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Ins Indianer-Reservat?…

Feridun Zaimoglu...

“..Und ich habe darauf hingewiesen, dass man in zwei, drei Generationen genauso sagen wird wie heute: Meine Vorfahren kommen aus Pommern und Schlesien. Dann werden Deutsche sagen: Meine Vorfahren kommen aus Anatolien. Ich habe immer dagegen angeschrieben: Keine Ethno-Hysterie, kein Indianer-Reservat. Es ist eine deutsche Wirklichkeit.. geht es doch immer um die Frage: Fühlt man sich eingesetzt oder ausgesetzt? Wenn man sich in einem Land ausgesetzt fühlt, wird man sich ständig beschweren und man ist dann nichts weiter als ein Mecker-Onkel. Wenn man sich eingesetzt fühlt, dann wird man sich als Teil des Landes begreifen.” Der Autor Feridun Zaimoglu lt. WAZ v. heute unter dem Titel “Ich liebe das Ruhrgebiet.”

Ich jedenfalls werde nie sagen: Meine Vorfahren kommen aus Anatolien. Und in ein Indianer- ( Indigenen ) Reservat für uns Deutsche, das Zaimoglu allerdings für seine eigenen Leute befürchtet, möchte ich als Deutscher auch nicht..Dem Begriff  “Ethno-Hysterie” setzen wir den Begriff  “Überfremdungsangst” entgegen.

Was eigentlich müssen wir uns in unserem eigenen Land noch alles bieten lassen?

  1. Normalo
    June 27, 2011 at 9:10 pm

    Was soll er sonst auch sagen als kolonisierender Türke im alten Germanien.

    Würde gern mal sehen, was die ach so toleranten Anatolen über 5 Millionen christliche Schwarzafrikaner in ihrem Heimatland sagen würden, die sich mit 4 Kindern/Frau fortpflanzen und für 50% aller Gewalttaten verantwortlich sind.

    Lynchmobs würds geben.

  2. June 27, 2011 at 10:08 pm

    Toll, er betreibt linke Meinungsmache bis in Perfektion. Hier werden deutsche Pommern und Schlesier mit Okkupanten und Wirtschaftsflüchtlingen gleichgesetzt. Somit wird Ostdeutschland in NDR-Manier als “Polen” bezeichnet. Die gesamte Kultur Ostdeutschlands wird wegen solchen Spinnern kaputt gemacht. Dann kann man in Zukunft auch behaupten, die Integration der “Polen” nach dem zweiten WK hat ja super geklappt, jetzt integrieren wir mal die “Osmanen”.
    Nun gut, die LM Schlesien hat ja nun auch ihre “rechten” Probleme entsorgt.
    Ostdeutschland stirbt jeden Tag ein bisschen mehr……………………………

    • Federschlag
      June 28, 2011 at 7:47 am

      Stimmt dir voll und ganz zu … traurig ist das. Politiker wie Claudia Roth denken ja wahrscheinlich wirklich, die Deutschen hätten den Polen damals die Hände geschüttelt und wären dann fröhlich aus Ostdeutschland nach jenseits der Oder-Neiße-Grenze gezogen.

  3. Reichsbürger
    June 28, 2011 at 5:29 am

    Das Problem sind nicht die Ausländer,die suchen ihre Chance und merken es gibt seitens der dummen Deutschen keinen Wiederstand.
    Wer sich nicht wehrt ,der lebt verkehrt.Wir lassen uns doch alles gefallen.Durch Zettel verteilen wurden noch nie Invasoren vertrieben.

  4. Federschlag
    June 28, 2011 at 7:45 am

    Widerlich, wie hier die deutschen Vertriebenen aus Ostdeutschland mit den Unterschichteneinwanderern aus Anatolien gleichgesetzt werden …

  5. June 28, 2011 at 8:49 am

    widerlich wie unmenschlich Ihre schönen poltischen Außerungen sin. Es kommt nicht darauf an, wer mein Nachbar ist, sondern wie ich als Mensch bin.

    • Federschlag
      June 28, 2011 at 9:22 am

      Dann können sie sich ja ein Haus in einer der sogenannten National Befreiten Zonen oder einem Viertel mit 90 Prozent Türkenanteil kaufen – mit herumgröhlenden Glatzen und messergewandten türkischen Jugendlichen sollten Sie ja kein Problem haben, wenn es nur darum geht, wie Sie selbst drauf sind. Wir sind doch alle Menschen. Peace!

    • June 28, 2011 at 5:59 pm

      Von meinem Nachbarn hängt es aber auch ein wenig ab, wer ich bin und wie ich mich verhalte.

  6. June 28, 2011 at 8:52 am

    Ihre Ängste kann ich jedoch nachvollziehen, denn bei soviel Menschen wird es eng. Wer dann bleiben darf und wer nicht, ist für mich der falsche Ansatz. Wir sind alle “Ausländer” auf diesem Planeten und Bürger. Wieviele Nationen sind von uns ausgebeutet worden. Diese menschen kommen dann nach Deutschland.

    • Federschlag
      June 28, 2011 at 9:30 am

      Haha … wie ich es liebe! Wir sind ja alle Ausländer, genau! Haha, wann hörte ich dieses Argument das letzte Mal? Gleich kommt noch Jesu Familie, die nach Ägypten geflüchtet ist, ins Spiel – selbst der Heiland war Migrant! Muß ich jetzt vor jedem Sozialschmarotzer aus dem Ausland auf die Knie gehen? (Wobei ich den Heiland nicht auf eine Stufe mit diesem Gesindel stellen möchte … der hat wenigstens in seiner Jugend wohl harte Arbeit als Tagelöhner verrichtet …)

      Auch wenn die Europäer mehrere Völker damals ausgebeutet hatten – ist das eine Legitimation dafür, daß diese nun die Europäer in deren eigenen Heimat verdrängen? Für mich geht mein eigenes Volk vor, dann kann man sich um den Rest kümmern. Deutschland ist nicht Sozialamt der Welt.

      Und was tun Sie selbst eigentlich für diese armen Völker? Außer auf Plattformen wie diesen Ihren Senf dazu zu geben?

    • blacksun87
      June 28, 2011 at 11:33 am

      “Wieviele Nationen sind von uns ausgebeutet worden. ”

      Das frag doch lieber mal Briten und Franzosen!
      Schließlich hatten diese die halbe Welt als Kolonie!

      Und die Amis stoppt auch keiner!

      • Federschlag
        June 28, 2011 at 6:35 pm

        Vor allem waren die Kolonien des Deutschen Reiches (die zudem ja auch gekauft wurden!) ein Verlustgeschäft unter dem Strich betrachtet. Die hatten wir ja auch nur, weil Wilhelm II. das so toll fand. Hätten wir die Landstriche wirklich ausgebeutet, hätte das ganz anders ausgesehen. Und die Afrikaner dort unten würden die deutsche Kolonialzeit eher weniger gut in Erinnerung haben …

  7. Baumkrone
    June 28, 2011 at 2:56 pm

    Zu einem Deutschen- oder Europäerreservat darf es niemals kommen, dann hätten wir schon verloren. Aber gegen eine Art Abschiebereservat hätte ich nichts, einfach die ganzen Kulturfremden in ein eigens reservat stecken, bis auch der letzte von denen das land verlässt…

    • Federschlag
      June 28, 2011 at 6:36 pm

      VMZ (Vorübergehend multikulturelle Zone)

      • June 28, 2011 at 7:14 pm

        Die Nationalsozialisten sollen nicht immer den Begriff BRD wegwerfen. Sie könnten ihn noch brauchen: B R D = Bald rassenreines Deutschland:-)

  8. brueckenbauer
    June 29, 2011 at 9:53 pm

    “Wer sich eingesetzt fühlt, begreift sich als Teil dieses Landes.” –
    Genau wegen solcher Sprüche lege ich Wert darauf, den vagen Begriff “Deutschland” immer durch “deutsche Volksgruppe” zu ersetzen. Dann kommen solche Sprüche nicht so leicht über die Lippen.

    Auf der Welt ist zwar jedermann zunächst mal Ausländer. Gerade deshalb haben sich zivilisierte Menschen darauf geeinigt, in getrennten Nationalstaaten zu leben, damit jeder ein Land hat, in dem er Inländer ist.

    • June 30, 2011 at 9:10 am

      Vorschlag zum Einigen, brueckenbauer: “Deutsche” als Volksbeschreibung und “Deutschland” für den Nationalstaat je nach Lage, dann hat die Antideutsche Front der Scheindemokraten wenig Möglichkeiten, die Begriffe zu verwässern.

  9. Ennrichs Besen
    June 30, 2011 at 4:12 pm

    Der Typ mit dem unaussprechlichen Namen
    zeigt das ganze Problem auf. Hätte es nicht über Jahrzehnte diese verfehlte Politik gegeben, müßte man sich nicht mit solchen Provokationen und solchen schrägen Typen auseinandersetzen.

    • July 1, 2011 at 1:53 pm

      Und jahrzehntelang, Ennrichs Besen, hat das deutsche Volk n i c h t rebelliert.

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