Selbstmord…

Selbstmord...

Wie selbstmörderisch die identitären Kräfte in Deutschland sich manchmal verhalten, wie sie dem Feind in die Hände spielen, das zeigt dieser Bericht  anläßlich von Bestrebungen zum Verhindern einer DITIB – Moschee in Herten – Langenbochum. Eine örtliche Wählergemeinschaft UBP ergreift die Initiative ( Berichte ab 15.5.2011 ), pro – NRW ( Artikel ab 30.5.2011 )  will die Sahne abschöpfen, Freie Kräfte  offenbaren  J e d e m  das Innenleben der “rechten”  Szene und sitzen zugleich zwischen  a l l e n  Stühlen.

Die Linke ist uns Jahrhunderte voraus! Sie ist über uns besser informiert als wir selber. Und der Artikel von “NRW rechtsaußen” ist auch noch inhaltlich richtig.

  1. Baumkrone
    June 7, 2011 at 8:28 pm

    Ja, so ist das leider. bevor es nur eine minimale zusammenarbeit unter halbwegs Gleichgesinnten gibt, bekämpft man sich lieber und der wahre Feind kann sich amüsieren. Toll gemacht!

    • June 7, 2011 at 9:07 pm

      Und am schlimmsten ist es, wenn Leute sich Chancen auf ein bezahltes Mandat ausrechnen. Da greifen sie zu fast allen Mitteln.

  2. Thoniz
    June 7, 2011 at 9:20 pm

    Hieran kann man aber nicht erkennen, wie selbstmörderisch die identitären Kräfte sind, sondern viel mehr das die identitären Kräfte vieles nicht in der Lage sind zu überblicken.

    Fakt ist es muss 2 Wege geben. Der eine geht über die Straße und da können freie Kräfte auch unterstützen wen sie wollen, während der andere über die Parlamente führt.

    Wie in der aktuellen Diskussion um den zukünftigen Kurs der NPD schon richtig festgestellt worden ist, ist die Partei nicht zum ideologischen Selbstzweck da, sondern deren einzige Existenzberechtigung ist der Erfolg, den es zu erkämpfen gilt.

    Pro NRW mag zwar momentan von den rechten Parteien in NRW am besten aufgestellt sein, jedoch ist für wirkliche Erfolge noch viel zu tun.

    Und deswegen muss hier ganz klar gesagt werden, dass Pro NRW bei den Bürgern als Antiislamisierungspartei wahrgenommen werden muss. Während vielleicht Politiker oder Bürgerinitiativen einknicken, muss Pro NRW sich als “rechtspopulistisches” Korrektiv presentieren. Die größte Stärke der Pro-Bewegung hier ist doch der Aktivismus und das man sich traut auf die Straße zu gehen und insbesondere der Islamisierung in Form von Moscheebauten entgegen tritt. Deswegen darf Pro NRW natürlich in keinem Fall dieser Bürgerinitiative das Feld überlassen.

    Das die Strategie der freien Kräfte anders aussieht ist wohl jedem klar. Nur scheinen die Herren von den freien Kräften die Strategie von Pro nicht verstanden zu haben oder sich eben doch tatsächlich in der Selbstzerfleischung zu üben. Man muss doch endlich mal in seinen Kopf reinbekommen(Ansätze sieht man jetzt bei der NPD, wobei auch recht unglaubwürdig), dass es ein brügerliches-freiheitliches-konservatives Lager gibt, welches durch aus auch in westeuropäischen Ländern in der Lage wäre Erfolge zu erringen und dass es ein sozialrevolutionäres-sozialistisches-nationalistisches Lager gibt, welches die Stärken eher in der Radikalität und der direkten Aktion auf der Straße hat. Man sollte sich nicht hassen, sondern zusammen arbeiten. Und zusammenarbeiten kann hier nur heißen, die eigenen Grenzen zu aktzeptieren. Unsere Kräfte können sich am erfolgreichsten entfalltn, wenn jeder sich für seinen Weg in diesen 2 Lagern entscheidet, aber die Strategie des anderen nicht behindert. Wie der Herr RIchter von der NPD gesagt hat, was nützt es, wenn einige sich seriös benehmen und der nächste Radikalinski dann all die gute Arbeit wieder zunicht macht. Ich will nicht bestreiten das wir beide Seiten brauchen, aber ich will hier mal klarstellen, dass wir uns einfach unserer Möglichkeiten bewusst werden sollten. WEnn Pro NRW also es schafft den lokalen und eher unidentitären Bürgerprotest auszustechen und die Bürger Pro NRW als Alternative wahrnehmen, dann ist das in erster Linie eine Sache, die alle identitären Kräfte freuen sollte. Darüber sollten die Leute von den Freien mal nachdenken und sich nicht gleich als böse Nazis angegriffen fühlen und die Strategie von Pro ignorieren und am Ende sogar noch torpedieren, aber wie ich schon schrieb, ich glaube nicht das sie das verstehen oder verstehen wollen.

    • June 8, 2011 at 7:27 am

      Thoniz, darf ich Dich auf diesen Artikel hinweisen?

      Was ich kritisiere, ist das ewige voneinander Distanzieren, die ewig wechselnden Aussagen je nach Bedarf, das durchsichtige Bestreiten gemachter Aussagen, wodurch die gesamte nationale Bewegung diskreditiert wird. Cui bono? Das wissen wir…

      Es geht nicht darum, daß identitäre Kräfte vieles nicht überblicken, wie Du es nennst, sondern um bewußtes Einsetzen von Mitteln, die der Gesamtheit schaden.

      Dies abzustellen, setzt als ersten Schritt voraus, daß wir uns alle vom Feindbegriff Carl Schmitts lösen. Wir dürfen unseren Lagergegner nicht mehr als Feind betrachten, der uns vernichten will, sondern allenfalls als Konkurrenten oder Gegner, den wir als Persönlichkeit mit seiner Meinung akzeptieren.

      Der zweite Schritt ist die Erkenntnis, daß die weltanschaulich – politischen Gegensätze in den “Lagern” nicht so groß sind, wie sie immer zweckdienlich aufgebauscht werden. Die einzige wirklich Feindschaft auslösende Trennlinie zwischen den Lagern kann doch nur diejenige sein, die unter das Stichwort “menschenrechtsverletzende Diktatur” zu fassen ist. Wer will die heute? Wieviele Leute sind das? Spielen sie eine politische Rolle? Wer will wirklich noch die NS – Herrschaft im Endstadium als 1 – Mann – Despotie als Entartungserscheinung des größten Krieges aller Zeiten? Und selbst Hitler ließ die Weimarer Reichsverfassung letztlich de jure unangetastet. Das letzte Reichstagshandbuch im Krieg enthält Hinweise auf die nächsten Reichstagswahlen. Im Grunde genommen war das Dritte Reich vom Staatsaufbau her eher evolutionär denn revolutionär. Es wurde mehr mit der Auslegung bisheriger Rechtsbegriffe gearbeitet denn mit wirklicher Systemveränderung, Bsp. das “gesunde Volksempfinden”. Was will ich damit sagen? Wir können im nationalen Lager eine Brücke schlagen, indem wir uns von Debatten verabschieden, ob die BRD das Reich ist oder umgekehrt, eine Finanzagentur oder was auch immer. Machen wir es in diesem Fall wirklich einmal wie die Nationalsozialisten damals mit der Weimarer Republik: Die heutige BRD in ihrer Abhängigkeit und ihrer fremdgeborenen Rechtsordnung ist ein Faktum, das die tatsächliche Gewalt ausübt, mit der wir jeden Tag zu tun haben. Wer hindert uns zu sagen, daß wir das Grundgesetz im ursprünglichen und zu Anfang noch brauchbaren Sinne auslegen und notfall revolutionär, also zurückdrehend, wieder zum alten Text ändern, wobei wir uns zugleich evolutionär verhalten, indem wir radikale Änderungen auslegend, nicht gewaltsam, herbeiführen. Nichts anderes tat auch der Nationalsozialismus: Er ließ die Weimarer Reichsverfassung trotz Notrecht letztlich so unangetastet, daß auch wir – wenn wir es wollen und es nötig ist – sie noch heute als unsere Verfassungsgrundlage betrachten könnten. Wo ist jetzt noch ein Feindschaft auslösender Gegensatz zwischen NPD, pro – NRW, “Freiheit”, REP, AN, Kameradschaften, Freien Kräften? Wir alle können uns s o auf die Weimarer Reichsverfassung oder das GG ( Grundgesetz ) berufen, daß die Zukunft unseres Volkes gesichert wird. Wirtschaftssystem, Sozialsystem, Finanzsystem lassen sich systemimmanent nach Wunsch gestalten. Der teils unselige Föderalismus ist zwar nicht abänderbar, kann aber entschärft werden. Wenn die heutigen Nationalsozialisten sich schließlich noch dazu verstehen können, daß wir alle nicht Menschen, sondern Ideen bekämpfen, dann schmelzen die Feindschaft auslösenden Momente wie Schnee in der Sonne zusammen.

      Wir dürfen uns durch die Gutmenschenpropaganda und die Eigenfesselung der nationalen, identitären Kräfte nicht den Blick verstellen lassen.

      Die durch die Alliierten und deren intellektuelle Helfer initiierte Beherrschungsordnung für Deutschland und der perverse Charakterveränderungskrieg gegen die Deutschen können durch ihre Übersteigerung auch das Gegenteil des Geplanten bewirken: Die Deutschen nutzen die Fesselungswerkzeuge zur Befreiung!

  3. June 8, 2011 at 8:09 am

    Hier wird leider einiges auseinander gerissen. Die freien Kräfte haben damals PRO NRW klar gesagt, sollte die Öffentlichkeit von der Zusammenarbeit erfahren, würde man verstehen, wenn PRO sich sofort distanziert und es beendet.

    In dem vorliegenden Fall allerdings, ging es um eine Bürgerinitiative, die zur Verhinderung der Hertener Moschee gegründet wurde. Im Vorstand sind keine parteigebundenen Mitglieder vertreten. Wir beteiligten uns mit 7 Nationalisten, machten dort auch unsere Positionen deutlich. In der Zeitung erschien dazu ein Bericht, wo man natürlich nur uns junge Teilnehmer ablichtet, es gab aber weder im Artikel, noch in den Kommentaren, einen Hinweis auf unsere politische Heimat.

    Dann komm Werner Peters von PRO NRW, der rein gar nichts mit der gesamten Handlungs zu tun hat, und mischt sich ein. Zum einen macht er sich lustig, dass die Bürgerini das Lokal, wo die Gründung geplant war, verweigert bekam. Das geschah weil Werner Peter zuvor öffentlich zur Gründung aufrief, ohne zu erwähnen dass PRO NICHT Veranstalter ist, und die UBP wurde auch nicht erwähnt. Daher verweigerte der Wirt das Lokal, da er PRO ablehne.

    Doch Werner Peters ging noch weiter, er versuchte die UBP und die Bürgerini öffentlich zu denunzieren, indem er auf die Bilder des Artikels verwies, wo wir abgelichtet waren, und diese als ,,neo-nationalsozialistische Gehilfen” kennzeichnete. Er deunzierte also junge Nationalisten in einer Tageszeitung aus ihrer Heimat, einfach nur aus Hass und Neid gegenüber einer anderen Partei.

    Hier endet eine punktuelle Zusammenarbeit, und das Verständnis für eine ,,Abgrenzung”. Peters hätte sich gar nicht einmischen brauchen, keiner verband uns mit PRO NRW. Sein einziges Problem war: PRO NRW kam im Spiel nicht vor, das durfte nicht sein. Nun kommt er vor, wir hoffen ihm gefällt es.

    PS: Wir unterstreichen nochmal, dass ,,Block Identität” nichts mit dem Vorgang zu tun hat, sondern nur die Pressemitteilung veröffentlichte. Im BI finden sich Autoren aus ganz Deutschland, und es handelt sich nicht um eine Vorfelorganisation oder Nachfolgeorganistion des NW-Marl.

    • June 8, 2011 at 8:21 am

      “Wir unterstreichen nochmal, dass ,,Block Identität“ nichts mit dem Vorgang zu tun hat, sondern nur die Pressemitteilung veröffentlichte. Im BI finden sich Autoren aus ganz Deutschland, und es handelt sich nicht um eine Vorfelorganisation oder Nachfolgeorganistion des NW-Marl.”

      Danke, NW – Marl ( Nationaler Widerstand Marl? ), für den Hinweis. Sofern der Inhalt meines Artikels diesem widerspricht, tut es mir leid für die Unklarheit. Wenn gewünscht, formuliere ich den Passus anders.

      • June 8, 2011 at 8:49 am

        @Niekisch

        Nein, schon gut. Leider kam es in den Weiten des Weltnetzes zuletzt immer wieder zu diesen ,,Überschneidungen”. Was wohl daran liegt, dass die Netzpräsenz des NW-Marls für unbestimmte Zeit vom Netz ist. Daher wurde BI als Plattform für Nachrichten genutzt.

  4. Thoniz
    June 8, 2011 at 10:14 am

    Nur genau hier sehe ich doch das Problem.

    Werner Peters kann man doch wirklich keine Abgrenzeritis hier vorwerfen. Also kommen wir wieder darauf zurück was die Zweckmäßigkeit anbelangt.

    Und da muss man aus der Sicht einer Partei wie Pro NRW sagen, die Bürgerinitiative darf den Widerstand gegen die Moschee nicht tragen, sondern das sollte im Idealfall Pro NRW tun. Also versucht Pro die Initiative auszustechen.

    Mag man auf Seiten der freien Kräfte nicht unbedingt schön finden, aber dennoch bin ich zumindest der Meinung, man sollte auch hier in diesem Fall Verständnis für die jeweilige Strategie der beiden Lager aufbringen und nicht die beleidigte Leberwurst spielen.

    • June 8, 2011 at 11:17 am

      @Thoniz

      Du meinst, man kann Herrn Peters hier keine Abgrenzung vorwerfen? Herr Peters hätte, wie alle anderen auch, ganz normal zur Gründung der Initiative gehen können, stattdessen fotografiert er aus dem Wagen heraus das Lokal, welches kurzfristig wegen PRO absprang, und die Teilnehmer. Danach erklärt er öffentlich diese Bürgerini zur ,,Lachnummer” und versucht, auf Kosten seiner ehemaligen Kollegen, das Ganze zu kriminalisieren. Und das siehst du als ,,Strategie”? Das ist purer Neid, verbunden mit einem Hang zur Selbstüberschätzung. PRO NRW hat im Kreis Recklinghausen 4 aktive Mitglieder, und somit wohl kaum das Recht hier ein Vorrecht anzufordern, vorallem nicht dieses ohne eigene Leistung – denn PRO hat in diesem Fall nichts getan ausser zu hetzen und zu denunzieren – mit billigen Methoden einzufordern.

      Ich weiß ja nicht wie es dir ergehen würde, würdest du dich als ,,beleidigte Leberwurst” bezeichnen lassen, wenn ein Typ, der mit dieser ganzen Nummer nichts gemein hat, aus Frust und Selbstüberschätzung ein Foto von dir in einer Lokalzeitung verweist, und dich dort als ,,Neonationalsozialisten” denunziert, in deinem Wohn- und Arbeitsumfeld? Du würdest wohl applaudieren und PRO NRW wählen, oder?

  5. Thoniz
    June 8, 2011 at 2:39 pm

    So wie ich das sehe, wird Pro NRW dort ja eine Demo durchführen und dort gegen die Moschee aktiv werden. Also nichts mit Inaktivität oder Frust. Wenn Herr Peters also meint, dass die Bürgerini schlecht gemacht werden muss, dann ist das seine Entscheidung und kann man soweit nachvollziehen. Schließlich ist es ja eben nicht so, als würden wir zum selben Lager gehören, wenn bei der Bürgerini freie Kräfte aktiv werden, dann kann Pro NRW das durchaus nutzen. Und das macht für Pro NRW natürlich Sinn, für die Freien eher unerfreulich sicher, aber immer dieses böse Blut, obwohl man doch eigentlich Peters kennen müsste. Und wie schon geschrieben, eine Partei ist kein Selbstzweck. Das sollten in der Tat auch die Freien verstehen.

    Eine andere Sache ist das Aktivisten auf einem Foto abgebildet wurden, aber auch das fällt wieder unter die Kategorie “aus einer Mücke einen Elefanten machen”. Auf dem Bild erkennt man absolut NIEMANDEN!

    • June 9, 2011 at 5:44 am

      Tut mir Leid, aber deine Beiträge zeugen von absoluter Realitätsferne. Kein Kommentar mehr. Lass mir ein Bild von dir zukommen, mit Brille und 5 Meter Entfernung. Ich werde es in deiner Heimatstadt in allen relevanten Medien platzieren, mit dem Zusatz ,,Neonationalsozialist” und ,,braun lackiert”, und dann schauen wir mal, wie lustig du das findest.

      • Thoniz
        June 9, 2011 at 10:10 am

        Nun ich sprach natürlich von dem Bild, dass Herr Peters in seinem Artikel nutzte. Und dort erkennt man nunmal keine Person wirklich. Die ledigliche Erwähnung eines anderen Artikels wo die Bürgerini schlecht geredet wurde, kann nicht Peters als Denunziation angelasstet werden.

        Und was meine Wenigkeit betrifft, so habe ich tatsächlich kein Problem damit von Antifa oder sonst was z.B. auf Demos geknippst zu werden, denn ich stehe dazu.

        Das mit der Realitätsferne gebe ich gerne zurück, denn eine Partei ist kein Selbstzweck und die Aktion von Pro ist nachvollziehbar. Deutschland stirbt und wir müssen endlich dafür sorgen, dass wir eine rechte Partei ins Parlament bekommen.

  6. Reichsbürger
    June 8, 2011 at 2:44 pm

    Dieses ewige Abgrenzen ist für mich ein Zeichen von Strukturlosigkeit des Wiederstandes.Es verfährt sich alles in der unübersichtlichen Politik.Der Wiederstand von heute ist kein wirklicher Wiederstand.Der Wiederstand von heute weist nur auf Probleme hin und hofft das es irgendwo eine Institution gibt die alle Probleme dann löst.Es müsste eigentlich schon aufgefallen sein das wir mit unseren Problemen allein gelassen werden.Weder PRO,NPD,BIW,dieFreiheit oder wie sie alle sonst noch benannt werden sind allenfalls in der Lage ,Teilerfolge zu erzielen die man ihnen gestattet um sie zu beruhigen.Der Islam ist auf dem Vormarsch und er spielt das Spiel der Demokratie noch ein bisschen mit ,bis er in der Lage ist noch viel mehr einzufordern ,notfalls mit Gewalt.Viele kennen den Islam auch nur aus den Medien.Vor allem die Türken streben schon immer danach die Obermoslems zu sein.Die Türken sind dabei unser Land zu erobern und sie können sich dabei auf die Unterstützung der Amis verlassen.Der Wiederstand in Deutschland wird nicht gelebt,er findet nur im Netz statt und am Wochenende.Wiederstand bedeutet auch Opferbereitschaft.Diese ist nicht vorhanden.Bei den Moslems schon.Die sind entschlossen und bringen die nötige Portion Fanatismus mit.Für Moslems sind Gewalt und Tod etwas normales während beide bei uns verteufelt werden.Worte wie Radikal werden immer nur als primitiv abgetan ,doch letztendlich überleben nur die Völker der Erde die auch bereit sind für ihr Leben und Dasein zu kämpfen,zu streiten und zu bluten.
    Ich hoffe das die Deutschen ihre Sinne wieder schärfen können .mögen wir doch unterschiedliche Meinungen haben ,so ist unser Blut das selbe,unsere Heimat die man uns stehlen will ist die selbe,unsere Freiheit auch.

    • niekisch
      June 8, 2011 at 7:54 pm

      Allmählich verstärkt sich bei mir die Auffassung, daß Parteien unseren Kampf nur behindern, weil sie immer nur in selbstmörderisch abgrenzerischer Weise eigene Interessen vertreten. Lehnen wir uns an den Spruch Kaiser Wilhelms an: “Ich kenne keine Parteien mehr,ich kenne nur noch Deutsche” und wandeln ihn ab in ” Wir wollen keine Parteien mehr, wir wollen nur noch Deutschland”

      • June 9, 2011 at 5:54 am

        Leider hast du da nicht ganz unrecht. Parteien sind ein Arm des Widerstandes, und schaffen sicherlich einige Freiräume. Aber die parlamentarische Arbeit, verbunden mit der Parteiarbeit als solches, führt immer zu einer Art Tunnelblick, und vor allem zu verschwendeter Ressourcen an Zeit, Mühe und Geld. Leider kann ich nicht erkennen, dass Parteien uns große Vorteile beschafft hätten. Parteien wie die NPD tragen lediglich durch ihre Unprofessionalität oftmals dazu bei, dass nationale Strukturen für Jahre verrufen sind. Was nicht heißt, dass es nicht viele Vorteile gibt, aber ob die langfristig überwiegen, das ist zweifelhaft. In Städten wie Marl gibts ein rechtes Wählerpotenzial von gut 10%. Die teilen sich dann NPD, REP, PRO, DP, FW, UBP, WIR und noch weitere Splitterparteien, die jedes Jahr neu entstehen…Und wenn man als freier Nationalist zu allen Kontakt hält, einfach nur um keine unnötige Konkurrenz und Distanzierung aufkommen zu lassen, dann wird man von anderen freien Gruppen noch als ,,Verräter” und ,,Weichgespülter” beleidigt. Dabei haben wir doch zum Ziel, wenn wir Flugis verteilen oder Demos machen, dass man uns zustimmt. Wenn einer von einer regionalen Partei kommt und das gutheißt, so soll man sich dann aber ,,abgrenzen”…das soll einer verstehen. Stagnation ist das Zeichen der Zeit.

  7. Reichsbürger
    June 9, 2011 at 6:24 am

    Das ist richtig mein lieber niekisch.Parteien sind nur dazu da den Unmut der Bevölkerung zu kanalisieren um die Menschen kontrollieren zu können.

    Kaiser Wilhelms Spruch sagt schon alles aus.Man könnte es auch so sagen,ohne es jetzt falsch zu verstehen,wir brauchen ein Volk,ein Reich ,ein Führer.
    Dieser ganze demokratische Parlamentarismus ist zu einem Lobbyismus verkommen wo nur noch Interessen vertreten werden und nicht mehr das Volk.Da können alle sagen was sie wollen,unser ehemaliger Reichskanzler hat das richtig gemacht,indem er die ganzen anderen volkszerstörerischen Parteien verboten hat und die Menschen nicht mit unverständlicher Politik genervt hat sondern er hat die Menschen bei ihrem Empfinden gepackt.Deswegen war die NSDAP in meinen Augen mehr eine Bewegung als eine Partei.Die Deutschen wollten damals geführt werden und so war es möglich in sehr kurzer Zeit so viel für das Volk zu erreichen.Ich weis aber nicht ob es heute überhaupt noch möglich ist unser ganzes Land und volk zu einigen.Sollte man nicht vieleicht darüber nachdenken Deutschland erneut zu teilen um Menschen mit gleichem Interresse ,Raum für ihre Entfaltung zu geben?

    • June 9, 2011 at 9:21 am

      “Sollte man nicht vieleicht darüber nachdenken Deutschland erneut zu teilen um Menschen mit gleichem Interresse ,Raum für ihre Entfaltung zu geben?”

      Das, Reichsbürger, wird wahrscheinlich sowieso kommen. Es wird eine Segregation – durch “white flight” – geben in überwiegend fremdbewohnte Gebiete und noch überwiedend deutsch bewohnte Gegenden. Zunächst werden wohl die Deutschstämmigen das Ruhrgebiet verlassen Richtung Sauerland, Bergisches Land, Münsterland. Ansätze dazu beobachten wir hier bereits jetzt. Vielleicht kommt es zu einer Konzentration der Deutschen in Mitteldeutschland. Möglicherweise sogar zu einer Wiederinbesitznahme der geraubten ostdeutschen Gebiete als Fluchtbewegung vor den Fremden. Alles möglich. Bereiten wir uns vor… Vor einiger Zeit schrieb ich hier auf Metapolitika, daß wir ggflls die alten keltisch – germanischen Fliehburgen wieder in Betrieb nehmen müssen. Gut geeignet z.B. der Dünsberg bei Gießen:-) Ich wundere mich immer, mit welcher Selbstsicherheit in unseren Kreisen vom richtigen Weg, der richtigen Partei, dem richtigen Verhalten, der richtigen Aussage die Rede ist. Wer weiß wirklich, wie es weitergeht? Die Welt bietet viele Varianten. Es kann A l l e s auch ganz anders kommen. Meine Vermutung geht dahin, daß in weiteren schweren Wellen und Erschütterungen von Immobilien – und Finanzkrisen das plutokratische System implodiert und der Neuanfang aus totalem Chaos und Gruppenkrieg auf deutschem und europäischem Boden entsteht. Es wird zumindest in Deutschland ein Schlachten werden, weil es heute nicht mehr wie in der Weimarer Zeit von 1919 – 1933 eine tragende Schicht nationalbewußter Deutscher aller Altersgruppen und sozialen Stände gibt, die zugleich revolutionär und evolutionär eine dem deutschen Charakter entsprechenden Lebensentwurf und die dementsprechende Staatsverfassung zuwegebringt, ohne daß das Blut durch die Straßen fließt. Leider!

  8. niekisch
    June 9, 2011 at 9:05 am

    “In Städten wie Marl gibts ein rechtes Wählerpotenzial von gut 10%. Die teilen sich dann NPD, REP, PRO, DP, FW, UBP, WIR und noch weitere Splitterparteien, die jedes Jahr neu entstehen”

    Und, NW – Marl, ab September wird es – wenn meine Info stimmen – die “Freiheit” des Herrn Stadtkewitz auch im hiesigen Raum geben, ein weiteres Konkurrenzunternehmen.

    Eine Frage: Warum lehnt Ihr die Mitarbeit Nichtjugendlicher eigentlich als Jugendorganisation ab? Gab es jemals eine deutsche Freiheitsbewegung, die ohne die Erfahrung und das Wissen Älterer auskam? Die Mitarbeit oder Unterstützung Älterer schließt doch nicht aus, daß die Jugendlichen sich selber führen, ohne bevormundet zu werden..

    Ich jedenfalls erhoffe mir immer noch, daß auch im hiesigen Raum etwas – eine identitäre APO – heranwächst, das immer und überall mit intelligenten Mitteln Wort ergreift, die Antideutschen in die Schranken weist, Kontakt zu j e d e m Deutschdenkenden hält, identitäre Milieus schafft, parlamentarischen Einfluß ohne Selbstverbiegen mit dem geringstmöglichen Aufwand zu erringen sucht, wie eine deutsche Familie zusammenhält, sich gegenseitig schützt und unterstützt.

    Dann wollen wir mal sehen, was wir erreichen können.

    • June 9, 2011 at 1:39 pm

      Wie du selbst gut weißt, arbeiten wir auch mit Menschen +30 zusammen. Aber du weißt auch, stell es dir für dich vor, dass es merkwürdig wirkt als älteres Semster mit Jugendlichen in einer WG, Gaststätte, am Kanal oder sonst wo zu sitzen. Politisch kann man, temporär, immer zusammenarbeiten, aber ein gesellschaftliches Zusammenleben ist einfach nicht da, da wir keine umfassende Struktur bieten können, sondern eben nur eine Jugendgruppe. Das ist nicht gewollt, sondern entspringt der natürlichen Entwicklung.

      • niekisch
        June 9, 2011 at 7:40 pm

        Wenn die Natur das so will, dann soll es so sein, NW – Marl. Denn – wie der Führer sagte – die ewigen Naturgesetze sollen ewig Gültigkeit besitzen, sind unabänderlich:-)

  9. Anonymous
    June 9, 2011 at 7:51 pm

    @Thoniz

    Und die Art und Weise wie ein selbstverliebter Egozentriker wie Peters vorgeht, ist für dich die sinnvollste ,,eine Partei ins Parlament zu kriegen”? Vielleicht hätte die UBP auch mit PRO kooperiert, vielleicht sogar Bündnisse geschlossen. Das ist nun wohl leider unmöglich geworden.

    Und ich stehe auch dazu, wenn ich etwas mache. Aber ich stehe nicht dazu, aufgrund der Ignoranz eines Selbstdarstellers wie Werner Peters denunziert zu werden. Wenn ich auf die Gründung einer Bürgerini gehe, dann stehe ich gerne mit meinem Gesicht für die dort geforderten Ziele ein. Wenn ein missratener und frustrierter Werner Peters dann aber meint, mich öffentlich denunzieren zu müssen, ist das eine andere Geschichte. Er schrieb ja nicht ,,dieser Typ möchte eine Moschee verhindern”, sondern dichtete uns öffentlich den Nationalsozialismus an, und weitere krude Sachen. Einfach nur, um sich selbst Aufmerksamkeit zu bescheren – die er nun hoffentlich zur Genüge hat. Hätte Werner Peters mal nicht zu laut in Köln bei einer NS-Veranstaltung alte Lieder schmettern sollen.

    Aber nur zu gerne lass ich es darauf ankommen, diesen Vorfall von Angesicht zu Angesicht mit Herrn Peters auszudiskutieren, anstatt auf sein anonymes Geschreibsel im Netz zu antworten. Die Gelegenheit wird sicherlich kommen.

    • June 9, 2011 at 8:17 pm

      “von Angesicht zu Angesicht mit Herrn Peters ”

      Ja, das ist das Beste – Feind hört und sieht immer mit:-)

  10. Thoniz
    June 10, 2011 at 10:23 am

    Nun ich bin sicherlich nicht Herr P.

    Dennoch kenne ich ihn zumindest so gut, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass er tatsächlich lediglich ein ignoranter Selbstdarsteller ist.

    Und wenn ich wieder einen Freien rumheulen höre, wenn ihm Nähe zum NS unterstellt wird, dann kann ich mir nur an den Kopf packen. Wir wissen doch das der “Mainstream” bei euch fest irgendwo zwischen nationalen Sozialismus und NS steht. Und wenn man so eingestellt ist, dann sollte man auch dazu stehen.

    Das mit den Bürgerinis hatten wir schon in MG und auch da haben die Freien gegen uns geschossen, nur weil Pro eine andere Strategie verfolgt. Nämlich nicht die unidentitäre Bürgerbewegung zu unterwandern, sondern selbst auf den Plan zu treten. Was natürlich als Partei die sich auch als Antiislamisierungspartei versteht sehrwohl Sinn ergibt! Ob es doch Möglichkeiten zur Zusammenarbeit gegeben hätte, dass hätte bei Herr P. gelegen, den ich im übrigen für recht kompetent halte.

    Aber genau da ist wieder der Punkt, den ich in meinem ersten Kommi schon angesprochen habe. Das ist kein Fall von Selbstmord, im Sinne ohje ohje, wir leiden an Abgrenzeritis. Nein, dass der Herr P. offen auch mit dem anderen Lager in der Lage ist zu reden und sogar Verständnis zu zeigen, dürfte ja wohl unlängst klar sein.
    Aber wenn die Freien uns immer in den Karren fahren, nur weil wir wiedermal klar machen, dass wir mit dem “NS-Narrensaum” ideologisch nichts gemein haben und diese Denkrichtung ablehnen und das in der Verbindung klar machen, dass wir die Bürgerini für eine Luftnummer, die sich von Freien unterwandern lässt, halten, dann zeigt sich doch eindeutig, dass ihr uns überhaupt nicht zu verstehen scheint.

    Man stelle sich vor, wir würden uns so aufregen, wenn ihr uns zu Weichspülern erklären würdet. Interessiert doch niemanden, macht euer Ding und wir unseres. Das ihr uns für Weichspüler haltet und wir euch für NS-Narren sollte uns doch nicht daran hindern effektiv zu arbeiten. Wie ich schon schrieb, getrennt kann man seine Stärken wesentlich besser ausspielen. Da muss man nicht gleich Personen wie den Herr P. schlecht reden oder mit in eure Ecke ziehen wollen.

    • June 10, 2011 at 11:37 am

      Ein letztes Mal, denn wir wiederholen uns:

      Es gab eine klare Abmachung, dass sollte die Öffentlichkeit von unserer Zusammenarbeit erfahren, wir nichts dagegen haben, wenn PRO sich öffentlichkeitswirksam von uns abgrenzt. Das verstehen wir, das ist die Angelegenheit von PRO, und in einem – solchen – Falle, hätten wir niemals reagiert. Hier geht es um eine völlig andere Situation, die du anscheind absolut nicht bereit bist einzusehen. Es ist immer noch ein Unterschied ob ich, konfrontiert mit dem Problem, mit distanziere wie es besprochen war, oder wenn meine ehemaligen Freunde in den Medien präsent sind, Plakate mit ihren Gesichtern und Namen klebe, und diese verunglimpfe und in ein Licht stelle, welches zuvor so in den Medien nicht aufgenommen wurde. Wenn du darunter keine ,,Abgrenzung” verstehst, ok, das ist es auch nicht, das ist Verunglimpfung und eine plumpe Hetze. Bei dir gilt wohl das Schema: Egal worum es geht, die anderen sind schuld. Pro muss recht haben, du bist ja von Pro. Und die ,,Freien” – die im übrigen absolut keine homogene Masse darstellen – waren es mal wieder. Wer den vorliegenden Fall als Strategie oder ,,Normalität” abtut, der leidet unter vollkommenen Realitätsverlust. Und das wars von meiner Seite aus – aufgrund der oben vorgebrachten Gegebenheiten – zu diesem Thema bzw. bzg. deiner realitätsfernen Äusserungen.

      • Thoniz
        June 10, 2011 at 4:51 pm

        “Es ist immer noch ein Unterschied ob ich, konfrontiert mit dem Problem, mit distanziere wie es besprochen war, oder wenn meine ehemaligen Freunde in den Medien präsent sind, Plakate mit ihren Gesichtern und Namen klebe, und diese verunglimpfe und in ein Licht stelle, welches zuvor so in den Medien nicht aufgenommen wurde.”

        Das mit den Plaketen wo diese verunglimpft werden mit Gesichtern und Namen hat er nicht wirklich gemacht oder? Dann allerdings wäre ich doch etwas schockiert über sein Verhalten. Das ledigliche Erwähnen, dass die Bürgini nen Hupenverein ist, der sich von Freien unterwandern lässt ,ist natürlich was verständliches. Aber das mit der der tatsächlichen Denunziation, nicht über einen Verweis auf einen Zeitungsartikel, sondern mit eigenen Plakaten, dass wäre in der Tat zu verurteilen. Auch von mir.

      • Patriot
        June 15, 2011 at 3:20 pm

        Ich kann mir nicht vorstellen, dass es eine politische Freundschaft zwischen dem NW-Marl gibt/gab und der Pro NRW. Dafür kenne ich den NW-Marl zu gut. Das zeigen auch deren Reaktionen nach der “Abgrenzung”. Dass der NW-Marl nicht auf der selben Linie mit anderen Kameradschaften fährt, das sollte uns allen ebenfalls bewusst sein. Nicht alle Kameradschaften sind so NS fixiert. Deswegen kann ich die Aussage von Thoniz diesbezüglich auch nicht so stehen lassen.

        Wenn Pro NRW sich “öffentlichkeitswirksam” vom NW-Marl abgrenzt, das haben sie getan, dann ist das ihr gutes Recht. Die fahren halt auf einer anderen politischen Linie. Dass Mitglieder des NW-Marl nun aber Teile des gesamtrechten Innenlebens aus >>ihrem Blickwinkel << in der Öffentlichkeit darstellen, das zeugt nicht von viel Reife in den Köpfen dieser Leute. Das grenzt viel mehr an Verrat am gesamtrechten Lager als an öffentlichkeitswirksame Abgrenzung.

        Peters (Pro NRW) hat sich entschieden, das respektiere ich. Der NW-Marl sollte das ebenfalls zur Kenntnis nehmen. Das würde ich ebenfalls respektieren. Aus dem derzeitigen Szenario nun eine langanhaltende Abnutzungsschlacht zu machen, das wäre aus meiner Sicht Selbstmord.

      • June 16, 2011 at 6:11 pm

        “eine langanhaltende Abnutzungsschlacht ”

        ..wird es wohl nicht geben, dazu sind die beteiligten Armeen zu klein, Patriot:-)

  11. ulex
    June 10, 2011 at 5:12 pm

    Seid mir nicht bös – aber wenn ich das also richtig lese, hat “pro NRW” im Kreis RE 4 aktive Mitglieder. Der “NW” im Kreis bringt 7 Leute zu so ner Veranstaltung und hat mit 4 Leute oder so im Wahlkampf Plakate gehängt.

    Und nun sind Verstimmungen aufgetreten, die man von außen schlecht bewerten kann, die aber beidseitig ersteinmal nachvolziehen kann – sowohl dass Pro versucht PR zu machen, als auch, dass sich die “geouteten” Leute angegriffen fühlen.

    Soweit so schlecht.

    Aber ist eine solche Lokalposse die sich zwischen 4 und 7 Leuten abspielt wirklich geeignet die halbe Republik zu beschäftigen und nicht nur in NRW sondern auch bundesweit zehntausenden Lesern zugänglich zu machen?

    Kann man sowas nicht einfach untereinander klären oder sich einfach künftig aus dem Weg gehn?

    • June 10, 2011 at 6:52 pm

      “eine solche Lokalposse”

      Ja, ulex, aber exemplarisch für die Gesamtrechte. Aus Bewertungen der einzelnen beteiligten Personen habe ich mich herausgehalten, sogar vor “Feind hört und sieht mit” gewarnt. Im übrigen war das Thema schon von “Block Identität” aufgegriffen. Für das Klären untereinander habe ich mich ebenfalls ausgesprochen. Der “Fall” ist einfach ein erschütterndes Beispiel für den absurden Vorrang persönlicher, parteiischer und parteilicher Interessen vor dem Schicksal unseres vom Untergang bedrohten Volkes. Insofern kann das Veröffentlichen mit kurzem Text ohne Verurteilung eines der Beteiligten vielleicht nicht völlig sinnlos gewesen sein.

      Ich persönlich frage mich insbesondere bei Betrachten dieses Vorganges, welchen Wert die ganze Abgrenzerei zwischen den Lagern haben soll, wenn in a l l e n beteiligten Gruppen offensichtlich je nach Bedarf und Lage die Farbe braun gerührt wird, der “neonazistische” Deckel geöffnet oder zugedrückt wird.

  12. Moppel
    June 13, 2011 at 5:18 pm

    Manuel …( Auf Wunsch des Betroffenen wurde der Nachname von mir entfernt, niekisch. Im übrigen sollten wir uns nicht mit Kötern vergleichen. ) zeigt die Mentalität eines Straßenköters. Fühlt er sich getreten, jault er unkontrolliert. Kein „Mann“, den man ernst nimmt!

  13. Patriot
    June 14, 2011 at 3:15 pm

    Ich denke, man sollte die Dinge realistisch sehen: Der NW passt nicht zu einer Partei wie pro NRW. Im NW wird mit NS-Klischees gespielt. Ähnlich wie bei einem Axel Reiz, der sich ja ganz öffentlich zum Nationalsozialismus bekennt. Die Betonung liegt auf spielen. Wenn aber Personen aus dem NW im Alltag Drogen nehmen und Cola nicht aus dem Glas trinken, sondern aus der 1 Liter Flasche. Wenn man lieber Techno Musik hört, anstatt deutschsprachige Musik. Wie soll denn das zukünftige Deutschland aussehen? Hakenkreuzfahnen schwingen und dabei eine dicke Tüte rauchen? Anstatt dem Yorkscher Marsch dann “Somewhere over the rainbow” als Technoversion von Marusha?

    Deutschland braucht keine Hakenkreuzfahnen, Deutschland braucht keine Drogen, Deutschland braucht Deutschland. Und Deutschland, dass sind die Menschen, die noch klar denken können. Jeder Mensch ist irgendwo extrem bis Wahnsinnig. Gerade in jungen Jahren😀. Man sollte sich damit jedoch nicht kaputt machen, sondern diese Extreme zum Guten wenden. Beispielsweise im gemeinschaftlichen Sport. Oder mal ein Wochenende lang Zelten. Oder mal den Schlafsack auf das Mopped oder den Roller schnallen und dann im Husarenritt über die Landstraßen nach Frankreich, um mit den französischen Nationalen ein Wochenende zu verbringen, oder mal zur Walhallah. Solche Tage sind so extrem vielfältig: Frische Luft, Natur, abendliches Feuer. Davon zehrt man ein ganzes Leben lang.

    Wahrheit ist Freiheit, Freiheit ist Natur. Natürliches Denken anstatt aufgebrummter steriler Ideologie. Nur so kommen wir weiter.

  14. Eisenbart
    June 14, 2011 at 5:44 pm

    Selbstmord . . . . ein sinniger und treffender Titel. Besser noch gefällt mir die 2-Wegeanalyse von Thoniz #3, zeigt sie doch die wohl richtige Sicht. Grundsätzlich kann der NW-Marl koalieren mit wem er will, die UBP unterstützen heißt aber, PRO NRW schwächen wollen. Die Reaktion hat man ja gesehen. IN RE gibt es noch die WIR , die ebenfalls PRO NRW kopiert, wäre doch was für den NW-Marl. Dabei sollte man aber zu seinem Namen stehen, sei er auch noch so verbrannt.
    Geschlossenheit des rechten Lagers predigen, aber Streit und Zersplitterung produzieren. Gegen dieses rechte Lager schottet sich PRO NRW richtigerweise ab. M.H. hat wohl den Überblick verloren. Sich unter falschen Namen in eine BI einschleichen geht nicht, da helfen auch 10 Sonnenbrillen nichts (s.a. Lokalkompass Herten, 03.06.11. Die ANTIFA ist ihm schon auf der Spur wie man hört. Ein ganz erbärmlicher Charakterzug ist es aber, identitäre Kräfte an einen linken Schmierfinken zu denunzieren.

    • June 14, 2011 at 6:03 pm

      “IN RE gibt es noch die WIR , die ebenfalls PRO NRW kopiert”

      Gab es WIR nicht schon v o r pro – NRW?, “DR.” Eisenbart?

    • June 15, 2011 at 3:21 am

      @Eisenbart

      Du glaubst auch nur, was du glauben willst. Die WIR und UBP hat bereits lange bevor es PRO gab, rechtspopulistische Themen aufgegriffen.

      Außerdem haben wir – NIEMALS – mit der UBP zusammengearbeitet, sondern uns lediglich an einer Bürgerinitiative gegen den Moscheebau eingebracht, zu der in der Lokalzeitung – UND auf der PRO NRW-Seite aufgerufen wurde. Hier der Beweis: http://pro-nrw-recklinghausen.de/2011.05.30b.html

      Weil wir dann dort hingehen, und PRO ihrer Ankündigung nicht nachkommt, sondern verschmitzt aus dem Wagen heraus das Dingen abfotografiert, statt sich zu beteiligen, und dann öffentlich alte Mitstreiter als ,,Neonationalsozialisten” denunziert, weil man unter Minderwertigkeitskomplexen leidet, damit haben wir nur wenig zu tun. Und Peters hört ja nicht auf, bei ihm gehts immer weiter. Hat er erstmal ein Thema, beschäftigt er sich Monate damit. – http://pro-nrw-recklinghausen.de/2011.06.13.html

  15. Eisenbart
    June 14, 2011 at 6:30 pm

    #31 Niekisch
    Gab es! Aber erst seit PRO NRW das Thema Islamierung in NRW ins Bewußtsein der Menschen hebt, springt die WIR darauf an, ebenso die UBP. C.L., damals noch WIR, hat PRO NRW deswegen aufgesucht. Außerdem, was kann eine Stadt- oder Kreispartei ausrichten? PRO NRW agiert landesweit in NRW mit der Absicht 2015 bundesweit anzutreten. Pro Berlin wird ein erster Test.
    (Ps. Eisenbart reicht)

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