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Warte, warte noch ein Weilchen…

Wie ich gerade aus zuverlässiger Quelle erfuhr, wird “DE” in den nächsten Tagen wieder verfügbar sein. Bis dahin möchte ich zum Beruhigen der Nerven ein weiteres Bild von “SKA” einstellen:

Ein Klapotetz...

Was ein Klapotetz  ist, erfahrt Ihr hier  genauer. Nicht nur allerdings zum Beruhigen der Nerven stelle ich  d i e s e s  Bild ein:  Auch wir müssen Vogelscheuchen werden, es gewaltig klappern lassen, um die diebische Elster Merkel von unserem politischen Grund und Boden zu verjagen. Sie ist im Verein mit der europäischen diebischen Elsterschar der unkontrollierten Eurokraten und Griechenlandretter dabei, unser Hab und Gut auf unabsehbare Zeit zusammenzuklauben, um es in fremde Nester zu legen. Klappert, organisiert Euch, wehrt Euch, geht auf die Straßen, wenn das Klappern der Klapotetz alleine nicht zum Erfolg führt.

Leistet  W i d e r s t a n d  im ganzen Land!! – wenn nicht jetzt, wann dann?

Categories: Allgemein
  1. July 22, 2011 at 8:07 am

    Ja, die Nachricht der Redaktion, daß DE in 2-3 Tagen wieder zur Verfügung stehen würde, war auch bei Facebook-DE zu entnehmen. Ich bin nur mal gespannt, in welcher Form das passieren wird!? Gestern Abend hat man im Fernsehen (keine Ahnung, welcher Sender, habe es zufällig gesehen) massiv gegen rechte Portale im Internet gehetzt und hat alle Betreiber aufgerufen, diese nach Möglichkeit zu löschen😐
    Seltsam, daß dies fast gleichzeitig mit der Abschaltung durch WordPress geschieht…

  2. July 22, 2011 at 8:13 am

    “Seltsam”

    Seltsam weniger, sondern wohl angesichts der kommenden Verwerfungen ganz gezielt durch die Antideutsche Front, um uns identitäre Oppositionelle zumindest virtuell auszuschalten.

    Wir stehen einer Welt von Feinden gegenüber, aber:

    Viel Feind, viel Ehr!!

    • July 22, 2011 at 11:01 am

      “Seltsam” war hier ironisch gemeint, bezogen auf den vorgegebenen Grund: Verletzung der allgemeinen Geschäftsbedingungen😉

      • July 22, 2011 at 6:13 pm

        Verstanden, Ralle:-)

  3. Prinz Eugen
    July 22, 2011 at 9:41 am

    Wenn die Portale alle gelöscht werden, sollten wir voher uns noch unsere E-Mail Adressen austauschen.

    • niekisch
      July 22, 2011 at 9:51 am

      Damit ist wohl momentan noch nicht zu rechnen, Prinz Eugen, aber prophylaktisch sollten wir das tun.Ich kopiere mir alle Adressen der Kommentatoren und verwahre sie gut, schütze sie vor dem Zugriff von Schnüfflern.

  4. egdir
    July 22, 2011 at 10:51 am

    Zum Thema “Warten” hat ein sehr sehr böser Mann mit Dr.-Titel mal folgendes gesagt:

    “Es ist nichts einfacher, wohltuender, befriedigender und herzerfrischender, als an der Spitze einer jungen aktivistischen Gruppe stehend Faustpolitik zu betreiben, zu reden und zu handeln, wie es einem ums Herz ist, einen Schweinehund Schweinehund und einen Misthaufen Misthaufen zu nennen, einem Lügner, Verräter und notorischem Lumpen nach Bedarf eins hinter die Löffel zu kleben, dass ihm Hören und Sehen vergeht, das, was jeder anständige Mensch denkt und empfindet, auch zu sagen und zu tun; kurz und gut, aus seinem Herzen keine Mördergrube zu machen. Schwerer schon ist es, sich aus verstecktem Hinterhalt an sein Opfer heranzuschleichen, wie die Katze um den heißen Brei zu gehen, gute Miene zum bösen Spiel zu machen, eine Faust in der Tasche zu ballen und nur mit sich allein die Zähne aufeinander zu beißen und „Canaille!“ zu zischen.

    Am schwersten aber ist es, als reißender Wolf den Schafspelz umzulegen, die Maske des Biedermannes aufzusetzen, Bürger unter Bürgern zu sein, wenn innen ein Vulkan brennt, wenn einen Tag um Tag und Stunde um Stunde der Teufel verfolgt und man manchmal in einem sinnlosen Wutgeheul aufbrüllen möchte vor Hass und Rachedurst.
    Aber auch das soll gelernt werden. Ein Revolutionär muss alles können. Beweis für revolutionäre Gesinnung ist nicht allein das Schlagen, sondern das Schlagen zur rechten Zeit. Bereit sein ist alles. In die Gefängnisse wandern, verboten und niedergeknüppelt werden, das kann schließlich jeder. Aber vulkanische Leidenschaften entfesseln, Zornesausbrüche wecken, Menschenmassen in Marsch setzen, Hass und Verzweiflung organisieren, mit eiskalter Berechnung, sozusagen mit legalen Mitteln, das unterscheidet den Revolutionär vom Revoluzzer. Ich weiß, das stinkt nach Kompromiss. Aber sagt mir einen anderen Weg, dem Feind an den Kragen zu gehen und, wenn er zuschlagen will, freundlich den Hut zu lüften und zu flüstern: Was habe ich Dir Böses getan?

    Auch die Revolution will organisiert sein. Wenn Revolution nichts anderes bedeutet als Durchbruch einer neuen seelischen Haltung mit anders gerichteten geistigen und politischen Inhalten, und wenn der Revolutionär von der Richtigkeit und Notwendigkeit dieses Durchbruchs innerlich so unerschütterbar überzeugt ist, dass er notfalls sein Leben darum zu opfern bereit wäre, dann wird er auch Mittel und Wege finden, diesen Durchbruch praktisch in Marsch zu setzen. Revolutionen haben ihr entscheidendes Merkmal in diesen Inhalten selbst, niemals in ihren Methoden. Durchführungsmöglichkeiten sind wandelbar. Unwandelbar muss nur bleiben, was durchgeführt werden soll.

    Die Krise des deutschen politisch-wirtschaftlichen Lebens, die heute in lang anhaltenden inneren Erschütterungen unser Volk durchzittert, ist für unser Werden die furchtbarste, aber auch die gefährlichste Zeit. Weil wir Aktivisten sind, gehen uns die Dinge zu schleichend voran. Wir stehen immer auf dem Sprung nachzuhelfen und verlieren dabei Geduld und Weisheit des Handelns, möchten durch mutiges Draufgängertum das ersetzen, was die natürliche Entwicklung der Krise uns in so grausamer Weise vorenthält. Und siehe da: Wo einer losrennen will, fühlt er sich von seinem Vordermann gehalten. Wo einer schreien will, da schließt ihm sein Nachbar den wutverzerrten Mund. Ist das nicht unerträglich? Ja, das ist unerträglich! Aber unerträglicher für den, der an der Spitze steht, als für den, der in Reih und Glied marschiert. Da trägt jeder sein Päckchen allein, aber der oben trägt an all diesen Päckchen noch mit und hat sein eigenes dazu zu tragen. Glaubt ihr, uns zuckte es nicht auch mal in den Fingern? Wisst ihr nicht, dass unsere Feder oft und andere Worte schreiben will, als der kühlwägende Verstand gestattet? Hört ihr denn nicht, dass die Stimme anders reden möchte, als die rechnende Überlegung erlaubt?

    Warten können! Darauf kommt es jetzt an. Für die oben und für die unten. An die revolutionäre Kraft der Bewegung glauben, auch wenn sie honett und friedlich ihre scheinbar bürgerlichen Pfade wandelt. Das sind die wirksamsten Rächer nicht, die ihren Hass und Wut und Blut haben. Eiskalt dem Gegner auf den Pelz rücken, ihn abtasten, auskundschaften, wo seine verwundbare Stelle ist, überlegsam und berechnend den Speer schärfen, ihn wohlgezielt in die lecke Blöße des Feindes hineinjagen und dann vielleicht noch freundlich lächelnd zu sagen: Verzeihen Sie, Herr Nachbar, aber ich kann nicht anders! Das ist jenes Rachegericht, das kalt genossen wird. Ja, sagst du, aber die Kommunisten sind dann doch andere Kerle; die gehen heran wie Blücher. Gewiss, das weiß ich auch. Aber die können sich das leisten. Hast du einmal erlebt, dass ein Berliner Polizeipräsident dem Gummiknüppel seiner Soldaten Einhalt gebietet, wenn er auf unseren Rücken niedersauste? Eine Revolution, die sich der liebevollen Obhut der von ihr bekämpften Gewalten erfreut, ist keine Revolution, sondern eine Revolte. Hier wird eine Gesinnung des Durchbruchs ersetzt durch das Surrogat einer behördlich geduldeten radikalen Methode.

    Nein, nein! So kommen wir nicht zum Ziel. Es geht jetzt darum, die Kräfte, die in unseren Reihen mobilisiert sind, zu organisieren. Redet nicht viel, sondern arbeitet! Lernt Gesinnung haben ohne Krakeel. Das Warten bekommt uns besser als denen, die wir vernichten wollen. Die Zeit arbeitet für uns, und wenn wir mit der Zeit Hand in Hand arbeiten, dann können wir getrost und seelenruhig zuschauen, wie der Feind im eigenen Fett zu schmoren anfängt.

    Lerne schweigen! So lautet das erste Gebot des Revolutionärs.
    Lerne warten! So lautet das zweite Gebot des Revolutionärs.
    Arbeiten ist das Erfordernis der Stunde. Und dann schweigend warten!”

    Ist doch irgendwie zeitlos, oder?

    • Albrecht D
      July 22, 2011 at 11:33 am

      Zeitlos ist das natürlich. Und derzeit auch richtig.
      Aber: wenn man »totwartet«, das heißt, wenn man vor lauter warten den göttlich richtigen Zeitpunkt (= kairos) verpaßt, dann straft den zu spät Kommenden das Leben. Das sollte man auch bedenken.

      • July 22, 2011 at 6:17 pm

        Richtig, Albrecht. Damals war der Bolschewismus zumindest überwiegend von Deutschland und dem gesamten Abendland noch ziemlich weit entfernt, wenn er auch eine Bürgerkriegsarmee in Deutschland unterhielt. W i r sind heute aber bereits durchdrungen von Kolonisatoren und gehen dem demographischen Tod entgegen. W i r haben keine Zeit!

  5. egdir
    July 22, 2011 at 12:02 pm

    Sehr richtig, AlbrechtD. Das ist ja auch die Crux. Wann ist der richtige Zeitpunkt?

    In Anbetracht des Zustands des NW dürften wir uns aber insoweit einig sein, daß er derzeit noch nicht da ist.

  6. Sympathie träger
    July 22, 2011 at 1:15 pm

    Hier mal etwas Erbauliches über die bundesdeutsche Wehrkraft :

    “Bereits das erste Strammstehen reichte dem Abiturienten Jan-Piet Jaschinski, bereits am zweiten Tag entschied er, dass dies nichts für ihn sei, die geistigen Anforderungen seien zu gering. Jetzt will er Politik- und Wirtschaftswissenschaften studieren und zukünftig anderen den Ton angeben.
    Bevor er sich als Freiwilliger meldete, hat er Seminare und Werbeveranstaltungen besucht und sich dort informiert.
    Nach nur 3 Wochen verließen schon etliche Freiwillige die Bundeswehr wieder, wiederum freiwillig. Die Bundeswehr meinte dazu, man könne noch keine belastbaren Zahlen herausgeben…”

    So keimt in mir die Hoffnung, daß die BRD
    doch noch ein Land des Friedens wird.🙂

    • July 22, 2011 at 6:24 pm

      Problem ist nur, Sympathieträger, daß die schwächelnde Bundeswehr in einer großen Krise die Polen verlocken könnte, sich ein weiteres Stück Deutschland anzueigenen..Pardon, zu rauben. Sie kann auch fehlen, wenn wir einen Schutz vor ethnischen Minderheiten brauchen.

  7. Prinz Eugen
    July 22, 2011 at 1:30 pm

    Auf Facebook hätte ich nicht kommentiert, weil da der Staat direkt drauf
    Zugriff hat.

    • Sympathie träger
      July 22, 2011 at 1:51 pm

      Hallo guter Prinz, wenn man uns am Mors kriegen will, kriegt man uns auch, ich glaube nicht, daß wir alle “unauffindbar” sind, deshalb habe ich es mir angewöhnt, alles das zu schreiben, was ich auch sagen würde.
      Der Vorteil dieser Foren ist, daß man hier eher und mehr Gleichgesinnte trift, als im richtigen Leben. Hier hat man die Gelegenheit und kann sich die Zeit nehmen, sich über Themen zu verständigen, die ansonsten überall bewußt verschwiegen werden.

      PS. “Facebook” ist mir suspekt und deshalb unsympathisch.

      • July 22, 2011 at 5:49 pm

        Ich bin weder auf “Facebook” noch bei “Wkw”, alles Dinge die der Mensch nicht brauch!

      • July 22, 2011 at 6:48 pm

        Ich mache auf facebook nur das Nötigste, verlinke da meine Artikel, damit hat es sich. Viele offenbaren sich da viel zu sehr. Eine Fundgrube für die Behörden.

    • July 22, 2011 at 6:26 pm

      “Auf Facebook hätte ich nicht kommentiert, weil da der Staat direkt drauf
      Zugriff hat.”

      Womit konkret ist das zu belegen? Wie ist es mit wordpress? Vermutungen helfen nicht weiter:-), Prinz Eugen. Gibt es Beweise?

  8. Prinz Eugen
    July 22, 2011 at 2:21 pm

    Wahre Worte sprichst du mit den Gleichgesinnten, die bereit sind alles stehen und liegen zulassen, um einzig Deutschland zu retten. Solche Menschen habe ich bis jetzt in meinem kurzen Leben noch nicht getroffen.

    • July 22, 2011 at 6:31 pm

      Wenn Jeder das ihm in seiner Lage Mögliche tut, ist das auch schon was, werter Prinz. Beim Stundensatz eines Juristen hätte ich schon Tausende Teuro gescheffelt, arbeitete ich hier nicht ehrenamtlich, wenn auch vielleicht sinnlos:-) für “DE”

  9. egdir
    July 22, 2011 at 2:55 pm

    Wieso, werter Prinz, muss man gleich alles stehen und liegen lassen, um Deutschland zu retten? Das geht sicher auch anders. Das MUSS anders gehen. Das WICHTIGSTE ist übrigens die Familie. Diese ist die Keimzelle eines Volks und das Volk steht über dem Land! Insofern hat die Familie für alle eigentlich oberste Prorität. Z.B. lässt sich aus einer Gefängniszelle eine Familie schlecht ernähren.

    Also: Familie, Volk, Vaterland. In dieser Reihenfolge.

    • July 22, 2011 at 5:55 pm

      In welcher Reihenfolge das jemand sieht, sollte man jedem einzelnen für sich überlassen. Hauptsache ist, die drei Begriffe haben überhaupt Relevanz.
      Wirklich schlimm sind die Leute, die davon gar nichts mehr wissen wollen!

      • July 22, 2011 at 6:50 pm

        “Wirklich schlimm sind die Leute, die davon gar nichts mehr wissen wollen!”

        Wahre Worte, Ralle.

      • Sympathie träger
        July 22, 2011 at 9:01 pm

        Die Reihenfolge ergibt sich ganz einfach aus dem eigenen Leben und der Prinz ist noch jung, er hat noch keine eigene Familie. Bevor ich mein Doppelpack im Krankenhaus im Arm hielt, wäre ich nicht auf die Idee gekommen, daß sich meine Interessen und Reihenfolgen derart verändern könnten.

    • July 22, 2011 at 6:33 pm

      Man sollte so viel wie irgend möglich tun, aber seine Familie und Existenz möglichst bewahren, um wirksam zu bleiben, egdir.

  10. egdir
    July 22, 2011 at 6:02 pm

    Im Grundsatz stimmt das Ralle, aber bedenke bitte: Ohne Familie kein Volk und ohne Volk kein Vaterland. Der wichtigste Beitrag, den man für den Bestand des Volkes leisten kann, ist doch eine Familie. Also Kinder. Was bringt der ganze Einsatz in Politik (und auch hier), wenn es in 50 jahren kein Deutsches Volk mehr gibt. Wenn wir es schaffen, das Deutsche Volk zu erhalten, dann wird es auch wieder bessere Zeiten erleben. Es ist, völkisch gesehen, 1000 mal besser, (Deutsche) Kinder in die Welt zu setzen und politisch inaktiv zu bleiben, als keine Kinder zu haben und sich dafür politisch ein Bein auszureissen. (Ja, ich weiß, der Führer hatte auch keine Kinder und hat sicherlich unbeschreibliches geleistet, aber das steht außerhalb jeden Vergleichs).

    Ich will insofern nur die Notwendigkeiten klar machen.

    • July 22, 2011 at 6:53 pm

      Ich selbst lebe das so wie du sagst, Egdir. Stehe aber für jeden offen, der das in anderer Reihenfolge sieht, bzw. folglich dann auch lebt, denn wir brauchen auch gerade in der heutigen Zeit, Leute die sich mit vollem Einsatz, nationalpolitisch engagieren. Davon gibt es ja doch leider viel zu wenige.

    • July 22, 2011 at 6:57 pm

      Schon richtig, egdir. Nur: Manche wollen keine Familie und Manche sind zur Familiengründung nicht fähig und sollten es besser auch nicht tun. Jedenfalls haben wir seit der Möglichkeit der massenhaften Geburtenverhinderung durch die Pille pp. zum ersten Mal in der Geschichte ein konkretes Untergangsszenario und die überwiegende Verantwortung der Frauen für das Überleben unseres Volkes. Wenn sich der Begriff Frau völlig vom Begriff der Mutter ablöst, dann ist es soweit, daß es nicht mehr weitergeht..

  11. niekisch
    July 22, 2011 at 6:07 pm

    “Ist doch irgendwie zeitlos, oder?”

    Ja, und ich kannte den Text schon, egdir:-) Der Dr. phil hat ihn verfaßt, der Jupp. Ich weiß nur nicht mehr, wo er veröffentlicht wurde.

  12. Prinz Eugen
    July 22, 2011 at 6:55 pm

    Niekisch, bei Facebook, sofern man dort mit seinem echten Namen verzeichnet ist, gibt dort auch seine persönlichen Daten,Freunde und Interessen an.

    • July 22, 2011 at 7:03 pm

      Mir, Prinz Eugen, ist es gelungen, das zu vermeiden:-) Ich bin allerdings sicher, daß die Behörden seit 1966 nahezu A l l e s über mich wissen. Dieser “Staat” gibt Milliarden Teuro aus, um aufzuklären, zu spalten, gegeneinander aufzuhetzen, Desinformation zu betreiben.

  13. egdir
    July 22, 2011 at 7:03 pm

    Jaja, der gute Jupp….

    Übrigens haben Staat und Kirche mal wieder die wahre Fratze unserer sauberen Demokratie gezeigt. Das Grab von Rudolf Hess wurde geschändet. Es ist so erbärmlich.

    • July 22, 2011 at 7:05 pm

      Hast Du diesen widerwärtigen Kommentar des Wagner in der Bild gelesen? Da schäumt der Geifer..

      • July 23, 2011 at 8:18 am

        “Post von Wagner”?! Den kann man eh nicht für ernst nehmen, der schreibt für Geld alles!

    • Sympathie träger
      July 22, 2011 at 9:11 pm

      So gern ich Deutscher bin, habe mich schon öfter geschämt, BRD-Bürger zu sein.

      • July 23, 2011 at 8:16 am

        Du sprichst mir aus dem Herzen, @Sympathieträger!!

      • Sympathie träger
        July 23, 2011 at 11:34 am

        … wegen Schlagzeilen wie dieser :

  14. Romantiker
    July 23, 2011 at 12:46 am

    Hach, jetzt hab ich tatsächlich ein paar Tränen verdrückt bei dem Bild, so schön kommt es mir vor nach all den häßlichen Nachrichten und Kommentarspalten, die ich in den letzten Stunden in mich aufgesogen habe.
    Nennt mich weibisch, aber zu Widerstand ist mir gar nicht zumute. Zu viel deprimierende Aussagen musste ich lesen.

  15. Prinz Eugen
    July 23, 2011 at 8:02 am

    @Sympathieträger
    So ist es, in meinem Alter denkt man gar nicht an Familie und Heirat, da denkt man eher, als junger Mann, seinen Platz in der Welt zu finden und ich denke ich habe bereits meinen Platz gefunden😀, bei euch!

  16. July 23, 2011 at 9:31 pm

    Hallo Niekisch,

    ich lese keine Bild. Ich habe mir abgewöhnt, überhaupt irgendeine systemtreue Zeitung oder Zeitschrift zu lesen. Und erst recht, Geld dafür auszugeben.

    Symphatieträger, mit der BRD ist definitiv der Tiefpunkt der Deutschen Geschichte erreicht. Immer, wenn man denkt, es geht nicht niederträchtiger, wird man eines Besseren belehrt. Aber ich werde eben auch jedesmal in meiner Überzeugung bestärkt, auf der richtigen Seite zu stehen.

    • Sympathie träger
      July 23, 2011 at 10:21 pm

      Mit etwas Unbescheidenheit, ich denke das von mir schon lange.
      Mein Lieblingsspruch in diesem Zusammenhang:
      = Die BRD ist die Mißgeburt der Deutschen Geschichte.=

  17. July 23, 2011 at 9:40 pm

    Niekisch, zum Thema Familie habe ich kürzlich gelesen, daß z.B. in Berlin jedes 3. Kind abgetrieben wird. Es gibt tatsächlich wohl keinen gefährlicheren Ort für ein Kind, als einen Mutterleib in der BRD.

    Und wenn der Prinz noch so jung ist, hat er ja auch noch etwas Zeit.😉

  18. Sympathie träger
    July 23, 2011 at 10:06 pm

    egdir, wir haben sehr (!) ähnliche Ansichten, nicht aber die gleichen Erfahrungen, wie auch.
    Zur Abtreibung hat jeder seine Meinung, feststellen muß ich aber, daß diese NICHT den demografischen Tod bedeutet.

    Wie könnte es anders sein : Thema DDR, dort war seit 1972 die grundlose, indikationsfreie, uneingeschränkte Abtreibung bis zum 3. Monat legal, dennoch stieg die Geburtenrate bis zum Ableben der DDR (´89).

    Ich hatte damals soviel Einfluß auf meine Freundin, daß ich ihr die Abtreibung hätte beibringen können, doch ich wollte nicht. Ich war 26 Jahre alt, hatte ein Haus, verdiente gut, liebte meine Arbeit und meine Freundin auch.

    Daß es ein Tag vor meinem Geburtstag gleich zwei (!) anstatt ein Kind(er) werden, wußte ich damals nicht – und doch wurde aus dem Haudegen, Spitzbuben etc. am Tag ihrer Geburt ein glücklicher und stolzer Vater zweier Töchter aus mir.

  19. July 23, 2011 at 10:47 pm

    Symphatieträger, wie heißt es doch: “Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.” 😉 Lustigerweise wussten meine Eltern auch nicht, daß ich zu zweit komme….

    Ich denke, die hohe Zahl von Abtreibungen zeigt, daß die Gesellschaft insgesamt krank ist. Und, daß den Menschen die Zuversicht fehlt. Das massenhafte Töten von Ungeborenen bleibt aber der historische “Verdienst” der Demokraten.

  20. July 24, 2011 at 9:20 am

    Sympathie träger :… wegen Schlagzeilen wie dieser :
    http://de.altermedia.info/images/Bild3040.jpg

    @Sympathieträger

    Der Link funktioniert bei mir, warum auch immer, nicht?!
    Aber wenn du den Bericht, über die besagte “Post von Wagner” auf Altermedia meinst, dann weiß ich wovon die Rede ist.

  21. Sympathie träger
    July 24, 2011 at 1:03 pm

    In der Zone hieß das “Wunschkind”… und da war ´was dran.

    Ansonsten heißt das ganze “Simone de Beouoir”, jüdische
    Muschi des Juden J.P.Sartre, welche die Tötung im Mutterleib
    als “Befreiung” der Frau propagierten.

    Ich wollte mein Kind, wenn´s dann auch gleich
    “Zwei auf einen Streich” gworden sind…

    Die Abtreibungsdebatte ist KEINE Befreiungsdebatte für Frauen, es
    ist das “Gespräch” über Reduktionsschlachtung ungeliebter Völker.

  22. July 24, 2011 at 3:48 pm

    Wäre schade, wenn DE verschwinden würde. Aber selbst wenn, in diesem freiesten Staat der deutschen Geschichte müssen wir mit allem rechnen.

    • Sympathie träger
      July 24, 2011 at 4:01 pm

      Guter KV, ich glaube, Metapolitika gäbe Dir eine adäquate Heimat,
      “DE” ist nicht alles, nimm Premium statt Durchschnitt.

    • July 24, 2011 at 6:30 pm

      Meine letzte Nachricht seitens der Redaktion besagt, daß es weitergeht, und zwar bald.

  23. Prinz Eugen
    July 24, 2011 at 4:08 pm

    Hauptsache alle können miteinander schreiben, nur darauf kommt es an.

    • Sympathie träger
      July 24, 2011 at 5:32 pm

      …wenn keine kleinlichen DEppen dazwischen stehen, dann geht das.

    • July 24, 2011 at 6:33 pm

      Und zusätzlich vielleicht ein Übergang aus der virtuellen in die reale Welt:-)

      • Sympathie träger
        July 25, 2011 at 12:54 am

        Das wär´s.

      • July 25, 2011 at 9:59 am

        “Das wär´s.”

        Was wärs, Sympathieträger?

      • Sympathie träger
        July 26, 2011 at 4:40 am

        “…ein Übergang aus der virtuellen in die reale Welt.”🙂

  24. July 24, 2011 at 4:26 pm

    Wir haben dann mal den Anfang gemacht.
    http://www.blockidentitaet.info/ruhrgebiet-erstes-treffen-des-block-identitat/

    Identitäre Gegenkultur voran!

    • July 24, 2011 at 6:39 pm

      Sehr lobenswert! – Leider konnte ich nur zu Beginn dabeisein, aber das soll sich ändern. Viel Glück und Erfolg bei dem Vorhaben, das einen breiten Mitarbeiterkreis von jung bis alt und die Mitarbeit von Frauen verdient.

    • Sympathie träger
      July 25, 2011 at 1:04 am

      Find ich super, informelle Gruppen auf regionaler Ebene sollten wir anstreben, da wir nicht alle quer durch die BRD reisen können. Ein “Meta-Treff” zum 21. Juni eines Jahres könnte man sicher auch organisieren, ich hab noch ein ungenutztes, großes Grundstück im Raum Berlin (ohne Strom), falls es ein Zeltlagertreffen (mit Lagerfeuer) werden sollte.

      • Sympathie träger
        July 25, 2011 at 1:09 am

        PS. Mit Zeilten, Pumpe und Dixiklos haben wir da schon prima gefeiert.

  25. Prinz Eugen
    July 25, 2011 at 9:34 am

    Super Einfall Sympathieträger, doch wann?
    Sicher müssen wir aus dem Internet heraus, aber jetzt ist noch nicht die Zeit.

    • July 25, 2011 at 10:16 am

      Am besten beides, Prinz Eugen, sich virtuell austauschen, zugleich vernetzen und dann auch noch in der realen Welt nach eng beieinander liegenden Gebieten durch Wortergreifung, spontane Schnellaktionstreff ( flashmobs) o.ä. wirken.

    • July 25, 2011 at 12:51 pm

      Warum ist jetzt noch nicht die Zeit? Wir müssen jetzt am Ball bleiben und weitere Aktionen besprechen. Es gibt nicht DEN Zeitpunkt. DEN Zeitpunkt müssen Pioniere herbeiführen, zu denen wir uns zählen sollten. Niemand behauptet, es wird ein Spaziergang.😉

      Es kann so viel gesagt werden, daß wir vom Block Identität demnächst außerdem ein Forum uppen werden, über welches wir sehr viel effektiver und ausgedehnter kommunizieren können. Angedacht ist ein öffentlicher und interner Bereich; Ziel bleibt natürlich, einen neuen, modernen Nationalismus zu fördern und Zielgruppen anzusprechen, die den NW oder die NPD nicht attraktiv finden. Dieses Wochenende haben wir den ersten Schritt getan – der ja bekanntlich der Schwerste ist. Weitere Treffen sind bereits abgesprochen und festgehalten. Wie es weiter geht, liegt an uns, aber auch an allen Nationalisten, die die NW-Schiene nicht mehr fahren wollen! Also auch an euch?

      Heute Abend oder morgen wird außerdem ein neues – sagen wir mal – Pamplet veröffentlicht, welches hart aber fair abrechnet mit den Fehltritten des deutschen parlamentarischen und außerparlamentarischen Nationalismus. Poralisierung wahrscheinlich und gewollt – der Diskurs muss voran gehen. Ihr alle könnt uns dabei behiflich sein!

      Sympathieträger, hast du alternative Kontaktdaten, eine Mail-Adresse, o.ä., damit ich dich ggf. kontaktieren kann?

      • Sympathie träger
        July 25, 2011 at 11:47 pm

        Niekisch hat mein elektronisches Postfach, schreib ihm und er wird es mir hoffentlich weiterleiten.

        Ich verstehe sowieso die verbreitete Furcht nicht, ich will keine Untergrundarmee gründen, eher eine Interessengemeinschaft des “Guten Wortes” oder so.

        Ich bin mit Permanent-Stasi aufgewachsen, die meisten von Euch nicht, nur so kann ich mir die Angst erklären.

        Einerseits wollt Ihr das System umhauen und andererseits traut Ihr Euch nicht mal auf ein Bier zusammenzukommen.

  26. egdir
    July 25, 2011 at 2:46 pm

    @B.I. #54

    Gute Idee, aber ich würde, bei allem Verständnis für den Wunsch nach Erinnerungsfotos, vielleicht auf selbige verzichten. Abgesehen davon, daß es heutzutage schon EDV-Programme gibt, die solche Verzerrungen wieder rückgängig machen können. Man sollte ganz auf Fotografieren verzichten. Zumal beim ersten Treffen.

    • July 25, 2011 at 6:28 pm

      Sehe ich auch so, egdir.

    • July 25, 2011 at 6:43 pm

      Mit Verlaub, lasse dir das von einem Aktivisten mit ein wenig Erfahrung gesagt sein: Das ist Quatsch. Wenn wir verstecken spielen wollen, können wir auch den Burschis beitreten und in unserem Saft schmoren. Potentielle Mitstreiter müssen sehen, daß es reale Personen hinter dem Text gibt, die agil sind, sich treffen, Dinge gemeinsam unternehmen, nicht fiktiv sind. Das sind auch keine “Erinnerungsfotos”, sondern Dokumente der Gegenkultur, die wir schaffen wollen. Dafür muss man nunmal mit seinem Körper, nicht mit seinen Tippfingern vertreten sein.

      • July 25, 2011 at 6:45 pm

        Nachtrag: Daß ggf. Spitzel dabei sein könnten (wenn du vom “ersten Treffen” sprichst), ist völlig ausgeschlossen. Das muss an dieser Stelle genügen.

        Beste Grüße

      • Sympathie träger
        July 25, 2011 at 11:58 pm

        Genau ! Rest siehe oben.

  27. egdir
    July 26, 2011 at 7:38 am

    @B.I. #66

    Also mal im Ernst, werter B.I.: Wie möchtest Du denn DAS garantieren? Im übrigen möchte ich Eure Aktion ja gar nicht kritisieren, sondern finde sie wirklich gut. Auch den Gedanken, sich irgendwann aus der Virtualität des Weltnetzes heraus zu bewegen und sich mit Leuten hier zu treffen (wie von Niekisch schon angeregt), halte ich durchaus für sinnvoll. Aber dabei gleich Bilder zu machen und sie zu veröffentlichen finde ich fahrlässig. Außerdem darf man Bilder mit 10 Leuten darauf auch hinsichtlich ihrer Massenwirkung nicht überschätzen.

    @Symphatieträger #62:
    Ich bin mir nicht sicher, ob der staatliche bzw. staatlich alimentierte Unterdrückungsapparat diese feine Unterscheidung auch macht. Ich bin aber nicht gegen reale Treffen, sondern hinterfrage lediglich die Notwendigkeit, dort Fotos zu machen und sie ins Netz zu stellen.

    • Sympathie träger
      July 26, 2011 at 10:59 am

      Ich will überhaupt kein Bild von mir im Internet.

    • July 28, 2011 at 12:36 am

      Weißt du, während du dir noch “Gedanken” machst, in der Realität präsent zu sein (ich weiß wirklich nicht, was es da groß zu “denken” geben soll), haben andere diesen Schritt schon vor Jahren getan. Da erübrigt sich das mit der Fahrlässigkeit. Es bleibt dabei: Dokumente real-existierender Aktionen sind zwingend notwendig, wenn man von der Öffentlichkeit für voll genommen werden möchte.

      Ich weiß nicht, was für Vorstellungen ihr habt. Die Fotos wurden nicht im Kinderzimmer beim Biersaufen aufgenommen, es handelt sich dabei um die Dokumentation einer kulturellen Aktivität, genauso wie es ALLE anderen Gruppen aus allen Spektren auch handhaben. So gehört sich das nunmal. Derartige Fotos stellen, hinsichtlich der Anonymität, ein MINIMALRISIKO dar, das jeder bereit sein sollte, einzugehen. Wenn nicht, kann er sich ja außerhalb des Kamera-Kegels aufhalten und ein paar skeptische Blicke ernten.

      Auf der einen Seite wird hier seit Monaten geschriehen, es sollen sich neue Leute formieren, und dann ist auf der anderen Seite der dokumentierte Beleg, daß sich Personen getroffen haben (ein Artikel allein ist kein Beleg) und in der Realität existieren, wieder zu riskant und bedenklich. Mir kommt das Gerede hier teilweise völlig willkürlich und hin- und hergerissen vor, wie das gutgemeinte Geschwafel von Leuten, die gar nicht genau wissen, wie man für ein politisches Projekt werben muss. Ich mache seit Jahren schon Fotos, mich gibt es zig-fach im Netz. Und – ich lebe noch und bin keineswegs gesellschaftlich isoliert. Einfach mal aufhören, sich ins Hemd zu machen, Kameraden. Da hat der werte Sympathieträger völlig recht.

      Was meinst du übrigens mit Massenwirkung? Die Seite Block Identität wird nicht von Massen gelesen und spricht auch nicht die Masse an. Ferner ist die Masse nicht unsere Zielgruppe. Kann es auch gar nicht sein.

      Beste Grüße
      Geheimgesellschaften.

  28. Prinz Eugen
    July 26, 2011 at 10:13 am

    Der Meinung bin ich auch, wenn der BRD-Überwachungsstaat, der auf Angst und Unterdrückung aufgebaut ist uns einen Knüppel zwischen die Beine werfen will oder uns ausspioniert, wird das mit aller Härte durchgezogen, egal was das auch für Konsequenzen haben soll.

  29. Prinz Eugen
    July 26, 2011 at 2:04 pm

    @ Sympathie träger
    Ob wir das wollen oder nicht, ist den Leuten völlig egal.

    • Sympathie träger
      July 26, 2011 at 2:22 pm

      Stimmt, guter Prinz – ich meinte jetzt eher “Erinnerungsfotos”, nicht “unser” Staastssicherheits-Hauptamt.
      Abgesehen davon, verstehe ich die weitverbreitete Angst im rechten Spektrum wirklich nicht, wenn in der DDR alle solchen Schiß in de Büx gehabt hätten, wäre Erich noch Ehrenbürger von Ost-Berlin, vielleicht wäre das sogar besser – aber das ist micht mehr mein Thema.

  30. Prinz Eugen
    July 26, 2011 at 2:46 pm

    Wenn du Erinnerungsfotos meinst, sollen sie im Fotoalbum sein, aber nicht im Netzt.
    Und es wird jetzt eine extra Polizeitruppe für das Internet aufgestellt werden, die über uns Informationen sammelt und uns ausfindig machen möchte.

    • July 26, 2011 at 5:18 pm

      “es wird jetzt eine extra Polizeitruppe für das Internet aufgestellt werden, die über uns Informationen sammelt und uns ausfindig machen möchte.”

      Im WDR – Fernsehen – 3 – kam gerade ein Bericht darüber und es wurde mitgeteilt, wieviel % der Nutzer f ü r den Massenmord sind. Es waren u.a. PI und Altermedia. In einem Forum sollen 30% pro Attentat gewesen sein.

  31. egdir
    July 26, 2011 at 3:37 pm

    Ich sehe es genauso wie Symphatieträger. Ich will überhaupt kein Bild von mir im Netz. Egal, in welchem Zusammenhang.

    Eigentlich hast Du sogar recht mit Erich. Völkisch gesehen wäre es allemal besser, es gäbe noch die DDR.

  32. Sympathie träger
    July 26, 2011 at 8:33 pm

    @ Prinz, meinetwegen können soviele Polizeieinheiten aufgestellt werden wie sonstwas, die Stasi war gemessen an der Gesamtbevölkerung wohl die größte Schnüffeltruppe, die es je gegeben hat, und was hat´s der SED genutzt? Von den 14 Monaten, die ich wegen Widerstand (§ 212) im DDR-Zuchthaus gesessen habe, bin ich auch nicht gestorben.

    @ egdir, wenn das damals einer geahnt hätte… Aber eines bleibt trotzdem Fakt, ohne Bananen und Drogen, dafür mit Moskwitsch und Karo hätte ich weiter leben können, mit der Mauer aber nicht. Egal, jetzt ist es wie es ist und wir haben nur dieses eine Leben.

    @ Niekisch, schade, daß Du mir Deine Sympathie langsam aufkündigst, weil Du glaubst, wir wären beim Thema “Breivik” gänzlich unvereinbarer Meinung. Das sind wir nicht, ich kann nur aus wenig Fakten leider nicht so viel machen. Widerstand, Opfermut, Gesetzestreue und Moral sollte man theoretisch und nicht an einem aktuellen Beispiel diskutieren, weil sich (fast) jeder zu ständigen Bekenntnissen bemüßigt fühlt. Das muß schief gehen.

    • July 27, 2011 at 5:39 pm

      “@ Niekisch, schade, daß Du mir Deine Sympathie langsam aufkündigst”…

      Wenn schon allmählich:-), Sympathieträger, aber das wird wohl nicht so kommen:-)

  33. July 28, 2011 at 12:44 am

    Ich mache an dieser Stelle auf diesen Text aufmerksam:
    http://www.blockidentitaet.info/deutsche-bewegung-und-deutsche-gegenkultur-teil-1-kleinpartei-und-szene/

    Beste Grüße,
    B.I.

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