Kein nationales Milieu – I –

Den nachfolgenden Aufsatz fand ich auf der Netzseite von Frank Franz. Er hat sicher nichts dagegen, wenn ich ihn nach und nach hier zur Debatte einstelle. Und sehe gerade, daß er gestern schon vollständig auf der “DE” – Hauptseite veröffentlicht und kommentiert wurde. Der Text ist von höchster Wichtigkeit und hilft uns neben VoxPopulis letzten Analysen zum Wahlausgang in Sachsen – Anhalt und der Frauenfrage die Wirklichkeit des identitären, nationalen Lagers erkennen. Ich lasse also trotzdem zunächst den ersten Abschnitt unkommentiert debattieren, dann folgt der Abschnitt über die Indikatoren dafür, daß das nationale Lager sich bisher nicht behaupten konnte. Später dann auch Text zur Frage der weltanschaulichen Grundlage. Ich lernte Herrn Dr. Clemens auf einer Veranstaltung mit Vorstellen eines seiner Bücher  im Ruhrgebiet als Idealisten tiefsten Herzens kennen.
Der Artikel zeigt sehr deutlich an, warum wir hier an einem “WM”, dem weltanschaulichen Minimum für die identitären,nationalen Kräfte, gearbeitet haben, warum wir eine identitäre außerparlamentarische Opposition ( IdAPO ) herbeisehnen, die sich vielleicht W I R – Weiß – identitär – revolutionär nennt und unter der Farbe Weiß antritt. Es ist vielleicht von Vorteil´, den Artikel hier zusätzlich zu debattieren, weil wir uns hier Zeit lassen können, in aller Ruhe Punkt für Punkt und hart am Text vorgehen können. Auf der Hauptseite ist ein Artikel schnell “durchgerauscht”.

RA Dr. Bjoern Clemens...

 

Dr. Björn Clemens: Im Schatten des Geziefers – Fehlendes nationales Milieu

Denk ich an Deutschland in der Nacht
bin ich um den Schlaf gebracht
ich kann die Augen nicht mehr schließen
und meine heißen Tränen fließen

(Heinrich Heine)

Seit der Landtagswahl von Sachsen-Anhalt am 27. März 2011 wird im NPD-Umfeld ausgiebig über die Gründe diskutiert, warum trotz intensiven und professionellen Wahlkampfes erneut (wie zuvor in Thüringen) der Einzug in den Landtag nicht gelungen ist. Den Anstoß gaben zwei fundierte Analysen von Frank Franz und Peter Schreiber. Darin werden diverse Gesichtspunkte aus der Arbeit und Darstellung der Partei erörtert. Der folgende Text versucht daran anknüpfend die Situation des vorpolitischen Umfeldes des nationalen Widerstandes auszuloten.

Der Verfasser war 18 Jahre lang Mitglied der Republikaner, davon 8 Jahre im Bundesvorstand, zuletzt als stellvertretender Bundesvorsitzender. Seinen Parteiaustritt 2007 kommentierte der Berliner Tagesspiegel mit den Worten „Abgang vom Totenschiff.“ Derzeit ist der Autor mehrerer Bücher und Schriften stellvertretender Vorsitzender der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO). Er gehört der Heinrich-Heine Gesellschaft in Düsseldorf und einer Marburger Burschenschaft an. Zivilberuflich arbeite er als Rechtsanwalt mit einem Schwerpunkt in der Verteidigung gegen die Gesinnungsjustiz.

Verfall der nationalen Idee

Die gesellschaftliche Lage in der Bundesrepublik Deutschland zeichnet sich dadurch aus, daß es ein nationales Milieu in nennenswertem Umfang nicht gibt. Der

Treu wie die deutsche Eiche...

 in diesem Sinne nationale Mensch erkennt beispielsweise die heutige, 1945 erzwungene, Grenzziehung nicht nur als ungerecht; er leidet auch darunter. Der Blick auf die Landkarte verursacht ihm Unbehagen, wenn er sehen muß, daß Städte wie Breslau, Danzig oder sogar Stettin dem PMB (polnischen Machtbereich) unterworfen sind. Otto Normal Bundesbürger ist das Schicksal dieser Orte egal. Fressen und vögeln kann er auch ohne Danzig. Der Nationale sieht die Überfremdung nicht in erster Linie als Problem der Zuwanderung in die Sozialkassen, sondern als Verlust der kulturellen Identität. Deren Auszehrung blickt er qualvoller entgegen als den eigenen finanziellen Einbußen. Dementsprechend belastet ihn die Straßenherrschaft  der Ausländerbanden in Berlin-Neukölln auch dann, wenn er in Düsseldorf-Kaiserswerth oder in Hamburg-Blankenese wohnt. Er empfindet den Verlust der DM vor allem als Verlust der deutschen Währungshoheit und nur sekundär als Verlust der Währungsstabilität. Der Nationale empört sich über die Geschichtslügen, die über sein Volk im Umlauf sind und erregt sich über die antideutsche Hetzpropaganda in den Spielfilmen aus Hollywood. Weitere Beispiele ließen sich anfügen. All das bewegt ihn persönlich. Er nimmt inneren Anteil an solchem Geschehen, während man außerhalb des Milieus achselzuckend darüber hinwegsieht. Weiter Beispiele ließen sich aufzählen.

Unter nationalem Milieu soll dabei die Gruppe von Menschen verstanden werden, deren persönliches Befinden wesentlich davon geprägt wird, wie sich die Lage der Nation ausnimmt. Das Schicksal des Vaterlandes wird als eigenes empfunden.

Ungarische Garde - Der einzelne als Glied des Ganzen...

Der Angehörige des nationalen Milieus fühlt sich als Teil eines Ganzen, in dem er sich dialektisch in einer höheren Ebene aufgehoben weiß. Er ist selbst Teil des Ganzen. So wie er aus dem Ganzen empfindet, empfindet er  auch für das Ganze. Damit steht er in der Gegenwart des BRD-Systems auf verlorenem Posten. Hier zählt nach sechzigjähriger Umerziehung nur das größtmögliche Tagesvergnügen der größtmöglichen Anzahl größtmöglich ausgeprägter Individuen. Dagegen hat sich das Nationale Lager nicht behaupten können”  ( Fettungen durch mich, niekisch )

PS: Der Text unter dem Bild der ungarischen Garde muß lauten: Der Einzelne als Glied des Ganzen – Pardon!

Nachdem weder auf der Hauptseite noch hier eine wirklich tiefgreifende, hart am Text verlaufende Diskussion stattfindet – was meiner Erfahrung auch bei anderen Grundsatzartikeln entspricht -, stelle ich den restlichen Text des Artikels von Dr. Clemens hier nicht mehr ein. Eine andere Konsequenz ist, daß ich in Zukunft mehr zu den anderen Kathegorien schreibe, insbesondere Stärkendes. Hierfür bitte ich um Verständnis. Euer niekisch

 
 
 
 
 
 
 

 

  1. April 14, 2011 at 5:09 pm

    “National” muß überdacht werden. Wenn in Deutschland die Menschen bei ihrer Gemeinde sind und vielleicht auch noch das Land berücksichtigen, in dem sie leben, dann hat national wenig Platz. Fahren sie ins Ausland, so hat plötzlich “national” eine große Bedeutung.

    • April 14, 2011 at 5:16 pm

      Das verstehe ich ohne nähere Erläuterung leider nicht.

      Sinnvoll ist es wohl, zumindest den fettgedruckten Text zu debattieren, damit auch ein befriedigendes und weiterführendes Ergebnis herauskommt. Es scheint auf eine kommende außerparlamentarische Opposition um unsere Existenz herauszulaufen, da auch die NPD ausweislich der Vorhersagen für die LTW in Mecklenburg – Vorpommern wohl auf längere Sicht aus den Parlamenten ausscheidet. Dann haben wir weder auf der ersten noch auf der zweiten parlamentarischen Ebene nennenswerte Vertretungen.

  2. Husar
    April 14, 2011 at 5:33 pm

    Ein Soldat hat vor dem 2. Weltkrieg, als er das Ausmaß von Niederträchtigkeiten der späteren Siegermächte erkannte, folgendes geschrieben. ” In diesem Krieg kann es weder Sieger noch Besiegte geben, der Frieden wird erst dann in Europa einkehren, wenn es gelingt, die Menschen aus der Zwangsjacke von Haß und Lüge zu befreien und sie zurückzuführen in die natürlichen Bindungen zu Familie, zu Heimat und Vaterland, zum Glauben an sich selbst. ”
    Diese Worte haben heute mehr denn je Bedeutung, befinden wir uns doch völkerrechtsmäßig gesehen noch immer im Krieg, und werden von den Siegermächten immer noch als Besiegte und Feinde gesehen und behandelt. Die tägliche Tagespolitik dient nur der Verschleierung dieser Tatsache.

    • April 14, 2011 at 5:46 pm

      “Frieden wird erst dann in Europa einkehren, wenn es gelingt, die Menschen aus der Zwangsjacke von Haß und Lüge zu befreien und sie zurückzuführen in die natürlichen Bindungen zu Familie, zu Heimat und Vaterland, zum Glauben an sich selbst. ”

      Genau das ist der Kern der ganzen Problematik,lieber treuer Husar, und auf unserer Hauptseite DE wird gerade über Sprit diskutiert…

      Die ungar. Garde sieht sehr gut aus, hier würde das nur als verbotene Uniformierung angesehen. Andere Länder sind da nicht so unfrei wie wir.

      Immer mehr komme ich zur Überzeugung, daß hier in Deutschland “normale” Politik rein garnichts bewirkt und die NPD verschwindet ja auch gerade. Wir müssen hier eine ganz einfache, klare Symbolik herausstellen und mit wenigen, deutlichen Worten und Parolen vor Ort mit normalen, aber deutlichen Worten gegen jede Art von Volksfeindlichkeit bis zum Durchbruch als identitäre außerparlamentarische Opposition ( IdAPO ) agieren. Einfach, aber wahr! Nur so gibt es einen Stimmungswandel, entstehen identitäre, nationale Milieus.

      • Lohengrn
        April 25, 2011 at 11:04 pm

        Ich habe VoxPopuli schon einmal darauf aufmerksam gemacht, dass man dieses Uniformitätsverbot leicht umgehen kann.

        Dieses Verbot könnte gekippt werden, wenn im Rahmen einer Partei ein Verein mit dementsprechender Fassung gegründet wird. Dieser kann dann, nach Vereinsrecht, Uniformen tragen, auch in der Öffentlichkeit ohne Probleme. Allerdings müsste sich dieser Verein dann uneingeschränkt auch an die Gesetzeslage der Partei, die sie selbst aufstellte halten, denn sollte der Verein sich nicht Gesetzesbewusst verhalten, kann dieser und die Partei gleich mit verboten werden, da der Verein ja an diese Partei gebunden ist. Allerdings ist das auch der Schlüssel, denn man kann eine Partei nicht einfach so verbieten wie einen eigentragenden Verein, der unter anderen Vorraussetzungen handeln darf und kann.

        Als Beispiel kann hier die Falkenjugend genannt werden.

      • April 26, 2011 at 6:18 pm

        Danke, Lohengrn. Vereine können allerdings ohne größere Umstände schon durch einen Landesinnenminister aufgelöst werden. Ein Eldorada für Agent provocateurs, die die Auflösung provozieren können.
        Mit Uniformen wird es in Deutschland nie mehr was werden. Warum immer das Optimum, reicht nicht ein Minimum ?

  3. April 14, 2011 at 7:19 pm

    Schönes Foto mit der Garde, gell?

    Man sieht ja daran, wie oft der Text von Clemens verbreitet wird, daß es sich dabei um ein wichtiges Gedankenstück handelt. Sehr treffend erkannt alles.

    • April 15, 2011 at 9:49 am

      Bedauerlich und typisch für die “Rechte”, ariald, ist nur, daß in der Regel solche Analysen und Beiträge nicht hart an der Sache und in die Tiefe diskutiert werden und dann das Ergebnis umgesetzt wird. Gibt es Punkte und welche im Text von Dr. Clemens, die nicht richtig sind? Wie ist das denn nun mit den nationalen Milieus? Wie genau ist das zu definieren? Gibt es sie oder nicht? Gibt es sie h i e r oder woanders? Teils hier, teils da? Wie etablieren wir sie ? Welche Möglichkeiten gibt es da? Was sollten wir besser vermeiden? Was vorantreiben? Wer oder was oder wie kann man uns daran hindern? N i e wird in die Tiefe und in die Einzelheiten gegangen. Die Debatten segeln fast immer an der Oberfläche dahin. Es ist zum Haare ausraufen.. Wir können uns wesentlich Fehler angesichts der Lage einfach nicht mehr leisten. Ich fordere – wie die Angelsachsen sagen – einen THINK – TANK – , zu dem sich Theoretiker und Praktiker regelmäßig in der wirklichen Welt treffen und eine genaue Lageanalyse vornehmen, die auch zu Entscheidungen führt. S o wie bisher kommen wir nicht weiter. Stattdessen wird diskutiert, ob Herr Faust die NPD in Bremen zum Erfolg führt. Das ist auch wichtig, löst aber nicht das grundsätzliche Problem, wie vor Ort gegen die internationalistisch – antifaschistische Mafia, die vom Kindergarten bis zu den Hochschulen reicht, vorgegangen werden muß, um aus dem Protest ein identitäres, nationales Milieu zu schaffen, auf dem sich aufbauen läßt.

  4. blacksun87
    April 14, 2011 at 8:37 pm

    Ich wollt eigentlich zum Marsch für die Freiheit aber anscheinend geht da garnix zusammen! Vielleicht wollen sie mich net mitnehmen , weil ich von der npd bin😀

    • April 15, 2011 at 9:50 am

      Nicht so schlimm, blacksun87: Geschützt durch die neueste Rechtsprechung wird die Antifa ganz legal den Marsch schon zu Beginn blockieren und damit verhindern. Du kannst es Dir im Netz anschauen:-)

  5. blacksun87
    April 15, 2011 at 2:11 pm

    WIR – weiß identitär revolutionär gefällt mir ^^

    • niekisch
      April 15, 2011 at 6:03 pm

      “weiß identitär ….. revolutionär”

      Wenn Du die beiden ersten Worte unmittelbar hintereinander rufst, eine kurze Pause machst und dann “revolutionär” rufst, dann ist das eine zündende Parole.

      • blacksun87
        April 15, 2011 at 10:24 pm

        Wie Europa , Jugend, Revolution?!

  6. blacksun87
    April 15, 2011 at 2:16 pm

    White is beautyful🙂

    • April 15, 2011 at 6:06 pm

      Ja, wenn es diszipliniert vor sich geht und vielleicht noch mit einem weißen Pfeil im schwarzen Rund ergänzt wird, dann ist es fast schon perfekt:-)

      Und hier noch ein Kommentar von mir bei VoxPopuli zu dessen Frage “wo ist der Lösungsweg?” in den Kommentaren zu dem Artikel “Eine starke Säule – die Frauen”

      “Der ist vielleicht einfacher zu beschreiten als wir alle denken:

      Jeder von uns mache einen Test. Er geht zu einer öffentlichen Versammlung einer örtlichen Wählergruppe zu einem örtlich interessierenden Thema. Ich ging mit 1 – Wochenbart und ganz normaler Kleidung zu einer UBP ( Unabhängige Bürgerpartei )- Versammlung ( mittleres Ruhrgebiet ) zum Straßenstrich bulgarischer Prostituierter. Anwesend ca 50 Personen in der örtlichen Kneipe. Rednerin und Redner bürgerliche, gutgekleidete, sympathische Leute, die in erster Linie strikt gegen den Islam sind, aber auch sonstige Themen aufgreifen. Sie stehen mitten im Raum, machen konkrete Vorschläge, lassen Jeden, der ordentlich fragt, ordentlich ausreden. Ich melde mich in der Diskussion, gebe zu einem Sperrbezirk eine juristische Stellungnahme ab und weise auf den Gesamtzusammenhang hin, daß es nämlich auch ein Problem der allgemeinen Überfremdung ist und nicht jeder Bürger nur sein Interesse vor Ort befriedigt sehen darf. Es entspinnen sich nach dem offiziellen Teil interessante Diskussionen, die zeigen, daß doch noch erhebliche Teile des Volkes ein Empfinden für Gemeinsinn und Sittlichkeit haben. Obwohl Worte und Sätze fallen, die auch von “Rechten” verwendet werden, entsteht nicht im geringsten die sonst übliche Stimmung der Selbstzensur, der gegenseitigen Diffamierung, der Distanzierung von allem und jedem.

      Ganz normale Leute reden ganz normal über ganz normale Themen! Themen, die auch solche von Rechtsparteien und Gruppen sind.

      Egal, wo ihr organisiert seid, testet das mal und berichtet hier darüber. Es wäre interessant zu sehen, was passiert, wenn sich einer in Schwarz dort meldet oder mit szeneüblichem Hemd, Glatze, Tätowierung pp. und dann aggressiv redet oder schreit, provoziert.

      Oder als Gruppe kommt. Oder sich als NPD – Mitglied zu erkennen gibt. Oder als NW -Mann oder Frau.

      Lösung für uns wohl: Am normalen Ort, mit normalem Verhalten, normal gekleidet, ein kleines Zeichen der Farbe weiß erkennen lassen, normal, aber aus dem Herzen sprechen, Kontakte knüpfen, sich für einen weiteren Treff verabreden.

      Schon haben wir ein kleines identitäres Milieu, das dann auch kommunikativ – kulturell zusammenkommen kann. Ist man sich von Herzen einig, dann kann man auch als weiße Gruppe auftreten.”

  7. Universum
    April 15, 2011 at 5:04 pm

    Die gesamte Analyse ist wirklich sehr lesenswert, ich kann ihr nur zustimmen. Es verwundert mich dabei auch nicht, dass die Lösungsansätze am Ende des gesamten Textes dann nur relativ wenig Platz einnehmen, weil es gerade bei diesem Text ja eigentlich überhaupt nicht darum geht, was wir bei Anderen bewirken sollten (etwa bei den Wählern). Vielmehr geht es doch darum, was wir als Nationale erst mal selbst – also jeder für sich – an uns tun können. Jeder muss da bei sich selbst anfangen.

    Viel gewonnen wäre schon, wenn jeder, der sich in irgendeiner Form dem identitären / nationalen Lager zurechnet, den Text liest, versteht, Einsicht zeigt und sein bisheriges Handeln einmal überdenkt. Man könnte sagen, dass wir eine Art Vorbildfunktion haben müssen, und uns vom Durchschnitt abheben müssen, auch als Träger einer richtigen Kultur, die sich mutig vom Zeitgeist abhebt…

    Ein nationales Milieu ist sowas wie ein Fundament, ohne das auch ein Weiterbauen (wie z.B. eine kontinuierliche Verbesserung der Wahlergebnisse) nicht gelingen kann, wie man jetzt gerade an der NPD, aber auch an all den anderen rechten Parteien sehen kann. Erst muss ein Fundament da sein! Wahrscheinlich muss man sich in Zukunft also viel stärker um das “Fundament” kümmern, als um den “Oberbau”, denn der stürzt immer wieder ein, bis er auf festen Füßen steht…

  8. niekisch
    April 15, 2011 at 6:00 pm

    “Wahrscheinlich muss man sich in Zukunft also viel stärker um das “Fundament” kümmern, als um den “Oberbau”, denn der stürzt immer wieder ein, bis er auf festen Füßen steht…”

    Sehr gut und treffend ausgedrückt, Universum.

    Wir werden jetzt, nachdem wir die Säulentheorie und den Verhaltenskodex sowie das “WM” in Kurzform haben, an die Vermarktungs – und Organisationsmöglichkeiten herangehen, alles möglichst unkompliziert, parolenartig, ohne Ausgrenzung..

  9. kurze Info
    April 15, 2011 at 10:32 pm

    Eine Idee wie WM und W I R kann nicht funktionieren, weil sie ein fundamentales Problem besitzt: die Motivationsgrundlage ist eine Verschwörungstheorie, nämlich das Deutschland gezielt (oder unbewusst) geknechtet, überfremdet und abgeschafft wird.

    Die Truther-Bewegung, die ja auch auf Verschwörungstheorien basiert, hat genau das gleiche Problem. Diese Bewegung ist riesig, weltweit verbreitet, hat eine große mediale Basis und doch in den letzten 10 Jahren absolut kein Stück erreicht, weil man ihr Fundament ohne Probleme zertrümmern kann.

    • Normalo
      April 16, 2011 at 7:50 am

      Die von dir sogenannte “Truther-Bewegung” hat zu einer gänzlich neuen Betrachtungsweise der westlichen Polit- und Medienlandschat geführt.

      Seien es gesteuerte Revolutionen, Geheimdienstaktivitäten, Verfassungsbrüche, Völkerrechtsbrüche, die Rolle der FED etc etc.

      Der Kampf der Etablierten gegen die “Truther” – und sei es nur die Tea party – wird erbittert und mit allen Mitteln – Verleumdung, Unterwanderung, Bedrohung – geführt. Allein das zu beobachten ist ausßerordentlich aufschlussreich. Gleiches passiert im “Kampf gegen Rechts” in Europa. Seien es Kostümnazis auf Pro-Veranstaltungen oder sonst was.

      Verfassungsextremist ist das Wort, was man seitens der Globalisten gegen die Tea Party verwendet. Das macht doch klar, wie Hase läuft.

      Das Fundament ist ganz und gar nicht zu zertrümmern.

      • kurze Info
        April 16, 2011 at 2:34 pm

        “Die von dir sogenannte “Truther-Bewegung” hat zu einer gänzlich neuen Betrachtungsweise der westlichen Polit- und Medienlandschat geführt.”

        Diese Betrachtungsweise gab es schon immer, die Truther haben es lediglich ins Absurde übersteigert.

    • April 16, 2011 at 6:29 pm

      “weil man ihr Fundament ohne Probleme zertrümmern kann.”

      Da bitte ich um eine dezidierte Begründung. Ist es nicht eher so, daß eine Bewegung, die unmittelbar an das Fundament der anderen Seite, nämlich die Verfassung anknüpft, gerade besonders schwer zu zertrümmern ist? Denn sie agiert auf deren Feld und kann n i c h t so leicht ins Abseits gestellt werden.

  10. niekisch
    April 16, 2011 at 6:21 pm

    “Wie Europa , Jugend, Revolution?!”

    Die Parole kenne ich garnicht, blacksun 87

    Weiß, identitär….revolutionär! klingt kraftvoller und rythmischer.

    • blacksun87
      April 17, 2011 at 4:27 pm

      • April 17, 2011 at 4:58 pm

        Es hat Dynamik, lieber blacksun87, ist leider teilweise schwer zu verstehen.

      • nino
        April 18, 2011 at 4:41 pm

        Die Parole wurde von Carpe Diem auch nicht als erstes aufgegriffen.

      • April 18, 2011 at 5:22 pm

        Das bekommen wir auch hier..

  11. niekisch
    April 16, 2011 at 6:22 pm

    “Eine Idee wie WM und W I R kann nicht funktionieren, weil sie ein fundamentales Problem besitzt: die Motivationsgrundlage ist eine Verschwörungstheorie, nämlich das Deutschland gezielt (oder unbewusst) geknechtet, überfremdet und abgeschafft wird.”

    Wenn alles Zufall ist, kurze Info, dann ist alles genauso schlimm:-)

    • kurze Info
      April 16, 2011 at 8:29 pm

      Von Zufall ist keine Rede.

      “Ist es nicht eher so, daß eine Bewegung, die unmittelbar an das Fundament der anderen Seite, nämlich die Verfassung anknüpft, gerade besonders schwer zu zertrümmern ist? Denn sie agiert auf deren Feld und kann n i c h t so leicht ins Abseits gestellt werden.”

      Muss sie auch nicht. Es geht beim Zertrümmern nicht ums Verbieten oder ähnliches. Es reicht, wenn sie gesellschaftlich ins Abseits gestellt wird bzw. sich selbst in Abseits stellt. Das schafft man bereits durch die Verschwörungstheorie zu den sogenannten internationalistisch – materialistischen Kräften.

      • Normalo
        April 16, 2011 at 10:42 pm

        Ich wusste nicht, dass Karl Marx Verschwörungstheoretiker war. Denn die internationalistisch – materialistischen Kräfte sind nichts weiter als “Das Kapital” und explizit seine wenigen Besitzer.

      • April 17, 2011 at 4:42 pm

        “Es reicht, wenn sie gesellschaftlich ins Abseits gestellt wird bzw. sich selbst in Abseits stellt. Das schafft man bereits durch die Verschwörungstheorie zu den sogenannten internationalistisch – materialistischen Kräften.” Beweis? Oder zumindest Anscheinsbeweis durch konkrete Tatsachen? Wieso stellt sich jemand ins Abseits, der schlicht und ergreifend darauf hinweist, daß es seit den Zeiten Adam Weishaupts eine gezielte Bewegung zum Abschaffen von Rassen, Religionen und Nationen Richtung Welteinheitsstaat gibt, der sich ja auch immer mehr verwirklicht, wie man in Europa sieht.

        Im übrigen führt die natürliche Evolution zum Ausdifferenzieren milliardenfacher Farben und Facetten, das Freimaurerdenken hingegen zum Grau…

  12. brueckenbauer
    April 20, 2011 at 6:18 pm

    Kurze Info,
    es gibt doch unbestreitbar Intellektuelle, die Rassen, Völker u.ä. “dekonstruieren” wollen. Müssen wir diese Tatsache verschweigen oder ignorieren, um Anerkennung zu finden (und lohnt sich das?)
    Recht gebe ich Dir in folgendem: Wir müssen bei jeder Kritik an “linken” Ideen (oder wie auch immer) immanent anfangen – d.h. von den Voraussetzungen ausgehen, die die Gegenseite akzeptieren kann.

    • April 21, 2011 at 3:55 pm

      “von den Voraussetzungen ausgehen, die die Gegenseite akzeptieren kann.”

      Um eine Brücke zu Ihnen zu bauen, brueckenbauer? Damit sie mit uns in den Diskurs gehen? Der aber dann von unserer Seite aus verlogen ist, weil wir ja nicht alles akzeptieren können, was sie akzeptieren. Ich plädiere dafür, zunächst unsere Argumentationsgrundlagen zu prüfen und wenn nötig, dem Gegnerischen frontal zu widersprechen.

  13. brueckenbauer
    April 20, 2011 at 6:32 pm

    Niekisch,

    was mir bei Clemens am meisten missfällt, ist der ständige Bezug aufs “Vaterland”. Ich würde (für mich) an dieser Stelle immer “Volk” einsetzen.
    Ein Volk: das sind eine Menge von Leuten, die glücklich oder unglüclich sein können, mit denen wir uns freuen oder leiden können.
    Ein Vaterland: das ist eine Fahne über einer Landkarte. Kann ich mit einer Fahne oder einer Landkarte Mitgefühl empfinden? Geht es mich etwas an, ob diese Fahne über einem größeren oder kleineren Kartenausschnitt weht? Bin ich so verzweifelt, dass es mich schon glücklich macht, mich überhaupt für irgend etwas opfern zu können – und sei es bloß eine Fahne und eine Landkarte?
    Oder ist das Vaterland vielleicht eine Firma, die gewinnorientiert arbeitet und deshalb ihr Personal von Zeit zu Zeit austauscht? Unter “Vaterland” kann man sich alles Mögliche vorstellen. (Mein Slogan wäre: Ein Deutscher hat kein Vaterland)

  14. Husar
    April 20, 2011 at 7:23 pm

    Das Vaterland ist heilig, es ist das Land der Väter und Großväter, das Erbe der Ahnen. Die Fahne oder Landkarte sind nur das äußere Zeichen dieses Erbes und deshalb genau so hoch zu schätzen. Sie sind ein Symbol der Identität, der Sprache und Kultur, die Farben der Fahne haben eine Geschichte, geschrieben mit dem Blut der Ahnen und die Karte markiert den Lebensraum. Wie kann ich das je vergessen. Ans Vaterland, ans teure schließ dich an, dort sind die Wurzeln deiner Kraft.

    • April 21, 2011 at 3:49 pm

      Da brauche ich, lieber treuer Husar, garnicht mehr auf brueckenbauer zu antworten, dessen Slogan “Ein Deutscher hat kein Vaterland” irgendwie an die Verlautbarungen einer anderen Person erinnert, die uns vor einiger Zeit hier auch jeglichen traditionalen Begriff ausreden wollte:-)

  15. brueckenbauer
    April 22, 2011 at 2:51 pm

    Ich habe gar nichts gegen das “Vaterland”, FALLS klar ist, dass man damit eine Heimstätte für die deutsche Volksgruppe meint.
    Und es spricht immer noch einiges dafür, diese Heimstätte in der Bundesrepublik zu suchen. Aber letzten Endes wäre mir auch Sibirien oder Manitoba recht, solange ich unter Deutschen sein darf.
    Die Gefühle, die in den Begriff “Vaterland” investiert werden (“heilig” usw.) halte ich für verschwendet; die fehlen dann anderswo. In einer Zeit wachsender Bevölkerungsbewegungen fallen “Blut” und “Boden” immer weniger zusammen. D.h. die Zukunft der Deutschen hängt nicht unbedingst und ausschließlich daran, eine nationale Heimstätte zu haben, sondern genauso gut daran, sich auf möglichst vielen Böden einzuwurzeln und ein internationales Netzwerk zu bilden.

    • April 22, 2011 at 5:30 pm

      Dazu, brueckenbauer, rege ich an, daß Du Dich mit dem Stichwort: “Verortung des Geistes” beschäftigst. Ein Vaterland ist nicht nur eine Heimstätte, sondern auch Wurzelgrund des jedem Volk anhaftenden besonderen “Volksgeistes”. Zudem bitte die Geschichte der deutschen Auswanderungen betrachten. Wie schnell geht Deutsches in der Fremde verloren..Soweit vorhanden, sollte es allerdings – Dir zustommend – vernetzt werden. Das gab es mit Hilfe des VDA – Verein für das Deutschtum im Ausland – und anderer Institutionen bereits früher.

      Und Gefühle bitte nicht bloß “Ökonomisch” sehen. Sie sind mehr als ein bloßes Verteilungsobjekt..

  16. brueckenbauer
    April 22, 2011 at 4:04 pm

    Niekisch,
    ich will nicht irgend jemand zu etwas überreden, aber hattest Du uns nicht gefragt, was wir von Clemens’ Artikel halten?
    Zunächst müsste Clemens eine klare Analyse der Lage haben – da sehe ich nämlich die relevanten Unterschiede. Was immer Clemens annimmt – ich gehe davon aus, dass die deutsche Volksgrupe tatsächlich eine gute Chance zu überleben hat. Allerdings in einer Größenordnung von ca. 10-20 Millionen! Deshalb stellt sich weniger die Frage, ob wir Breslau wiederbekommen, sondern ob wir die Sächsische Schweiz halten können.
    Ein weitere Punkt zu Clemens. Ich halte seine dramatische Gegenüberstellung von Hedonismus (fressen und vögeln) einerseits und Opferbereitschaft andererseits für nicht zielführend. Man wird Menschen dafür gewinnen können, Nachteile in Kauf zu nehmen oder Opfer zu bringen – aber am ehesten dadurch, dass man ihnen zeigt, wie diese Nachteile oder Opfer konkreten anderen Menschen wiederum zu ihrem persönlichen Lebensglück zugute kommen (und nicht bloß einem “Land”, das ja als solches nicht glücklich sein kann).

    • April 22, 2011 at 5:40 pm

      In einer Größenordnung von 10 – 20 Millionen? Ist das ein Scherz? Umgeben von dann ca. 60 Millionen uns Fremden, die größtenteils religiös – weltanschaulich – völkisch gefestigter´sind als wir? Das kann nur eine Sklavenexistenz sein. Da werden uns alleine schon die Polen dominieren, ohne sich aus Polen zu uns zu bewegen:-)

      Deine Aufspaltungen in Land, Leute, Volk, Vaterland usw. kann ich nicht nachvollziehen. Es ist ein Geflecht, nicht ein Kuchen, aus dem sich jeder seine Teilchen nach Belieben herausschneidet.

      Und dieses “Do ut des” erscheint mir ebenfalls lebensfremd. Ich opfere doch nicht für unsere Sache, damit Herr Meier sich besser fühlt. Wir wollen die Begriffe und die Machtpositionen der Gegenseite überwinden, um für die Gesamtheit und damit auch die Einzelnen bessere Rahmenbedingungen zu schaffen.

  17. brueckenbauer
    April 23, 2011 at 12:57 pm

    Niekisch,

    fast jeder Deutschstämmige hat heutzutage alternative identitäre Optionen: “Europäer” werden oder “Kosmopolit” werden.
    Für den Siemens-Manager ist es ganz rational, eine solche alternative Option zu wählen.
    Für den McDonald’s-Jobber ist es vielleicht – auf lange Sicht – nicht ganz so rational, aber es ist kurzfristig das Bequemste.
    Dann bleibt eine begrenzte Zahl von Deutschstämmigen übrig, die an der deutschen Identität festhalten werden. Zum Teil aus Tradition, zum Teil aus Trotz. Zum Teil – und das halte ich für die wichtigste Gruppe – sind das “sozial abgehängte” oder abstiegsgefährdete Leute, die spüren, dass sie eine größere Solidargemeinschaft brauchen, um über die Runden zu kommen (und das kann ihnen weder Siemens noch McDonald’s noch der evtl. multiethnische Freundeskreis bieten).
    10 bis 20 Millionen sind gar keine so schlechte Zahl, verglichen mit vielen anderen europäischen Volksgruppen, die auch überleben. Jedenfalls würde ich jede Strategie daran prüfen, ob sie mit diesen 10 bis 20 Millionen zu machen ist – sollten es dann mehr sein, wird es strategisch bloß einfacher.

    • April 25, 2011 at 6:24 pm

      “fast jeder Deutschstämmige hat heutzutage alternative identitäre Optionen: „Europäer“ werden oder „Kosmopolit“ werden.”

      A u c h “Europäer” – in Ordnung. So fühle ich auch. Den Kosmopolitismus überlasse ich den Internationalisten aller Couleur.

  18. brueckenbauer
    April 24, 2011 at 1:49 pm

    Niekisch,

    wir reden doch gern von “Volksgenossen” und “Solidargemeinschaft”. Deshalb finde ich, wir sollten einmal studieren, wie so eine Solidargemeinschaft wirklich funktioniert. Z.B. eine Raiffeisengenossenschaft (des klassischen Typs). Da ist “do ut des” eine gute Basis – ich würde sagen, unersetzlich. Aber das wird ergänzt durch “Mit-Gefühl” – d.h. man erlebt eben mit, wie der andere Erfolg hat und sein Glück findet. Und erst an dritter Stelle kommt oben drauf die Opferbereitschaft für das Ganze (die Genossenschaft als Selbstwert).
    Insofern war es vielleicht unnötig hart, wie ich hier Volk gegen Vaterland gesetzt habe. Aber wichtig ist für mich: es muss klar sein, dass die Leute – und damit auch das “Mit-Gefühl” – im Mittelpunkt stehen.

    • April 25, 2011 at 6:28 pm

      Genossenschaften haben aber zumeist eine “Nachschußpflicht” für die Genossen im Falle der Pleite:-)

      Jede Strategie am Fall einer Minderheit von 10 – 20 Millionen auszurichten, ist vernünftig.

  19. May 15, 2011 at 12:44 pm

    Tag,

    ich werde nun nicht auf vorangegangene Kommentare eingehen, dafür liegen sie zuweit zurück, und sind auch zu viele an der Zahl.

    Zum Text: Großen Dank an Herrn Clemens, allerdings wie immer nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Jene, die das Unheil sehen, agieren nicht gemeinsam, sondern beschränken sich auf ihren Spielraum und ihren Bezugskreis. Leider ist es so, und da nehme ich mich nicht mit aus.

    Wir leben im Jahr 2011, geistig in den 30er Jahren. Das mag edel sein, man kann darin ein Bewahren von Werten verstehen, oder wir sehen darin das was es ist: Nostalgie. Wir können nicht politisch agieren, und uns Erfolg versprechen, wenn wir nicht die Zeiten und Zustände der Ist-Situation anerkennen, so schwer das fallen mag. Die BRD mag keine rechtliche Grundlage haben, trotzdem ist sie da – Macht steht vor Recht. Gewisse historische Ereignisse mögen anders verlaufen sein als propagaiert – ist egal, denn Macht steht vor Recht. Die Inhalte der deutschen Weltanschauung mögen nicht denen entsprechen, die man uns heute anhaftet – mag sein, aber Macht steht vor Recht.

    Wir besitzen keine Deutungshoheit in Begriffen, Symbolen und für Persönlichkeiten. Wir müssen erst die Herzen, und dann die Köpfe gewinnen.

    • May 15, 2011 at 6:03 pm

      Block Identität, die Problematik des richtigen Denkens alter oder neuer Zeit in den Realitäten der Jetztzeit wird gerade im Leserblog von VoxPopuli erörtert. Ich stelle in Kürze eine eingehendere Abhandlung dazu ein.

  20. Husar
    May 15, 2011 at 6:16 pm

    Ich verstehe nicht, wo manche eine Diskrepanz sehen zwischen Gestern und Heute, alter Realitäten und neuer. Das Gestern bestimmt das Heute und gibt Lösungsansätze für Morgen. Die gründliche Analyse der Zeitläufte ist wichtig, nicht der Mainstream, der nur Halbwahrheiten und Lügen verbreitet. Das muß nur wirksam an den ” kleinen ” Mann gebracht werden, damit die Scheuklappen fallen. Sicherlich in Deutschland eine Sysyphusarbeit bei breiter Verblödung, aber unmöglich ist es nicht.

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