte – Rückwarts- und Vorwärtsgang…

Von der Zerrissenheit zur Einheit..

“Dein bisheriges WM ist vom Inhalt wirklich wertvoll, keine Frage. Das hat auch meine Ehrerbietung ! Ich gebe dir mal den Tipp, dir genau aufzuschreiben in höchstens 10 Stichworten (bestenfalls Tätigkeitswörter, also Verben) was du mit dem WM wirklich erreichen willst.
Sei aber streng zu dir! Nur das Nötigste, keine blumigen Umschreibungen! Benutze dazu ein großes weißes Blatt Papier und einen dicken Farbstift. Mache einen Spaziergang, lenke dich ab, komme auf andere Gedanken, höre Musik. Jetzt streichst du von dem eben Notierten 5 Begriffe weg !” …schreibt Leser Basar Donard.

Das habe ich mal gemacht, lieber Basa Donard, den Rückwärtsgang eingelegt, um  u n s e r  bisheriges Ergebnis zum “WM” zu prüfen und es aus seiner von Dir gerügten “Schwere und Kopflastigkeit” zu befreien. Hier also 10 Tätigkeitsworte ( Verben ), um zu zeigen, was  mit dem “WM” wirklich erreicht werden soll:

heilen –  überwinden –  einigen – stärken – einfügen – positionieren – minimieren – informieren – korrigieren – motivieren –  ( 1 – 10 )

einigen  – einfügen – stärken – positionieren – heilen  ( 1 – 5 )

So, das ist mein rein privates Ergebnis, woraus sich dann als umschreibender Text herauslesen läßt, was wir wirklich erreichen wollen, wobei ich jetzt wieder den Vorwärtsgang einlege:

1. die identitären Kräfte einigen.

2. das “WM” als Fundament in die identitäre außerparlamentarische Bewegung  W I R  – weiß – identitär- revolutionär –  mit ihrem “Weißen Block” einfügen.

3. die identitäre Bewegung mit dem “WM” stärken.

4. die identitäre Bewegung W I R  mit dem “WM”  als  Macht gegen die Auflösung aller Dinge positionieren.

5. die geistig – seelische Knechtschaft unserer Landsleute heilend aufheben und siegen.

 

Aus diesem Wollen ergeben sich zwanglos die bereits gefundenen 8 Oberbegriffe des “WM”:

Die besondere Lage der Deutschen – Unser Glaube an ein Höheres – Das Bild vom Menschen – Die Familie zum Überleben – Ein Volk in Verbundenheit – Wirtschaften für die Gemeinschaft – Zum Schutz die Nation – Der Ausnahmezustand: Minderheit unter Fremden.

Die ersten 3  Oberbegriffe sind ausgefüllt, wie hier  zum Menschenbild und besonders hier zu den ersten beiden Oberbegriffen sowie in weiteren Artikeln unter dem Stichwort “WM” nachzulesen ist.

Daraus hervorheben will ich die geschilderte geistig – seelische Knechtschaft der Deutschen, den drohende Untergang unseres Volkes durch Überfremdung, die Gefahr des Verrates an unserem Land durch religiös – weltanschauliche Dogmen und unser undogmatisches Menschenbild, das in Oberbegriff 3 in diesen Anruf mündet, der zugleich für Voxpopulis 4 – Säulentheorie tauglich sein kann und als Anruf an die “Gelobenden”  von   W I R – weiß – identitär – revolutionär –  mit seinem “Weißen Block” dienen kann:

 

 

Sei  stolz auf das Eigene,

furchtlos und stark,

frei und gerecht,

beherrscht und verläßlich.

Sei bewußt des Blutes

und der Kraft deines Landes.

Verehre die tapferen Ahnen,

pflege Sprache und Brauchtum.

Liebe allzeit die Wahrheit,

sei ehrenhaft und treu,

gib die Hoffnung nicht auf.

Schütze Bruder und Schwester,

sei Freund allen Freunden.

Meide feindlich  Fremdes

zu unserem Schutz.

Sei Feind allen Feinden.

Trage fest im Herzen

dein Volk und die Heimat.

Sei deutsch jederzeit

und in Allem.

 

 

Das Straffen und Verbessern des 3. Oberbegriffs – Menschenbild –  und das Ausfüllen der restlichen 5 Oberbegriffe versuche ich zunächst  “im stillen Kämmerlein”, weil wir angesichts der Lage nicht mehr viel Zeit haben und – wie jeder sehen kann – hier eine gewisse Unübersichtlichkeit eingetreten ist. Parallel soll natürlich hier weiterdebattiert werden. Jeder sachliche Beitrag ist willkommen.

W I R - identitäre außerparlamenatrische Opposition

Das bisher gefundene Symbol für die außerparlamentarische identitäre Bewegung  W I R  mit ihrem “weißen Block” werde ich ebenfalls mit der Hilfe von Basa Donards und der anderen Leser und Mitstreiter gegebenen Anregungen zu bearbeiten und zu verbessern suchen. Das Ergebnis der Bemühungen werde ich hier zur Abstimmung stellen.

  

 

  

 

  1. Basa Donard
    February 28, 2011 at 4:52 pm

    Danke für deine Stichworte.Ich habe mir jetzt mal alle bisherigen Formulierungen abkopiert und ausgedruckt.

    Schon beim ersten Überfliegen des Textes Menschenbild stellte ich fest,das einige Passagen mit den Stichworten gar nicht konform gehen.

    Ich wage es zu redigieren:

    Im ersten Absatz geht es um die Bedeutung des Menschenbildes.
    Im zweiten Absatz wird dargelegt,was mit dem Menschenbild im Verlauf angestellt wurde. Ein Nebensatz erwähnt das “naturgebundene Menschenbild unserer keltisch – germanischen Vorfahren”.
    Dann kommt nach dem zweiten Absatz die Einleitung zur Vorstellung und gleichzeitiger Kritik an 3 anderen Menschenbildern.
    Das historisch national-sozialistische,international kommunistische und international materialistische Bild.
    Im dritten Absatz kommt dann ansatzweise die Vorstellung des eigenen Menschenbildes,im zweiten und dritten Satz jedoch kurzerhand nocheinmal was anderes:
    “Wir wollen nicht neue Erkenntnis über den Menschen ausschalten, wie es bis zum heutigen Tage geschieht, um überlebte Machtstrukturen künstlich aufrechtzuerhalten. Das Wissen über die Menschen unterliegt ständiger Erweiterung, auch der Revision. ”
    Danach kommt noch eine formelhafte Erklärung :
    ” Wir wollen den Menschen sehen, wie er war, wie er jetzt ist und versuchen in Rechnung zu stellen, wohin er sich angesichts der fortdauernden Evolution und der heutigen humanwissenschaftlichen Möglichkeiten entwickeln kann. Der Mensch ist ein evolutionsbedingt ambivalentes Wesen. Dies zeigt sich besonders am menschlichen Gehirn, das emotionale Wirkbereiche aus den ältesten Zeiten der Entwicklung und handlungssteuernde – vernunftgebende – Bereiche aus der neuesten Entwicklung zugleich enthält, so daß es dem Menschen immer wieder schwerfällt, sich abgewogen zu verhalten.”

    Im letzten Absatz dann eine Erklärung wie das Menschenbild nun sei:
    “Angesichts dessen ist unser Bild vom Menschen weder positiv noch negativ, sondern wirklichkeitssuchend. Wir beschränken uns darauf, aus den Möglichkeiten, die den Menschen unserer Art gegeben sind, diejenigen anzurufen, die unsere Gemeinschaft am besten in Form bringen und uns das Überleben auch als Minderheit unter Fremden sichern.”

    Wenn ich das Menschenbild nun zusammenfassen sollte,könnte ich mühsam folgendes herausfiltern:
    – “ganzheitlich – naturgebundene Menschenbild unserer keltisch – germanischen Vorfahren”
    (Anm.: Wenn ich annehmen darf,das dies implizit gemeint ist,da ein expliziter Bezug fehlt)
    – ” Wie wir heute wissen, kann Altruismus, Hilfsbereitschaft Einzelner für die Gesamtheit überlebenswichtiger sein”
    – “Dies wissend ist u n s e r Bild vom Menschen undogmatisch”
    – “weder positiv noch negativ, sondern wirklichkeitssuchend.”

    Hinsichtlich der Überschrift (die kernaussage zu einem Text ist) “Unser Bild vom Menschen” ist das zu diesem Thema zu wenig. Sehr gut finde ich allerdings dies:

    Sei stolz auf das Eigene,

    furchtlos und stark,

    frei und gerecht,

    beherrscht und verläßlich.

    Sei bewußt des Blutes

    und der Kraft deines Landes.

    Verehre die tapferen Ahnen,

    pflege Sprache und Brauchtum.

    Liebe allzeit die Wahrheit,

    sei ehrenhaft und treu,

    gib die Hoffnung nicht auf.

    Schütze Bruder und Schwester,

    sei Freund allen Freunden.

    Meide feindlich Fremdes

    zu unserem Schutz.

    Sei Feind allen Feinden.

    Trage fest im Herzen

    dein Volk und die Heimat.

    Sei deutsch jederzeit

    und in Allem.

    Weil es eben auch am Schluß steht. Denn dort kommt immer eine Zusammenfassung (bei längeren Texten) und ein Appell,wenn es ein Aufruf ist .

    • February 28, 2011 at 7:15 pm

      Lieber Basa Donard,

      ich antworte direkt zwischen Deinem Text, der als Zitate gekennzeichnet ist:

      “Danke für deine Stichworte.Ich habe mir jetzt mal alle bisherigen Formulierungen abkopiert und ausgedruckt.

      Schon beim ersten Überfliegen des Textes Menschenbild stellte ich fest, dass einige Passagen mit den Stichworten gar nicht konform gehen.”

      Läßt sich das konkret belegen? Welche Stichworte mit welchen Passagen?

      “Ich wage es zu redigieren:”

      Redigieren heißt doch, einen Text bearbeiten, d.h. druckfertig machen. Machst Du das im folgenen? Ich meine nein.

      “Im ersten Absatz geht es um die Bedeutung des Menschenbildes.
      Im zweiten Absatz wird dargelegt, was mit dem Menschenbild im Verlauf angestellt wurde. Ein Nebensatz erwähnt das „naturgebundene Menschenbild unserer keltisch – germanischen Vorfahren“.
      Dann kommt nach dem zweiten Absatz die Einleitung zur Vorstellung und gleichzeitiger Kritik an 3 anderen Menschenbildern.

      Das historisch national-sozialistische, international kommunistische und international materialistische Bild.
      Im dritten Absatz kommt dann ansatzweise die Vorstellung des eigenen Menschenbildes, im zweiten und dritten Satz jedoch kurzerhand nocheinmal was anderes:
      „Wir wollen nicht neue Erkenntnis über den Menschen ausschalten, wie es bis zum heutigen Tage geschieht, um überlebte Machtstrukturen künstlich aufrechtzuerhalten. Das Wissen über die Menschen unterliegt ständiger Erweiterung, auch der Revision. “”

      Der Satz mit dem Nichtausschaltenwollen hat schon seine Bedeutung an dieser Stelle. Unser undogmatisches Menschenbild wird ja gerade von denjenigen geschieden, die durch Dogmatismus sich und anderen schaden.

      “Danach kommt noch eine formelhafte Erklärung :
      “ Wir wollen den Menschen sehen, wie er war, wie er jetzt ist und versuchen in Rechnung zu stellen, wohin er sich angesichts der fortdauernden Evolution und der heutigen humanwissenschaftlichen Möglichkeiten entwickeln kann. Der Mensch ist ein evolutionsbedingt ambivalentes Wesen. Dies zeigt sich besonders am menschlichen Gehirn, das emotionale Wirkbereiche aus den ältesten Zeiten der Entwicklung und handlungssteuernde – vernunftgebende – Bereiche aus der neuesten Entwicklung zugleich enthält, so daß es dem Menschen immer wieder schwerfällt, sich abgewogen zu verhalten.“”

      Wieso ist das eine bloß formelhafte Erklärung? Sie stellt doch einen fundamentalen Angriff auf alle anderen Menschenbilder dar, die entweder totale Disposition oder totale Knetbarkeit oder ein vollkommenes ex nos der menschlichen Existenzursache annehmen.

      “Im letzten Absatz dann eine Erklärung, wie das Menschenbild nun sei:
      „Angesichts dessen ist unser Bild vom Menschen weder positiv noch negativ, sondern wirklichkeitssuchend. Wir beschränken uns darauf, aus den Möglichkeiten, die den Menschen unserer Art gegeben sind, diejenigen anzurufen, die unsere Gemeinschaft am besten in Form bringen und uns das Überleben auch als Minderheit unter Fremden sichern.“”

      S. mein vorheriger Satz.

      “Wenn ich das Menschenbild nun zusammenfassen sollte, könnte ich mühsam folgendes herausfiltern:
      – „ganzheitlich – naturgebundene Menschenbild unserer keltisch – germanischen Vorfahren“
      (Anm.: Wenn ich annehmen darf,das dies implizit gemeint ist,da ein expliziter Bezug fehlt)”

      Weder explizit noch incidenter, sondern nur im geschichtlichen Ablauf erwähnt. Es kann logischerweise nicht unser Menschenbild sein, weil den Menschen damals so etwas wie die Hirnforschung garnicht bekannt war, so daß sie die Ambivalenz noch nicht kennen konnten. Bezug auf dieses Menschenbild wird nur insoweit genommen, als wir schon damals signifikante menschliche Eigenschaften h e r a n z i e h e n , a n r u f e n, aber es geschieht eben undogmatisch, um nicht neue Erkenntnisse zu verdrängen. Wir wünschen uns bestimmte Menschen, bleiben aber erkenntnisoffen.

      “- “ Wie wir heute wissen, kann Altruismus, Hilfsbereitschaft Einzelner für die Gesamtheit überlebenswichtiger sein“
      – „Dies wissend ist u n s e r Bild vom Menschen undogmatisch“
      – „weder positiv noch negativ, sondern wirklichkeitssuchend.“”

      s. letzter Satz. Wirklichkeitssuchend, genau darum geht es. Erkennen, wie die Menschen sind und sich auf die Möglichkeiten berufen, die unserem Menschentum adäquat und hilfreich sind.

      “Hinsichtlich der Überschrift (die kernaussage zu einem Text ist) „Unser Bild vom Menschen“ ist das zu diesem Thema zu wenig.”

      Was fehlt denn genau?

      Ich gestehe allerdings ein und habe es in der bisherigen Debatte auch explizit erklärt:

      Es besteht noch ein gewisses Ungleichgewicht zwischen Vorspann und eigenem Bild. Es muß insgesamt besser werden. Ich merke es ja selber, bitte aber zu bedenken, daß m.w. außer Karl Heinz Weißmann mit seinem Konservativen Minimum für die Konservativen bisher kein Versuch gewagt wurde, ein Weltanschauliches Minimum für identitäre, nationale Kräfte zu formulieren. Wie angekündigt. werde ich meinen eigenen Vorschlag noch überarbeiten.

      Gibst Du denn für die Inhalte der ersten beiden Oberbegriffe “Besondere Lage der Deutschen” und “Glaube an ein Höheres” Dein placet?

  2. Basa Donard
    February 28, 2011 at 7:33 pm

    Schnell in Kürze,habe gleich ein Treffen:

    Mit redigieren meinte ich den Prozess. Also eine inhaltliche und formale Einheit zu gestalten.Präsentieren ist der letzte Schritt.
    Mit Redigieren wird auf das W E S E N T L I C H E reduziert, Texte werden verständlich gemacht und auf die Zielgruppe zugeschnitten. Dabei werden folgende Verbesserungen angestrebt:

    – inhaltliche: Richtigkeit der Fakten, Sinn
    – formale: Aufbau, Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung
    – sprachlich-stilistische: Wortwahl, Verständlichkeit

    ich werde das bestimmt nicht vollenden,aber ich gedenke dich dabei zu unterstützen.

    Die anderen können wir so belassen.

    Beim Text “Die besondere Lage ..” nur eine Kleinigkeit. Setz den letzten Satz zuerst. Er fesselt den Leser zum weiteren Lesen. Den hier:
    “Wir wollen wieder das Land der Dichter und Denker, der Wahrheit, der Ehre und der Treue, des fröhlichen Kinderlachens werden!”

    Die weiteren Passagen reiche ich dann nach,v.a. die Nonkonformität mit den Stichpunkten und der Konkretisierung.

    Ach ja: Vermeide Schachtelsätze🙂

    • March 1, 2011 at 10:01 am

      “ich gedenke dich dabei zu unterstützen.”

      und ich, lieber Basa, nehme die Mithilfe dankend an:-)

  3. eo
    March 1, 2011 at 7:37 pm

    Möchte doch
    kurz mal was zum Logo
    sagen. Nicht böse sein, aber
    ist nicht so der Bringer. Auf den ersten
    Blick schon zu rotlastig, das Schwarz ist zu dünn
    gehalten und geht in Richtung Trauerrand. Das
    Mittelfeld mit Eicheln und Eichenblättern
    ist sicher ein schönes Symbol, aber
    da das Feld golden ist (bzw.
    sein soll) stellt sich
    die Assoziation
    von welkem
    Laub ein.
    Und das kann’s
    wahrlich nicht sein,
    wenn es Aufbruch und eben
    Wachstum ankündigen soll. Zudem
    wäre zu überlegen, ob ein
    Rhombus wirklich die
    beste Rahmenform
    dafür ist.

    • niekisch
      March 1, 2011 at 8:15 pm

      Dein konkreter Vorschlag, eo? Vielen Dank aber schon einmal für Deine Kritik.

      Ich habe eine neue Idee, die muß aber erst ausreifen:-)

  1. May 6, 2011 at 11:58 am

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