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“Wenn unerträglich wird die Last”…

“Nein, eine Grenze hat Tyrannenmacht:

Wenn der Gedrückte nirgends Recht kann finden,

Schwur und Schwert...

Wenn unerträglich wird die Last – greift er

Hinauf getrosten Mutes in den Himmel

Und holt herunter seine ew´gen Rechte,

Die droben hangen unveräußerlich

Und unzerbrechlich wie die Sterne selbst –

Der alte Urstand der Natur kehrt wieder,

Wo Mensch dem Menschen gegenübersteht –

Zum letzten Mittel, wenn kein andres mehr

Verfangen will, ist ihm das Schwert gegeben –

Der Güter höchstes dürfen wir verteid´gen

Gegen Gewalt – Wir stehn vor unser Land,

Wir stehn vor unsre Weiber, unsre Kinder!”

Unser Dichter Friedrich v. Schiller im “Wilhelm Tell – Rütlischwur”. Der Text kann in Kürze höchst aktuell werden, wenn die repräsentantischen Tyrannen in Berlin unter Führung Merkels unser letztes Volksvermögen verschleudert haben, wir endgültig mit dem Rücken zur Wand stehen angesichts der fürchterlichen Überfremdung unseres Landes.

“…haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.” ( Art. 20 IV Grundgesetz )

  1. Hildener
    June 18, 2011 at 9:07 pm

    Und wieder ein gelungener Beitrag zum kulturellen und metapoltischen Widerstand gegen die linksgrüne BRD. S.A.S. brachte gestern das, wie ich finde, bisher am besten passende, alte deutsche Sprichwort: ,,Fehlt es am Wind, so greife zum Ruder!”
    Schaffen wir wieder ein bedeutendes nationales Milieu!

  2. June 19, 2011 at 3:51 pm

    Ich hingegen finde diesen Beitrag zur Erinnerung an den 17. Juni 1953 sehr gelungen:

    http://www.blockidentitaet.info/berlin-strasentheater-zum-17-juni/

  3. Anonymous
    June 19, 2011 at 6:12 pm

    “Und holt herunter seine ew´gen Rechte,”

    mit diesem Satz ist spätestens nach Fritz Bauer doch bitte allen klar, dass die Menschenrechte damit gemeint sind.

    • June 19, 2011 at 8:40 pm

      Lieber eigentlichnichtmehrAnonymus, natürlich ist nicht erst seit Fritz Bauer das Notwehrrecht Ausfluß der Menschenrechte..Im übrigen muß ich vom toten Gaul der “Rechten” nicht abspringen, wie Du einmal anregtest. Er ist noch lebend so bockig, daß er mich schon vor seinem Tode abwerfen könnte…Im übrigen war die Anregung nicht völlig unangebracht:-) Die politische “Rechte” zerlegt sich permanent selber.

  4. Husar
    June 19, 2011 at 7:08 pm

    Lieber Niekisch,
    für mich persönlich war die Last nicht mehr tragbar, da ich sonst schon unter der Erde wäre. Ich kannte eine Alternative, nämlich in ein Land zu gehen, wo der Patriot noch etwas gilt, wo das Volk nicht in dem Maße umerzogen ist, wie in der BRD GmbH. Ich liebte dieses Land ob seines Freiheitswillens, seines Widerstandes gegen jedwege Versuche, den Volksgedanken, die Volksgemeinschaft ad absurdum zu führen. Ich bin ein klein wenig stolz auch hier zu der Gemeinschaft zu gehören, die dem Volke dient, wobei das Wort ” dienen ” besondere Bedeutung hat. Nur wer dieser Pflicht nachkommt, kann verstehen, das der Dienst am Volke für das Volk eine der hervorragensten Aufgaben sein sollte. Ohne wenn und aber !

    • niekisch
      June 19, 2011 at 8:44 pm

      Du glücklicher Husar, ich habe hier Kinder und Enkel, die ich schützen muß. Ich bleibe..Ohne wenn und aber! Jeder an seinem Platz..

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