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Nicht mehr Herr im eigenen Haus…

WAZ von heute:

“Essen. Mit massivem Aufgebot mußte die Polizei in der Nacht zu Samstag nach einer Messerattacke ein Essener Krankenhaus schützen. Familienangehörige des türkisch – libanesischen Opfers hatten sich über diverse Zugänge unberechtigt Zutritt verschafft. Nur mit großem Einsatz sei es gelungen, Ausschreitungen in der Klinik zu verhindern, so die Polizei. Sie mußte gar über die regionale Einsatzreserve Kräfte aus anderen Städten anfordern. Das 16 – jährige Opfer hat nach Angaben der Ärzte nur oberflächliche Stichverletzungen erlitten, mußte aber stationär behandelt werden. Freitagnacht auf der Viehofer Straße in Essen hatte der Jugendliche sich mit zwei etwa 20 – jährigen Männern gestritten und war dann von ihnen attackiert worde. Die beiden Angreifer konnten nach der Messerstecherei flüchten. Das Motiv ist noch unklar. Als die Polizei eintraf, wurde der Jugendliche schon von Familienangehörigen versorgt. Es sei aber fast unmöglich gewesen, den Sachverhalt geschildert zu bekommen, so die Polizei. Die Stimmung sei aggressiv und emotional aufgeladen gewesen. Schon am Tatort mussten die Beamten darum massiv auftreten.”

Ähnliches geschah z.B. schon in Iserlohn: http://www.derwesten.de/staedte/iserlohn/Tuerkische-Gemeinde-entschuldigt-sich-bei-Polizei-und-Krankenhaus-id1624501.html

Wir sind nicht mehr Herr in unserem Haus! Wer  jetzt noch meint, sein eigenes Süppchen kochen zu müssen, deutsche Landsleute schärfer bekämpfen zu müssen als die Antideutsche Front oder kriminelle Ausländer, der sollte sich schämen, Deutscher zu sein.

  1. Ronny
    June 20, 2011 at 3:01 pm

    Wer hat denn gemessert; also welcher ethnischen Abstammung waren die beiden Zwanziger?

    • June 20, 2011 at 3:06 pm

      Das habe ich nicht recherchiert, Ronny. Mir geht es mehr um das Stürmen eines deutschen Krankenhauses durch die Kolonisatoren:-)

  2. Baumkrone
    June 20, 2011 at 4:27 pm

    Polizei mit Sturmgewehren bewaffnen und dann “fachgerecht schlichten” lassen. Dann ist sofort Ruhe…

    • June 22, 2011 at 2:53 pm

      Die Politik will ja, Baumkrone, keine klare Linie. Ebenso wie die Bundeswehr soll auch die Polizei als letzte deutschbesetzte Stütze der untergehenden deutschen Staatlichkeit lächerlich gemacht und anschließend zerstört werden.

  3. June 22, 2011 at 9:15 am

    Dein Aufruf zum Schluss ist sicher richtig, lieber niekisch. Aber ich glaube, das wird verhallen. Selbst die Krankenhausangestellten würden sagen: Nein, PRO oder NPD oder REP – das ist mir zu rechts. Es gelingt erst, wenn im Krankenhaus die Randale nicht mehr gestoppt werden kann. Aber vielleicht ist es dann schon zu spät…

    Und innerhalb der BEwegung(en)? War ein NPD- oder PRO-Funktionär vor Ort. Hätte er überhaupt Schlüsse gezogen? Ich bezweifle das. Beide hätten gesagt: Seht her, ich habe Euch schons eit Jahren die Wahrheit gepredigt; nun folgt mir und nur mir, denn ich bin der große Führer (Deutschlands oder der Freiheit oder Israels – was auch immer).

    Diese Leute sind ja auch sehr verbittert und je näher der etwaige Erfolg rückt, umso stärker haben sie das Bedürfnis, ihn auch alleine zu erringen, quasi als Ausgleich für die langen Entbehrungen.

    • June 22, 2011 at 3:31 pm

      Sehr treffend ausgedrückt, Vox. Das ist vielleicht typisches Verhalten der Erfolglosen. Sie klammern sich am Ende zumindest noch an ihrer – wie man heute sagt – “Alleinstellung” fest. Denn sie weigern sich ja konsequent, über Gemeinsames innerhalb der verschiedenen Organisationen der Rechten auch nur nachzudenken, geschweige denn zu reden. Drastisches Bespiel: Mein “Selbstmord” – Artikel bzgl. BI – pro – NRW – UBP im Kreis Recklinghausen. Es ist eigentlich zum Verzweifeln. Aber wie ich schon einmal sagte: Deutschland sucht i m m e r Deutsche und es gab immer wieder Zeiten, wo sich diese fanden, sogar z u s a m m e n f a n d e n. Vielleicht macht uns die Peripherie, z.B. Spanien, die Entwickliung vor, wo jetzt ” die Empörten” die Plätze belagern, nicht theoretisieren, sondern ein Europa der Nationen, der Arbeit , der Jugend, der Zukunft verlangen. Spätestens die nackte Not wird uns zusammenzwingen..

  4. Reichsbürger
    June 23, 2011 at 6:52 am

    Ich finde das ist eine ganz normale und logische Entwicklung.Die Deutschen und ihre Institutionen weichen eigentlich immer kriecherisch zurrück,wenn sie eigentlich dominant sein sollten.Die Politik weiss glaube ich schon sehr gut was für ein Gefahrenpotenzial bei den Moslems liegt und versucht diesen aus dem Wege zu gehen indem man immer wohlwollen vermittelt anstatt ihnen einmal deutlich die Grenzen aufzuzeigen.Das haben die Moslems schon lange gemerkt.Durch jahrelanger Umerziehung eines einst starken,wehrhaften Volkes hin zu einem Weicheiervolk steuert das Land in eine Katastrophe.
    Wenn der Wille nicht vorhanden ist aus Fehlern zu lernen dann müssen es halt bittere Lektionen sein.Doch es darf bezweifelt werden ob so ein leicht einzuschüchterndes Volk in der lage ist kommende harte Zeiten zu bestehen.
    Der Antideutsche Feind scheint doch sehr übermächtig..
    .

    • June 23, 2011 at 5:42 pm

      Vielleicht, Reichsbürger, bröckelt die Antideutsche Front angesichts der Wucht der kommenden Ereignisse.. Keiner kann die Zukunft wirklich prognostizieren. Es gibt auch überraschende Wendungen..

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