Marschgedanken…

W I R -identitäre außerparlamentarische Opposition ( IdAPO )

Längere Zeit durch den Wald marschiert. Da tritt die Tageshektik in den Hintergrund, der Kopf wird frei, die Adrenalinausschüttung sorgt für eine positive Grundstimmung. Irgendwie gelingt es leichter, zum Wesentlichen vorzudringen. Nur, mit dem Festhalten der Gedanken ist das so eine Sache. Kommst Du nach 3,4 Stunden zurück, dann ist viel wieder verlorengegangen. Ich müßte beim nächsten Mal ein Aufzeichnungsgerät mitnehmen und es während des Marsches besprechen. Dann geht keine Idee verloren.

Die Wahlergebnisse sind mir durch den Kopf gegangen, die Analysen dazu, die Israel – Anbiederungen von pro – NRW, der Wandergeldsack Patrik Brinkmann, der Dauerpendler Andreas Molau, der Schwarze Block, Udo Voigt in seiner unglücklichen Rolle, das “WM”,  die identitäre APO usw. usw., usw.  

Der wesentliche Gedanke:

Wir müssen die Lage erkennen und davon ausgehen, wie sie ist.

Die Deutschfeindlichen sind ein Tsunami, der nach wie vor alles überrollt, unter sich begräbt, kaum ein Atmen zuläßt. Sie haben das Geld, die Gesetze, die Machtmittel der körperlichen Gewalt, Macht in den Institutionen, durch die Medien Macht über die Köpfe und die Seelen. Sie haben die technisch und organisatorisch überlegene Antifa als willige Hilfstruppe. Sie sind  a l l mächtig. Noch sind sie a l l  mächtig.

Wir müssen uns also nicht wundern, daß wir es da nicht schaffen, wo sie besonders mächtig sind, im parlamentarischen Raum. Wir sollten uns nicht erregen und in sinnlosen Debatten unser Gehirnschmalz verschwenden, warum es statt 5,1 % nur 4,7% waren. Hätte es wirklich etwas geändert, wenn die wettbewerbsverzerrende Hürde übersprungen wäre? Hat das System- und wenn es nur systematische Benachteiligung bedeutet – nicht- wie der enttarnte Staatsschützer “Fisherman” sagte – in jeder Situation, an jedem Platz, in jeder Organisation, Partei zu jeder Zeit genügend Möglichkeiten, die Tür zuzuschlagen, damit die Deutschfeindlichen unter sich bleiben können? Also versuchen unsere parlamentarische Arme zwar zuzugreifen, aber wenn es nicht gelingt, dann nehmen wir es am besten einfach als ganz normal hin. Und gestehen uns auch ein, daß es wahrscheinlich niemals gelingen wird,  über die Zwei – oder Drei- oder  Viellagerlösung zur E i n lagerlösung zu kommen. Wenn ein Frühgeborenes wie die “Freiheit” oder oder oder…stirbt, dann wird ein neues geboren. Wir Deutsche sind so individualistisch, daß uns schon ein neuer Name einfällt. Ist es nicht auffallend, daß sich das Gründungskarussell immer schneller dreht, je schlimmer die Lage wird? Wir dürfen also mit noch viel mehr Neugründungen rechnen. Ergo: In Gelassenheit zulassen..Wer mag, möge sich umtun und den parlamentarischen Weg versuchen, auch vor Ort in Wählergruppen oder unterwandernd. Dieser Weg wird in unserer Lage gerade in Restdeutschland erst bei 51 % der Stimmen zu Veränderungen führen, weil sich die Deutschfeinde  i m m e r  gegen uns zusammenschließen werden. Wir sollten einfach gewähren lassen. Ohne gegenseitige  Beschimpfungen.

Der Sache treu...

Diejenigen, die diesen Weg nicht gehen wollen, arbeiten entweder bloß metapolitisch, indem sie den Begriffen der Deutschfeinde immer und überall  identitäre Gegenbegriffe offensiv entgegenschleudern, wie und wo sie können. zB. statt ” multikulturelle Stadtkultur” reden sie von “Identitärer Stadtkultur”. Statt von “Kultursensibilität” als Synonym für das Verständnis gegenüber Ausländern reden sie von “deutschem Kulturgefühl”. Statt von “bunter Republik Deutschland” reden sie von der “Bundesrepublik Deutschland”, und wem das zu systemkonform ist, von der “Deutschen Republik”, von Ausländern oder Fremden statt von “Migranten”, usw. Sie arbeiten als Einzelkämpfer oder in kleinen Gruppen wie Codreanus Nester vor Ort, denken nach, diskutieren, korrespondieren, ergreifen in diesem Sinne das Wort, vernetzen sich, ohne im üblichen Sinn politisch tätig zu werden. Sie können sich immer noch entscheiden, ob und wie sie darüber hinausgehen.

Oder sie bauen eine identitäre außerparlamentarische Opposition ( IdAPO ) unter der Farbe weiß, vielleicht mit dem Namen “ W I R”  W e i ß – i d e n t i t ä r – r e v o l u t i o n ä r – auf, die sich als grundgesetzlich gem. Art. 4 GG besonders geschützte Weltanschauungsgemeinschaft ohne leicht zersetzbare Strukturen begreift und ebenfalls vor Ort in Form von Nestern besteht, die flashmobartig  auch überregional agieren und Bündnisse suchen. Die Kosten sind marginal. Die Oppositionellen richten sich zunächst nach dem Text “Sei stolz auf das Eigene” (s.u.) als absolutes Minimum, das ohne Rücksicht auf sonstige weltanschauliche Differenzen als Plattform für den Überlebenskampf als Minderheit unter Deutschfeinden und Fremden dient. Als erweiterte Plattform dient das “WM”, das weltanschauliche Minimum für die identitären Kräfte, das spätestens Ende des Jahres zur Verfügung steht. Als Symbol haben wir derzeit nach dem letzten Entwurf von Basa Donard einen schwarzeingebundenen weißen  Pfeil auf weißer Flagge. (s.o.)  Für den internen Gebrauch unser Rautensymbol mit den Eichenblättern. (s.o.)

Alle drei Elemente – Wahlteilnahmen – Metapolitik – IdAPO – können nebeneinander existieren. Das hat neben Nachteilen den Vorteil, daß der Gegner mit diversen Bemühungen konfrontiert ist und sich seine Kräfte so zersplittern.

Sei  stolz auf das Eigene,

furchtlos und stark,

frei und gerecht,

beherrscht und verläßlich.

Sei bewußt Deines Blutes

und der Kraft des  Landes.

Verehre die  Ahnen,

pflege Sprache und Brauchtum.

Liebe allzeit die Wahrheit,

sei ehrenhaft und treu,

gib die Hoffnung nicht auf.

Schütze Bruder und Schwester,

sei Freund allen Freunden.

Meide feindlich  Fremdes

zu unserem Schutz.

Sei Feind allen Feinden.

Trage fest im Herzen

dein Volk und die Heimat.

Sei deutsch jederzeit

und in Allem.

 

  1. Federschlag
    April 5, 2011 at 7:25 pm

    An sich ist das immer nett zu lesen, doch irgendwie fürchte ich, die Zahl der Unterstützer, die das auch mitmachen wird (leider Gottes) gering sein …😦

    • niekisch
      April 5, 2011 at 8:20 pm

      Die Zahl derjenigen, lieber Federschlag, die begreifen, das es etwas V e r e i n i g e n d e s ohne partielles Interesse wie bei den Parteien geben muß, nimmt erkennbar zu – und es wird so etwas geben. Die Zeit reift heran und das Denken dafür reift heran. Es muß ja nicht exakt das h i e r Vorgeschlagene sein.

  2. April 5, 2011 at 11:26 pm

    Heil,

    durch Zufall bin ich auf diesen Blog gestoßen, gefällt mir sehr gut. So wie Du beim Marsch im Wald neue Gedanken und Strategien erdenkst, so tu ich dies beim 10-km-Lauf am Fluss🙂, glaub mir, es ist der Sauerstoff, der deine Windungen schneller arbeiten lässt – und kreativ.

    So, nun zu WIR: ist dies bisher lediglich eine Idee oder habt ihr/hast du schon mehr als nur eine Idee (Weisspapier/Blaupause). wie kann ich mich einbringen?

    GruSS
    Crypto

    PS: Schaut mal gerne auf meinem Blog rein: http://www.cryptojew.com

    • April 7, 2011 at 10:36 am

      Cryptojude,

      ob crypto oder nicht, da ich nicht zensiere, habe ich den Kommentar freigeschaltet. Du kannst einstweilen die Veröffentlicheungen zu “WIR” und zum “WM” verinnerlichen und überprüfen, ob es zu Deinen Inhalten paßt, was ich schon jetzt z.T. bezweifle. In eigener Verantwortung kannst Du die Farbe weiß und das “Sei stolz auf das Eigene” in den Diskurs bringen.

  3. info
    April 6, 2011 at 10:31 am

    Und als Lied für die Bewegung schlage ich “Wir” von Freddy Quinn vor. Das paßt inhaltlich.

  4. MM
    April 6, 2011 at 5:48 pm

    Vor Allem sollte man nicht vergessen das die unzufriedenheit im Volk stetig zunimmt. Das Problem sind zur Zeit die Medien, wir müsten die Bild-zeitung kaufen(können).

    • Federschlag
      April 7, 2011 at 7:24 am

      So unzufrieden kann das Volk meiner Meinung nach derzeit nicht sein, sonst hätte man schon länger Taten gesehen. Solange DSDS, GNT usw. im Privatfernsehen läuft, ist doch alles toll?

      • April 7, 2011 at 5:57 pm

        Es gibt schon eine große, tiefsitzende Unzufriedenheit, aber sie hat derzeit keine Außenwirkung.

    • April 7, 2011 at 5:54 pm

      Gegen die Medien ist kaum anzukommen.

  1. May 23, 2011 at 1:04 pm
  2. June 8, 2011 at 10:51 am

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