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Flaneur und Anti – Sarrazin…

So ähnlich sieht er aus...

Diesen Artikel in der WAZ von heute möchte ich Euch nicht vorenthalten: http://www.derwesten.de/staedte/recklinghausen/Flaneur-und-Anti-Sarrazin-id4914173.html 

Ich lasse ihn unkommentiert so stehen, wie der Redakteur Ralph Wilms ihn formuliert hat, der Artikel spricht für sich, noch mehr das Foto. Welche Blüten die “Multikultur” doch treibt..

Ich stelle nur die Frage, ob wir nicht für unsere metapolitische und sonstige politische Arbeit  etwas von diesem Anti – Sarrazin Iskender Gider, der sich offenbar ungern ablichten läßt, lernen können. Warum haben wir  fast keine Künstler und Satiriker, die  unsere  Themen kreativ aufgreifen und an die Frau/den Mann bringen? Welche Binde mit welchem Text legen wir  an, um gegen die Multikultur zu protestieren?

  1. Prinz Eugen
    July 29, 2011 at 10:59 am

    Diese ganze Künstler(Schauspieler und Kaberettisten) und Theaterszene ist linsbestzt. Also ich habe noch kein rechtes Theater gesehen.

    • July 29, 2011 at 11:04 am

      In den 60iger Jahren gab es mal auf unserer Seite das Kabarett “Die Zeitberichter” Das schlief m.w. später wegen Überalterung ein. Uns fehlt es heute einfach an fast Allem – Leider.

    • rachsucht rvst
      August 10, 2011 at 6:38 pm

      Mir fällt dazu direkt Georg Schramm ein. Ihn kann man wohl weder links noch rechts einordnen. Sein Programm ist hinsichtlich der Prägnanz in seiner Wortwahl eindeutig ein Erlebniss!

      • August 10, 2011 at 7:33 pm

        So wie ich ihn gehört habe, rachsucht rvst, der ich Dich recht herzlich auf Metapolitika begrüße, ist er wirklich national eingestellt, muß natürlich gewisse Zugeständnisse machen, um nicht persona non grata zu werden.

  2. Prinz Eugen
    July 29, 2011 at 12:24 pm

    An allem nicht, guter Freund, nicht an allem.
    Zum Beispiel nicht an Leuten, die bereit alles für Deutschland zu geben.

    • niekisch
      July 29, 2011 at 4:34 pm

      Prinz Eugen, zu denen zähle ich Dich.

      • Prinz Eugen
        July 29, 2011 at 5:41 pm

        Für das Kompliment danke ich dir sehr, aber auch du und einige andere hier haben es verdient, vielleicht sogar noch mehr.

      • July 29, 2011 at 6:22 pm

        Bevor sich jetzt alle bei Dir bedanken,lieber Prinz Eugen, danke ich Dir für alle zusammen:-)

  3. Ralle
    July 29, 2011 at 1:37 pm

    Nur mal so am Rande:

    DE wollte nach 2-3 Tagen wieder im Netz sein, daß ist aber jetzt schon bereits, 7 Tage her.
    Ich hoffe die verzählen sich nicht noch öfter?!😐

    • July 30, 2011 at 12:54 pm

      Organisatorisch ist die DeutschlandEcho-Truppe eh ein wenig neben der Spur, wie mir manchmal scheint.

      • July 30, 2011 at 4:41 pm

        Mal sehen, B.I., ob DIE Hauptseite heute wieder ans Netz geht. Wir Leserblogger wissen letztlich auch nichts, haben der mit der Redaktion fast garnichts zu tun. Neben der Spur? Weiß nicht. Vielleicht kann man sich nicht entscheiden, auf welche Spur man überhaupt will:-)

  4. egdir
    July 29, 2011 at 4:54 pm

    Nix für Ungut, Niekisch, aber ehrlich gesagt, kann ich überhaupt nicht erkennen, was an diesem langweiligen Geschreibsel einer offensichtlich wenig talentierten Journaille, der nichts besseres einfällt, als dem möchtegern-intellektuellen Multikulti-Geschmeiss eine billige Unterhaltung zu bieten, für uns vorbildlich sein sollte.

    Da sollten wir schon andere Kaliber auffahren.

    • July 29, 2011 at 5:14 pm

      Mir geht es nicht um die Textqualität, sondern darum, wie die antideutsche Front arbeitet, wie wir reagieren können, egdir. Wenn der Anti – Sarrazinist Iskender Gider eine Armbinde “Migrant” anlegt und solche an das Publikum verteilt, was machen w i r in vergleichbaren Situationen? Fällt Dir was ein? Her damit. Wir haben einmal vor vielen Jahre einem SPD – Funktionär, der Multikulti predigte, vor versammelter Mannschaft eine Schachtel Knoblauchzehen überreicht. Das war nur wenig kreativ, führte immerhin aber zum Polizeieinsatz.

      • Baumkrone
        July 29, 2011 at 5:29 pm

        Um solche Pfeifen wie den obigen ein wenig zu verarschen braucht man nicht allzuviel Kreativität. Eine der wohl einfachsten und gleichzeitig störendsten Aktionen wäre bespielsweise bei der genannten Vorlesung einige Kameraden ins Publikum zu setzen und bei fast jeder Aussage von dem Vortragshalter Beifall zu klatschen, und zustimmende Aussagen zu rufen. Dies dann in einem Umfang das die Vorlesung zu einem Trauerspiel verkommt. Das geht völlig gewaltfrei und ohne martialisches Auftreten. Einfach die Vorlesung ins Lächerliche ziehen. Zwar nicht die feine Art, aber das dürfte Nebensache sein…

  5. July 29, 2011 at 5:45 pm

    Laßt uns Baseball-Caps, mit Halbmond und Stern in der Mitte von Deutschlands Grenzen, verteilen😉

    • niekisch
      July 29, 2011 at 6:16 pm

      soll das schon ein Unterwerfungsritual unter die multikulurelle Gesellschaft sein, Ralle?:-)

      • July 30, 2011 at 9:13 am

        Nein, eine Warnung vor der zukünftigen BRD-Wirklichkeit, wenn es zu keiner Wende kommt. Man kann natürlich alles zweideutig sehen, da liegst du schon richtig, Niekisch.
        Das trifft dann auf die Armbinde aber ebenso zu😉

      • July 30, 2011 at 10:56 am

        Was ist an der Armbinde zweideutig, lieber Ralle?

      • nino
        July 30, 2011 at 3:46 pm

        Was daran zweideutig ist? Mir kommt da spontan in den Sinn, dass es schon einmal eine Zeit gab, in der man Mitbürger mit einem bestimmten Hintergrund durch einen Stofffetzen kenntlich gemacht hat.

      • July 30, 2011 at 4:42 pm

        Und das war wohl auch noch die Idee eines Verräters, nämlich des Admirals Canaris,nino.

  6. niekisch
    July 29, 2011 at 6:14 pm

    “bei fast jeder Aussage von dem Vortragshalter Beifall zu klatschen, und zustimmende Aussagen zu rufen. Dies dann in einem Umfang das die Vorlesung zu einem Trauerspiel verkommt. Das geht völlig gewaltfrei und ohne martialisches Auftreten. Einfach die Vorlesung ins Lächerliche ziehen. Zwar nicht die feine Art, aber das dürfte Nebensache sein…”

    Irgendwann wird das zur Versammlungsstörung, aber ansonsten sehr gute, alte Idee,Baumkron,deren Verwirklichung ich in den 60iger Jahren schon mal miterlebt habe. Dazu schrie eine Frau immer wieder: “Schwätzer” Geile Sache!

  7. egdir
    July 29, 2011 at 6:16 pm

    Niekisch, ich denke, wir sollten uns nicht mit derlei Aktionen, die doch nur einen recht begrenzten Kreis erreichen, aufhalten. Es müssen vielmehr Aktionen sein, die mit einem minimalen Aufwand massive Aufmerksamkeit erreichen.

    Hier mal eine interessante Vergleichsrechnung:

    Wenn ein gottbegnadeter Redner jeden Tag auf einem Marktplatz des Landes oder in einer Vorlesung von Iskender Kümmeltürke 100 Leute erreicht, braucht er gute 328 Jahre, um genauso viele Menschen zu erreichen, wie Thomas Gottschalk und seine debile “Wetten dass…”-Scheiße AN EINEM ABEND!

    Somit ist doch schon klar, welchen Sinn es macht, mit Kleinstaktionen gegen das System anzukämpfen. Was wir brauchen, sind guerillaartige Aktionen, mit denen MASSEN erreicht werden. Allerdings: Ich sinniere schon einige Zeit darüber, wie man dies bewerkstelligen kann. Und zur Klarstellung: Mit “guerillaartig” meine ich nichts gewaltsames, sondern umschreibe damit lediglich die Taktik: “auftauchen, zuschlagen, abtauchen”.

    • July 29, 2011 at 6:31 pm

      “Ich sinniere schon einige Zeit darüber, wie man dies bewerkstelligen kann”

      Gib mir bitte sofort Nachricht, egdir, wenn Du die Lösung hast:-) Solange Du sie nicht hast, sollten wir a l l e s Mögliche machen, das möglich ist.

    • rachsucht rvst
      August 10, 2011 at 6:42 pm

      Was ist denn mit den Unsterblichen. Das sind doch genau solche Aktionen die in das von dir genannte Schama passen. Wundert mich dass sowas noch nicht im grossen Stil stattfindet.

      • August 10, 2011 at 7:33 pm

        Das kommt hoffentlich noch.

  8. egdir
    July 29, 2011 at 6:49 pm

    Jupp. Sobald ich ein Ergebnis habe, wirst Du der Erste sein, der es erfährt. Versprochen!😉

    Aber im Ernst. Ich denke, es ist besser, tausend Flugblätter von einem Kirchturm zu schmeissen, als die Zuhörer von Iskender Knoblauchfresser mit seinem Besuch zu beglücken. Das ist zwar lustig, aber man hat es doch mit den falschen Leuten zu tun. Ziel jeder Agitation müssen die Deutschen sein, die sich bei Wahlen enthalten und nicht die linksliberalen Weltbeglücker. Die sind ohnehin verloren.

    Die Idee der “Unsterblichen” ist doch schon ein sehr guter Anfang.

    • July 30, 2011 at 10:32 am

      “Die Idee der „Unsterblichen“ ist doch schon ein sehr guter Anfang.”

      Ja, lieber egdir, nach anfänglichen Bedenken sehe ich das jetzt auch so. Ein wenig muß gefeilt werden, dann wird es was!

      Und was die Flugblätter vom Kirchturm angeht: Wir haben mal Ende der 60iger Jahre Hunderte von Flugblättern anläßlich einer Landesfeier in einem Bundesland von der Empore eines Stadttheaters geworfen. Auch da kam schnell die Polizei und ich werde nie vergessen, daß ein Beamter mich vom Geländer, an dem ich mich festklammerte, wegreißen wollte, um mich abzuführen, zu welchem Zeck auch immer:-). Es gab ein Gerangel hin und her, bis schließlich ein Teil des Geländers abriß und wir beide zu Boden fielen. Ich kam schneller wieder hoch als er und entkam..

  9. July 29, 2011 at 7:04 pm

    Widerlich, vor allem diese Armbinde!

    Eine bodenlose Frechheit!

    Dieses Dreckpack wird weder durch den bundesdeutschen Staat diskriminiert noch verfolgt! Die haben hier so viele Freiheiten in der BRD – oder vor was müssen die Angst haben? Daß der Staat ihnen 2 Euro 50 weniger zukommen läßt pro Monat? Oja! Zustände wie in der NS-Zeit!

    • July 29, 2011 at 7:09 pm

      Solche Leute hatte man wirklich mal zwei Wochen in ein jugoslawisches Konzentrationslager werfen sollen, dann wären denen ihre “Wir werden ja soooo verfolgt”-Spinnereien sehr schnell vergangen und sie wüßten es zu schätzen, in der BRD leben zu dürfen.

      • July 30, 2011 at 10:37 am

        Die deutschen Soldaten und Volksdeutschen jedenfalls wurden damals lebend in Karsthöhlen geworfen oder bis zum Hals eingegraben. Danach wurden ihnen mit Eggen die Köpfe abgerissen. Und vieles andere mehr. Ich habe da genügend Unterlagen.

      • July 30, 2011 at 1:00 pm

        Das wissen die selber. Wir sollten die Wut über den Sinninhalt ihrer Aussagen und Aktionen überwinden und uns ausschließlich auf die Wut darüber konzentrieren, WARUM es diese Aktionen und Aussagen überhaupt gibt.

        Es herrscht eine allumfassend getragene Verschwörung gegen die deutsche Nation, wie wir sie kannten.

    • July 30, 2011 at 10:35 am

      “Widerlich, vor allem diese Armbinde!

      Eine bodenlose Frechheit!”

      Sie nehmen sich an Frechheiten heraus, Federschlag, was das System der Antidemokraten ihnen gesetzlich erlaubt oder zuläßt und wir noch nicht die Kraft und die Ideen haben zu verhindern.

  10. Baumkrone
    July 30, 2011 at 11:35 am

    niekisch :
    Die deutschen Soldaten und Volksdeutschen jedenfalls wurden damals lebend in Karsthöhlen geworfen oder bis zum Hals eingegraben. Danach wurden ihnen mit Eggen die Köpfe abgerissen. Und vieles andere mehr. Ich habe da genügend Unterlagen.

    Und uns nennt man Verbrecher und das Tätervolk. Aber sollen sie mich ruhig so nennen, ich weiß dass ich keine Schuld trage, genausowenig meine Vorfahren. Es gibt nichts wofür ich mich schämen müsste. Unsere “Volksvertreter” dagegen tragen eine wirkliche Schuld. Sie sollten hoffen dass wir nicht mit ihnen verfahren wie es vielen Deutschen nach Kriegsende ergangen ist.

    • July 30, 2011 at 5:26 pm

      Das Hauptverbrechen, daß von uns begangen wurde, ist den Krieg verloren zu haben.

      • Sympathie träger
        July 30, 2011 at 7:59 pm

        Das – genau das – und nur das – ist
        das eigentliche Problem unserer Tage…

      • August 1, 2011 at 6:50 pm

        Wir besitzen bis heute keine wirkliche Souveränität, Sympi.

      • August 1, 2011 at 6:41 pm

        Seit wann ist eine Niederlage ein Verbrechen, Normalo?:-)

  11. July 30, 2011 at 12:49 pm

    Wir haben keine nennenswerten Künstler, weil wir uns mit Folklore und Nostalgie zufrieden geben. Die Nationalisten vergessen, daß zur Kultur nicht nur das Pflegen von Traditionen (und selbst die fällt höchst selektiv aus), sondern auch das Erschaffen neuen Kulturgutes bedeutet. Der Rahmen ist viel zu eng, als daß sich dort eine nötige Zahl kreativer Köpfe aufhalten könnte.

    • July 30, 2011 at 4:37 pm

      ” Der Rahmen ist viel zu eng, als daß sich dort eine nötige Zahl kreativer Köpfe aufhalten könnte.”

      Wohl wahr, B.I. Und wir Älteren-soweit wir kreativ sind – können auch nicht behilflich sein, weil uns die heute erforderlichen technischen Kenntnisse fehlen.

    • Sympathie träger
      July 30, 2011 at 4:54 pm

      Ja und Nein, denn kreative Köpfe brauchen auch ihr Publikum – und daran mangelt es, glaube ich sicher, nicht an interessiertem Publikum, sondern an multiplizierenden Plattformen haben wir (hat man uns) einen Mangel (gemacht)

      Grundkonservative Künstler (mit gelegentlichen “BRD-Aussetzern”) sind (seit Ewigkeit) Herr R. Mey und (seit einiger Zeit (stimmt hoffentlich)) Herr Pißpaß (der korpulente Kabarettist mit Geist, den dunklen Augenbrauen und dem schwarzen Bart).

      Man muß sich keine Künstler schnitzen, sie sind alle da, nur lassen muß man sie.

      • July 30, 2011 at 5:00 pm

        Reinhard Mey ja, Volkers Pispers? Ein Linker mit zeitweisen Analysen, die auch für uns passen. Sie sind letztlich alle ins System eingebunden, nur gei einem generellen Umschwung brechen sie vielleicht aus. Kramm ist einer von uns, aber den siehst Du nicht mehr.

      • July 31, 2011 at 1:39 pm

        Der Herr Pispers ist wohl ein liberaler Linker. Allerdings trifft er es mit seinen Stand-Ups größenteils auf den Punkt. Einer der besten Komiker in Deutschland, von denen sich einige durchaus mal eine Scheibe abschneiden sollten. Im Gegensatz zum Pispers begnügt sich das Kabarett in der Regel damit, sich über das Aussehen Merkels oder die Glatzen von Skinheads lustig zu machen, um das wohlgenährte Klein- und Mittelbürgertum im Publikum mit dieser angenehmen, gedankenlosen Plattheit zu beglücken.

        Pispers hingegen hat erkannt, daß Kabarett durchaus die “ernste Form” des “Comedy” ist und versteht es, zwischen lustige und lackere Teile ernsthafte, ifnormative Teile einzufügen, die zum Nachdenken anregen.

      • August 1, 2011 at 7:01 pm

        Ja, B.I., das sehe auch ich so.

  12. Sympathie träger
    July 30, 2011 at 7:45 pm

    Darüber, bester Niekisch, könnten wir nun stundenlang sprechen. Ich war als Schüler im “Sprechtheater der FDJ”, so hieß bei uns das örtliche Kabarett. Wenn diese Kunstform jemals auch nur irgendwo eine echte Bedeutung gehabt hätte, dann in der “Zone”.

    Und wenn es “Links” und “Rechts” im Bewußtsein der Leute nicht gäbe, und wenn ich heute im damaligen Alter und in o.g. Sprechtheater wäre, dann wäre Herr Pispers mein großes Vorbild. In der DDR wußte man zwischen den Zeilen zu verstehen, nichts aber mit BRD-Links-Rechts-Kategorien anzufangen.

    Die oben erwähnten BRD-Aussetzer sind entweder deren Erziehung
    oder der Laufbahn geschuldet. Das erklärt – aber entschuldigt nichts.

  13. Sympathie träger
    July 30, 2011 at 7:51 pm

    PS. Herrn / Frau Kramm kenne ich nicht.

  14. Prinz Eugen
    July 30, 2011 at 7:55 pm

    Sympathieträger, aber die DDR war ein klein bisschen nationaler als die BRD.

    • Sympathie träger
      July 30, 2011 at 8:07 pm

      Guter Prinz, nicht nur “ein kleinbißchen”, sondern deutlich,
      wir hatten wirklich alles, was ein Deutscher Mensch brauchte,
      nur die Mauer hat gestört – und zwar ganz dolle.

      Die BRD mit Schuldkult, Bananen und Drogen hat nicht gefehlt.

      • July 30, 2011 at 11:48 pm

        – extreme Ausprägung der Staatssicherheit
        – Öffnung hin zum internationalen Sozialismus

        Wären die beiden Sachen nicht gewesen …

      • August 1, 2011 at 6:53 pm

        Und bloßes Protekorat der SU. Also mindestens d r ei Sachen, Federschlag:-)

      • July 30, 2011 at 11:50 pm

        Anmerken möchte ich an dieser Stelle auch nur einmal, daß in der Verfassung der DDR der erste Satz von einem “sozialistischen Staat deutscher Nation” sprach – fand ich durchaus überraschend diese Formulierung.

      • August 1, 2011 at 6:53 pm

        Den Satz kannte ich schon 1966, Federschlag:-)

      • Federschlag
        August 2, 2011 at 7:14 pm

        @niekisch: Da gab es mich leider noch nicht.🙂

    • August 1, 2011 at 6:49 pm

      Das geht bis heute selbst in die Sprache hinein, Prinz Eugen.

  15. Romantiker
    July 30, 2011 at 8:33 pm

    Nochmal ein Gedanke zu Breivik:

    Eigentlich ist er auch irgendwie metapolitiker, oder?😉

    • August 1, 2011 at 6:52 pm

      Aber irgendwie pervertiert, Romantiker, das meinst doch sicher auch Du.

  16. Prinz Eugen
    July 31, 2011 at 9:56 am

    @ Sympathie träger
    In der Anfangszeit der DDR, da haben Verwandte noch von mir in Potsdam-Babelsberg gewohnt, hieß es immer, so laut meinem Onkel: “Verteidigt unser sozialistisches, deutsches Vaterland!”
    Selbst der Stalinist Walter Ulbricht(Spitzbart:D) pflegte so manchen Brauch,z.B. Uniformen der NVA, ähnlich denen der Wehrmacht, führte den Scharenhorst-Orden ein und pflegte die deutsche Kultur gegenüber westlichen Einflüssen.
    Doch ab ca.1971, also der Ära-Honecker, verschwand allmählich der Begriff “Deutschland” und alles war nicht mehr ganz so national, sondern total moskautreu.

    • August 1, 2011 at 6:57 pm

      Die Sowjets kannten den deutschen Soldaten und wußten, daß ohne nationales Element die DDR niemals zu halten gewesen wäre.

  17. August 3, 2011 at 8:25 am

    “@niekisch: Da gab es mich leider noch nicht.”

    Sei doch froh, Federschlag,dann bist Du auch ein wenig jünger:-)

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