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Festigkeit…

Anton Graff-Friedrich II, der Große, König von Preußen...

“Die Festigkeit besteht im Widerstand gegen das Unglück. Nur Feiglinge entwürdigen sich unter dem Joche, schleppen geduldig ihre Ketten und ertragen ruhig die Unterdrückung.” ( Friedrich der Große )

Im ruhigen Ertragen von Bedrückungen jeglicher Art sind wir Deutschen Weltmeister. Wir murren, schimpfen hinter vorgehaltender Hand, meinen immer, uns loyal verhalten zu müssen. Erst wenn die Lage äußerst bedrohlich wird, kaum noch an Rettung zu glauben ist, dann zeigen wir Wunder an Organisation, an neuen Ideen und Plänen für die Zukunft, schaffen sofort wieder Neid und Argwohn bei unseren Nachbarn, Konkurrenten und Feinden. Ein merkwürdiges Volk in seiner romantischen Art, seiner Provinzialität, seiner Gespaltenheit im Wesen.

Aber wir sind nun einmal in es hineingeboren und teilen sein Schicksal auf Gedeih und Verderb!  Tun wir unser Bestes, um mitzuhelfen, es in eine gute Zukunft zu steuern..

  1. Reichsbürger
    May 17, 2011 at 5:02 pm

    Wie wahr,wie wahr lieber niekisch.Volltreffer.Besser kann man die Deutschen nicht beschreiben.Von daher ist eigentlich jede schlechte Nachricht eine gute.Denn sie bringt uns einen Schritt weiter ,das die Lage immer bedrohlicher ist und kaum noch Hoffnung besteht.

    • May 17, 2011 at 5:15 pm

      Es ist eigentlich schade, Reichsbürger, daß es erst so weit kommen muß. Aber unsere Geschichte beweist, daß es immer so war, jetzt so ist und wohl immer so sein wird.

  2. Baumkrone
    May 17, 2011 at 5:21 pm

    Ich finde unser Volk hat es teilweise sogar noch schlimmer getroffen. Nicht dass viele die Unterdrückung ertragen, nein es gibt mehr als genug die diese sogar als richtig ansehen und sie sogar noch fördern und weiterentwickeln. Sie arbeiten an ihrer eigenen vernichtung mit der Überzeugung sie würden das richtige tun!

    • May 17, 2011 at 5:43 pm

      Ja, Baumkrone, die gibt es und es sind nicht wenige. Mein grüner Nachbar fährt viele Kilometer mit dem Fahrrad, um Fleisch beim Türken zu kaufen, zugleich beschimpft er die deutschen Bauarbeiter auf dem Nebengrundstück als “Unterschicht”, weil sie WDR 5 hören.

  3. Reichsbürger
    May 17, 2011 at 8:06 pm

    Ich würde soetwas als BRD-Psychokrüppelnationalmasochismuss beschreiben.Kein Wunder das sich die Ausländer nicht in so ein völlig verblödetes Volk hineinitegrieren wollen.Wer will schon so sein wie die “Deutschen”.

  4. Romantiker
    May 17, 2011 at 8:55 pm

    Ich glaube langsam, jeder Deutsche hatte schonmal die reine Wut gespürt.
    Nur bringt das nichts, wenn sie jeder zu einem anderen Zeitpunkt und -dauer spürt.

    Auch ich bin da so ein Fall. Mal ist mir das alles egal, dann kann es nicht radikal genug sein.

    Wie will man so eine Volksbewegung herstellen? Lässt sich der Furor Teutonicus nochmal erzeugen? Ich habe meine Zweifel.

    • May 18, 2011 at 5:53 pm

      “Wie will man so eine Volksbewegung herstellen? Lässt sich der Furor Teutonicus nochmal erzeugen? Ich habe meine Zweifel.”

      Auch ich zweifele manchmal, Romantiker. Aber dann kommt wieder das sichere Gefühl, daß es einen Wandel geben wird. Wir müssen reden, reden, reden und die Bevölkerung aufklären. Es gibt keine identitären Kampagnen, die den Namen verdienen. Wir sollten auch in Wählergemeinschaften vor Ort gehen, ein identitäres Milieu zu schaffen versuchen. Ich arbeite vor Ort mit einer Bürgerpartei zusammen, da kann ich einiges tun.

  5. blacksun87
    May 17, 2011 at 10:14 pm

    Auch ein Grund warum sie soviele Ausländer holen… um uns die Suppe zu versalzen und nen Strich durch die Rechnung (Befreiung) machen…

    • May 18, 2011 at 5:54 pm

      Wo die unterschiedlichsten Leute auf einem Haufen wohnen, blacky, da ist ein gemeinsamer Wille unmöglich.

      • Inbrevi
        May 24, 2011 at 9:27 am

        Zu niekisch 18.05.11 #9
        Niekisch, diese Aussage-s.o.- würde ich gern etwas relativieren:nicht allein die Unterschiedlichkeit der Menschen auf einem Haufen macht einen >> gemeinsamen Willen unmöglich<>unterschiedlichen Leute<< macht einen gemeinsamen Willen unmöglich.
        Ein schmarotzender Orientale wird in der BRD an deren Fortbestand aus wesentlich anderen Gründen interessiert sein, als ein "Deutscher Patriot." Dennoch hoffen beide auf den (Fort-)Bestand underes Landes.

  6. Reichsbürger
    May 18, 2011 at 6:33 am

    Mann hat den “Wiederstand da wo man ihn haben will.Alle glauben das es nur über Demokratie geht.Demokratie ist eine Nebelkerze die allen die Sinne vernebelt.Jeder glaubt ,er habe Mitspracherecht.Dem ist aber nicht so.
    Demokratischer Parlamentarismus wird unser Problem niemals lösen.Unsere Freiheit werden wir nicht mal so eben im vorbeigehen erstreiten.Jeder müsste bereit sein alles für den Freiheitskampf zu opfern.Doch wer ist dafür schon bereit.Wer ist schon bereit zu sterben für die Freiheit anderer ?
    Währe es nicht aufrichtig sich zu bewaffnen und zu kämpfen ?Ist es letztendlich nicht feige und unkonsequent auf eine friedliche Lösung zu hoffen ?
    Deswegen überschwemmt man uns auch mit Moslems.Die sind es gewohnt zu kämpfen.Die schrecken vor Gefahr nicht zurrück.Und man braucht kein Prophet zu sein um zu wissen,wer sich am Ende durchsetzt und wer weiterhin geknechtet sein wird.
    Bitte erspart mir jetzt die Floskel das Gewalt keine Lösung ist.Wenn es zu Gewaltausbrüchen kommt dann wurde vorher immer etwas falsch gemacht.Doch es wird schon viel zu lange alles falsch gemacht.Die Bundeswehr wird nicht nur aus Kostengründen zusammengeschrumpft.Wir sollten nicht vergessen das wir noch ein besetztes Land sind und wir auch weiterhin von den Siegermächten,allen voran von USA und Israel unterjocht werden.Jahrzehntelange Umerziehung haben den Selbstbestimmungswillen der Deutschen nahezu ausgerottet.Freiwillig wird man uns unsere Freiheit und Unabhängigkeit niemals zurrückgeben,da können wir noch so brav sein.
    Wer nicht bereit ist für etwas zu sterben,der hat es auch nicht verdient zu leben.

    • May 18, 2011 at 5:48 pm

      Die Wahrheit ist, Reichsbürger, daß wir alle nicht wissen, was genau passieren wird. Natürlich ist Gewalt als letztes Mittel der Notwehr berechtigt. Jedenfalls führt Gewalt zu immer mehr Gewalt. Codreanu propagierte absolute Gewaltlosigkeit bis in den Tod, wurde dann vom System umgebracht. Ob seine Bewegung bei Gewaltanwendung überhaupt groß geworden wäre, das ist ungeklärt, sehr zweifelhaft. Zum Sterben jedenfalls werden wir bereit sein müssen. Es wird wohl am Ende hier ein einziges Hauen und Stechen geben.

  7. Inbrevi
    May 24, 2011 at 9:37 am

    Zu Inbrevi #10 — wieder wurde sinnentstellend gekürzt:
    setze hinter >>unmöglich–> ,sondern deren unterschiedlichen Interessen und Zielsetzungen macht einen gemeinsamen Willen unmöglich

    • May 24, 2011 at 6:09 pm

      Haben nicht, Inbrevi, völlig unterschiedliche Menschen auf einem Haufen nicht automatisch unterschiedliche Interessen?

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