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Räumen statt aufräumen?…

Polizei auf dem Rückzug?...

Jeder von uns hat schon viele Meldungen zu Aggressivität und Kriminalität von Migranten gelesen. Ein neues Stadium scheint jetzt erreicht zu sein. Statt aufzuräumen steht die örtliche Polizei vor der Frage, ob sie ihr Präsidium angesichts eines Migrantenansturms räumen lassen muß. Lest bitte hier: http://www.recklinghaeuserzeitung.de/lokales/recklinghausen/Naechtliche-Randale-massiver-als-zunaechst-bekannt;art1000,550410 , am besten auch den in dem Artikel erwähnten Vorartikel v. 6.9.2011 und die Kommentare.

Zur Migrantengewalt gegen die Polizei auch hier: http://www.shortnews.de/id/720501/Polizei-sieht-sich-zunehmend-durch-Zusammenrottungen-von-Migranten-bedroht

Wenn die Polizei schon die Präsidien verteidigen muß, wann müssen wir unsere Wohnungen, Häuser und Grundstücke verteidigen ?

Categories: Überfremdung
  1. Sympathie träger
    September 10, 2011 at 9:45 pm

    Ich weiß, die Zustimmung ist nicht allgemein, doch was mich angeht, kann ich mich gar nicht satt hören und lesen an solchen Meldungen. Wenn ein Staat oder ein staatsähnliches Gebilde seine hoheitlichen Aufgaben bzw. sein “Gewaltmonopol” nicht ausfüllt, weil er / es das nicht ausfüllen kann oder will, wird es überrannt.
    X-mal in der Geschichte bestätigt: VON: Als Rom mehr Fremde als Römer in seinen Legionen hatte, ging es unter, BIS: Als die weder Volkspolizei noch NVA ihre eigenen Leute erschießen wollten waren, ZK und Politbüro im Arsch.

    Daß wir hier nicht an Türkenaufständen und sonstigen Rassenunruhen vorbeikommen, ist wohl schon lange klar, welches Ausmaß ein Bürgerkrieg haben wird, vermag ich nicht einzuschätzen.

    Ich hoffe nur, daß nach Blutzoll und wirtschaftlichm Niedergang das Deutsche Volk gereinigt und gestärkt daraus hervorgeht. Was mich persönlich zuversichtlich sein läßt, auch wenn meine Berliner Eigentumswohnung wirtschaftlich untergeht (z.B. das ganze Haus brennt ab oder fliegt in die Luft, habe ich meine feste Burg auf meinem Hof im Kreise meiner Familie, inmitten eines Dorfes, das weder wirtschaftlich noch personell untergehen wird.

    • Prinz Eugen
      September 11, 2011 at 1:07 pm

      @ Sympathieträger
      Ich bin auch der Meinung,dass es irgendwanneinemal hier zu sog.ehtnischen Unruhen kommt. Wann kann ich nicht sagen.
      Doch wenn ich mir die Menschen mir ansehe,dan denke ich,dass die Türken und Araber gewinnen,denn die sind noch mehr die Kämpfer,als die BRD-Weicheier.
      Sehen wir uns doch mal die deutsche Jugend an:
      Diese Wohlstandskinder aus dem Mittelstand sind total arrogant,verwöhnt und finden sich mit ihrer Justin Bieber-Frisur richtig “coo”l.Dabei sind die völlig durch das Geld der reichen Eltern, Großeltern und den ganzen Konsum total verweichlicht. Die geben dann immer mit ihren teuren Handys und Kleidungsstücken total an,denn sie wollen ja auch solche Superstars wie die von “DSDS” sein. Sollen das echte deutsche Kerle sein? NEIN!
      Aus denen macht man keine guten Soldaten.
      Unter den weiblichen Jugendlichen befinden sich ganz viele biedere Schlampen, die es mit jedem treiben.
      Meinst du,dass man mit diesen Wohlstandskindern dieser Spaßgesellschaft einen Kampf ur Befreiung Deutschlands führen kann?
      Du warst Soldat bei der NVA und bist ein guter Menschenkenner und bist auch Vorbild für mich,Sympathieträger.
      Ich hoffe für dich,dass deine Kinder auch schon Enkelkinder nicht so sind,denn du bist ein anständer Deutscher,der diesen Titel auch verdient hat.

      Ich kann dir jedenfalls versprechen,dass ich nicht dem Bild des westlichen,amerikanisierten Tennagers entspreche.

      Gruß Prinz Eugen

      • Hildener
        September 11, 2011 at 2:58 pm

        Genau, Prinz Eugen, das Hauptproblem sind diese verweichlichten Justin-Biber-Opferfressen, die hier überall herumlaufen. Schau doch mal in Sportvereine (Insbesondere Kampfsport), da siehst du doch nur Migranten. Die meisten Jugendlichen Deutschen haben doch von nix ne Ahnung, sind arrogant und halten überhaupt nichts aus. Sie sind sich auch gar nicht mehr bewusst, wer für deren Wohlstand garantiert und ihn aufgebaut hat. Kein Respekt mehr, eigentlich überhaupt keine Fähigkeiten. Die Kulturfremden wirken da oft agiler. Da müssen wir anpacken.
        Aber noch gibt es genug Deutsche, die ihren Nachnamen verdienen. In dem Sinne schließe ich mit der vierten Strophe der Wacht am Rhein:
        Solang ein Tropfen Blut noch glüht,
        noch eine Faust den Degen zieht,
        und noch ein Arm die Büchse spannt,
        betritt kein Feind hier deinen Strand!

      • Sympathie träger
        September 12, 2011 at 10:54 am

        Vielen dank für Deine netten Worte guter Prinz, vielleicht fang ich mal so an: Wenn ich von mir berichte, geht es meist gar nicht um mich als Person, sondern um Beispiele, wie das Leben eben laufen kann und häufig auch läuft.
        Als ich 15 Jahre alt war (1968), die Pubertät in vollem Gange war und die “Zeiten” merklich anders wurden (auch in der DDR), waren die Beatles ganz groß und die “Haarmode” änderte sich deutlich(!).
        Ich erinnere mich gut daran, daß ich mit meinen Eltern um jeden Zentimeter meines Kopfhaares “kämpfen” mußte, einen anderen Musikgeschmack entwickelte und auch sonst bei vielen Fragen des Lebens eine ganz andere Meinung hatte, als meine Eltern, Onkels und Tanten, Großeltern und so weiter.
        Meine Eltern waren klug genug, es nicht “Ganz Schlimm” werden zu lassen und auf ihre Erziehung in meiner Kindheit zu vertrauen (das galt ähnlich auch für meine beiden Schwestern). Nach Abschluß der Schule und der Lehre wurde es besser und nach meiner Militärzeit (mit 21 Jahren) war ich vergleichsweise erwachsen.
        Fünf Jahre später wurde ich selbst Vater und beschloß, es ähnlich anzustellen, wie meine Eltern. Das hat geklappt.

        Klar ist, das Leben in der DDR von damals ist mit dem Leben von heute in der BRD nicht direkt vergleichbar, wohl aber vergleichbar ist: “Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr.“…aber was Hänschen gelernt hat, das sitzt, will ich mal hinzufügen.

  2. Prinz Eugen
    September 11, 2011 at 12:50 pm

    Hallo Niekisch und Sympathieträger!
    Ich weiß wovon ich spreche und ich sage, dass die Polizei der BRD viel zu schwach ist und Angst hat gegen die Ausländerghettos vorzugehen.

    • September 11, 2011 at 6:14 pm

      “….Angst hat, gegen die Ausländerghettos vorzugehen.”

      Das wird so sein, Prinz Eugen, kann sie aber zugleich auch zu unseren Verbündeten machen.

      • Sympathie träger
        September 11, 2011 at 6:28 pm

        Kannst Du Wunder, bester Niekisch(?), bei all Deinen sicher guten Eigenschaften, fürchte ich, das kannst Du nicht.🙂

      • September 11, 2011 at 6:37 pm

        Musik überwindet Welten, lieber Sympathieträger:-)

  3. S.A.S.
    September 11, 2011 at 2:10 pm

    Dazu passt auch der neueste Sozialabbau:

    http://deutschlandecho.org/index.php/2011/09/11/sozialabbau-regierung-erwagt-rente-mit-69/

    Bald Rente mit 69 + mehr Ausländer.

  4. September 11, 2011 at 3:44 pm

    Das ist auch der Grund, wieso ich mich auch oft frage, ob Deutschland nicht längst schon verloren ist. Wenn der Kampf kommt, dann stehen die kampfsporttüchtigen Fremdvölkischen einer Mehrheit von Rentnern, Weicheiern und Verfetteten gegenüber. Toll – wie soll man da gewinnen, wenn das deutsche Volk schon so dermaßen verkommen ist?

    • Baumkrone
      September 11, 2011 at 4:27 pm

      Est ist erst verloren, wenn wir vollkommen vertrieben oder ausgerottet sind. Und solange das noch nicht so ist, ist ein Wandel nicht unmöglich. Oft list oder hört man auch von verzweifelten Deutschen dass sie bald auswandern werden. Ich sehe das anders, ich werde solange hierbeleiben und für ein freies Deutschland stehen wie ich nur kann.

    • Petrus Urinus Minor
      September 12, 2011 at 1:21 pm

      Die möglichkeit des “Gewinnens” ist keine Frage der Quantität, d.h. nicht einmal eine Frage der Mehrheit. Sie ist umso weniger eine Frage der Anzahl von qualitativen Kämpfern – wenn –
      es gegen einen Mob geht. Und dies ist die Perspektive, kein klassischer Waffengang.


      In der Organisation- und das ist entscheidend- der Gewalt waren und sind Europäer, insbesondere die Deutschen stets überlegen gewesen.

      Welche Kräfte bräuchte man zur Räumung eines Viertels, zur Niederschlagung eines Mobs?
      Verdammt wenige, wenn die mit Gewalt ausgestatteten Organe sich Respekt verschafft haben.

      Das gilt natürlich nicht für kastrierte Deeskalationspolitesseinnen, die sich nicht einmal in der Überzahl gegen den roten Mob durchsetzen können.

      • Sympathie träger
        September 12, 2011 at 1:37 pm

        Zitat: “Das gilt natürlich nicht für kastrierte Deeskalationspolitesseinnen,…”

        Und damit sind sowohl männliche wie auch weibliche Bedienstete der “Landespolizeiauswahl” im Kampf mit der Kriminalität gemeint. Da wünsche ich mir doch die ausgewachsenen Burschen der Volkspolizei zurück.

      • September 12, 2011 at 5:57 pm

        “In der Organisation- und das ist entscheidend- der Gewalt waren und sind Europäer, insbesondere die Deutschen stets überlegen gewesen.”

        Leider aber, Petrus Urinus Minor, hat sich das höchst selten in Siege umgemünzt. Die strahlendsten deutschen Siege waren ein fast völlig gewaltloser in einem Januar und ein völlig gewaltloser in einem November.

      • Petrus Urinus Minor
        September 12, 2011 at 7:21 pm

        @niekisch
        “Leider aber, Petrus Urinus Minor, hat sich das höchst selten in Siege umgemünzt. Die strahlendsten deutschen Siege waren ein fast völlig gewaltloser in einem Januar und ein völlig gewaltloser in einem November.”

        Ich bin mir nicht vollständig sicher, welche Siege Sie meinen. Ich gehe aber stark davon aus, dass Sie sich auf politische, systemumstürzende Siege beziehen. Wenn Sie mit dem November den Mauerfall meinen, so ist eben zu kritisieren, dass das Kriterium der Revolution, die Ausschaltung der alten Herrschaftsklasse hier eben nicht gegeben war. Was den Kandidaten im Januar angeht, fällt mir im Moment nur 33 ein, was ein sehr komplexes Thema wäre.

        Ich habe mich allerdings überhaupt nicht auf politische Siege oder Systemumstürze bezogen, sondern tatsächlich nur auf das Kriterium geübter Gewalt. Mein Beitrag bezog sich auf Federschlags Befürchtung, dass alles zu spät sei. Und hier glaube ich, dass die
        M ö g l i c h k e i t des Obsiegens absolut nichts mit der Quantität, nicht einmal mit der j e t z i g e n Qualität zu tun hat sonderns ausschliesslich mit der Organisationsfähigkeit. Wie gesagt, man braucht keine Heeresgruppen zur Kontrolle von Massen oder Stadtvierteln. Nicht gegen einem unorganisierten Mob. Im Übrigen wissen die Weicheierpolitessen, Breitarschbeamten und schnauzbärtigen POMs mit dem IQ von Toto und Harry durchaus zuzulangen, wenn es gegen die opportunen Gegner geht und geradezu eine bewundernswerte Phantasie zu entwickeln (angesichts ihrer sonstigen intellektuellen Leistungen), den Richtgen (also Falschen) burokratieversessen Steine in den Weg zu legen.

        Was das politische Obsiegen angeht, bin ich überaus pessimistisch. Ich denke, dass die Chance zur Verwirklichung meines demokratischen Idealstaates bzw. zu einen Systemwechsel in unserem Sinne verschwindend gering bzw. politisch vernachlässigbar ist.

        Wessen ich mir aber sicher bin, ist, dass Gewalt nach dem Zusammenbruch der finanziellen Möglichkeiten ausbrechen wird.

        Wessen ich mir sicher bin, ist, dass der verweichlichte Rotweinbürger nach autoritärster Gegengewalt brüllen wird.

        Am wahrscheinlichsten ist ein autoritäres System mit linkem Gepräge im Sinne der klassischen DDR.
        Nannystaat, Ikea-Faschismus und Autoritarismus sind mit geradezu zuwider. Dennoch: An erster Stelle steht das physische Überleben unseres Volkes. Das Psychische steht demgegenüber hintenan.

        Schauen Sie sich die DDr an. Sehen Sie das piefige 50er Jahre Spießertum und das schnarrende Preussengehabe. Glauben Sie, diese Leute (die in der Ost SED, äh Linken
        g o t t s e i d a n k immer noch tonangebend sind) würden das multikulti “Strassenfest”, also den Aufstand von dem die AntiFa träumt, besonders befürworten?
        Diese ungewaschenen Versager? Diese verschwurbelten Gesteskr – äh größen? Den ganzen Betroffenheitszirkus und Religionsersatz?

        Schauen Sie sich die DDR an. Dies ist die Zukunft, nach der der Rotweinspießer schreien wird. Leider. Aber das Volk bleibt wenigstens als physische Größe erhalten.
        Jedenfalls ist die Gewalt, nach der dieser rotweinspießer schreien wird, keine Frage der Quantität.

  5. Normalo
    September 11, 2011 at 4:09 pm

    15 Nobelpreisträger, das ist schon eine Masse, mit der der BRD-Staat schwer fertig werden wird. Vor allem, wenn einer auch noch Kung-Fu kann.

    Man stelle sich diese Gewalten einmal 1916 an der Somme vor. Die Front wäre sofort eingebrochen und die algerische Nahkampfgruppe hätte sich bis Berlin durch”gekickt”.

    Chaos ist das Ziel des derzeitigen Polittheaters in Europa. Am Ende sind die Bürger bankrott und der Staat völlig überschuldet. Die Strassen brennen.

    Und dann erst werden sie kommen.

  6. September 11, 2011 at 6:19 pm

    Und hier ein weiteres Problem:

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Roma-in-Duisburg-Hochfeld-Legale-Sklaverei-fuer-3-Euro-die-Stunde-id4907216.html

    Gerade hörte ich auf WDR – Fernsehen, daß in Duisburg Türken wegen des Zigeuner – Problems überlegen, die Stadt zu verlassen. Ich befürchte allerdings, daß sie nicht in die Türkei zurückgehen, sondern sich anderen Städten im Ruhrpott zuwenden.

    Wie heißt es in dem Bericht über die Zigeuner: “Sie kamen, um zu bleiben.”

  7. September 12, 2011 at 1:03 am

    Das verwundert einen aber irgendwie nicht. Die Migrantenbanden wissen ja, daß sie es machen können. Die Polizei kann man ja verklagen, wenn die Beamten einem blöd kommen. Da wäre das Beste wirklich mal, die Erlaubnis zu erteilen, daß man das Pack bei Widerstand wirklich mit dem Schlagstock bearbeiten darf – bis es blutet. Mag brutal klingen, aber einen anderen Weg sehe ich nicht, die Ordnungshoheit in solchen Zonen wieder herzustellen. Wenn die paar Mal richtig zusammengeschlagen wurden, werden die es lassen. Wenn die Polizei aber gleich wegläuft, fühlen die sich nur bestärkt darin, so wie bisher weiterzumachen – oder zu schauen, wie weit man es noch ausreizen kann. Eigentlich bin ich ja gegen Gewalt, aber extreme Situationen wie diese lassen nunmal keine andere Möglichkeiten zu, wie ich finde. Mehr Migranten zu Polizisten zu machen, so wie das von den Etablierten vorgesehen ist, ist keine für mich.

  8. Sympathie träger
    September 12, 2011 at 8:53 am

    @ Federschlag

    Alles in allem bist Du mir zu pessimistisch, ich fürchte, Du hast die Hoffnung verloren.
    Neulich las ich auf “Nonkonformist” und heute auf “Sezession” ein ebenfalls recht
    pessimistisches “Neues Deutschlandlied”, dem ich meine Fassung entgegen stellen
    mußte:

    Neues Deutschlandlied Teil II:

    Deutschland, Deutschland – wirst erstehen
    immer neu durch Deutsche Hand.
    Deutscher Mensch – Du wirst bestehen,
    wie dein Deutsches Vaterland.

    Dir zum Guten woll´n wir dienen,
    brüderlich im Geist vereint
    und die Widrichkeiten dienen
    ganz dem Neuen, wie es scheint.

    Wenn die Schmach dereinst bezwungen,
    das Gefühl erneut entbrannt,
    haben wir den Sieg errungen,
    Deutschland einig Vaterland.

    Ich bin gar nicht so ein unverbesserlicher Optimist und
    Hoffnung muß auch tatsächlich einen Nährboden haben.
    A: Die Geschichte ist ein immerwährender Prozeß und
    B: Ich hab erlebt, daß ein “für-immer-System” fallen kann.

  9. Reichsbürger
    September 12, 2011 at 2:03 pm

    Wenn es zu Unruhen kommt dann werden Deutsche Städte am meisten Bluten.Hier werden die Ausländer triunphieren.Auf dem Land sieht es noch anders aus.Alle Nationalisten in Großstätden sollten immer eine Rückzugsgelegenheit auf dem Land haben.Kanacken gehen nie in den Wald oder in die Natur.Hier ist unsere Heimat und hierhin müssen wir uns zurrückziehen.Das die Polizei sich auf dem rückzug befindet ist nur logisch.Immer mehr Frauen auf Streife die mit der agressiven Art der Mohamedaner nicht klar kommen.Hier wird das Versagen der Demokratie einmal mehr sehr deutlich.Eine Polizei mit der NPD im Rücken würde anders handeln.Die Menschen müssen an ihrer ach so tollen Freiheit ersticken.e

    • Sympathie träger
      September 12, 2011 at 2:21 pm

      “Alle Nationalisten in Großstätden sollten immer eine Rückzugsgelegenheit auf dem Land haben.”

      Für diesen Fall hätte ich acht Ferienwohnungen, die ich für mir bekannte Kämpfer von Doppelbett zu Doppelstockbett aufbetten könnte. wenn es so kommt, sind Ideen gefragt.

      “Kanacken gehen nie in den Wald oder in die Natur.Hier ist unsere Heimat und hierhin müssen wir uns zurrückziehen.”

      So sehe ich das auch, also: Willkommen auf dem Dorf.

      • September 12, 2011 at 6:03 pm

        Wenn Deine Betten nicht ausreichen, lieber Sympathieträger, dann aktivieren wir die Fliehburgen und Ringwälle.

      • Sympathie träger
        September 13, 2011 at 12:11 am

        Ich fühle mich nur für Kämpfer zuständig,
        nicht für Flüchtende. Ich bin eben so.

    • September 12, 2011 at 6:02 pm

      “werden Deutsche Städte am meisten Bluten.Hier werden die Ausländer triumphieren.”

      Die Städte können aber auch zum Ort des Sieges werden. Es könnten sich endlose Kolonnen von LKW und Traktoren mit “gutem Gerät” und Deutschen vom Land in die Städte bewegen und Befreiung schaffen. Das hatten wir schon mal.

    • September 12, 2011 at 7:51 pm

      Wenn es nur Deutsch-Amerikaner gäbe, die an ihrem Volkstum festgehalten haben, könnte man vielleicht da ein paar zur Rückkehr in die alte Heimat motivieren. (In den VSA sieht’s ja auch nicht so gut aus …)

      • Kaisers Gedenken
        September 13, 2011 at 9:34 pm

        Da denke ich auch öfter dran – auch an Deutsche in Brasilien (Gegend um Blumenau, habe eine Deutschstämmige von dort kürzlich gesprochen), und es gibt auch noch an vielen anderen Weltenden Deutsche in nicht eben geringer Zahl.

        Meine Schwester, die in den USA lebt, hat mir berichtet, dass die Deutsche Welle (das deutschsprachige TV-Programm dort) erwähnte, dass es gegenwärtig bereits Deutsche (Auswanderer der letzten Jahre) und/ oder Deutschstämmige gibt, die zu uns wollen. Darin liegt tatsächlich irgendwann eine sehr große Möglichkeit für die ethnische Wiederbelebung unseres Volkes.

        Mit diesem Kommentar melde ich mich auch auf diesem Diskussionsstrang für eine Zeit erst einmal ab.

        Bis bald…!

      • Sympathie träger
        September 14, 2011 at 4:20 am

        @ Monarchist, fahr mal hin, ich war in den letzten 11 Jahren drei mal in der Gegend von Blumenau, wenn mir der Sommer dort nicht viel zu heiß wäre (der Herbst im März ist toll), könnte ich ganz besonders wegen der deutschen Kultur dort gut leben.

      • September 15, 2011 at 4:15 pm

        Ich habe mal ein Buch über deutsche Auswanderer gelesen. ich meine, es sei Wintzek, Bernhard, Brüder über Land und Meer, gewesen. Wintzek ist oder war der Herausgeber der Zeitschrift “Mut”. Die Geschichten rührten mich sehr an.

        Du wirst uns doch nicht auswandern, lieber Kaisers Gedenken?

        In Erwartung Deiner späteren Rückkehr beste Grüße!

        niekisch

        Ps: Du wirst dann ein etwas anderes Metapolitika vorfinden.

  10. September 12, 2011 at 7:48 pm

    @Sympathieträger:

    Hast du eigentlich schon einmal überlegt, deine Erfahrungen in irgendeiner Form niederzuschreiben?

    (Verzeihe das Du, aber irgendwie ist das im Netz üblich … Sie wäre eigentlich angemessener, das ist mir bewußt.)

  11. Sympathie träger
    September 12, 2011 at 10:00 pm

    @ Federschlag, das Du ist i.O., sagen wir mal, es hat etwas Nordisches, hier gemeint ist Skandinavisches. Höflichkeit kommt von “höfisch” und ist eher das feudale Erbe. Sicher, heute und hier hat es auch mit Respekt zu tuen, aber eben auch mit Fremdheit.
    im richtigen Leben “sietse” ich die Menschen auch, die ich nicht näher kenne, auch wenn ich sie nicht repektiere oder gar achte.
    Es gibt einige Sprachen, die gar kein “Sie” haben, im Englischen kennen wir das alle und im Russischen sagt man heute noch “Ihr”.
    Also, ich bin für ein gutes Du mit Respekt.

    Das Schreiben hab ich mir erst angewöhnt, seit ich nicht mehr ganz gesund bin…nein, nein, nicht im Kopf, sondern an der Wirbelsäule, und nicht mehr arbeiten muß, sondern nur noch tue was und wann ich will.
    Na mal sehen, vielleicht schreibe ich mal alles auf, zumal mir meine Tochter neulich sagte, daß “man” (in der Familie) überein gekommen sei, ich solle zumindest eine Familienchronik schreiben. Meine Schwestern meinten auch, ich hätte mehr Zeit mit unserem Opa, seinem Bruder und unserem Vater verbracht als sie und das wäre eine Aufgabe für den Mann der Familie und Zeit hätte ich jetzt ja auch, wenn das Heu und die Rüben drinne ist. Mal sehen.

  12. Reichsbürger
    September 13, 2011 at 5:40 am

    Ich möchte noch etwas zu unserer Polizei sagen.Das diese sich nicht mehr durchsetzen kann ist kein Wunder .Die Polizei wurde und wird gezielt geschwächt.Sie dürfen nicht hart durchgreifen weil sie dann Probleme mit dem Gesetz bekommen.zum anderen gibt es viel zu viele Frauen im dienst die meist mit der heissblütigen agressiven Art der migratten überfordert sind.Die Ausländer haben schon lange gemerkt das sie keine Angst vor der Polizei haben brauchen und deshalb können sie ungestört ihre Macht ausbauen.
    Die nächste Kleinstadt hier in der nähe hat so ca. 15.000 Einwohner und eine Polizeistation wo am Wochenende so ca 10 Polizisten rumlaufen.Das wirkt nicht gerade abschreckend sondern ist erschreckend wie wehrlos dieser staat ist und wie schutzlos seine Bürger.
    Ein Erlebnis werde ich nie vergessen.Ich ging abends durch die Strassen und da waren 2 Migratten auf der anderen Strassenseite.Da kam ein Polizeiauto mit 2 Polizisten und die Ausländer fingen gleich an die Polizisten zu beleidigen und spuckten auf das Auto.Die Polizisten fuhren langsam und kurbelten das Fenster ein bisschen runter und baten dei Ausländer höflich,damit aufzuhören.Die taten das nicht und da sind die Polizisten weitergefahren.
    Mir kommt dann immer gleich der Vergleich mit der thailändischen Polizei in den Sinn.Im Heimatort meiner Frau ,dort wohnen auch so 10-15.000 Menschen, ist eine Polizeikaserne.Dort halten sich ca 400 Polizisten auf.Täglich öffnen sich um 18.00 uhr dort die Tore und dann laufen die immer dort mit ca einer Hundertschaft im Laufschritt durch die Stadt mit freiem und gestähltem Oberkörper in Kampfhose und Springerstiefel.Dazu wird ein Lied geschmettert.Ich kann euch sagen das man sich mit denen nicht anlegen sollte.Ich habe die schon mal im Einsatz beobachten können.Da fliegen erst mal die Knüppel und dann ist Ruhe.Hätte man in Deutschland auch so eine Truppe aus deutschen Kerlen dann würden die Migratten nicht so auf die Kacke hauen.Wenn man vor der Polizei keine Angst hat dann ist das keine Polizei.

    • September 15, 2011 at 3:35 pm

      “Wenn man vor der Polizei keine Angst hat dann ist das keine Polizei.”

      Und wenn man Angst hat, dann ist das Land nicht in Ordnung, Reichsbürger.

      • Sympathie träger
        September 15, 2011 at 3:54 pm

        Der Reichsbürger meinte ganz sicher “Respekt” und nicht “Angst”, insofern hat er recht, wäre es anders, lägst Du mit Deinem Enwand richtig.
        Heute – und das sage ich ungern – kommt mir sogar die Volkspolizei als gerechte und durchsetzungsfähige Schiedsstelle für alle Mitmenschen vor, wer hätte das gedacht? Das meine ich ernst.

    • Romantiker
      September 17, 2011 at 9:46 pm

      Das liegt aber eben wie schon gesagt nicht nur an den Polizisten – aber auch nicht nur am Gesetz, sondern auch an Mentalität und Psyche. Und die sind gesamtdeutsch eben völlig verkorkst. Stellt euch mal vor, die hätten die Migranten aggressiv angegangen: Die würden zur Presse gehen, ihre Familien würden Stress machen. Rotweingürtelgrüne würden Polizeigewalt öffentlich anmaßen und weitverbreitenden Rassismus in der Polizei vermuten.

  13. Sympathie träger
    September 13, 2011 at 10:53 am

    Das habe ich neulich mal aufgeschnappt,
    könnte für die ganze BRD-Gesellschaft gelten,
    für die bundesdeutsch Polizei gilt es allemal:

    “UNSERE EHRE HEISST FEIGHEIT.”

  14. September 14, 2011 at 1:38 pm

    Ich will mal folgendes sagen: Das gejammere der Polizisten im RZ-Artikel, den niekisch dankenswerterweise verlinkt hat, ist ja schon lustig.

    Waren es nicht gerade diese Polizisten, die gut bezahlt und mit privater Krankenversorgung ausgestattet, jahrelang im Ruhrpott SPD und Grüne gewählt haben?

    Und die beschweren sich jetzt?

    Selten so gelacht!😀

    Es wird Zeit, dass auch diese feinen, meist fett bebauchten Herren nun einmal die Quittung bekommen.

    Wenn sie diese Arbeit nicht mehr verrichten wollen, besteht jederzeit die Möglichkeit, den Arbeitsplatz an den Nagel zu hängen…aber wären da nicht diese Privilegien…..also jammert man lieber.

    Ich empfinde da kein Mitleid. Ein bisschen müssen die ja auch die Suppe auslöffeln. Wäre ja noch schöner, dass die politische Lage sich eines Tages bessert und diese Opportunisten ohne Lerneffekt so weiter machen können wie bisher.

  15. Sympathie träger
    September 15, 2011 at 12:22 am

    @ Vox Populi, Dein Blog ist ein armes Waisenkind,
    Du solltest Dich ihm zuwenden, mach einen harten Polizei-
    Strang auf, z.B. “GdP” kontra “Gewerkschaft.d.Polizei”.🙂

    • September 15, 2011 at 7:13 am

      Lieber Sympathieträger,

      nach den Wahlen in Berlin werde ich einen Artikel veröffentlichen, der sich mit PR-Strategien auseinandersetzt. Ich will aber den, wenn auch schlechten, Wahlkampf in Berlin nicht gefährden: also kommt der Artikel erst danach.

      Da ich für meinen Blog kein Geld erhalte, muss ich meine Zeitressourcen gut einteilen. Wenn Dir, lieber Sympathieträger, der Blog “verwaist” vorkommt, dann kannst Du gerne einen Gastartikel einreichen.

      • Sympathie träger
        September 15, 2011 at 3:59 pm

        Nur eine kluge Frage, was haben unsere “Wahlen”
        mit Deiner Netz – Seite zu tuen?
        Ich bitte um eine kluge Antwort.

      • September 15, 2011 at 4:23 pm

        Erst bin ich dran, lieber Vox. Ich habe Sympathieträger angeboten, einen Artikel zum Kleist – Jahr einzustellen:-)

      • Sympathie träger
        September 15, 2011 at 5:07 pm

        Wann hast Du das getan, bester Niekisch,
        erinnere Dich, mein Angebot hast Du aus-
        weichend beantwortet.🙂

      • September 15, 2011 at 5:22 pm

        Wenn ich das wüßte, lieber Sympathieträger. Weißt Du es noch? Ausgewichen, obwohl ich es anbot? Bevor ich lange suche: Gerne zum Kleist – Jahr, aber bitte nicht zu lange. Kaisers Gedenken hat dankenswerterweise einen Beitrag, allerdings von s e c h s Seiten, vorgelegt. Der kommt zuerst dran, wenn er bei dieser Länge reinkommt. Das wird noch geklärt. Du hast also Zeit.

      • Sympathie träger
        September 15, 2011 at 6:51 pm

        “Ausgewichen, obwohl ich es anbot?”… eigentlich war es das erste mal, daß ich mich “aufgedrängelt” habe, so kam es mir jedenfalls vor, nach dem Du Dich nicht geäußert hast, so hab ich das in meiner Erinnerung.

        Scheiß d´rauf und Schwamm d´rüber, ziehe Du jetzt erst mal Monarchisten seine sechs(!) Seiten durch, ich bastel meinen Kleist zusammen und wenn Du mir sagst, wie es geht, werde ich ihn in den unendlichen Raum des Netzes versenden.

        Ich leiste mir keine Netzseite, ich verweigere mich der nötigen Aufgabe und der möglichen Bewunderung, die ich denen entgegenbringe, die nicht kneifen. Also, mach so weiter.

        Und eines noch: als “Sympathieträger” bin ich sowenig
        sympathisch, wie ich als “Wasserträger” wäss´rig wäre.

      • September 16, 2011 at 9:03 am

        Einverstanden, lieber Sympathieträger. Es hat ja Zeit bis zum 31.12:-) Ich schicke Dir rechtzeitig eine mail, die Du dann mit Deinem Text beantworten kannst. Mir reicht ddr blanke Text. Anders geht das nicht, weil ich als Administrator auf dem alten Leserblog bei wordpress.com minderberechtigt bin. Wir Leserblogger konnten ja nicht mal die Kathegorien oder die Verlinkungen selber in die Hand nehmen.

  16. September 15, 2011 at 4:17 pm

    Mal wieder eine Frage:

    Hat eigentlich jemand hier Bekannte, die bei der Polizei arbeiten?

    Dann würde mich mal interessieren, welche Stimmung man da bei einzelnen Personen so herauslesen kann. Ebenso wäre interessant, ob die weiterhin diejenigen wählen, denen wir die Probleme zu verdanken haben.

    • September 15, 2011 at 4:29 pm

      Da, Federschlag, kann ich konkret werden: Ein guter Bekannter vom Sport her engagiert sich – obwohl im aktiven Polizeidienst – bei einer örtlichen antislamischen Wählergemeinschaft und sitzt im Rat. Er klagt über die allgemeinen Zustände, Bürokratie, Ausländerproblem usw. und ist ganz und gar kein Feigling. Was er überörtlich wählt, weiß ich nicht, vermute aber,daß er nicht zur Wahl geht. Die Etablierten jedenfalls nicht.

      Wir dürfen nicht pauschalisieren. Es gibt nur noch so wenige Institutionen, die Deutschgesinnte enthalten, daß wir jede genau betrachten müssen. Wir sollten versuchen, die Polizei auf unsere Seite zu bringen und wenn es nur Einzelne sind.

  17. September 15, 2011 at 4:44 pm

    Und hier schon wieder die Polizei im Ruhrpott beim “Raven gegen Deutschland”:

    http://www.recklinghaeuser-zeitung.de/lokales/recklinghausen/Party-laeuft-voellig-aus-dem-Ruder;art1000,553072:

  18. Poltischer Soldat
    September 15, 2011 at 7:32 pm

    Hallo niekisch und Sympathieträger.
    Ich hoffe, ihr habt mich nicht allzu sehr vermisst.🙂

    Keine Freundschaft mit Systembullen.

    • Sympathie träger
      September 15, 2011 at 7:44 pm

      Wenn ich mich doch nur an Deinen Namen erinnern könnte.
      Sei so freundlich und gib mal ein Stichwort…

    • September 16, 2011 at 9:04 am

      “Keine Freundschaft mit Systembullen.”

      Und wie stellen wir fest, Politischer Soldat, der Du Dich ja auskennst, wer “Systembulle” ist?

      • Sympathie träger
        September 16, 2011 at 11:07 am

        Nun ja, guter Niekisch, insofern muß ich dem Pol(i)tischen Soldaten zustimmen, wenn es eine Berufsgruppe gibt, die eng an ihr System gebunden ist, dann ist es die jeweilige Polizei, sie setzt auf Befehl(!) Gewalt nach innen ein, bis hin zum “finalen Fangschuß”, nicht ausschließlich bei der Kriminalitätsbekämpfung, wie wir beide wissen.

      • September 16, 2011 at 5:28 pm

        Das war in der Weimarer Republik auch nicht anders und nachher marschierten sie auf der Gegenseite in Reih und Glied..

      • Sympathie träger
        September 17, 2011 at 2:27 am

        Und bei der Volkspolizei hab ich das noch “live” miterlebt, alle wollten auch in der “neuen Zeit” Polizist sein. Da blieb keiner “aus Prinzip” weg, die alten (über 55J.) Kader kamen in den Vorruhestand und alle anderen wurden “übernommen”.

        Unser kleiner Gedankenaustausch ist ein typisches Beispiel dafür, daß man sich von zwei, zunächst unterschiedlich erscheinenden Seiten einem Thema annähern kann und zum eigentlich gleichen Ergegnis kommt.

        Ich würde es so zusammenfassen wollen:
        Polizisten sind immer “Systembullen”
        doch selten “Überzeugungstäter”.

        (Das macht für mich den hurenhaften Charakter
        dieser Berufsgruppe aus, will ich hinzufügen.)

  19. Poltischer Soldat
    September 15, 2011 at 7:54 pm

    @Sympathieträger
    Na,mein Sympathieträger,du weißt doch wer ich bin.
    Ich bin der,der nicht dem Bild des amerikanisierten, westlichen Teenagers entspricht.

    • September 16, 2011 at 9:14 am

      “Ich bin der,der nicht dem Bild des amerikanisierten, westlichen Teenagers entspricht.”

      Auch ich entspreche diesem Bild nicht ganz, lieber Politischer Soldat:-)

  20. Sympathie träger
    September 15, 2011 at 9:31 pm

    Wenn ich richtig liege, soll ich Dich jetzt Soldat Eugen nennen(?)
    oder doch lieber Politischer Prinz noder wie? Bist Du echt?

  21. Anonymous
    September 16, 2011 at 10:59 am

    Na das ist mir egal,ich müsste nur meinen Pseudonym ändern.

    Nenn mich Prinz!

    • Sympathie träger
      September 16, 2011 at 11:13 am

      Du machst das aber auch spannend, ich wollte doch nur sicher sein.
      (Füg mal noch ein “i” in den neuen Namen🙂 )

  22. Reichsbürger
    September 16, 2011 at 4:35 pm

    Zu niekisch #45
    Wir sollten versuchen die Polizei auf unsere seite ….. .”
    Sehe ich auch so.Wenn wir etwas ändern wollen dann müssen wir wachsen.
    Mein Freund war auch beim BGS und später bei ner Hundertschaft.
    Viele Polizisten haben die Schnauze gestrichen voll.
    Das Volk muss politisch umerzogen werden.egal ob Polizist oder Bäcker.
    Auch die Bundeswehr muss bearbeitet werden.
    Wir brauchen viele Streiter.

    • September 16, 2011 at 5:29 pm

      “Umerzogen” eher nicht, Reichsbürger. Wenn nicht freiwilliges Umdenken erfolgt, dann ist es nicht von Dauer.

      • Sympathie träger
        September 17, 2011 at 2:33 am

        Niekisch, ein “freiwilliges Umdenken” braucht Aufklärung und Anleitung, das meinte der Reichsbürger bestimmt und keine Umerziehungslager.

  23. politischer Soldat
    September 17, 2011 at 9:23 am

    Da gebe ich euch beiden recht,wenn Deutschland befreit ist werden wir das ungerade gerade machen.

  24. September 17, 2011 at 11:20 am

    Lieber Sympathieträger,

    mein Artikel setzt sich kritisch mit der Außendarstelltung im Berliner Wahlkampf auseinander. dieser Artikel wird aber keinen positiven Effekt mehr auf das Wahlergebnis oder die Leute vor Ort haben – maximal einen negativen.

    Aus Rücksicht auf die Sache insgesamt, veröffentliche ich ihn erst NACH der Wahl. Das ist das Gebot der Solidarität mit den Menschen in Berlin – auch wenn ich deren Wahlkampfmethodik eben nicht nachvollziehen kann und für schädlich erachte.

    Ich wüsste nicht, was daran nicht zu verstehen ist.

    Und nochmals: ich nehme auch gerne kleinere Artikel an – nur, falls Du Dich berufen fühlst, mehr als Kommentare für die gemeinsame Sache einzubringen bzw. andere zum Arbeiten anzutreiben.😉

    Beste Grüße

    Dein Vox

    • Sympathie träger
      September 17, 2011 at 4:19 pm

      Na, da bin ich mal gespannt, bist Du
      morgen auch wahlberechtigt🙂 ?

  25. Prinz Eugen
    September 17, 2011 at 1:29 pm

    Hallo ich bin es wieder im neuen,alten Gewand.
    Prinz Eugen hat mir doch wieder besser gefallen,da weiß man ja schon wer ich bin.🙂

    Aber zum Thema:

    Hier ist sind meine Ideen zur Bewältigung des Ausländerproblems:

    1.Abschaffung des Asylrechts
    2.Ausweisung aller illegalen Ausländer
    3.Abschiebung alle krimminellen und strafälligen Ausländer
    4.Rückführungsprogramme für Muslime und Afrikaner

    • Sympathie träger
      September 17, 2011 at 4:15 pm

      Find ich gut, bester Prinz, gerade Netznamen sind eine Marke.
      Ich benutze nur da einen anderen, wo ich mich schon mal so
      richtig aufgeregt habe, und die Themen dennoch für wichtig halte.
      Das gilt allerdings nicht mehr für “DE”,
      mit den Möchtegerns bin ich fertig.

    • September 17, 2011 at 10:36 pm

      @Prinz Eugen:

      Hach, traurig, traurig … ja, das denke ich auch – das wäre es! Aber wie will man das machen? Die derzeitige Regierung holt derzeit ja lieber noch über 200.000 dauerhafte Asylanten rein und will sie im ganzen Bundesgebiet ansiedeln.

      Es wäre auch mal interessant, wie groß eigentlich der Widerstand der Kulturfremden ausfallen würde, wenn man beginnen würde, einige von denen abzuschieben. Gäbe es da nachher Aufstände in manchen Stadtteilen?

      • Prinz Eugen
        September 18, 2011 at 8:07 am

        Würde mich auch interessieren, ob die Widerstand leisten.
        Aber wenn wir den Menschen, die nicht aus Europa kommen, eine bestimmte Summe garantieren und ein Arbeitsplatz in ihrer Heimat, sagen die:”Germany good bye!”
        Das heißt wir müssten dann auch mit den Leuten von denen auch verhandeln, die hier eine Gruppe von Migranten stellen.

  26. Prinz Eugen
    September 17, 2011 at 6:08 pm

    @Niekisch
    Zu den Systembullen:
    Ich stehe auf Grund meiner Gesinnung allen Staatsangestellten und Beamten kritisch gegenüber.

    • September 17, 2011 at 6:49 pm

      Ich, lieber Prinz Eugen, auch. Schon deswegen, weil sie mich schikaniert und verfolgt haben. Aber das waren eben nicht alle und ich kenne welche, die im Rahmen ihrer Arbeit schon für uns tätig sind..Ohne Differenzierung ist in dieser komplizierten Zeit nichts zu erreichen.

      • Sympathie träger
        September 17, 2011 at 7:43 pm

        Ohne differenziertes Denken ist jede “Bemühung”
        nur Hirnonanie, da kann die Zeit einfach oder auch
        kompliziert sein.
        Diese Zeiten sind nicht dazu angetan, liebwerten
        Kuschelkram zu besprechen, zumal nicht mit der
        Polizei, die für Unterordnung und Befehlsausführung
        ausgebildet und bezahlt ist,
        Systemnutten, die sie sind
        und bewaffnet noch dazu.

      • September 18, 2011 at 6:31 pm

        “Systemnutten, die sie sind
        und bewaffnet noch dazu.”

        Dann sind sie keine Nutten, denn die sind mit Kondomen bewaffnet:-)

  27. Prinz Eugen
    September 18, 2011 at 8:10 am

    @niekisch und Sympathieträger
    Es gibt für mich nichts schlimmeres als Beamte und Staatsangestellten,denn die verteidigen dieses System mit all seinen Formen.

  28. Reichsbürger
    September 18, 2011 at 9:01 am

    Zu niekisch #60 und Sympathieträger #61
    Nein nein,ich meine richtige Erziehungskonzentrationlager. Wer sich nicht umerziehen lässt, kommt in die Gaskammer.
    Spass beiseite.Ich glaube nicht, dass sich ein umerzogenes Volk von alleine und dazu noch freiwillig zurrückerziehen kann noch wird.
    Um eine “Erziehung” erfolgreich zu gestalten ist es notwendig alles Antideutsche zu “vernichten”.Ein Geist kann sich niemals befreien können wenn er parallel zu seiner Reinigung weiterhin beschmutzt wird.
    War es nicht Gandhi, der einst sagte:”Ein Volk erreicht man nicht bei seinem Verstand sondern nur über seinem Herzen”.Menschen sind und waren noch nie vernünftig. Man muss sie immer davon überzeugen, was gut für sie ist.
    Ich halte es für absolut notwendig die Polizei und das Heer für uns zu gewinnen. Wirklich politisches Gewicht bekommt nur derjenige, der seine Forderungen notfalls auch mit Gewalt verteidigen kann.

    • Prinz Eugen
      September 18, 2011 at 10:47 am

      Lieber Bürger des Reiches,ich sehe die Dinge genauso.
      Es muss,wenn die Zeit gekommen ist,alles antideutsche vernichtet werden,seinen es:
      Bücher(literarisch,sachlich),Zeitungen,elektronische Medien oder sonstiges.
      Sowie Verbot jeder Hetze und Selbsthass gegen die eigene Nation.
      Im Endeffekt heißt das,dass wir die “Umerziehung der Umerziehung” machen müssen.
      Dafür muss man relevante Teile der Gesellschaft,wie die Jugend,Poliziei und Bundeswehr auf seiner Seite haben.

      • Kaisers Gedenken
        September 18, 2011 at 1:16 pm

        @Prinz Eugen
        @Reichsbürger

        “Wenn die Schatten der Vergangenheit…” Sind zwar Worte aus einem Lied von Zarah Leander, aber sie passen auf das, was die nationale Seite im Land scheinbar nicht abschütteln kann – das mentale Erbe einer für Deutschland unseligen Zeit. Bücherverbrennungen hatten wir schon mal, und sie gehörten nicht gerade zu den kulturellen Glanzpunkten unserer Nation. Müssen die geistigen Wege immer wieder diese ausgetrampelten Pfade sein?

        Wollt ihr etwa Hausdurchsuchungen machen, ob irgendjemand irgendwelche Bücher zuhause hat, die einer von euch gewünschten Obrigkeit nicht genehm sind? Merkt ihr nicht, wie schnell man dahin kommt, dass Menschen wiederum verlernen werden, selbständig zu denken. Man braucht keine neuerliche “Umerziehung”, sonder Aufklärung und Befähigung zum selbständigen Denken. In dieser Richtung leistet der Kopp-Verlag beispielsweis sehr gute Arbeit oder etliche, die sich einfach im Internet mit alternativen Informationsprogrammen engagieren. All dies stößt auf immer mehr Interesse in immer breiteren Kreisen. Forderungen nach Büchervernichtung und der nationalen Sache unwürdige Späße über “Gaskammern” stören nur einen solchen Bewusstwerdungsprozess.

      • September 18, 2011 at 6:46 pm

        “Wollt ihr etwa Hausdurchsuchungen machen, ob irgendjemand irgendwelche Bücher zuhause hat, die einer von euch gewünschten Obrigkeit nicht genehm sind?”

        Ich kann den beiden, Kaisers Gedenken, ja noch einmal schildern, wie es sich anfühlt, wenn die Polizei in deiner Wäsche herumwühlt, die Bücher durchblättert und mitnimmt, Deine Kinder einschüchtert..Dann denken sie vielleicht anders..

      • September 18, 2011 at 6:43 pm

        “die „Umerziehung der Umerziehung“”

        Ist dir schon mal aufgefallen, daß der Oberumerziehungsstaat, die Sowjetunion, sich auch wegen der Totalindoktrination den eigenen Untergang bereitet hat, Prinz Eugen? Ein gewisses Niveau sollten wir hier schon einhalten. Das hat Metapolitika bisher ausgezeichnet, wie ich jedenfalls meine.

    • September 18, 2011 at 6:39 pm

      “Nein nein,ich meine richtige Erziehungskonzentrationlager. Wer sich nicht umerziehen lässt, kommt in die Gaskammer.”

      Denke bitte darüber nach, reichsbürger, was dieser Satz aus dem Zusammenhang gerissen zur Folge hat. Das Ergebnis darfst Du mir gerne mitteilen.

  29. Reichsbürger
    September 18, 2011 at 1:55 pm

    Zu Kaisers Gedenken. #75
    Man muß natürlich nicht jedes Buch verbrennen doch sollte einiges auf jedenlall verboten werden.In den Medien dürften keine antideutschen Geschichtsverfälschungen mehr ausgestrahlt werden und diese dürften auch in Schulen nicht mehr gelehrt werden.Wer es tolleriert das Lügen gelehrt werden ist selber ein Lügner.Antideutsche Strömungen sind zu unterbinden.Es ist die oberste Pflicht einer Staatsleitung,alles zu bekämpfen was dem Volk und dem Land schadet,wenn sie überleben wollen.Einfach nur darauf zu warten das sich die Menschen selber informieren ist zu wenig.Bildung ist wichtig doch Bildung allein garantiert nicht ihre Umsetzung.Jemand der auch noch so gebildet ist kann jederzeit von einem Primitivling mit Holzknüppel zur strecke gebracht werden.Ein Volk muß geführt werden.
    In der Vergangenheit hat gerade das NS-Regime gezeigt wie man aus einem verarmten und verwahrlosten Volk und Land eine starke Nation formt.
    Ohne strenge Disziplin wird das Ruder nicht rumzureißen sein.

    .

    • September 18, 2011 at 6:52 pm

      Soll das hier jetzt eine Alt – NS – Verherrlichungsveranstaltung werden, Reichsbürger?

      Wenn der Alt – NS wirklich so stark gewirkt hat, warum ist er dann nach der Niederlage im Mai 1945 so sang- und klanglos in der Versenkung verschwunden? Wenn er alles richtig gemacht hat?

      • Egdir
        September 18, 2011 at 10:19 pm

        Niekisch, ist das eine ernst gemeinte oder rhetorische Frage?

      • September 19, 2011 at 6:16 pm

        Ernst gemeint, Egdir, wenn Du die im Zusammenhang mit der SU meinst.

  30. Kaisers Gedenken
    September 18, 2011 at 3:01 pm

    “In der Vergangenheit hat gerade das NS-Regime gezeigt wie man aus einem verarmten und verwahrlosten Volk und Land eine starke Nation formt.
    Ohne strenge Disziplin wird das Ruder nicht rumzureißen sein.”

    Das Kaierreich war Staatsform einer starken Nation, vor dem ersten Weltkrieg eine von fünf Weltmächten – Deutschland, Österreich-Ungarn, GB, Frankreich und Russland. Dabei war die Monorchie durchaus liberal geprägt und trug zum Teil demokratischere Züge als die alten Demokratien Europas. Dies eingedenk der Tatsache, dass der Kaiser bis zum Krieg formell das letzte Wort sprach.

    Auch die Weimarer Republik hätte ein starker Staat werden können, wären da nicht die Knebelungen des Versailler Vertrags gewegen, der Einmarsch Frankreichs ins Ruhrgebiet und das ständige Dazwischefunken von außen generell. So ist etwa bekannt, dass Stalin in der deutschen Sozialdemokratie eine Bedrohung für seinen Kommunismus gesehen hatte. Dies soll ihn veranlasst haben, über seine Leute gerade die Kommunisten in Deutschland stark werden zu lassen. Und das internationale Kapital brauchte sein Feindbild, um eines Tages Europa insgesamt beherrschen zu können. Deswegen wurde Hitler von der Wallstreet finanziell gezielt aufgebaut. Dieses Feindbild (NS-Regime) sollte so schrecklich werden, dass sich damit jeglicher nationale Gedanke in Europa bekämpfen ließe. Na, hat doch bestens geklappt, weil die Deutschen verlernt hatten, kritisch und selbständig zu denken. Hunger und der erste Weltkrieg hatten sie mental bereits zerrüttet.

    Je mehr sich nationale Kräfte in Deutschland auf den historischen Nationalsozialismus beziehen, desto mehr tun sie den Globalisierungseliten heute einen Gefallen – auch das läuft bislang mal wieder ganz nach Plan. Dabei will ich durchaus konzedieren, dass es auch einen anderen nationalen Sozialismus hätte geben können. Doch das wollten die Strippenzieher im Hintergrund ja nicht. Und sie können es auch heute nicht brauchen, wenn bei uns eine nationale Bewegung entstünde, die keine Bücherverbrennung wünscht und die auch keine Scherze über Gaskammern macht. Die Reflexe klappen aber leider immer noch prima. Aber, mal sehen: Wenn eines vielleicht nicht mehr fernen Tages aus ökonomischer Entwicklung und Bewusstwerden heraus vermehrt Leute aus der bürgerlichen Mitte und von links her nach rechts rüber schwenken, wird es womöglich auch eine andere Rechte in Deutschland geben – wie in den Österreich, den Niederlanden, Finnland, Frankrech, Schweden, Dänemark usw.

    • September 18, 2011 at 6:59 pm

      “das internationale Kapital brauchte sein Feindbild, um eines Tages Europa insgesamt beherrschen zu können.”

      Tat es das v o r Hitler nicht bereits, Kaisers Gedenken?

      Ich sehe es anders: Die Plutokratie stützte Hitler anfangs, weil es sich – wie Hitler in MK andeutete – eine deutschen Revanchekrieg gegen Frankreich erhoffte, um Deutschland vollends zu vernichten. Von dieser Revanchevorstellung machte Hitler sich allerdings später frei und löste sich auch vom Goldstandard, so daßer bei der Plutokratie in “Ungnade” fiel und dann in den 2. Krieg gestürzt wurde.

  31. Egdir
    September 18, 2011 at 4:04 pm

    Wetter Kaisers Gedenken,

    Bei aller Wertschätzung muss ich doch mal sehr deutlich sagen, daß Deine Ausführungen zum historischen NS gequirlter Sch… ist.

    • Kaisers Gedenken
      September 18, 2011 at 4:26 pm

      Auch wenn man davon ausgeht, dass Geschichtsschreibung zunävchst fast immer die Lesart der Sieger ist, bleibt auch jenseits von NS-Wahrnehmung von Seiten der Hintergrundakteure wie CFR, Bilderberger usw. nicht eben wenig, was Schatten der NS-Vergangenheit erkennen lässt. Ich habe unter anderem auch das Tagebuch eines Lagerkommandanten gelesen, und es war kaum erträglich, das auszuhalten.

      Selbst Leute, die eine Zeit lang zur Führungsschicht gehörten wie Wagener (Mann der Wirtschaft), machten später als Zeitzeugen auf die Problematik des Führerstaates aufmerksam. Und dann gibt es auch noch die nationalen Sozialisten von heute, die in der linken Tradition Strassers und Feders stehen. Ich zitiere die “Schwarze Front”:

      “Zwölf Jahre und drei Monate war Hitler an der
      Macht, und was war das Resultat? Millionen
      Deutsche sind an den Fronten gefallen oder
      kehrten als Krüppel zurück. Millionen fanden
      den Tod bei Flucht und Vertreibung. Vernichtete
      Existenzen, Enteignung, Waisen und Witwen,
      ruinierte Gesundheiten und zerstörte
      Städte, das ist der Nachlaß Hitlers. Hinzu
      kommen Haß und Ablehnung alles Deutschen,
      die teilweise bis heute andauern. Eine völlig
      zerstörte Wirtschaft durch die sinnlose Weiterführung
      des Krieges – selbst als jede Aussicht,
      ihn siegreich beenden zu können, geschwunden
      war -, ist seine Hinterlassenschaft. Auschwitz
      wurde zum Begriff, wobei aber die Frage
      zu stellen ist, ob die Mehrheit der deutschen
      Bevölkerung vom Mord an den Juden erfuhr,
      oder gar davon wußte. In Deutschland
      herrschte eine Diktatur mit völliger Informationskontrolle
      und Staatsgeheimnisse wurden
      bestimmt nicht an jeder Straßenecke gehandelt
      – die Vernichtung der Juden war „geheime
      Reichssache“.

      • Prinz Eugen
        September 18, 2011 at 5:17 pm

        Hitler ist nicht schuld an der Vertreibung, das waren die Polen und Russen.

      • September 18, 2011 at 7:08 pm

        Ich will die Diskussion nicht abwürgen, Prinz Eugen. Aber zum Strang gehört dieses Thema nicht.

      • September 18, 2011 at 7:07 pm

        “das Tagebuch eines Lagerkommandanten ”

        Verrätst Du uns, Kaisers Gedenken, wer der Autor ist?

        Die Ausführungen der Schwarzen Front sind teils richtig, teils falsch. Eine dezidierte Diskussion dürfte den Strang sprengen. Wir sollten sie gesondert führen.

    • September 18, 2011 at 7:01 pm

      Bitte nicht schimpfen, sondern begründen, Egdir.

      • Sympathie träger
        September 18, 2011 at 10:10 pm

        Mit der Nachsicht eines älteren Herren kommst Du dem jungen Ungestüm der Jugend nicht bei.

        Prinz Eugen ist jung, beim Reichsbürger weiß ich das nicht und egdir bekommt sein erstes Kind.

        Uns beide trennen 4 Lebensjahre, wie Du eimal schriebst, wir sind beide schon Opas, doch merke ich für meinen Teil mehr und mehr, daß mein altes, jugendliches Ungestüm wiederkommt, das Du gern mit Radikalität in des Wortes eigentlicher Bedeutung übersetzen kannst.

        Unser Monarchist ist nach eigenem Bekenntnis ein “PRO-FÄN” und also nicht mit der Unduldsamkeit der jungen Generation kompatibel, egal wie alt er ist.
        Und schon haben wir wieder die klassische Form des “Aneinandervorbei-Sabbelns”.

      • September 19, 2011 at 6:18 pm

        “Mit der Nachsicht eines älteren Herren kommst Du dem jungen Ungestüm der Jugend nicht bei.”

        Geistig, sportlich und sexuell zumindest fühle ich mich deutlich jünger als ein älterer Herr, Sympathieträger. Und wer mich sieht, schätzt mich auf Anfang 50:-)

      • Egdir
        September 18, 2011 at 10:12 pm

        “Deswegen wurde Hitler von der Wallstreet finanziell gezielt aufgebaut. Dieses Feindbild (NS-Regime) sollte so schrecklich werden, dass sich damit jeglicher nationale Gedanke in Europa bekämpfen ließe. Na, hat doch bestens geklappt, weil die Deutschen verlernt hatten, kritisch und selbständig zu denken”.

        Ich halte die Auffassung, die Weltgeschichte sei nichts weiter als der ungestörte Ablauf eines durch ominöse Mächte geschmiedeten großen Plans für ausgesprochen einfältig. Darüber hinaus hätte ich eigentlich erwartet, daß bezüglich gewisser Dinge des Zeitgeschehens hier abweichend von der Geschichtsschreibung der Sieger ein Konsens bestünde. Kaisers Gedenken wandelt aber auch hier auf ausgetretenen BRD-Pfaden. Und diese Diskussionen zu führen, empfinde ich tendenziell als müßig.

      • Egdir
        September 18, 2011 at 10:38 pm

        Sympathieträger, mich beschleicht eher das Gefühl, daß es sich um die im nationalen Lager vorhandene Trennlinie zwischen denen, die das System für reformierbar halten und denen, die einen anderen Staat wollen, handelt.

      • Sympathie träger
        September 20, 2011 at 5:42 am

        Das freut mich aufrichtig für Dich, mich schätzt man wohl nicht so ein. Wenn ich spazieren gehe, gehe ich mit meinem Hund und / oder mit meinen drei Enkelbengels und wenn man mich mit schnuckligen Mädels sieht, sind das entweder meine Töchter oder meine Nichten.

        Obwohl ich inzwischen weder Rollstuhl, Rollator noch Krücken zum Gehen brauche, ist mein Gang noch nicht wieder federnd-jugendlich, meine Dauerverlobte und Mutter meiner Töchter ist jetzt 15 Jahre tot und was ich an Damen so getroffen habe, hat mich wenig überzeugt.

        Was bleibt ist die Familie, der Hof von Aussaat bis Ernte, mein Hund, meine Bücher und das internationale Netz natürlich, soweit es interessante Dinge für mich bereit hält. Dennoch, Jungsein ist ein Privileg zur sofortigen(!) Nutzung.

      • Sympathie träger
        September 20, 2011 at 5:47 am

        Hier (s.o.) war der “ältere Herr Niekisch” vom 19.09.11 mit
        der Nr.93 gemeint, dem ich mein Herz ausgeschüttet hab..

  32. Egdir
    September 18, 2011 at 10:29 pm

    “Das Kaierreich war Staatsform einer starken Nation, vor dem ersten Weltkrieg eine von fünf Weltmächten – Deutschland, Österreich-Ungarn, GB, Frankreich und Russland. Dabei war die Monorchie durchaus liberal geprägt und trug zum Teil demokratischere Züge als die alten Demokratien Europas. Dies eingedenk der Tatsache, dass der Kaiser bis zum Krieg formell das letzte Wort sprach.”

    Das Reich von Willem Zwo trug den Verfall schon in sich. Dazu hat ER in MK eine ausführliche und treffende Analyse vorgetragen. Der verkrüppelte Kaiser trägt an der heutigen Situation sicher ein gehöriges Päckchen Verantwortung, lieber Monarchist.

    • Sympathie träger
      September 18, 2011 at 11:12 pm

      Und man stelle sich nur mal vor, wäre dieser degenerierte Typ
      bereits vor 1914 zu seinen Verwandten nach Holland gezogen,
      was wäre uns allen nicht alles erspart geblieben, beispielsweise
      zwei Kriege, zwei Vernichtungsversuche und diese Diskussion.

      PS. egdir, ich glaube nicht an diese Trennlinie im Nationalen
      Lager, ich glaube, die einen sind drin, die anderen draußen.
      Nicht was das Gesocks für rechts hält, ist das Nationale Lager.

      • September 19, 2011 at 6:14 am

        Das halte ich für feindliche Propaganda. Wilhelm II. wollte diesen Krieg nicht. Wenn er 1914 längst nicht mehr an der Macht gewesen wäre, hätte das an dem Ausbruch wohl auch nichts mehr geändert. Österreich-Ungarn war ein fast schon unheilbarer Unruheherd, seit im Zuge der Revolution von 1848 die Ungarn und Tschechen den Startschuß für das Erwachen der nationalen Bestrebungen der dortigen nicht-deutschen Völker gaben. Das ist zumindest meine Meinung dazu, zu der ich stehe. Natürlich kann man Wilhelm II. einiges vorwerfen, aber ich bezweifle nunmal stark, daß es so einfach ist: Wilhelm II. weg und die Sonne lacht beständig über Europa.

      • Kaisers Gedenken
        September 19, 2011 at 9:49 am

        @egdir
        @sympathieträger

        Scheinbar wird kaum zur Kenntnis genommen, wenn man Sachinformation an dieser Stelle ins Netz stelllt, die ein positives Bild von Wilhelm II präsentiert. Aber, vielleicht wird`’ es von euch ja doch mal gelesen, wenn man sich schon mal die Mühe macht:

        http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-grandt/adolf-hitler-geboren-in-versailles-1-.html

        http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-grandt/adolf-hitler-geboren-in-versailles-2-.html

        Ich weiß auch von einem Freund, dass einer seiner Altvorderen eine Unterhaltung mit einem ausländischen Hochgradfreimaurer hatte. Dieser hat dem Betreffenden sinngemäß etwa zu verstehen gegeben: Mit eurem Kaiserreich ist ja alles gut und schön. Es sei von außen aber längst geplant, es durch einen großen Krieg untergehen zu lassen. Der (österreichische ?) Nationalrat Dr. Wichtl hatte zwischen den Kriegen in vielen Vorträgen auch vor normalen Freimaurern darauf hingewiesen, dass die entscheidenden Attentäter in Sarajewo Freimaurer gewesen seien. Man suchte einen Grund, das mit der Donaumonarchie verbündete Deutschland in den Krieg hinein zu ziehen.

        Der Deutsch-Amerikaner Wiliam F. Engdahl schreibt in “Der Untergang des Dollar-Imperiums”, dass die politische Landkarte vor dem zweiten Weltkrieg von folgender Situation geprägt war: GB war wegen dreier Burenkriege fast pleite. Die wirtschaftliche Zukunft hätte sich bei normaler Weiterentwicklung zwischen den Konkurrenten USA und deutsches Kaiserreich entschieden. Die europäischen Mächte – insbesondere GB – seien jedoch immer bestrebt gewesen, die jeweils stärkste kontinentaleuropäische Macht einzuschränken oder sich gegen sie zu verbünden. Außerdem sah Churchill vor dem ersten Weltkrieg bereits eine starke wirtschaftliche Konkurrenz zu Deuschtland. Er hat sinngemäß einmal gesagt, alles was ein deutscher Arbeiter nicht verdient, würde englischen Arbeitern zugute kommen.

        Zusammen mit Cecil Rhodes gehörte Churchill dem Round Table an, jener logenartigen Institution im Empire, die einen ungehemmten Kapitalismus für die Ausbeutung der Kolonien wollte, während Preußen/ Deutschland für einen regulierten Kapitalismus eintrat. Hierin sieht F. Wiliiam Engdahl ebenfalls einen Kriegsgrund von seiten Englands. Der Autor weist darauf hin, wie die USA schon von Anfang an die Tripel-Allianz finanziell und materiell im Krieg unterstützten. Als sich dann abzeichnete, dass Deuschland den Sieg davon tragen könnte,drängte man die USA offiziell Kriegsteilnehmer zu werden. Die Sache mit der Luisiana wurde eingefädelt und eine gewaltige Propaganda-Maschinerie gegen Wilhelm II
        wurde in den USA in Gang gebracht, um die weitgehend deutschfreundliche Bevölkerung vollends umzustimmen. Dabei scheute man sich auch nicht. dicke Lügen zu aufzutischen. Die werden bis heute offenbar auch von Deutschen geschluckt,

  33. Sympathie träger
    September 19, 2011 at 9:43 am

    @ Federschlag: “Österreich-Ungarn war ein fast schon unheilbarer Unruheherd…”
    Na und(?), dann wäre eben Habsburg untergegangen, das hätte das Deutsche Reich nicht berühren müssen.
    Als Realist bin ich kein Freund von “Was wäre wenn…”
    aber überlegen (träumen) wird man ja noch dürfen.🙂

  34. Reichsbürger
    September 19, 2011 at 9:47 am

    Zu Kaisers Gedenken #83
    “Wird es womöglich auch eine andere Rechte in Deutschland geben-wie in Österreich,Finnland ,Schweden,Niederlanden und Frankreich.”

    Diese Rechten haben bessere Wahlergebnisse doch in ihren Ländern ändert sich auch nichts.Überausländerung,Kriminalität,demographischer Wandel zugunsten des Islam und so weiter.
    Außerdem haben wir schon so eine Rechte wie in Österreich ,den Niederlanden usw.Darf ich vorstellen? PRO Deutschland.Die sind genau wie die FPÖ oder die anderen Rechtsparteien.Was für andere zählt ,zählt noch lange nicht für uns.

    Den Deutschen fehlt das Rückrad.Wenn wir die Deutschen mit den Türken vergleichen fällt eines sofort auf.Die Türken stehen zu ihrem Land und zwar bedingungslos.Die Türken haben keine Schuldkomplexe,egal was immer in ihrer Vergangenheit war.Da müssen wir auch wieder hinkommen.Wir gehen mit unserer Vergangenheit nicht souverän um.Sobald es um das 3.Reich geht werden alle nervös und gehen in die Bückhaltung.Wenn man mal einen Scherz macht mit “Gaskammern” macht sich immer gleich Empörung breit.Da liegt der Wurm .Der Deutsche ist nicht Selbsbewußt,er möchte lieber allen gefallen.Adolf Hitler kommt nicht wieder,nur zur Beruhigung.Doch wenn der Name Hitler fällt denken alle gleich ans Negative,genau das ist die volkszerstörende Psychose.
    Es gab auch vieles Gute und jeder anständige Deutsche ist sich dem bewußt.Damit müssen wir arbeiten und daraus müssen wir unsere Kraft schöpfen.Schuldkomplexe sind fehl am Platz.Wenn jemand an das dritte Reich erinnert so wird er immer gleich als Rüchständig und unbelehrbar abgestempelt.Das ist krank und das ist unser Problem.
    .

    • Kaisers Gedenken
      September 19, 2011 at 10:13 am

      Hallo, Reichsbürger,

      ich erwähne oft, dass Geschichtsschreibung in der Regel eine solche der jeweiligen Siegermächte ist, Darin sind sicher Verzerrungen und Dämonisierungen enthalten. Es steht aber gerade der Rechten in Deutschland gut an, klar auszusprechen, dass im Dritten Reich viel Mist gebaut wurde. Stattdessen stelle ich – übrigens nicht selten gerade hier im Blog – fest, dass es eine Art Hitler-Nostalgie gibt. Ein Phänomen, das übrigens der NPD, wie sie sich unter Voigt entwickelt hat, einiges an Stimmen kosten dürfte, vor allem in den alten Bundesländern.

      Was Witze über Gaskammern betrifft, reagiere ich empfindlich, weil man schließlich auch keine Witze über missbrauchte und anschließend ermordete Kinder macht. Und es komme mir keiner mit dem Argument, es seien doch keine sechs Millionen Juden umgebracht worden, sondern “nur” einige hunderttausend. Da gab es ja den einen ausländischen Geistlichen (heißt er nicht Wiliams?) , der kürzlich mit dieser These Aufsehen erregte. Auch einige Hunderttausend, und wären es “nur” fünfzigtausend gewesen, wären für ein Kulturvolk erbärmlich zu viel.

      Richtig ist, dass die Türken kaum über den Genozid an den Armenieren sprechen. Dort gab es aber auch keine politische Strömung, die gezielt dafür verantwortlich war und die bis heute von Anhängern immer wieder als Heilsversprechen aufgewärmt wird. Hinzu kommt freilich, dass man von den Systemmedien her den Schuldkomplex der Deutschen aufrecht zu halten trachtet, mit fortlaufender Informationsberieselung. Man solltge aber andererseits von nationaler Seite nichts tun, was eben diesen Schuldkult Nahrung gibt. Vielmehr täte man gut daran, alte Klischees nciht immer wieder zu bedienen. Genau das geschieht aber recht oft, für meine Begriffe recht häufig auch hier im Blog.

      • Sympathie träger
        September 19, 2011 at 11:26 am

        Ach Monarchist, Du bist das Paradebeispiel des von egdir so treffend beschriebenen “Rechten”, der 1. das System BRD derart verinnerlicht hat, daß es ihm längst zur eigenen Natur geworden ist und 2. den es zu einer Re(!)form zurück zum Dreggerschen und Straußschen Maulheldentum drängt.

        Die Druckvorlagen (Klischees) vergehen wie ihre Protagonisten. Die BRD-Politiker gehen nicht in die Geschichte ein, bestenfalls in das Kurzzeitgedächtnis des Bundesbürgers, die Verdienste aus der Regierungszeit der NSDAP sind längst im kollektiven Gedächtnis des Deutschen Volkes und vieler Europäischen Völker verankert, trotz der gegenteiligen Bemühungen seit 66 Jahren.

        PS: Und wie Du siehst, änderst Du daran nichts.

  35. egdir
    September 19, 2011 at 12:21 pm

    Sympathieträger, Du magst Recht haben. Es ist wohl keine Trennlinie innerhalb, sondern die äußere Grenze des Nationalen Lagers.

    ” Es steht aber gerade der Rechten in Deutschland gut an, klar auszusprechen, dass im Dritten Reich viel Mist gebaut wurde. Stattdessen stelle ich – übrigens nicht selten gerade hier im Blog – fest, dass es eine Art Hitler-Nostalgie gibt. ”

    Wenn ich schon immer höre/lese: “Im Dritten Reich wurde viel Mist gebaut…”. Dieses ewige banale Nachplappern irgendwelcher Geschichtslügen, einzig, um sich nicht außerhalb des poltischen Spektrums der BRD wiederzufinden. Das wirkt angesichts des Zustands dieses Systems immer grotesker. Hitler-Nostalgie??? Ich habe den Eindruck, aus Angst vor dem Bekenntnis zu IHM hat sich da jemand einen Krüppelkaiser als Substitut gesucht und redet sich dessen historische Rolle schön.

    ” Ein Phänomen, das übrigens der NPD, wie sie sich unter Voigt entwickelt hat, einiges an Stimmen kosten dürfte, vor allem in den alten Bundesländern. ”

    Hallo??? Für diejenigen, die überhaupt noch von einer parlamentarischen Variante der Rettung unseres Volkes halluzinieren: Hat da jemdand die gestrige Wahl in Berlin nicht zur Kenntnis genommen? Die politikfähigen PROschießmichtot und StadtWitzFreiheit haben jeder gerade einmal halb so viel Stimmen wie die NPD erhalten. Wen will der liebe Kaisers Gedenken hier eigentlich veräppeln? Das grenzt ja schon an Autismus….

  36. Kaisers Gedenken
    September 19, 2011 at 12:40 pm

    @egdir

    Wenn Hitler einen versteiften und verkürzten linken Arm gehabt hätte, dann wette ich mit dir, dass bestimmte Leute — ich will ja niemanden direkt ansprechen – von aufrecht heldenhater Haltung trotz körperlicher Beschwernisse sprechen würden. Den letzten deutschen Monarchen mit “krüppelhaft” herabwürdigen zu wollen, ist für mich antideutsch. Hitler-Nostalgie halte ich übrigens auch für anti-deutsch, da ich weiß, wer Hitler anfangs vor allem finanziert hat (Ausland und Hochgradmauerer, sowie noch andere Kreise, auf die ich im Moment nicht weiter eingehen möchte). Im Gegensatz zu seinen heutigen Apologeten sehe ich mich nämlich bei Leuten um, die historisches Quellenstudium betrieben haben.

    Zur Wahl in Berlin: Wenn die merkwürdige Partei “Die Freiheit” von Stadtkewitz nicht gewesen wäre, hätte Pro wohl immer noch knapp mehr als die NPD erreicht. Rechnet man die Pro-Stimmen und die der Freiheit zusammen, kommt man auf 0, 1 Prozentpunkte mehr als die NPD, die sich schon im 3, 5 Prozent-Bereich wähnte. Und in Hamburrg hat die stramm konservative Schill-Partei es, wenn ich recht erinnere, seinerzeit auf einen zweistelligen Prozentwert gebracht – ist noch nicht so lange her. Leider war ihre Galionsfigur Ex-Senator und Ex-Richter Schill recht ungeschickt, und er ging bedauerlicherweise auch noch in eine Drogenfalle. Das Potential einer Partei rechts von der CDU wird aktuell auf gut zwanzig Prozent beziffert – wohlgemerkt einer bürgerlich rechten Strömung.

    • Sympathie träger
      September 19, 2011 at 1:37 pm

      Der “koksende Jetsetter” Barnabas ist egdirs Bugmaskotchen ?
      Da wollen wir egdir doch lieber selbst befragen. Glaub ich nicht.

      • Egdir
        September 19, 2011 at 9:13 pm

        Es sei versichert, daß ich mit diesem Komiker nichts im Sinn habe.

      • Kaisers Gedenken
        September 19, 2011 at 9:44 pm

        Na, wenn jem,and einen unbedingt missverstehen will, schafft er das schon auch. Wo, bitteschön, habe ich wohl gesagt, Schill sei ein toller Typ gewesen…? Ich merkte vielmehr an, seine Partei habe viele Wähler mobilisieren können. Vor seiner Senatoren-Zeit bedingte den Parteierfolg zwar auch ein gewisses Charisma, das man Schill zuschreiben konnte. In Amt und Würden wurde er aber zunehmend ungeschickt, im Handeln wie im Argumentieren. Sich im übrigen beim Koksen filmen zu lassen, hat für mich den Charakter von “in eine Falle gehen” (zu welcher Zeit auch immer das Filmchen erstellt worden sein mag – vielleicht geschah es ja in Vorsenatszeit durch Typen aus der OK, die etwas gegen ihn in der Hand haben wollten). Ich hatte im übrigen Schills Personalpolitik nicht verstanden – aber, da kommen wir immer mehr vom Hölzchen zu Stöckchen. Mir ging es aber um die Partei, die darauf hinweist, dass ein ansehnliches Potential für eine bürgerlich-politische Kraft rechts der CDU durchaus vorhanden ist.

      • September 20, 2011 at 9:24 am

        ” Schill”

        Hat hier einmal eine Rede auf dem Marktplatz gehalten. Nicht schlecht…

  37. Sympathie träger
    September 19, 2011 at 1:25 pm

    Nun, ich möchte den Spaß ja nicht auf die Spitze treiben, doch es ist wohl unverkennbar, daß die Oma unseres Monarchisten diesen (in seiner Kindheit) immer mit dem Lied:”Wir wollen un´ser´n alten Kaiser Wilhelm wiederhaben…” in den Schlaf gesungen hat.

    Dieses frühkindliche Erlebnis und die schräge Schulbildung führen uns zu Auseinandersetzungen, die – und das sei ausdrücklich positiv vermerkt – zumindest mir den Blick in eine volkommen andere, mir fremde Gedankenwelt eröffnen.

    Es wird auch eine Erklärung sein, daß es ein Substitut ist, wie egdir richtig vermutet. Und außerdem: wie schön auch, diesem “so humanistischen Kaiser” huldigen zu können, der dem “deutschen” Judentum mit kurz zuvor(!) osteuropäischem “Migrationshintergrund” ein so prächtiges Entwicklungsfeld bot, das liegt ganz im “Trend” des “Hier” und “Heute”.

    Halten wir unserem Monarchisten rückhaltlos zugute, daß er sich auseinandersetzen will, den wahren Autismus finden wir bei der Betrachtung des Duells zwischen “freiheitlich.org” und “PI.news”.
    Da bleibt vor lauter Lachen kein Auge trocken.

    • Kaisers Gedenken
      September 19, 2011 at 1:46 pm

      Na, denn…!

  38. Kaisers Gedenken
    September 19, 2011 at 2:18 pm

    “…mir den Blick in eine volkommen andere, mir fremde Gedankenwelt eröffnen.”

    Durch Sympathieträger weiß ich wenigstens, warum NS-Nostalgiker verschiedener Abstufungsgrade so gegen seine Majistät rumzicken. Das hat unser Mitdiskutierender mal fein heraus gearbeitet. Da geht einem doch glatt ein Lichtlein auf. Es sei im übrigen bemerkt, dass von demografischen Vergleichswerten in keinem Fall solche demografischen Disparitäten wie heute zwischen ethnischen Deutschen und Zuwanderern welcher Art auch immer während des Kaiserreichs und der Weimarer Folgezeit bestanden haben. Einige Leute haben’ s nunmal mit den Juden. Das scheint ein gewisser – verzeihung – Tick zu sein.

    Dann darf ich mir noch eine kleine sprachliche Korrektur erlauben: Als Substitut wird im allgemeinen Sprachgebrauch eine Führungskraft im Einzelhandel, vor allem in Kaufhaussektor, bezeichnet. Was ihr meint ist ein “Surrogat” (vergleiche bei Wikipedia).

    • Sympathie träger
      September 19, 2011 at 2:34 pm

      Wer oder was ist “Wikipedia”? aber dennoch, vergleiche Deine Quelle
      mit Deinem Versuch der kindlichen Belehrung und Rechthaberei:
      http://de.wikipedia.org/wiki/Substitution

      Wenn Du Deine eigenen Weisheiten ausbreitest, ist das i.O.
      als Pfiffikus und Oberlehrer erweist Du Dich hier als Niete.

      • Kaisers Gedenken
        September 19, 2011 at 3:15 pm

        Na, wer wird sich denn gleich so aufregen, von wegen “Oberlehrer”…

        “Substitutilon” und “Substitut” sind nun einmal verschieden angewandte Begrifflichkeiten. Als stets aufmerksamer Leser deiner Mitteilungen – werter Sympathieträger – habe ich mir den vorstehend von dir angegebenen Link einmal genau dahingehend angesehen, ob ich mich womöglich irre – wie erwartet nicht der Fall. Schau noch einmal hin: An der von dir angegebenen Stelle findest du das Wort “Substitut” nicht, wohl aber “Substitution”
        für alle möglichen Anwendungsfelder..

        Auf die richtige Unterscheidung kommst du bei diesen Wiki-Links: http://de.wikipedia.org/wiki/Substitut_%28Warenhandel%29

        und

        http://de.wikipedia.org/wiki/Surrogat

        Für Substitutionsgüter – wenn es um einen gleichwertigen Ersatz geht – kommt in der Mikroökonomie auch “Substitut” in Frage http://de.wikipedia.org/wiki/Substitutionsgut

        In dem Zusammenhang, in dem ihr meint, der Kaiser sei ein nicht gleichwertiger Ersatz für jemanden, den ich nicht in einem Atemzug mit ihm erwähnt wissen möchte, dürfte das Wort “Substitut” nicht passen.Insofern würde ich noch nicht einmal formulieren, eine historische Figur substituiere im Wirkungsbereich des Hier und Heute die andere. Das ginge im übertragenen Sinne offenbar nur, wenn man sie aus einer persönlichen Perspektive als funktional gleich oder als gleichwertig betrachtete.

        Und zur Rechthaberei: Wie sagtest du doch erst kürzlich, du würdest es nicht schätzen, wenn man in der Diskussion “mimosenhaft” reagiert. Lasst uns also doch einfach entspannt bleiben.

    • Sympathie träger
      September 19, 2011 at 2:49 pm

      “…so gegen seine Majistät rumzicken.”
      Es liegt mir fern, gegen seine Majistät
      den König von Mallorka J.Drews zu zicken.
      Im Gegenteil, ich bin für Albernheiten gut
      zu haben.
      Ich mach mich und bin sehr gerne lustig.

  39. Kaisers Gedenken
    September 19, 2011 at 2:21 pm

    Und um das zuletzt Gesagte noch zu ergänzen: Man würde allenfalls davon sprechen, dass ein Faktor “X” eine Substitutionswirkung für “Y” hätte oder “Y” substituieren würde. Wenn schon, denn schon…

  40. egdir
    September 19, 2011 at 2:46 pm

    Lieber Kaisers Gedenken, wenn Du schon Wikipedia zitieren magst, solltest Du die Artikel dort wenigstens auch zuende lesen. Aber da Du die Führungskraft im Einzelhandel erwähnst: Seine Majestät Willem Zwo wäre dort sicher besser aufgehoben gewesen, als auf dem Deutschen Kaiserthron.

    Und hinsichtlich der Anhänger der vorderasiatischen “Glaubensgemeinschaft” handelt es sich keineswegs um einen “Tick”. Vielmehr ist es das Licht der Erkenntnis, welches hier spricht. Diesem verweigerst Du Dich jedoch und sprichst stattdessen gerne von “Hintergrundakteuren”.

    Ich glaube, wir bekommen später noch gehörig Mecker, wenn Niekisch unseren Diskurs erst einmal gelesen hat. Der wird uns ordentlich die Leviten lesen….😉

    • Sympathie träger
      September 19, 2011 at 2:56 pm

      Kann sein mit der Mecker, guter egdir, doch ich wäre nicht hier,
      wenn ich nicht längst gelernt hätte, daß Niekisch denken kann.

      Das hat er (ehrlich und ohne Schmalz) vielen Bloggeristen voraus.

      • September 19, 2011 at 6:25 pm

        Sicher, Sympathieträger?:-)

      • Sympathie träger
        September 20, 2011 at 5:12 am

        Eigentlich Ja, der Rest ist Hoffnung.

    • Kaisers Gedenken
      September 19, 2011 at 3:36 pm

      “wenn Du schon Wikipedia zitieren magst, solltest Du die Artikel dort wenigstens auch zuende lesen”

      Lieber egdir,

      ich darf in dem Zusammenhang auf meine Entgegnung Sympathieträger gegenüber von 3: 15 pm. verweisen, da ich mich nicht gerne wiederhole. In der Antwort bin ich auf verschiedene Wiki-Fundstellen zu den Suchbegiffen “Substitution”, “Substitut” und “Surrogat” eingegangen, auch auf die feinen Unterschiede, die etwa darin bestehen, wenn man eines dieser Worte im übertragenen Sinne anzuwenden gedenkt.

    • September 19, 2011 at 6:24 pm

      Nein, egdir, ich werde nur einen kleinen link einstellen:-)

  41. Reichsbürger
    September 19, 2011 at 2:49 pm

    Zu Kaisers Gedenken #99
    “Es steht aber gerade der Rechten in Deutschland gut an,klar auszusprechen,das im Dritten Reich viel Mist gebaut wurde”.

    Das machen schon alle anderen.Jedes System hat auch seine Fehler.Es ist nicht erlaubt offen und frei über das 3.Reich zu diskutieren um auch die überwiegend positiven Seiten aufzuzeigen.Das sollte einem schon zu denken geben.

    “Was Witze über Gaskammern betrifft,reagiere ich empfindlich,weil man schließlich auch keine Witze über missbrauchte und anschließend ermordete Kinder macht”.

    Leider kann ich meine Meinung über Gaskammern nicht mitteilen weil es nicht erlaubt ist.Das ist schon sehr wunderlich wo doch alles klar bewiesen sein soll.
    Was ermordete Kinder angeht so ist es nicht wegzudiskutieren,das das 3.Reich sich für Kinder stark gemacht hat.Damals wurden nicht wie heute jährlich 120000 Kinder im Mutterleib ermordet.Wenn man die heutige Jugend mit der im nationalsozialistischen Jugend Deutschlands vergleicht dann muss man sich für die wertlose Jugend von heute schämen.

    Über ermordete Wehrmachtssoldaten darf man aber Witze machen .Es werden Menschen beleidigt und gedemütigt die für ihr Land gekämpft haben.Über soetwas sollte man sich empören .
    Es wird Zeit einen Schlußstrich unter dem Nationalmasochismus zu ziehen.Es sollte erlaubt sein auch mal Hitlers Leistungen zu honorieren ohne sich dafür schämen zu müssen.

    Vergleiche mit dem 3.Reich würden vielfach zum Nachteil der heutigen Zeit ausfallen.

    • Kaisers Gedenken
      September 19, 2011 at 3:29 pm

      Ich habe durchaus Achtung vor gefallenen Wehrmachtssoldaten, teilweise Hochachtung. Dabei stehen mir Leute wie v. Stauffenber, Canaris oder meinetwegen auch Rommel aber näher als andere.

      Auch die Waffen-SS sehe ich anders als der Mainstream. Sie hatte meines Wissens nichts mit der Lager-SS zu tun, sondern war ganz einfach eine Elite-Einheit wie das heutige deutsche Kommando Spezialkräte (KSK), die amerikanischen Seals oder Ledernacken.

      Eine Frage, mit der ich mich noch nicht hinreichend auseinandergesetzt habe, geht dahin, ob es im NS-Regime eventuell eine nciht unbedeutende Zahl von Parteigenossen gab, die – wie das übrige Volk auch – von den Vorgängen in den Lagern nichts wusste.

      Sagen wir einmal so: Würden die NS-Protagonisten von heute weniger Probleme damit haben, die Fehler von damals einzugestehen, könnte man sich unbefangener überlegen, was es etwa an sozialen Errungenschaften gegeben hat (wie “Kraft durch Freude-Urlaube). Ein Überwiegen der positiven Seiten – wie von dir geschildert – kann ich in keinem Fall erkennen. Zumal es Denkverbote und eine Gleichschaltung von Meinung gab, die sich unter anderem in den Bücherverbrennungsaktionen äußerte.Womit wir wieder beim Ausgenagspunkt wären.

      • September 19, 2011 at 6:34 pm

        “Canaris

        War nachweislich Hochverräter, Kaisers Gedenken,
        und ist höchstwarscheinlich – um den NS zu diskreditieren – für das Einführen des Judensterns verantwortlich.

        “Eine Frage, mit der ich mich noch nicht hinreichend auseinandergesetzt habe, geht dahin, ob es im NS-Regime eventuell eine nicht unbedeutende Zahl von Parteigenossen gab, die – wie das übrige Volk auch – von den Vorgängen in den Lagern nichts wusste.”

        Mein Großvater war Blockleiter und hatte keinerlei Kenntnis. Mein Vater war als Kind bei unserer Verwandschaft in Weimar und sah Leute in Buchenwald – Häftlingskleidung die Straßen fegen. Das Regime verheimlichte sein Lagersystem garnicht. Mordaktionen an Häftlingen in größerem Umfang können nur durch eine absolute Minderheit weniger Personen unter absoluter Geheimhaltung durchgeführt worden sein, weil permanent Besucher, Häftlinge, Arbeitskräfte die Lager betraten und verließen. Auch das Rote Kreuz und eine Parteikommission beobachteten die Zustände in den Lagern. Es wurden Kommandanten wegen Verfehlungen zum Tode und zu Haftstrafen verurteilt.

      • Kaisers Gedenken
        September 19, 2011 at 8:18 pm

        @ niekisch

        Was war mit der Wannseekonferenz? Vielleicht weißt du mehr darüber als ich. Aber, sollte das so völlg anders sein, was du an Unterlagen/ Quellen hast, als jene Berichte, die in der Öffentlichkeit diskutiert werden?

        Ich habe außerdem das Tagebuch einer der Lagerkommandanten gelesen, in dem er sinngemäß schrieb, der Betrieb werde mehr und mehr zu einem “Schlachten” von Gefangenen. Er ließ in seinen privaten Aufzeichnungen auch durchblicken, dass er das wohl als Zumuntung ermpfunden hätte. Wenn ich mich recht erinnere, hatte er im Tagebuch auch vom ausdrücklichen Führerwunsch gesprochen. Das müsste ich allerdings nachlesen. Nun könnte man natürlich sagen, das Tagebuch sei gefälscht oder unter Foltereinfluss nachträglich geschrieben worden. Den Namen des Betrffenden müsste ich noch einmal rausbekomen, da ich die in Buchform gebrachten Aufzeichnungen nicht länger zu Hause im Bücherschrank haben wollte. Ich empfand es als zu bedrückend.

        Aber, ich bitte dich auch: Wenn du sagst, alles sei recht öffentlich gewesen, dann wäre (in Neusprech) ausgedrückt,
        ein “Riesen-Fake” nicht gut möglich gewesen, was die Lager insgesamt betrifft. Es kann natürlich sein, dass die öffentlich diskutierten Zahlen von Ermordeten nicht oder nicht vollständig stimmen. Aber, das empfinde ich als von nachrangiger Bedeutung.

      • September 19, 2011 at 8:37 pm

        Dazu morgen, Kaisers Gedenken. Wenn ich immer wüßte, wo meine Unterlagen lagern:-)

        Sagst Du mir noch, wer der Kommandant war? Hoeß? Was meinst Du mit “Riesen – Fake”?

        Zum Schutz der Leserschaft weise ich darauf hin, daß schon das Relativieren dessen, was mit Holocaust bezeichnet wird, strafbar sein kann.

      • Kaisers Gedenken
        September 19, 2011 at 8:42 pm

        Auch zu Canaris werde ich mich eventuell noch einmal äußern, je nachdem, wie lange der Strang noch auf Sendung bleibt. Was die Einführung des Judensterns betrift schreibt
        Wikipedia unter dem Stichwort “Judenstern”:

        “Das Tragen des Kennzeichens wurde ab September 1939 im besetzten Polen und ab dem 1. September 1941 im Deutschen Reich und in weiteren von Deutschen besetzten Gebieten durch den Reichsinnenminister verordnet.”

        Unter dem Suchwort “Hermann Göring” finden sich Hinweise, dass dieser sich für die öffentliche Kenntlichmachung von Juden stark gemacht habe. Von einem Betreiben von Seiten Canaris habe ich bislang nichts gelesen, bin aber natürlich für nachvollziehbare Quellenangaben offen.

      • September 19, 2011 at 8:54 pm

        Bitte heute nicht mehr, niekisch ist müde:-) Dir und allen anderen Lesern eine gute Nacht!

      • Kaisers Gedenken
        September 19, 2011 at 9:10 pm

        Nein, Hoeß kann es nicht gewesen sein, ich muss wirklich noch einmal nachsehen. Ich hatte mir das in Buchform gebrachte Tagebuch ausgeliehen, als der Film “Schindlers Liste” gelaufen war, den ich mir angesehen hatte. Das ist schon lange her. Wie gesagt, ich wollte das Buch schnell wieder los werden, weil es schrecklich war, all das zu lesen. Es hatte mich noch Tage lang belastet.

        Man kann auf Opferseite im übrigen auch das Tagebuch der Anne Frank nehmen, die ja umgekommen ist (deutlicher gesagt: die ermordet wurde). All das ist nicht dazu angetan, im historischen NS noch nach irgenwelchen Anteilen zu suchen, die vielleicht positiv gewesen sein könnten – selbst wenn es solche Phänomene (etwa im Hiblick auf soziale Errungenschaften) gegeben haben sollte Meine Meinung bleibt: Wenn eine gleichermaßen national wie sozial orientierte Strömung der Zukunft in Deutschland breiterer Akzeptanz finden wollte, müsste sie sich völlig neu erfinden.

        Und um auch dies noch einmal zu betonen: Aus allem von mir bisher Gesagten dürfte eindeutig hervorgehen, dass ich mich zu keiner Holocaust-Relativierung veranlasst sehe – im Gegenteil! Ich bin mir natürlich auch sicher, dass du die ganze Lagerhaltung nicht als “große Täuschung” (heute würde man sagen, als “Fake”) ansiehst. Mir ging es nur von der Logik her darum, wie öffentlich oder nicht öffentlich all das gewesen sein kann. Wenn aber, wie du sagtst öffentlich, jedenfalls für nicht eben wenige, unterstützt dies die Annahme einmal mehr, dass es sich eben nicht um eine nachträgliche große Inszenierung gehandelt haben kann, da so etwas sonst auf die eine oder andere Weise publik geworden wäre. Dies siehst du wahrscheinlich genauso oder ähnlich.

      • September 20, 2011 at 9:19 am

        Vorab, Kaisers Gedenken:

        Wikipedia und ähnliche Medien sind im Hinblick auf Geschichtsforschung höchst anfechtbar. Sie sind der verlängerte Arm des mainstream. Ich verlasse mich immer noch auf das Lesen eines möglichst breiten Spektrums an Literatur. Das macht es mir allerdings schwer, Zitate vorzulegen, weil sich das Lesen schon über mehr als 40 Jahre erstreckt und selbst eine Zitatensammlung so umfangreich wäre, daß sie Buchform weit überschreitet. Ich beschränke mich daher auf mein Gedächtnis und bitte mir zu vertrauen, daß ich meine Angaben aus seriöser Literatur herleite. Es ist mir zeitlich unmöglich, aus ca. 5000 Büchern die Zitate herauszusuchen. Auch Konvolute zu einzelnen Themen habe ich zu Hunderten.

        1. Rudolf Hoeß wird es nicht gewesen sein, weil er sich nie auf einen Vernichtungswunsch oder Befehl Hitlers bezogen hat. Unstreitig wurde er gefoltert und hat höchst divergierende Angaben gemacht, so daß er als Zeuge wertlos ist.

        2. Admiral Canaris war unstreitig Widerständler, so daß meine Angabe, er stecke hinterm Judenstern, doch sicher zumindest nicht unlogisch erscheint. Ich bemühe mich wegen der Wichtigkeit, das Zitat zu finden. Es kann aber dauern.

        3. Anne Frank wurde unstreitig nicht ermordet, sondern ist im Konzentrationslager einer ansteckenden Krankheit erlegen. Vielleicht steht das sogar bei wikipedia.

        4. Unstreitig wurden in der Regierungszeit Hitlers eine große Zahl von Menschen rechtlos gestellt, diskriminiert, enteignet, in Lagern eingesperrt, sogar ermordet. Daß Morde geschahen, ist schon dadurch bewiesen, daß das NS – System selber KZ – Kommandanten deswegen zur Verantwortung gezogen, sogar hingerichtet hat. Andererseits stritt die NS – Regierung die Existenz der Lager nie ab, führte Besuchstage durch, ließ das Rote Kreuz kontrollieren, richtete Orchester, Bordelle, Fußballplätze ein. Noch 1944 wurden Urnen in Auschwitz verstorbener Juden von dort nach Berlin versandt, um sie auf dem Friedhof Weißensee zu bestatten. Die Frage hat viele Facetten.

        Alle weitere Diskussion verbietet sich aber angesichts der Rechtslage in Deutschland.

    • Sympathie träger
      September 19, 2011 at 3:33 pm

      Seit ich mir vor einigen Jahren im Krankenhaus einen Klapprechner zugelegt habe und im weltweiten Netz umherstöbere, hab ich viel Neues gelernt, Schönes, Doofes und Erschreckendes.

      Obwohl ich seit 1983 (mit knapp 30 Jahren) Bundesbürger bin, viel Elend in Bildung und Persönlichkeit der Bundesbürger finden und erleben mußte, habe ich nie die Verstümmelung der westdeutschen Jugend gesehen und begriffen.

      Zitat von Reichsbürger: “Es sollte erlaubt sein auch mal Hitlers Leistungen zu honorieren ohne sich dafür schämen zu müssen.” Eine pure Selbstverständlichkeit, um die der Reichsbürger hier werben muß. Wenn ich so manche böse Redewendung bei unserem guten Prinzen Eugen lese, ahne ich, welche Verzweiflung in einem jungen Leben steckt.

      Fast ist es mir peinlich das zu sagen, doch ich habe meine Jugend in der geschützten Umgebung der DDR verbracht, meine schaffensfrohen, guten Jahre gegen einiges, gutes Geld in der Alt-BRD aufgearbeitet und genieße nun die Früchte meines Gesamt-Tuens zwar mit gesundheitlicher Einschränkung aber ohne jeden psychischen Ankotz.

      Ein erfülltes Leben ist nicht unbedingt das, viel Geld gerafft zu haben, obwohl das etwas hilft, es ist auch und besonders, keine Zweifel und keinen Ankotz dem eigenen Leben gegenüber zu empfinden. Ich habe das Glück, wieder zu Hause zu sein, viele müssen erst noch los, um zu Hause anzukommen.
      Ich wünsche jedem HIER viel Glück dabei.

  42. egdir
    September 19, 2011 at 3:34 pm

    Aber mal zur Güte:

    Ich will Kaisers Gedenken nicht vergraulen und schätze ihn als Mitdiskutanten. Auch wenn ich manchmal hart in der Sache bin. Letztlich eint uns hier wohl alle die Sorge um das Deutsche Volk. Das ist sozusagen unser kleinster gemeinsamer Nenner.

    • Sympathie träger
      September 19, 2011 at 3:42 pm

      Keine Frage, deshalb redet jeder mit ihm,
      wenn es nicht so wäre, wäre es “mobbing”.

      • Kaisers Gedenken
        September 19, 2011 at 4:30 pm

        Ob ich noch lange einen Sinn darin sehe, hier weiter zu diskutieren, ist für mich allerdings eine offene Frage.

      • Sympathie träger
        September 19, 2011 at 4:34 pm

        Das ist eine gute Überlegung, Herr Beisicht ist (fast) regierender Bürgermeister von Berlin…also Mission erfüllt.

      • Kaisers Gedenken
        September 19, 2011 at 5:53 pm

        Du kannst zwischendurch auch mal wirklich witzig sein. Das entschädigt “so a Wengerl” für manchen Flachsinn, den man hier dann auch noch lesen muss.

  43. egdir
    September 19, 2011 at 3:46 pm

    ” Ich habe durchaus Achtung vor gefallenen Wehrmachtssoldaten, teilweise Hochachtung. Dabei stehen mir Leute wie v. Stauffenber, Canaris oder meinetwegen auch Rommel aber näher als andere. ”

    Da bringe ich ein Wort der Güte und muss dann lesen, daß Kaisers Gedenken sich den Verrätern um Stauffenberg nahe fühlt. Also, bei aller Wertschätzung, DAS ist eine absolute rote Linie für mich. Das war feige, widerwärtige Verräter, die für ihre niederen Ziele dem eigenen Volk in der schwersten Stunde in den Rücken gefallen sind. Sich DENEN nahe zu fühlen, ist unverzeihlich! Geradezu schändlich! ER hätte das gesamte Offizierskoprs der Reichswehr schon 33 nach Stalins Vorbild liquidieren sollen. Dann wäre uns der gesamte Verrat während des Krieges erspart geblieben.

    Kaisers Gedenken, bei Dir hat die BRD-Gehirnwäsche wirklich vollen Erfolg gehabt! Unfassbar!

    • Sympathie träger
      September 19, 2011 at 3:57 pm

      Tja, egdir “…ein Wort der Güte…” Toleranz eben, das ist
      das große Los der unverstandenen Gutmenschen🙂 .

    • Kaisers Gedenken
      September 19, 2011 at 4:18 pm

      @egdir

      Kannst du dir nicht vorstellen, dass du ein “Tunneldenken” hast, deine Wirklichkeitssicht ausschließlich das zulässt, was deinen Gedankenfiltern entspricht. Auf mich wirkt das Meiste, was ich von euch höre, auch “gehirngewaschen”, nur eben anders herum.

      Zum deutschen Widerstand: Wenn v. Stauffenberg und Goerdeler Erfolg gehabt hätten, sähe die Situation unseres Landes wahrscheinlich anders aus – ganz anders, wie ich vermute.

      Wie denkt ihr eigentlich über das Intrigenstadl in brauner Zeit – die Ermordung Röhms und die faktische Ausschaltung der SA? Wie denkt ihr über die militärischen Fehlentscheidungen Hitlers, über die sich Generäle beklagten? Was sagt ihr dazu, dass zeitgleich mit der Ermordung Röhms auch General von Schleicher, letzter deutscher Reichskanzler vor Hitler, umgebracht wurde?

      Ich finde unverzeihlich, wie Massen damals gleich geschaltet wurden und wie etwas herausgekommen ist, was uns den Verlust der Ostgebiete, den Sudentendeutschen den Verlust ihrer Heimat und Deutschland insgesamt vieles andere an Nachteilen bis heute gebracht hat.

      • Sympathie träger
        September 19, 2011 at 4:48 pm

        Und, Monarchist, Du lieferst uns hier den unwiderlegbaren Beweis dafür, daß die Männer des “wahren Widerstandes”: Stauffenberg, Röhm und Gördeler die ethnische Säuberung der Russen,Tschechen und Polaken (unabhängig von Jalta) heldenhaft verhindert hätten.

        An Dir ist ein Historiker verlorengegangen.

      • reinigungskraft
        September 19, 2011 at 9:26 pm

        Sieh dir einfach nochmal Schindlers Liste an und frage Dich objektiv ob da Gehirne gewaschen werden.

  44. Kaisers Gedenken
    September 19, 2011 at 4:27 pm

    Zitat, egdir: “ER hätte das gesamte Offizierskoprs der Reichswehr schon 33 nach Stalins Vorbild liquidieren sollen.”

    Sag’ mal: “Wird’ s denn noch gehen…?”

    Wenn ich diese Sprache schon höre, wird mir einmal mehr bewusst, warum ich etwas gegen NS-Nostalgie habe und warum ich mit alles andere wünschen würde als einen Kommunismus oder Nationalsozialismus 2.0.

    • Sympathie träger
      September 19, 2011 at 4:39 pm

      Monarchist, weder Dein Sprachempfinden noch Deine Wünsche sind für diese Welt von wirklicher Bedeutung. Das geht uns allen so. Wir finden uns damit ab, das solltest Du auch langsam lernen.

    • reinigungskraft
      September 19, 2011 at 9:36 pm

      Kaiser,

      was ist schlimmer:
      Eine möglicherweise schlechte Wirtschaftsform oder Staatsform
      oder
      der Volkstod der Deutschen?

      Soll deine 5 Punkte Partei klammheimlich die Deutschen retten oder doch offen die westliche Werte- und Wirtschaftsgemeinschaft?

      • Kaisers Gedenken
        September 19, 2011 at 11:35 pm

        Reinigungskraft,

        das Übel in der Politik wie in der hinter ihr stehenden Philosophie oder Ideologie ist stets das Vereinfachen komplexer Zusammenhänge und Fragestellungen. Es gibt in Wirklichkeit m. E. nicht das eindimensionale Entweder-Oder, sondern jeweils unter bestimmten Bedingungen eine Bandbreite von bis.., die jeder für sich anders festlegt. Würden auf rechter Seite nicht so viele Klischees bedient werden, fiele Überzeugungsarbeit im nationalen Interesse wesentlich leichter und dem Volkstod wäre insofern wirkungsvoller entgegen zu wirken, als dies insbesondere in den letzten rund zwei Jahrzehnten geschehen ist.. Wenn man äußert, man stehe rechts muss man immer wieder erst einmal mühsam erklären, dass dies nichts mit “Nazi” und soweiter zu tun habe.

        Und es gilt sicher auch eines: Wenn sich einige nationale Kräfte besonders schrill in Richtung NS-Nostalgie präsentieren, hat es eine systemische gesellschaftliche Wirkung auf die Rechte insgesamt – mit ein Grund, warum ich hier so gegen einige Positionen dagegen halte.

      • September 20, 2011 at 9:47 am

        “Und es gilt sicher auch eines: Wenn sich einige nationale Kräfte besonders schrill in Richtung NS-Nostalgie präsentieren, hat es eine systemische gesellschaftliche Wirkung auf die Rechte insgesamt – mit ein Grund, warum ich hier so gegen einige Positionen dagegen halte.”

        Ich bin sicher, Kaisers Gedenken, daß dieses “Schrille” von bestimmter Seite bewußt gefördert wird, um den identitären Kräften die Wirksamkeit zu nehmen. Holger Apfel hat sich auf DE klar und deutlich geäußert und seine Kandidatur zum BV der NPD avisiert. Er will die NPD wieder so, wie sie in der Anfangszeit war:

        Da waren sogar im Gegensatz zu heute hochrangige NS – Funktionäre in der Partei. Ich erwähne nur Otto Hess, Prof. v. Grünberg, Prof. Anrich. Die hängten das aber nicht heraus, arbeiteten mit der Sprache des Parteiprogramms und mit normalem Verhalten für die Partei, waren sich selber auch sicher, daß es mit dem alten NS vorbei ist und zeitgemäß zu denken und zu handeln ist. Vielleicht schaffen es Holger Apfel und seine Anhänger und Mitstreiter, die in die NPD hineingewucherte NS – Nostalgie wieder in die Hinterzimmer zu verweisen, wo sie hingehört. Im Programm ist genug Nationales und Soziales und Demokratisches enthalten, das eigentlich breite Kreise in der Krise ansprechen müßte. Die Hereinnahme der “Kameradschaften” war ein schwerwiegender Fehler, der seine Ursache vielleicht in agent provocateurs der Behörden findet.

  45. egdir
    September 19, 2011 at 4:50 pm

    Kaisers Gedenken:

    ” Zum deutschen Widerstand: Wenn v. Stauffenberg und Goerdeler Erfolg gehabt hätten, sähe die Situation unseres Landes wahrscheinlich anders aus – ganz anders, wie ich vermute. ”

    Bist Du wirklich so naiv?

    ” Ich finde unverzeihlich, wie Massen damals gleich geschaltet wurden und wie etwas herausgekommen ist, was uns den Verlust der Ostgebiete, den Sudentendeutschen den Verlust ihrer Heimat und Deutschland insgesamt vieles andere an Nachteilen bis heute gebracht hat. ”

    Jaja…das alles ist die Schuld von A.H. Jetzt wird`s aber wirklich langweilig und banal. Das habe ich schon vor 30 jahren in der Schule gehört. “Gääähhhnnnn”

    Zur Ausschaltung der SA habe ich ja schon (fast) etwas geschrieben. Statt die SA hätte der Führer besser die Reichswehr ausgeschaltet und aus der SA eine Miliz gemacht. Wie schon gesagt. Dann wäre der Krieg wohl anders verlaufen. Erst die Schaffung der Waffen-SS hat dort angesetzt: Eine weltanschaulich geprägte und loyale Einheit, die allen anderen überlegen war. Dem ganzen Adelsgeschmeiss der Reichswehr hätte er niemals trauen dürfen.

    • Sympathie träger
      September 19, 2011 at 5:07 pm

      egdir, Du wolltest den Monarchisten nicht “mobben”, nun überfordere ihn aber auch nicht.

      Der Satz: “Eine weltanschaulich geprägte und loyale Einheit, die allen anderen überlegen war.”

      kann keinem Menschen wirklich einleuchten, der die Bundeswehr am Hindukusch als vaterladsverteidigendes Militär betrachtet.

      • Kaisers Gedenken
        September 19, 2011 at 5:12 pm

        Ach, was..?

      • Sympathie träger
        September 19, 2011 at 5:13 pm

        Nicht von Herrn von Bühlow abschreiben!

      • Kaisers Gedenken
        September 19, 2011 at 5:50 pm

        Na, du weißt doch, mit den Worten eines Adligen spreche ich gern – Ist mir lieber als mich sprachlicher Bilder und Redewendungen woanders her zu bedienen. Von Bühlow ist schon in Ordnung – “s’ basst scho…”

      • Kaisers Gedenken
        September 19, 2011 at 10:31 pm

        Wann kommt doch immer gleich der Tusch im Karneval…? Tatam, tatam, tatam!

      • Kaisers Gedenken
        September 19, 2011 at 10:35 pm

        Na, die Karnevalsbemerkung bezieht sich auf den Geistesblitz von Sympathieträger am Hinukusch.

    • Anonymous
      September 20, 2011 at 12:19 pm

      @edgir

      Hätte ER sich gegen die reichswehr gestellt hätten die einen Putsch gemacht und der Nationalsozialismus hätte nicht überlebt.

      • September 20, 2011 at 4:52 pm

        Klingt plausibel, politischer Prinz:-), aber gibt es dafür ein Zitat?

  46. Reichsbürger
    September 19, 2011 at 5:35 pm

    Zu Kaisers Gedenken und Stauffenberg
    Es ist immer einfach die Vergangenheit mit dem Maßstab der Moderne zu beurteilen.Vielmehr sollte mann versuchen Personen und Geschehnisse aus der damaligen Zeit heraus zu verstehen.
    Demnach waren Stauffenberg und seine Gehilfen Hochverräter,Landesverräter und Kameradenmörder.Viele Tote und schwerverletzte waren das Ergebnis dieser Tat die selbst bei einem Gelingen den Untergang Deutschlands nicht hätte verhindern können.Wer für so eine Tat und dessen Ausführer eine Sympathie verspürt sollte sich mit Beschuldigungen anderer Menschen ob vo heute oder von damals ein wenig zurrückhalten.
    Ich nenne das Antideutsch.

    • September 19, 2011 at 6:46 pm

      “Tat, die selbst bei einem Gelingen den Untergang Deutschlands nicht hätte verhindern können”

      Was m i c h am meisten erschüttert, Reichsbürger, ist die Tatsache, daß der Stauffenberg – Kreis das Attentat angesichts des Überlebenskampfes des deutschen Volks und seiner Verbündeten durchführte, obwohl die Alliierten die bedingungslose Kapitulation verlangten sowie verschiedene ernstzunehmende Pläne zum Vertilgen des deutschen Volkes von der Erde bestanden. ( Nizer – Plan pp. )

      • Kaisers Gedenken
        September 19, 2011 at 7:18 pm

        “Was m i c h am meisten erschüttert, Reichsbürger, ist die Tatsache, daß der Stauffenberg – Kreis das Attentat angesichts des Überlebenskampfes des deutschen Volks und seiner Verbündeten durchführte, obwohl die Alliierten die bedingungslose Kapitulation verlangten sowie verschiedene ernstzunehmende Pläne zum Vertilgen des deutschen Volkes von der Erde bestanden. ( Nizer – Plan pp.)”

        Es gab zu der Zeit wohl auch schon den Morgenthauplan, wenn nicht öffentlich, so doch in der Schublade. Immerhin wäre bei einem Gelingen der Widerstandspläne die öffentliche Meinung bei den Alliierten umgeschwenkt. Deswegen bemühte sich Churchill ja auch so intensiv, den Widerstand zu ignorieren. Immerhin gab es auch ein Pfund, den die Stauffenberg-Gruppe in die Waagschale hätte werfen können – der gemeinsame Kampf gegen die UdSSR Stalins.

      • September 19, 2011 at 7:39 pm

        ” Immerhin wäre bei einem Gelingen der Widerstandspläne die öffentliche Meinung bei den Alliierten umgeschwenkt. Deswegen bemühte sich Churchill ja auch so intensiv, den Widerstand zu ignorieren. Immerhin gab es auch ein Pfund, den die Stauffenberg-Gruppe in die Waagschale hätte werfen können – der gemeinsame Kampf gegen die UdSSR Stalins.”

        Die öffentliche Meinung vielleicht, Kaisers Gedenken, soweit das unter der Kriegszensur überhaupt möglich war. Die Verantwortlichen der Alliierten hingegen verachteten den sog. deutschen Widerstand und akzeptierten ihn nur als evtl. Erfüllungsgehilfen. Das öffentliche Ignorieren hatte alleine kriegspsychologische Ursachen. Hitler wäre weniger böse und allherrschend erschienen, hätte man die “Stauffenbergs” als Widerpart Hitlers medienwirksam werden lassen.

        Deinen letzten Satz verstehe ich nicht. Hilfst Du mir?

      • Kaisers Gedenken
        September 19, 2011 at 8:18 pm

        Das mache ich lieber nicht aus dem hohlen Bauch heraus. Ich werde die nächsten Tage etwas dazu raus suchen und
        mich zu der Frage melden – kann auch ein paar Tage länger dauern, niekisch.

      • September 19, 2011 at 8:34 pm

        Einverstanden, Kaisers Gedenken.

  47. September 19, 2011 at 7:07 pm

    Darf ich die geneigte, fleißige und weit überwiegend sehr disziplinierte Leserschaft um Verständnis bitten, daß ich derzeit nicht so präsent bin wie üblich?

    Einerseits geht die Diskussion derzeit am Thema “Polizei” ein wenig vorbei, andererseits: A l l e s hängt irgendwie zusammen. Ohne die auch weit früheren Ereignisse hätten wir nicht die heutige Polizei, also doch wieder Zusammenhang mit dem Strang:-)

    Weil ich leider mangels Zeit nicht auf alle Kommentare eingehen kann, verweise ich vermittelnd auf diesen Artikel:

    https://metapolitika.wordpress.com/2011/07/12/der-nazi-monarchist-ii/
    und seinen Vorgänger.

    Erstens bezieht er sich auf Kaisers Gedenken ( Monarchist ), der uns hoffentlich n i c h t verläßt, zweitens schlägt er eine Brücke zwischen den extrem unterschiedlichen Meinungen, indem er aufzeigt, was am historischen NS unvertretbar ist.

    M e i n Anspruch und hoffentlich auch der E u e r e:

    Die Wirkkraft des Guten im historischen Nationalsozialismus ins Heute retten und mit dem aus dem Schlechten Gelernten verbinden zu einem identitären Denken und Handeln, das unserem lieben Vaterland zum Leben verhilft.

  48. Egdir
    September 19, 2011 at 9:44 pm

    Also Kaisers Gedenken macht ja heute ein Fass nach dem anderen auf. Die Evergreens der westlich-demokratischen Geschichtsklitterung. Fehlt nur noch Coventry und Katyn.

    Mal eine dezente persönliche Frage, Kaisers Gedenken: Wie alt bist Du?

    • Kaisers Gedenken
      September 19, 2011 at 10:28 pm

      @ egdir

      Bestimmt (biologisch) eine Ecke älter als du. Wenn ich das von dir Geschriebene aber lese, könnte ich denken, jemand aus meiner Elterngeneration hätte es verfasst. Wobei mein Vater als Marine-Arzt Kriegsteilnehmer und in der Vor-Hitler-Zeit DNVP-Anhänger gewesen ist. Als solcher war er national-liberal eingestellt. Aber ich habe aus seinem Umkreis auch Leute kennengelernt, die auf NS-Linie waren. Ich hatte zudem einen Onkel väterlicherseits, der meinte, man müsse einen wie Hitler wieder bekommen. Ja, wer nur… – wer unter den hier Schreibenden erinnert mich in seiner Sprache wohl besonders an besagten Onkel?

      Tut mir Leid, ich differenziere, wie ich meine, meine Kritik an den hier im Blog verbreiteten Thesen immerhin. Von euch, und ich sage hier bewusst mal verallgemeinernd “von euch”, höre ich duchweg stramm auf Linie getrimmte Botschaften, ohne jede Einschränkung oder irgendwelche Zwischentöne. Dabei seid ihr privat, wie mein Onkel es war, bestimmt ganz nette Kerle. Aber, das ist eben etwas Anderes und nicht Alles. Es begründet für mich noch nicht, dass man politisch an einem Strang ziehen, miteinander arbeiten könnte. Es ist eben nicht jeder mit jedem kompatibel, der sich zur Nation bekennt.

      Ich habe mich überhaupt nur in diesen Strang ab einem bestimmten Punkt eingemischt, weil auch Leute von außen hier drauf schauen und ich für die Rechte insgesamt dokumentieren möchte, dass nicht alle braun “gehirngewaschen” sind, um mich einmal der hier verschiedentlich gebrauchten Sprache zu bedienen. Ich gebe mich – von zwei Ausnahmen abgesehen – im übrigen wirklich keinen Illusionen hin, dass ich hier ansonsten auch nur ansatzweise jemanden überzeugen könnte. Ein Grund, am Montag in diesem Blog viel zu viel Zeit einzubringen war auch, dass ich bislang auf DE bzw. Metapolitika unter “Monarchist”, bzw. anschließend unter “Kaisers Gedenken” geschrieben habe. So etwas verpflichtet, dagegen zu halten, wenn man Aussagen im Blog völlig inakzeptabel findet – siehe gewünschte Büchervernichtungen. Solange fühlt man sich dann einem wie von mir gewählten Inernet-Namen verpflichtet, bis man diesen Blog möglicherweise verlassen haben wird. Und mal ehrlich: Wer verschwendet schon gerne Zeit und Energie?

      • reinigungskraft
        September 20, 2011 at 6:56 am

        Die “Diskussion” mit dir ist genauso angenehm wie du es beschreibst.

        Wenn du nur mit “uns” redest um andere zu erreichen, dann erklärt das wunderbar das Ich-rede-gegen-eine-Wand-Gefühl, das ich habe.

      • September 20, 2011 at 9:35 am

        “gewünschte Büchervernichtungen”

        Mir wurde durch eine Staatsanwaltschaft wertvolles Büchergut fast ein Jahr lang entzogen. Für mich eine tiefe Wunde, die ich nicht so schnell vergesse. Ein Titel war: “Der liberale Gedanke – gewogen und zu leicht befunden” Was den Beamten bewog, es für “gefährlich” zu halten weiß ich bis heute nicht. Werde es auch nie erfahren, da er schon verstorben ist. Wie muß es erst sein, wenn Deine Bücher verbrannt werden?

        Wir können uns Mühe geben wie wir wollen:

        W i r werden den historischen NS n i e richtig einordnen, denn selbst diejenigen, die dabei waren, hatten damit des öfteren größte Probleme. Ich kenne noch genügend Zeitzeugen. Heute treffen wir auf unkritisches Apologetentum bis zu undifferenziertester Ablehung, wobei a l l e Seiten unter dem Problem “leiden”, letztlich ein freies Urteil unter Berücksichtigen der damaligen Zeitstimmung nicht treffen zu können und zu dürfen.

        So traurig aber wahr es ist: Adolf Hitler hat uns irgendwie auch heute noch fest im Griff. Und sei es nur deswegen, weil von uns ständig das Gegenteil von dem erwartet wird, was er gedacht und gemacht hat.

  49. Sympathie träger
    September 20, 2011 at 1:38 am

    @ Monarchist: Soweit so gut, über mangelnde Akzeptanz kannst Du Dich nicht beschweren, tust Du ja auch nicht und ein Unding schlechthin ist es, wenn sich “Überzeugungstäter” gegenseitig vom Gegenteil überzeugen wollten.
    Deshalb findet hier auch eher ein Gedanken- und Erfahrungsaustausch statt, manchmal mit Biß und Humor aber ohne gegenseitige Boshaftigkeit und Häme.

  50. reinigungskraft
    September 20, 2011 at 6:40 am

    Kaisers Gedenken,

    Du brauchst doch gar nicht in den Kategorien zu antworten, die dir meine Frage vorgibt. Fragen der Form A oder B gehören nicht zur nationalen Szene, sondern ebenso zum allgemeinen Sprachgut wie die Antwort mit C.

    Allerdings verfehlst Du wieder das Thema, wenn Du, auf deine persönliche Einstellung angesprochen, ausweichst und mit deinen Ansichten wie politisch agiert werden sollte antwortest. Hobbypolitologien gibt es genug. Ehrliche Menschen zu wenige.

  51. egdir
    September 20, 2011 at 7:57 am

    Kaisers Gedenken, warum antwortest Du so kryptisch? Warum keine Zahl?

    Ich halte es da mit Sympathieträger. Es geht um einen Erfahrungsaustausch und nicht um das Überzeugen des Gesprächspartners.

  52. Kaisers Gedenken
    September 20, 2011 at 8:23 am

    Hallo, Reinigungskraft,

    der Eindruck, gegen eine unsichtbare Wand zu reden, kommt mir bei aller Freundlichkeit und allem Respekt, womit wir uns begegnenm, auch. Übrigens habe ich den Eindruck ebenso im Austausch mit einem linksliberalen Freund/ Bekannten und er umgekehrt mit mir. Es scheint nicht szenespezifisch zu sein, dass man seinen politischen Glaubenssätzen so verbunden ist, dass man von der Anschauung her wie in verschiedenen Welten lebt.

    Für mich ist es hier im Gedankenaustausch, den ich bislang – teils mit eigenen Gastbeiträgen – über gut ein halbes Jahr beitreibe, eine wichtige Erfahrung. Ich meine – daraus die Lehre ziehend -, man muss auch stehen lassen können, dass man zum Teil völlig unterschiedlich denkt, bzw. einen einzigen gemeinsamen Nenner hat (hier Liebe zur Nation, zu Deutschland), Zu etlichen Punkten, Reinigungskraft, habe ich bereits mehrfach meine Einstellungen erklärt, auch in den erwähnten Gastbeiträgen oder ausführlichen Kommentierungen zu Diskussionssträngen, die nicht von mir kamen (siehe Link von Niekisch). Um es auf den Punkt zu bringen: Ich stehe für eine gleichermaßen nationale, wie parlamentarisch-demokraftisch Orientierung. Die Rechte des Grundgesetzes muss man sich, wie Niekisch sagt, zurückholen, längerfrisitig eine Verfassung á la Weimar herstellen, mit einem starken Präsidenten an der Spitze der Exekutive.

    Die EUDSSR wird aus ökonomischen Gründen ohnehin untergehen, mit ihr ein Großteil Meinungsmache. So eröffnen sich neue Perspektiven. Was am Ende bei einem längerem Prozess herauskommt, ist momentan noch nicht absehbar. Weil ich politisch effizient sein möchte und es mir auch darauf ankommt, mich im Dialog im Gegenüber stärker wieder zu finden, denke ich schon, dass ich mich mich über kurz oder lang von hier zumindest als “Kaisers Gedenken” oder “Monarchist” zurück ziehen werde. Wahrscheinlich werde ich ein Beobachter, der sich ab und zu (dosiert) zu Wort melden könnte. “Beobachter” wäre dafür auch ein geeigneter Internet-Name, während ich in anderen Blogs weiter unter dem vorher gewählten Namen schreiben werde. Was einschließt, meine Zeit auch – ich bitte um Verständnis – dort mehr einzusetzen, wo eine größere Schnittmenge an gemeinsamer Überzeugung bestehen dürfte. Es ist gegenseitig sonst einfach zu mühsam und zeitintensiv – die “Wand”, du weißt…

    • September 20, 2011 at 9:54 am

      Besäße ich, Kaisers Gedenken, nicht immer noch eine Portion Hoffnung, offene Ohren zu finden für identitäres Denken, das ein Verschmelzen von sozialem, national-identitärem, freiheitlich-demokratischem Weltanschauungskern zuläßt, dann wäre Metapolitka schon eingeschmolzen. Ich versuche weiter..

  53. September 20, 2011 at 8:53 am

    “ER hätte das gesamte Offizierskorps der Reichswehr schon 33 nach Stalins Vorbild liquidieren sollen. Dann wäre uns der gesamte Verrat während des Krieges erspart geblieben.”

    Eigentlich gehört – wie auch Du weißt, egdir – dieser Passus durch Löschen “liquidiert.” Da aber die Zensur der Beginn des Liquidierens ist, belasse ich es bei einer Ermahnung.

    Du mußt doch selber wissen, daß Stalin durch Liquidieren eines wesentlichen Teil seines Offizierskorps Ende der 30iger Jahre die Rote Armee selber entscheidend geschwächt hat, was sich im Finnlandkrieg und selbst im Ostfeldzug noch ausgewirkt hat.
    Die NSDAP hätte eher in den 20er Jahren für die Fürstenenteignung stimmen sollen, wollte sie mit dem Adel abrechnen. Dann wäre der Verratssumpf vielleicht im Vorfeld schon finanziell ausgetrocknet worden.

    Im übrigen habe ich mich im Rahmen des Negativkatalogs schon deutlich geäußert: Der Nationalsozialismus hat nicht zu wenige Menschen liquidiert, sondern zu viele aus der Volksgemeinschaft ausgeschlossen. Das ist bei autokratischen Regimen fast immer der Anfang vom Untergang.

    Jede Liquidation beschädigt den Namen der Nation!

  54. Kaisers Gedenken
    September 20, 2011 at 9:20 am

    Hallo, egdir und Sympathieträger,

    Ich habe heute noch etliches zu tun, muss mich darauf konzentrieren und ich melde mich vorerst mit einem freundlichen Gruß ab. “Reinikgungskraft” habe ich ausführlich geschrieben, wie ich denke und wie ich zum gemeinsamen Dialog stehe. Vergleichbares gilt auch für den Gedankenaustausch mit euch, egdri und Sympathieträger – auch wenn wir uns schon öfter im Blog begegnet sind. Was ich an euch schätze, ist die Tatsache, dass ihr allesamt sozusagen “über Gräben” hinweg zur Auseinandersetzung bereit seid. Du, egdir, bemühst dich durchweg um Verbindlichkeit und irgendwann im Gespräch um eine Brücke auf persönlicher Ebene. An dir, Sympathieträger gefällt mir, dass du einen ganz bestimmten Biss im Wort hast und recht witzig sein kannst (Humor-Faktor), inhaltlich-politisch, dass du dich stärker auf Bismarck beziehst.

  55. egdir
    September 20, 2011 at 9:46 am

    Kaisers Gedenken,

    manchmal, das gebe ich gerne zu, ist es vielleicht auch die Verzweiflung, die mich angesichts der Tatsache, einen grundsätzlich national denkenden Menschen als Gesprächspartner zu haben, der sich mal eben zu Stauffenberg bekennt, zu ausgesprochen drastischen Ausführungen bewegt. Insbesondere möchte ich Niekisch für diese meine Ausbrüche um Nachsicht und Verzeihung bitten. Es ist sicherlich nicht mein Ziel, ihn und seine Arbeit hier in irgendeiner Weise zu kompromittieren.

    Insofern, Kaisers Gedenken, möchte ich Dich bitten, uns auch weiterhin mit Deinen kontroversen Beiträgen zu beehren. Immerhin ist es mir lieber, mich auch mit anderen Meinungen auseinanderzusetzen, als nur gegenseitige Bestätigung zu erhalten.

    • September 20, 2011 at 10:12 am

      “der sich mal eben zu Stauffenberg bekennt”

      Es ist kein leichtes Thema: Wäre der Stauffenberg – Kreis nicht zugleich in Landes – und Hochverrat verwickelt gewesen, dann hätte selbst Adolf Hitler in Graf Stauffenberg einen Gegner und nicht einen zu vernichtenden Feind gesehen. Denn Hitler hat das Attentat auf ein Staatsoberhaupt nicht als legitimes Mittel ausgeschlossen. Hat er doch selber 1923 einen Putsch angeführt, der immerhin zum politischen Liquidieren der “Novemberverbrecher” führen sollte.

      • reinigungskraft
        September 21, 2011 at 7:47 am

        Ein weiser Mann sagte einmal: “Bombendrohungen oder Bombenwürfe lösen kein einziges Problem – im Gegenteil: Der Bedrohte erscheint auch noch als Opfer.”

        Die letzte Folgerung ist natürlich Kulturabhängig zu interpretieren. Opfer gilt bekanntlich bei manchen als Schimpfwort.

        Ich frage mich, ob Anhänger von Stauffenberg unfähig sind Hitler als Opfer zu sehen. Du weißt schon: “Täter sind keine Opfer”.

    • September 20, 2011 at 10:17 am

      “möchte ich Dich bitten, uns auch weiterhin mit Deinen kontroversen Beiträgen zu beehren”

      Dem schließe ich mich an, Kaisers Gedenken, und danke für Deine bisherigen Beiträge herzlich. Wir brauchen Dich, denn wir wachsen an Dir. Es ist Dir nicht vorzuwerfen, daß Du ganz offensichtlich wesentliche Bereiche des Umerziehungsnebels bisher nicht durchstoßen konntest. Deine Bemerkungen zum Wirksammachen “rechter” Politik sind eine große Bereicherung der Diskussion hier. Genau da liegt ein Kernproblem, das durchgehend auf Metapolitika ja immer wieder “durchblitzt.”

      • Kaisers Gedenken
        September 20, 2011 at 10:53 am

        “Es ist Dir nicht vorzuwerfen, daß Du ganz offensichtlich wesentliche Bereiche des Umerziehungsnebels bisher nicht durchstoßen konntest.”

        Ich distanziere mich in vielerlei Hinsicht vom Mainstream, und wenn es um Auslegung von Geschichte geht, halte ich mich vorzugsweise an die für meine Meinung gleichermaßen kritische wie abwägende Haltung der Bücher des Kopp-Verlagas wie auch an Kopp-Online, ansonsten ebenso gern an die “Junge Freiheit” und die “Preußische Allgemeine Zeitung” oder Gerhard Freys “Nationalzeitung”.

        Ich denke gleichzeitig aber, dass man es sich zu einfach macht, den Mainstream in Bausch und Bogen als doof, platt und verbohrt abzustempeln. Ich beziehe in meine Meinungsbildung auch den Mainstream mit ein, und mir ist bekannt, dass auf Wikipedia etliche zu dem jeweiligen Thema akademisch vorgebildete Experten Artikel verassen. Natürlich kann man nicht unkritisch alles übernehmen, was Wiki von sich gibt. Ich gewichte es in meinen Überlegungen aber mit, und es sei auch zu überlegen gegeben: Wir waren alle nicht dabei. Und selbst diejenigen, die in einer geschichtlichen Ära, wie der NS-Zeit damals waren, kennen als Zeitzeugen nur ihren Ausschnitt der Realität. Deswegen sollte man so viel wie möglich unterschiedliche Quellen
        nutzen – auch den Mainstream.

        Oder um im Sinne von NLP, einer modernen Psychologierichtung, zu sprechen: Es gibt nicht die Wirklichkeit an sich, über die wir sprechen. sondern wir alle haben jeweils andere, eigene Modelle der Realität, die wir in unserem jeweils anders Gehirn abbilden.

      • September 20, 2011 at 4:42 pm

        “Ich denke gleichzeitig aber, dass man es sich zu einfach macht, den Mainstream in Bausch und Bogen als doof, platt und verbohrt abzustempeln”

        Das ist sicher richtig, Kaisers Gedenken. Ebenso richtig ist aber, daß es bis heute eine herrschende “Siegergeschichtsschreibung” in den Medien gibt, die Deutsche freiwillig fortführen. Viele geschichtliche Tatsachen sind konsequenterweise in den “offiziösen” Medien überhaupt nicht zu finden. Ein Beispiel hatten wir ja schon, nämlich die Einführung des “Judensterns” auf Veranlassung des Admiral Canaris. Versuche das mal zu ergooglen. Ich schätze, Du wirst nichts finden. Umso mehr bin ich angespornt, in meinen Unterlagen das Zitat zu finden. Derweil schon mal zu Admiral Canaris: “.. dieser Canaris am ersten Tag des Zweiten Weltkrieges in sein Tagebuch schrieb, Deutschland dürfe diesen Krieg nicht gewinnen.” ( Maler, Juan, General Psychologus – Eine Studie des psychologischen Krieges gegen das Deutschtum, Braslien 1965, Itatiaia – Buchversand, S.258. ) Und weiter: “..Canaris Ende 1941, also nach den ersten Kriegsmonaten,die das Kommunistische Russland an den Rand der Niederlage gebracht hatten, die russsichen Friedensfühler über die Schweiz mit der Aufforderung abschlug, die Russen möchten noch durchhalten, auch Deutschland sei am Ende seiner Kraft, ist schon weniger bekannt.” ( ebenda )

        Wenn Du neben anderen dieses Buch eines Insiders liest, erhältst Du eine teils völlig andere Sicht, als der mainstream sie erzeugt.

        ” um im Sinne von NLP, einer modernen Psychologierichtung, zu sprechen: Es gibt nicht die Wirklichkeit an sich, über die wir sprechen. sondern wir alle haben jeweils andere, eigene Modelle der Realität, die wir in unserem jeweils anders Gehirn abbilden.”

        Richtig, Kaisers Gedenken, dabei muß allerdings berücksichtigt werden, daß manche wesentliche Tatsachen überhaupt nicht zum Modellbilden beitragen können, weil sie nicht am “Tabledance” der Realitätsbildung teilnehmen dürfen, weil sie unterdrückt werden oder absichtlich “vergessen” werden.

        “Mit der psychologischen Kriegführung haben wir den totalen Sieg in diesem Kriege errungen.” ( Sefton Delmer ) ( ebenda, vor dem Vorwort ) Und dieser Krieg für die Charakteränderung der Deutschen durch Indoktrination wird bis heute geführt. Deshalb Vorsicht bei mainstream – Medien:-)

    • September 20, 2011 at 10:24 am

      “möchte ich Niekisch für diese meine Ausbrüche um Nachsicht und Verzeihung bitten”

      Ich bin zufrieden, egdir, wenn bei dem breiten Meinungsspektrum hier Beleidigungen unterbleiben und die Mitstreiter den Diskussionspartner als solchen und nicht als Feind betrachten, den es zu vernichten gilt. Insofern läuft es hier doch sicher besser als auf manch anderem Medium. Wir alle können noch lernen und wenn wir bescheiden sind, dann verstehen wir uns irgendwann auch. Und immer daran denken: Es geht um Deutschland, unser Vaterland!

    • Kaisers Gedenken
      September 20, 2011 at 10:26 am

      Danke, Egdir, für deine sehr freundliche Einladung. Das hört sich auf jeden Fall gut an. Es wird für mich aber auf jeden Fall einfacher sein, unter “Beobachter” zu kommentieren als unter “Monarchist” oder “Kaisers Gedenken”. Ein Name mit historischem Anspruch verpflichtet innerlich einfach enorm, wenn man von seiner Überzeugung her dazu steht. Dann kann man vieles nicht einfach mal übergehen und so stehen lassen – nach dem Motto: ist halt die Meinung von jemand anderem. Du denkst innerlich immer mit: Der gewählte Name steht für etwas, dem du auch im HInblick auf Leute von draußen gerecht werden solltest, fordert von dir Einsatz, auch wenn du im Moment lieber vom Thema abschalten würdest. Denn irgendwelche Leute wissen, dass da einer unter “K Ged.” schreibt und er wird – ob es ihm passt oder nicht – mit allem in Verbindung gebracht, was sonst noch in dem Blog steht. Ich denke, dass viel mehr Leute hier lesen als selbst zu schreiben. Schließlich ein anderer Punkt: Auf meinen zeitlichen Einsatz muss ich achten. Ich lasse mcih leider gerne ablenken, von dem, was ich zu tun habe. Ich kann, wie ich festellen muss, auch nicht so schnell auf andere Dinge umschalten, die eigentlich anstehen und bewältigt werden müssen. Daher freue ich mich über deine Aufforderung und gebe gleichzeitig zu verstehen, dass ich meine Beteiligung künftig mehr dosieren werde.

      • September 20, 2011 at 3:55 pm

        “Ich denke, dass viel mehr Leute hier lesen als selbst zu schreiben. ”

        Stimmt genau, Kaisers Gedenken. Der Höchstwert sind 668/ Tag.

      • September 20, 2011 at 5:28 pm

        Wenn Du hin und wieder aktiv wirst, Kaisers Gedenken, so freut uns das doch. Viel Erfolg bei Deiner Arbeit.

  56. egdir
    September 20, 2011 at 10:35 am

    Das Problem, Kaisers Gedenken, kenne ich nur zu gut. Daher bin ich auch mal ein, zwei Tage nicht hier. Immerhin bin ich selbständig und habe reichlich zu tun. Aber ich versuche mir die Zeit zu nehmen, denn es ist mir wichtig.

    Übrigens: An einem “Kaisers Gedenken” ist ja selbst aus meiner Sicht nicht zwangsläufig alles schlecht. Wenigstens sehe ich Kaiser Wilhelm I. in einem ganz anderen Licht, als Wilhelm II. Und ich habe auch schon über die Möglichkeit einer Monarchie nachgedacht. Auch diese will ich gar nicht grundsätzlich ausschließen, wenngleich ich eine Aristokratie strikt ablehne. Eine Wahlmonarchie, wie im Ersten Reich, ist ja durchaus denkbar.

    Insofern haben wir sicherlich auch hier Anknüpfungspunkte für weitere Diskussionen.

    • September 20, 2011 at 3:58 pm

      “An einem „Kaisers Gedenken“ ist ja selbst aus meiner Sicht nicht zwangsläufig alles schlecht”

      Das trifft auch für mich zu, egdir, nur habe ich das Thema bisher vernachlässigt, weil das Betreiben des Blog und die Moderation mich ziemlich beanspruchen. Auch ich muß Schwerpunkte setzen. Zudem habe ich eingestandenermaßen sehr geringe Kenntnis bzgl. Monarchie. ich verlasse mich da insbesondere auf Kaisers Gedenken.

  57. Kaisers Gedenken
    September 20, 2011 at 11:09 am

    Wahlkaisertum ja, das gab es im ersten Kaiserreich (sprich: anfangs des heiligen römischen Reiches deutscher Nation), so viel ich weiß, auch. Bis die Habsburger ihren Einfluss verstetigten. Ich kiann mir aber ebenso sehr gut ein “Weimar2” mit einem starken Präsidenten und (zusätzlich) einer ebenso stark monarchisch geprägten Tradition und entsprechenden Ehrenrolle für den Adel vorstellen – hört sich absrakt an, aber eine Art “virtuelles Kaiserreich”. Der Adel würde vor allem die Tradtionspflege darin übernehmen.

    Jetzt muss ich mich für heute aber wirklich verabschieden. Auch ich bin selbständig tätig (in der schreibenden Zunft), muss noch ein Buch für die Arbeit weiter lesen und mich auf einen Termin für nachher vorbereiten.

    Gruß

    • September 20, 2011 at 4:48 pm

      Dich, Kaisers Gedenken, müßte eigentlich Dr. Hans – Dietrich Sander interessieren, der seine “Staatsbriefe” dem Gibellinentum widmete.

  58. Sympathie träger
    September 20, 2011 at 1:32 pm

    Auf eine interessante Umsetzungsidee zum Europa-Gedanken bin ich hier gestoßen:

    http://www.europaeische-aktion.org/Artikel/de/Rede-auf-der-EA-Versammlung-vom-10-09-2011_14.html

    Klingt erstmal recht vielversprechend, wie ich finde.

    • September 20, 2011 at 4:57 pm

      Interessant, wie findest Du das immer? Ich habe garkeine Zeit dazu.

      • Sympathie träger
        September 20, 2011 at 8:05 pm

        Nach Heu-, Rüben-, Obst- und Gemüseernte bin ich nur noch Rentner mit Hund. Ich mach noch die Buchhaltung für “meine” kleine Firma, deren 75% ich allerdings verkauft habe. Deshalb hab ich auch noch meine Berliner Wohnung. Bislang bin ich nicht an´s Gar-Nichts-Tuen gewöhnt, darum find ich sowas. Früher war ich noch viel aktiver und wirklich umtriebig…ja, ja früher war alles besser, sagt der alte Zausel.

    • egdir
      September 21, 2011 at 7:57 am

      Sehr ansprechend. Und genau die richtige Herangehensweise. Das werde ich mir mal genauer ansehen.

  59. Kaisers Gedenken
    September 21, 2011 at 3:40 pm

    @ reinigungskraft

    “Ich frage mich, ob Anhänger von Stauffenberg unfähig sind Hitler als Opfer zu sehen.”

    Auf einer bestimmten Ebene schon. Das hat aber nichts mit Stauffenberg zu tun.

    F. Wiliam Engdahl spricht, ich zitiere mal aus dem Kopf, vom “Projekt Hitler”,
    wonach die internationalen Finanz-Eliten, namentlich jene der Wall-Street und
    der City of London ursprünglich jemanden gesucht hätten, der ein rigider Reparationszahlungseintreiber wie Mussolini sein sollte (Engdahl in “Der Untergang des Dollar-Imperiums”). Das klappte bei Hitler aber wohl nicht so, wie erhofft.

    Interessant für mich ist auch die geschichtliche Randnotiz: Hitler soll von seinem Leibarzt Morell vergiftet worden sein, was eventuell negarive Persönlichkeitsveränderungen zur Folge gehabt hatte. Ob dahinter auch Verschwörungsabsichten standen, wurde m. W. bislang nicht untersucht. Auf jeden Fall holte Morell sich bei Hitler eine “goldene Nase”.

    Ich sehe im übrigen den historischen NS in nicht unerheblichem Ausmaß als vom Ausland angezettelt und gesteuert. Der Autor Carmin hat dazu einiges in seinem Verschwörungs-Bestseller “Das Schwarze Reich” geschrieben. Die darin zitierten Rauschning-Protokolle sind von der Quellenforschung her zwar nicht unumstritten, jedoch gibt das Buch etliche interessante Anhaltspunkte. Danach wäre von Sebottendorf, bevor er ideologische Grundlagenarbeit für den späteren NS leistete, vom biritschen Geheimdienst aufgebaut worden.

    Hitlers Wahlkämpfe wurden in erheblichem Umfang von Kreisen der Wallstreet finanziell unterstützt. Der britische Historiker Anthony C. Sutton (war ein mutiger Außenseiter in seinen Kreisen) hat gründlich geforscht und heraus gefunden, dass amerikanisches Kapital ein erhebliches Interesse an Hitlers NS-Bewegung hatte und diese fiananziell immer wieder umfangreich finanziell ausstattete. Das hat nichts damit zu tun, dass Hitler und die Nazis etwa bestechlich gewesen wären. Sie wähnten sich möglicherweise sogar im Krieg auf der sicheren Seite, weil es doch “Freunde” im angelsächischen Bereich gab (laut Carmin auch Montagu Norman – ehemaliger Gouverneur der bank of england).

    Es mögen sehr unterschiedliche Motive eine Rolle gespielt haben. Eine wesentlich Fraktion der Geldgeber wollte Deutschland mit Sicherheit eine Falle durch die Unterstützung stellen. Es gibt auch Analysen, nach denen selbst Ahmadinedschad von den Amerikaner indirekt (allderings nicht durch Big Monery) aufgebaut wurde, damit man ein Feindbild im Nahen Osten hat. Ähnlich mag das Kalkül bezogen auf Mitteleuropa bei mancherlei Geburtshilfe für Hitlers Bewegung gewesen sein. Eventuerll ging es auch darum, die sich abzeichnende Tendenz einer neuen sozial-nationalen Strömung für Europa und darüber hinaus von vornhereim durch Förderung radikaler (oder später radikalisierter) Protagonisten wie Hitler zu desavouieren. In diesem Sinne wäre Hitler auch “Opfer” – allerdings in einem recht speziellen Sinne.

    • September 21, 2011 at 5:03 pm

      “Die darin zitierten Rauschning-Protokolle sind von der Quellenforschung her zwar nicht unumstritten, jedoch gibt das Buch etliche interessante Anhaltspunkte.”

      Rauschning ist viel zu selten mit Hitler zusammengetroffen, um sich überhaupt dezidiert äußern zu können. Rauschning ist ein Scharlatan, der historisch nicht ernstzunehmen ist.

      Das Carmin – Buch habe ich gelesen. Ich kann gerne, Kaisers Gedenken, ein paar Stellen heraussuchen, die keinesfalls die Situation richtig darstellen.

      • Kaisers Gedenken
        September 21, 2011 at 5:17 pm

        Gerade, weil Rauschning in Zweifel gezogen wird – ich meine mich zu erinnern, Wilhelm Landig als Zeitzeuge nicht ohne damaligen Einfluss war es – der darauf hinwies, dass Rauschning kaum Kontakte mit Hitler hatte, hielt ich es für richtig, vorbeugend auf diese mögliche Schwachstelle im Buch von Carmin hinzuweisen.

        Im Hinblick auf die von mir erwähnten Thesen ist Rauschning aber unerheblich.

      • Kaisers Gedenken
        September 21, 2011 at 5:22 pm

        Analytisch wesentlich wichtiger als Carmin, den ich – auch, wenn er sich an einigen Stelle irren mag – recht interessant finde, ist Anthony C. Sutton. Carmin ist ein engagierter Laie, Sutton war engagierter Historiker. Und zwar einer, der intensivst Quellenforschung betrieb, zudem in seinem Buch sogar Kopien von Belegmaterial eingebracht hatte.

      • September 21, 2011 at 5:52 pm

        Das Buch von Sutton besitze ich nicht, habe es auch nicht gelesen, bin aus anderen Quellen über die Finanzierung Hitlers informiert. Vielleicht sollte ich es mir besorgen. Auch bei Kopien bitte vorsichtig sein, es existierten und existieren auch heute noch in Israel und den USA Fälscherwerkstätten, die j e d e s erforderliche “Dokument” herstellen können.

      • Kaisers Gedenken
        September 21, 2011 at 6:09 pm

        “Auch bei Kopien bitte vorsichtig sein, es existierten und existieren auch heute noch in Israel und den USA Fälscherwerkstätten, die j e d e s erforderliche “Dokument” herstellen können.”

        Das glaube ich dir. Wenn man allerdings grundsätzlich erst einmal (mit einer Haltung von Skepsis) davon ausgehen wollte, dass gefälscht wurde, könnte man allerdings jegliche Publikation von Historienforschung gleich vergessen. Dann bräuchtest du praktisch zu jedem angeführten Beleg eine Expertise, und Gutachter 1 würd “a” aussagen, Gutachter 2, würde zum Schluss “b” kommen. Gerade Einsichten von Historikern wie Sutton, die mit ihren Forschungsergebnissen vom Mainstream abweichen, könnte man mit irgendeiner Expertenbehauptung leicht vom Tisch wischen. Das bitte ich auch zu bedenken.

      • September 21, 2011 at 6:17 pm

        Ich nenne, Kaisers Gedenken, nur das “Hoßbach – Protokoll” oder das “Wannsee – Protokoll” , von denen einige unterschiedliche Exemplare kursieren. Die Warnung ist nicht ohne Grund ausgesprochen. Die Skepsis kann in einem Land, dessen Akten nach 1945 in ganzen Güterzügen abtransportiert wurden, nicht groß genug sein.

      • Kaisers Gedenken
        September 21, 2011 at 6:42 pm

        Gut, damit kann ich etwas anfangen, ohne dass ich mehr als oberflächliche, dem Mainstream entnommene Kenntnisse hätte, was das Wannseeprotokoll betrifft. Aber, da willst du ja so nett sein, mir gelegentlich mit Quellenhinweisen oder dergleichen auf die Sprünge zu helfen. Das Hoßbach-Protokoll kann ich gedanklich nicht unterbringen, werde aber einmal googeln.

        Vielleicht geht es mir bei meinem Hinweis – wenn ich mal in mir selbst Motivforschung betreibe – darum, dass man mit der Überlegung, die Belege könnten Fälschung sein, gerade historischen Ansätzen, die vom Mainstream abweichen, es zusätzlich schwer machen könnte, in der Diskussion Platz zu finden.

  60. egdir
    September 21, 2011 at 4:02 pm

    Der Grund, warum für mich alle Vorwürfe gegen IHN völlig unerheblich sind, ist, daß ich zutiefst an IHN glaube. Das meine ich jetzt ganz ernsthaft. Ich GLAUBE zutiefst an SEINE göttliche Mission und die Aufgabe, die IHM durch die Vorsehung aufgetragen wurde. In tausend Jahren, wenn wir alle längst im Dunkel der Geschichte versunken sind und an den hebräischen Lattenjupp kein einziger Gedanke mehr verschwendet werden wird, wird ER noch immer in den Herzen der Menschen leben.

    JEGLICHE Kritik an IHM, ob hinsichtlich irgendwelcher Entscheidungen in der Kriegsführung oder in welchem Bereich auch immer, ist für mich irrelevant und gänzlich belanglos. ER ist nicht zu kritisieren.

    ER war der Erlöser der Weissen Rasse und wird fernen Generationen der Begründer eines neuen Glaubens sein.

    • Kaisers Gedenken
      September 21, 2011 at 4:27 pm

      Religion entzieht sich jeder Diskussion. Man kann mit einem Hindu nicht darüber streiten, ob ein Swami aus den Bergen möglicherweise die Inkarnation einer indischen Gottheit ist.

      Ich meine, man sollte jedem auch seinen persönlichen Glauben lassen – ganz im Ernst. Gesellschaftlich gefährlich würde es für mich erst dann, wenn das Bestreben eines Glaubensergriffenen dahin geht, zwingende Handlungsanleitungen und vermeintliche Gebote für die Gegenwart abzuleiten. Siehe radikale Moslemgruppierungen, für die alles, was Mohammed gesagt hat, eine so unumstößliche Bedeutung hat, dass deren Nichtbeachtung u. U. erbitterte Feindschaft nach sich zieht. Oder wenn Mohammed-Karrikaturen zu Morddrohungen führen. Erst in solchen Fällen sehe ich den Glaube an einen Propheten als echtes Problem an. Du hast eben deinen Propheten, und gut ist. Auf einer rein rationalen – historisch oder psychologisch analytischen – Ebene wird man mit dir allerdings nicht über Hitler diskutieren können. Aber, das ist halt etwas Anderes.

    • Kaisers Gedenken
      September 21, 2011 at 4:41 pm

      Ps: Habe die Bemerkung mit “L.-Jupp” erst im Nachhinein gelesen. Das finde ich deplaziert. Auch, wenn ich synchretistisch eingestellt bin, habe ich immer noch eine ganz bestimmte, wohl umschriebene Beziehung zum Christentum, das für mich auch für das Abendland steht.

      Wenn man selbst einen – sagen wir mal – ungewöhnlichen Glauben hat, muss man nicht den Glauben von vielen mit einer Seitenbemerkung beleidigen bzw. mit einer geringschätzigen Bemerkung bedenken. Es wäre etwas Anderes meinetwegen argumentativ über die Rolle des Christentums zu streiten oder ob Jesus nun Prophet war oder ob für ihn andere, religiöser geformte Aussagen zutreffen könnten. Wenn jemand sagt, er sei einfach ein Rabbi gewesen, ist das – meine ich – eine vertretbare Aussage. Ich hoffe, du weist, worauf ich hinaus will.

      • Kaisers Gedenken
        September 21, 2011 at 4:42 pm

        Schon wieder verschrieben: rrr… synkretistisch, nicht synchretistisch

      • September 21, 2011 at 5:46 pm

        “Wenn jemand sagt, er sei einfach ein Rabbi gewesen, ist das – meine ich – eine vertretbare Aussage.”

        Aber verkürzt, wenn wir nur Adolf Hitlers – weil wir hier eh bei ihm sind – Äußerungen um 1930 zu Jesus Christus nehmen: “..umsonst hat Christus den Juden entgegengerufen: Ihr seid allesamt Brüder! …und der Kampf, den die Welt und die sich fälschlich als christlich bezeichnenden Kirchen gegen den Nationalsozialismus führen, gegen uns, die wir eigentlich die Erfüllung der Lebensaufgabe Christi bringen wollen…( HG Turner ( Wagener), Hitler aus nächster Nähe, S. 146, 147 )..was man alles aus dieser so klaren und in ihrer Begebenheit so einzigartigen , ins Religiöse gesteigerten Lehre dieser gottbegnadeten Männer, besonders Jesu Christi gemacht hat. S i e haben diese neue Weltanschauung, die wir jetzt Sozialismus nennen, geschaffen, aus der Taufe gehoben, gelehrt und gelebt!.” ( ebenda, S. 257 ) ..Gott ist für mich das Logos des Johannes, das Fleisch geworden ist und in der Welt lebt, sie durchwebt und durchbebt, ihr Trieb und Triebkraft gibt, und den eigentlichen Sinn und Inhalt der Welt ausmacht. Vielleicht nennen die Männer der römischen Kirche das “heidnisch”. Mag sein. Dann war Christus ein Heide. Ich nenne heidnisch, was sie aus den Ideen und der Lehre Christi gemacht haben, ihre Kulte, ihre Vorstellungen von der Hölle und dem Fegefeuer und dem Himmel, und dann ihre Heiligenanbetung….( ebenda, S.359 ) ..diesem gottgesandten Manne..( ebenda, S 469 )..umsonst kam Christus und lehrte…die Wahrheit nicht bei der “Reaktion” lag, sondern bei der sozialistischen Lehre Christi….( ebenda, S. 469 )

    • September 21, 2011 at 5:15 pm

      Deinen Glauben, egdir, achte ich und finde ihn bemerkenswert. Genau so dachte ich in meiner Jugendzeit zeitweise auch. Genau so! Heute weiß ich, daß auch er ein fehlbarer Mensch war, der sicher für sein Volk nur das Beste gewollt hat, aber nicht immer dementsprechend dachte und handelte. Genau deswegen habe ich auch den Negativkatalog zum historischen Nationalsozialismus erarbeitet. Vielleicht hilft er ein wenig, denjenigen, die Adolf Hitler auch heute vergöttern, aufzuzeigen, daß es einen Bruch gab zwischen dem ursprünglich rein idealistischenen Wollen und Wirken Adolf Hitlers und einem Teil seiner Taten seit der Machtübernahme am 30. Januar 1933.

      • Egdir
        September 21, 2011 at 7:43 pm

        Niekisch, SEIN Wirken war zu groß, ER steht über allem. Erst recht über jedem Versuch, ihn auf die Stufe eines gewöhnlichen Sterblichen herabzuziehen und SEINE Taten mit dem Maßstab des einfachen Erdenbürgers zu richten.

  61. egdir
    September 21, 2011 at 5:34 pm

    In Anbetracht der Verteufelung und Besudelung der Dinge, an die ich glaube, sei mir ein beiläufiges “Lattenjupp” doch gegönnt.😉

    Die Rolle des Christentums im Abendland ist sicherlich auch eine Diskussion wert. Dabei ist mir klar, daß es auch im Nationalen Lager sehr unterschiedliche diesbezügliche Wahrnehmungen und Haltungen gibt. Aus meiner Sicht aber fing das Unheil mit dem Einschleppen dieser vorderasiatischen Sekte nach Germanien an. Dieser Glaube ist dem Germanen eigentlich so wesensfremd, daß ich immer wieder darüber nachdenke, wie er sich derart ausbreiten konnte.

    Der ganze christliche Popanz ist mir einfach nur zuwider. Von Anbeginn an bediente sich die christliche Religion der Angst und der Einschüchterung, sie war stets ein Herrschaftsinstrument und Mittel der Ausbeutung. Sie erniedrigte die Frau und behinderte die Entwicklung der Menschheit. Sie hat eine Blutspur in der Geschichte hinterlassen, die ihresgleichen sucht. Und die Exponenten dieses Glaubens, die noch jedem Herrschaftsystem den Arsch geküsst haben, sind heute die übelsten Volksverräter und -vergifter. Der christliche Glaube mitsamt seinen Kirchen gehört mit Stumpf und Stiel ausgemerzt.

    • Kaisers Gedenken
      September 21, 2011 at 5:46 pm

      “Der christliche Glaube mitsamt seinen Kirchen gehört mit Stumpf und Stiel ausgemerzt.”

      Mit solch einer Aussageform wird in meinen Augen eine “rote Linie” überschritten. Denn “ausmerzen” meint mindestens Meinungsunterdrückung, schlimmstenfalls aber auch töten. Mit letzterem Begriff ist das Wort assoziativ in besonderer Weise verbunden. Wenn ich manche deiner Ausführungen vernehme, habe ich das eine oder andere Mal den Eindruck, dass du dir eine asugesprochen rigide Diktatur wünscht, die manche mit dem Stab der Ordnungshüter im alten Rom umschreiben würden (ich will mich aus bestimmten Gründen, auch dir zu LIebe, hier mal etwas kryptisch ausdrücken).

      Da liegen allerdings Welten zwischen uns, sage ich ganz ohne jede Leidenschaft. Und ich füge hinzu: Es sind solche Einstellungen, die in bürgerlichen Kreisen manchmal ankommen und dort dafür sorgen, dass die Rechte insgesamt in Misskredit gerät.

    • September 21, 2011 at 5:55 pm

      “Der christliche Glaube mitsamt seinen Kirchen gehört mit Stumpf und Stiel ausgemerzt.”

      Daß Du, egdir, immer die eigene Aussage kaputtmachen mußt, in dem Dir der Gaul durchgeht und Du zu Gewaltfantasien greifst! Wie kommt das eigentlich? Lies bitte meinen Kommentar 5:46. Wenn Du Adolf Hitler für gottgesandt hältst, so solltest Du doch ein wenig genauer über ihn informiert sein. Er sah sich zumindest zeitweise als Vollstrecker der wahren Lehre Jesu Christ, zumindest was das sozialistische Element angeht. Ich wundere mich immer wieder, wie wenig gerade Apologeten des NS über diesen und seinen Führer wissen.

      Ich leite daraus keinen Vorwurf her, und wenn, dann denjenigen, daß zu Gewalt gegriffen werden soll.

  62. Sympathie träger
    September 21, 2011 at 6:03 pm

    Meine Lieben, Ihre zerfleddert Euch schon wieder,
    woher nehmt Ihr nur den Schwung, das Ganze nun
    auf religiöser Grundlage zu beprechen?

    Wir waren aus verschiedenen und viel diskutierten
    Gründen nicht siegreich. Wir haben einen riesig großen
    Blutzoll bis hinein in jede Familie zahlen müssen,
    man hat uns ein Viertel unseres Landes, verbunden mit
    unmenschlicher Vertreibung (“ethnischer Säuberung”)
    geraubt, man hat uns hämischen Spott angetan und
    unterdrückt unser Volk mit einer aus der Niederlage
    entsprungenden Religion.

    Das alles müssen wir “aufarbeiten”, doch wir arbeiten nie
    etwas auf, wenn wir die “armen Würstchen” bleiben, die
    wir seit dem sind. Und es wird immer schlimmer.
    Wer hat einen Plan für die Verbesserung unserer Lage?
    Wer rettet uns, selbst wenn wir morgen alle in die Hände
    spucken?

    • September 21, 2011 at 6:21 pm

      Ohne Selbstlob meine ich doch behaupten zu dürfen, Sympathieträger, daß wir Leserblogger einige konkrete Versuche gestartet haben. Es wird sich irgendwann und irgendwie umsetzen. So jedenfalls hoffe ich.

      Und wenn wir es hier nur schaffen, trotz unterschiedlichster Positionen einigermaßen anständig miteinander umzugehen. Das ist nicht überall so. In Kürze kommt wieder eine ganz konkrete Aufgabe. Versprochen.

      • Sympathie träger
        September 21, 2011 at 7:13 pm

        Wolltest Du nicht noch eine “Hitparade” der Sprüche und Losungen veranstalten, eine “Niekische Chartshow” gewissermaßen, laß es nicht so versanden, alle haben sich alle Mühe gegeben.

        Zum guten Gefühl auf Deiner Seite habe ich bereits mehrfach ehrliches Lob gespendet.

      • September 22, 2011 at 5:52 pm

        Sind wir denn schon fertig, Sympathieträger?

      • Sympathie träger
        September 23, 2011 at 8:41 am

        Ich denke Ja.

      • September 23, 2011 at 1:23 pm

        Hatte ich was gefragt, Sympathierträger?:-)

    • Kaisers Gedenken
      September 21, 2011 at 6:23 pm

      Da hast du in vielerlei Hinsicht Recht. Ausgangspunkt war, dass ich “reinigungsfkraft” die Anwort auf seine Bemerkung nicht schuldig bleiben wollte, in der er zum Ausdruck brachte, Stauffenberg-Anhäger seien nicht fähig, Hitler als Opfer zu sehen. Ich antwortete ihm daraufhin, dass es historische Zusammenhänge gibt, mit denen Stauffenberg allerdings ncihts zu tun hat, aus deren Zusammenhang sich für Hitler eine gleichsam dialektische “Opfersituation” ergeben hätte. Jedenfalls, dass man dies unter ganz bestimmten Gesichtspunkten so diskutierten könnte, nämlich in der Weise, dass dem deutschen Volk und deutschen Reich eine Falle gestellt worden war, zu der wesentlich der seinerzeit real existierende Nationalsozialismus als solcher gehört hatte – mit Hitler als wichtigster Symbolfigur. Für die Hintergrundakteure des Weltgeschehens – so die These – war er mehr oder minder eine Schachfigur (insofern auch nahezu “Opfer”).

      egdir offenbarte sich daraufhin in der Weise, dass er Hitler als geradezu “göttlichem Wesen” eine aus seiner Sicht religiöse Bedeutung zuschrieb. So kamen wir zum Christentum, einfach durch einen gegen Christus gerrichteten Seitenhieb in egdirs Argumentation, die ich zurückwies. Ich meine solche Diskussionsstellen sind auch wichtig, weil sie deutlich machen, wo genau jeder steht (wie die jeweilige emotionale Beieilgung ist usw.). Es macht durchaus noch einmal vieles klarer.

    • Kaisers Gedenken
      September 21, 2011 at 6:26 pm

      Das war jetzt keine Antwort auf Niekisch, sondern auf Sympathieträger

  63. Egdir
    September 21, 2011 at 7:17 pm

    Wie kommt Ihr eigentlich darauf, daß ich mit “ausmerzen” Gewaltanwendung meine?

    Niekisch, mir ist diese Seite an IHM sehr wohl bekannt. Und ich kritisiere IHN dafür auch nicht. Allein, ich lehne das Christentum ab.

    Kaisers Gedenken, die “bürgerlichen Kreise” sind übrigens in erster Linie für die schlimme Situation unseres Volkes verantwortlich. Daher mache ich mir gar nichts daraus, wenn sich diese von meinen Aussagen abgestoßen fühlen. Die “bürgerlichen Kreise” werden uns ganz sicher nicht retten.

    • Kaisers Gedenken
      September 21, 2011 at 7:35 pm

      “Wie kommt Ihr eigentlich darauf, daß ich mit “ausmerzen” Gewaltanwendung meine?”

      Ich gab unter anderem zu verstehen, dass das Wort “ausmerzen” mindestens Meinungsunterdrückung beinhalte – jedenfalls, wenn man es mal einigermaßen euphemistisch im übertragenen Sinne nimmt. Das wäre für mich allerdings ebenso strikt abzulehnen. Danke, aber dass du das Missverständnis ausräumst und dich von dem Gedanken an Gewaltanwendung distanzierst, auf den man bei dem Begriff normalerweise als erstes kommt.

    • Kaisers Gedenken
      September 21, 2011 at 7:51 pm

      Ach, so – noch etwas: Die “bürgerlichen Kreise” – Angestellte, Handwerker, Akademiker, Freiberufler im Kaufmännischen, um nur einige Sparten zu nennen – bilden heute die Mehrheit im Land, jedenfalls unter ethnischen Deutschen. Wie willst du Poltiik ohne oder gar gegen sie machen…? Kann das wirklich deine Absicht sein? Wir leben nicht mehr in vergangenen Jahrzenten, als etwa die klassische Arbeiterschaft die Majorität bildete. Selbst in solchen Berurfen, die noch unter der Bezeichnung “Arbeiter” laufen, hat man eventuell sein Reihenhaus, kutschiert den Stern durch die Sraßen, hat eventuell auch ein geistig anspruchsvolles Hobby. Kurzum: der einstige Arbeiterstand, auf den noch der Name der NSDAP abhob, ist heute bürgerlich geworden. Dafür kann man unterschiedlchste Charakteristika nehmen – die einen mehr materieller, die anderen geistig-mentaler Natur. Ich habe nur ein paar Beispiele aufgezählt.

      Wenn du dich als Selbständiger nicht zum Bürgertum zählst, ist das in meine Augen ein Spezialfall, nichts was sozio-demografisch gesehen typisch wäre.

      • Sympathie träger
        September 21, 2011 at 8:45 pm

        Ich will ja nicht wieder widersprechen, so daß Du das als Stänkern mißverstehst…aber “soziodemografisch”, ist Dir das Wort gerade eingefallen? (auseinandernehmen kann ich das auch).

        Sei bitte so gut und erkläre mir, was ich für ein “soziodemografischer” Mensch bin.

        a) Drittes von vier Kindern eines Psychologieprofessors und einer Lehrerin.
        b) Berufsausbildung mit Abitur (DDR-Besonderheit)
        c) Studiensperre verhängt durch den Militärstaatsanwalt, daher Umschulung auf einer LPG
        d) Studium des BRD-Diplom-Bauernwesens
        e) versch. Beratertätigkeiten, eigenes Kleinunternehmen zum Zwecke der Bereinigung und Renaturierung industrieller und militärischer Brach- und Verdachtsflächen.

        Und stell Dir vor, ich fühle mich genau wie Egdir dem, was man Bürgertum nennt ganz und gar nicht zugehörig.

        Sicher habe ich “meinen / unseren” Marx gelesen und die Stellung der Produktivkräfte zu den Produktionsmitteln verstanden – aber wie ist das jetzt genau aus “soziodemografischer Sicht?

      • September 22, 2011 at 5:56 pm

        ” der einstige Arbeiterstand, auf den noch der Name der NSDAP abhob” Die Mitgliedsstruktur der Partei war eine andere: Arbeiter 24%, wenn ich recht erinnere.

    • September 22, 2011 at 5:54 pm

      “Wie kommt Ihr eigentlich darauf, daß ich mit „ausmerzen“ Gewaltanwendung meine?”

      Dann bitte Hinweis geben, sonst denkt das doch Jeder, egdir.

  64. Egdir
    September 21, 2011 at 8:12 pm

    Ich denke, die bloße Zugehörigkeit zu einer Berufsgruppe ist nicht das entscheidende Kriterium. Es geht da eher um die Geisteshaltung.

    Ich zähle mich allerdings nicht zum Bürgertum. Ich bin Deutscher. Nicht mehr und nicht weniger. Diese ganze Klassenkampf-Terminologie lehne ich ab. Der Müllmann ist für mich ebenso wertvoller Teil der Volksgemeinschaft wie der Professor.

  65. Kaisers Gedenken
    September 21, 2011 at 10:20 pm

    @ sympathieträger
    @ egdir

    Natürlich ist ein Müllmann ein genauso wertvoller Teil des Volkes wie der Akademiker. Darum geht es doch gar nicht. Ich habe mich dem Begriff “Bürgertum” von einem Begriff der Sozialforschung her zu nähern versucht, um aufzuzeigen, dass es um Mehrheiten geht, die man für sich gewinnen sollte, wenn man politische Ziele erreichen will. Und zwar, wie ich meine, selbst in der Außerparlamentarischen Opposition – es sei denn, man will mit ein paar Männekens durch die Straßen ziehen und das für die große Revolution halten, die bald beginnt – räusper….

    Ach, ja, und dein Müllmann, egdir, wird sich womöglich oder ich denke sogar wahrscheinlich auch zum Bürgertum zählen – einfach, weil das heute recht verbreitet ist. Ich habe gerade zu erklären versucht, dass es den klassischen Arbeiter von der ganzen Bewusstseinslage heute kaum noch oder immer seltener gibt. Das hat etwas mit Mittelstand zu tun, denke ich.

    Wahlforschung bemüht sich unter anderem nun zu untersuchen, wie und wo Mehrheitsverhältnisse hergestgellt werden – im Volk, so in Ordnung….?

    Eines der Instrumente, deren sich Wahlforschung oder allgemeiner Sozialforschung bedient ist die Analyse sogenannter sozio-demografischer Kriterien. Wenn du etwa die “Junge Freiheit” liest, ist das ein Begriff, der dir da auch durchaus in einem Artikel zu gesellschaftlichen Fragen begegnen könnte. Ich habe hier extra mal ein Pressemedium erwähnt, das man nicht dem Mainstream zuordnet wie etwa den “Focus” oder die “Welt”. Wobei mir andererseits schon klar ist, dass euch die “Junge Freiheit” auch nicht so unbedingt gefällt, aber das ist wieder etwas Anderes.

    Weil ich nun keine Lust habe, selbst langatmig sozio-demografische Kriterien aufzuzählen, welche die Zugehörigkeit zu einer Gruppierung wie etwa Bürgertum ausmachen, hier einfach mal ausschnittweise etwas (inklusive Definitionsansatz) aus der Wiki raus kopiert:

    “Soziodemographie ist ein in der empirischen Sozialforschung gebräuchlicher Begriff, der die Bevölkerungsmerkmale beschreibt, nach denen die Mitglieder einer Stichprobe oder einer Zielgruppe beschrieben werden.

    Zu den gebräuchlichsten soziodemographischen Daten gehören folgende Daten:

    Geschlecht
    Alter
    Familienstand, Familienstruktur
    Nationalität
    Religionszugehörigkeit
    Haushaltsgröße
    Eigene Kinder im Haushalt
    Bildung
    Höchster erreichter Schulabschluss
    Höchster Berufsbildender Abschluss
    Erwerbsstatus, Berufstätigkeit (Voll-/Teilzeit)
    Berufliche Stellung
    Beruf (oft codiert nach ISCO 88)
    Hauptverdienereinkommen
    Haushaltsnettoeinkommen
    Zahl der Einkommensbezieher im Haushalt
    Soziale Schicht, Soziale Klasse, Humankapital
    Gesellschaftlich-wirtschaftlicher Status…”

    Aus solchen Kriterien lassen sich auch kulturelle Befindlichkeiten, Vorlieben und Abneigungen heraus filtern, wenn man dazu gezielte Untersuchungen anstellt, die sich solcher Kriterien bedienen.

    Ps.: Ich fühle mich schon dem Bürgertum zugehörig. Das war schon immer so, und ich wüsste auch nicht, warum sich das ändern sollte. Und für alle “gelernte Marxisten”: Ich meine nicht den Bourgeois, sondern eher den Citoyen, also nicht den Bonzen und gefräßigen Wohlstandsbürger aus dem Bilderbuch, sondern mehr den Staatsbürger und vor allem aus nicht-marxistischer Sicht. Bewahrer eines (demokratischen) Bewusstseins.

    Worunter du dich sozio-demografisch einordnen könntest, wenn du wolltest, das suche, lieber Sympahieträger, dir nach dem Gesagten doch lieber selbst heraus. Dazu bin ich einfach zu faul

  66. Kaisers Gedenken
    September 21, 2011 at 10:42 pm

    Pardon, Sympathiefträger, nicht dass du mich für oberflächlich und vergesslich hältst – in deinem Fall weiß ich ja schon, dass du die “Junge Freiheit” zumindest online auch mal liest, und ich nehme an, wohl ganz gerne (wenn ich so an deinen Hinweis auf den Monarchie-Artikel denke).

    Egdir – bei dir vermute ich schon eher, dass die erwähnte “Junge Freiheit” nicht so “dein Ding” sein wird, so von der politischen Linie her.

    • Sympathie träger
      September 23, 2011 at 8:31 am

      @ Monarchist

      Ich hab ein ambivalentes Verhältnis zur “JF” und zu Herrn Stein, den ich 1989 in Lüneburg als noch jungen BW-Soldaten kennenlernte. Seine und die Entwicklung seiner Zeitung war eine große Enttäuschung für mich.
      Sicher halte ich die Erstausgaben der “JF”, damals noch im “Samistat-Format” (A5) in Ehren, schon als Beweis dafür, daß mehr daraus hätte werden können, als daraus geworden ist.

      Auf Deine immer sehr ausführlichen Beiträge kann ich nicht mit gleicher Ausführlichkeit eingehen, schon deshalb, weil auf soviel Aspekte genauer eingegangen werden müßte.

      Sagen wir mal “Du und Dieter” dazu, ich nehme Euch ehrliches Bemühen ab, doch Euer Ziel ist die Reform der BRD und sagen wir mal “Egdir und ich” haben ein gleich ehrliches Bemühen, Deutschland zu reformieren, d.h. in die alte Form zu bringen.

      Und Niekisch in der Mitten.Schon deshalb reden wir zwangsläufig aneinander vorbei. Und NEIN, Adolf Hitler war kein Messias, sondern ein Politiker aus Fleisch und Blut, der sich an eine Aufgabe herantraute, für die deutsche Politiker vor ihm und nach ihm weder “Eier” noch “Arsch” in der Hose hatten. Fakt ist, eine breitere Zustimmeng seines Volkes hat es für einen Politiker weder vorher noch nachher gegeben, von Mao abgesehen.

      • Sympathie träger
        September 23, 2011 at 9:08 am

        Man sollte ich noch Juan D. Peron ergänzend hinzufügen.

      • September 23, 2011 at 1:24 pm

        Und Evita bitte, Sympathierträger.

      • September 23, 2011 at 1:19 pm

        “Und Niekisch in der Mitten.” Nicht ohne Grund heiße ich so, Sympathierträger. Es ist mir aber auch Herzenssache, immer wieder zu appellieren: Wir wissen alle nicht wirklich, w i e es war, w i e es ist und w i e es sein wird. In Demut und Bescheidenheit angesichts des deutschen Schicksals sollten wir a l l e Elemente in unser Denken und Handeln aufnehmen, die uns Werkzeuge in die Hand geben, unserem armen Volk zu helfen.

        Und eines unterlasse auch ich nicht zu sagen:

        Adolf Hitler war der bisher einzige Politiker in Deutschland, der glaubte, wo niemand mehr glaubte, der handelte, wo niemand mehr handelte, der erreichte, was niemand vor ihm erreichte, der wirklich vom Volk auf die Schultern gehoben und getragen wurde bis in die Flammen der Hölle, die er mitangezündet hatte.

  67. egdir
    September 22, 2011 at 12:02 pm

    Da liegst Du, lieber Kaisers Gedenken, sehr richtig. Spätestens seit Herr Stein den Verräter Stauffenberg in allerfeinster BRD-Manier zum Helden gemacht hat, kommt dieses Blättchen für mich nicht mehr ins Haus. Da kann ich auch gleich ein Original aus dem bundesdeutschen Blätterwald lesen.

    Macht gewinnt man nicht dadurch, daß man irgendwelchen “Bürgerlichen Kreisen” politisch korrekt in BRD-Sprech nach dem Mund oder bestimmten Befindlichkeiten redet. Das Volk versteht immer noch sehr gut die deutliche Sprache. Für den Durchschnittsdeutschen sind es nämlich noch immer keine “Deutsch-Türken” oder “Afro-Deutsche”, geschweige denn Deutsche mit “Migrationshintergrund”, sondern Kanacken und Bimbos. Das kann man gut finden oder nicht. Es ist einfach so. Genauso wie im persönlichen Gespräch niemand “mobile ethnische Minderheit” sagt, sondern Zigeuner.

    Das Volk wäre froh, endlich wieder normale, klare Aussagen in der Politik zu hören, anstatt das elendige Gewäsch der bunzelrepublikanischen Salbader.Ich halte es für außerordentlich wichtig, daß wir uns in unserer Sprache von der BRD-Nomenklatur unterscheiden.

    Und zu den “soziodemografischen” Kriterien: Von wem wird denn heute “Sozialforschung” betrieben? Ich halte das alles für ausgemachten linksliberalen Humbug. Dieses ewige Aufspalten des Volkes in irgendwelche “gesellschaftlichen Gruppen” führt doch immer nur dazu, Gegensätze aufzubauen und ein Zusammengehörigkeitsgefühl zu zerstören. Genau das ist ja das Ziel.

  68. reinigungskraft
    September 22, 2011 at 8:51 pm

    Kaisers Gedenken,

    ums “Mehrheiten für sich gewinnen” geht es hauptsächlich beim Ergattern von politischen Posten. Wer “politische Ziele erreichen will”, braucht keine Mehrheiten. Die BRD war, bis auf drei Ausnahmen, CDU regiert. Die durchgesetzten gesellschafts-politischen Ziele, stammen aus einer anderen Richtung.

    Da du ein geschichtsinteressierter Menschen mit Interesse an der Zeit vor der BRD bist, nehme ich an, dass du auch das Buch von IHM gelesen hast und wenigstens daher mit einigen (dort bloßgestellten) marxistischen Strategien vertraut sein musst.

    • Kaisers Gedenken
      September 22, 2011 at 11:36 pm

      Also, um es mal für mich abzuschließen: Ich bin froh darüber, dass die große überwiegende Zahl ethnischer Deutscher nicht eine bestimmte historische Person glorifiziert, die von euch mit “er” und “ihm” umschrieben wird, wobei ihr beliebt, die Umschreibungsformen wie bei einem als göttlich verehrten Wesen in Versalien zu setzen. Ihr seht den Mann aus der Geschichte, der mit Seitenscheitel und Schnauzbart auftrat, ja auch in einer solchern Rolle – quasi eure Form von Religion, um die es da geht. Sagen wir einmal so: Es ist für mich in letzter Zeit wie der Blick in eine andere Welt gewesen. Dabei sei auch gesagt, dass ich miit eurem weltanschaulichen Koordinatensysstem nicht warm zu werden vermag.

      Ich bin ferner froh, dass aus meiner Sicht die Mehrzahl derjenigen, die in eine nationale oder unzweideutig konservative Richtung denken, sich zwar eine politische Kraft rechts von der CDU wünschen, aber eher eine Gruppierung wie die FPÖ in Österreich oder die Wahren Finnen bei unseren skandinavischen Nachbarn. Der Grund, warum hier noch nicht vergleichbare Erfolge von einer solchen Seite erzielt werden konnten, liegt in verschiedenen Mechanismen und Instrumenten, derer sich die gegenwärtige politische Klasse in Deutschland bedient. Diese Nomenklatura hat aus Demokratie und Rechtsstaat in den letzten Jahren zunhemend das Zerrbild von beiden entstehen lassen. In ähnlicher Weise meine ich, dass ihr ein Zerrbild des Gedenkens an die germanischen Wurzelln Deutschlands hervorruft. Auch ich beschäftige mich wie etliche spirituell interessierte Menschen von heute mit Runen (etwa als Meditationsschlüssel und in mancher anderer Hinsicht). Ihr macht für meine Begriff jedoch einen Germanenzirkus aus dem Ahnenerbe.

      Die gelegentlich vergleichsweise gewaltnahen Töne aus eurem Lager, die hier im Blog an der einen oder anderen Stelle auftauchen, sind nicht dazu angetan, politsiches Vertrauen in eure politische Strömung zu setzen. Es werden dadurch nur Klischees bestätigt. Oder um es noch einmal anders auszudrücken: Wer Gewalt nicht will, sollte auch vermeiden, Sprachformen anzuwenden, die nur zu oft einen gegenteiligen Eindruck erwecken. Auch der Wunsch nach Meinungsunterdrückung ist für mich übrigens eine Form von Gewalt. Für mich bestätigt die Grundhaltung, die etwa von Bücherverbrennungen und ähnlichem träumt, einmal mehr, dass Stauffenberg und die Gruppe um ihn herum Recht hatte. Wenn Niekisch hier im Politisch-Historischen eine Sprache pflegt, die mir sympathisch ist, und Analyseansätze offeriert, die ich meistens mindestens für nachdenkenswert halte, so sehe ich ihn Einzelfall. Ich kann Niekisch daher nicht als typisch für das betrachten kann, was für mich ein ganz bestimmtes Lager ausmacht. Dieses erschwert die Kommunikation auch dadurch, dass es beispielsweise wissenschaftliche Begriffe grundsätzlich ablehnt, die “draußen” Gang und Gäbe sind – aus meiner Sicht eben die Tendenz zu einer “Inselsprache” und einem “Inseldenken”. Irgendwann wird das einfach auch recht anstrengend für jemand von draußen.

      Wir begegnen uns hier überwiegend höflich und mit Respekt. So kann ich nur wiederholen, dass ich auf der menschlichen Ebene der Begegnung nichts auszusetzen habe. Das Weltanschulich-Politische ist aber etwas ganz Anderes. Uns trennen in der Hinsicht nun einmal Welten. Ich danke aber dafür, dass ich in eure Welt sozusagen Einblick nehmen durfte. Ich schließe auch nicht aus, dass ich mich gelegentlich noch einmal im Blog hier melde. Die Antworten, die ich aus der Diskussion heraus noch zu geben hatte, habe ich aber erst einmal gegeben, und ich denke, das mehr Worte überflüssig sind.

      • reinigungskraft
        September 23, 2011 at 7:37 am

        Was soll das nun schon wieder für eine Antwort sein?
        Zwei Seiten Text über ein Wort (“IHM”) die meinem Kommentar.
        Höflichkeit und Respekt..

      • September 23, 2011 at 1:10 pm

        “Diese Nomenklatura hat aus Demokratie und Rechtsstaat in den letzten Jahren zunehmend das Zerrbild von beiden entstehen lassen. In ähnlicher Weise meine ich, dass ihr ein Zerrbild des Gedenkens an die germanischen Wurzeln Deutschlands hervorruft.”… “Die gelegentlich vergleichsweise gewaltnahen Töne aus eurem Lager”

        Ixch füge noch hinzu, Kaisers Gedenken, die zumeist fehlende Bereitschaft, Probleme wirklich zu durchdenken, Lösungsmöglichkeiten unter Mühen zu erarbeiten, an einer Sache wirklich dranzubleiben. Das sehen wir auch in der außervirtuellen politischen Realität. Wo gibt es auf der “Rechten” eine wirkliche Kampagnenfähigkeit? In unserem Raum kämpfen mehrere Gruppen gegen Moscheen. Womit beschäftigen sie sich j e t z t ? Mit gegenseitigen Verleumdungen und Strafanzeigen..

        Für mich ein Grund, Überlegungen anzustellen, ob und wie dieses Blog weitergeführt wird.

      • Sympathie träger
        September 23, 2011 at 1:49 pm

        Niekisch, Du wirst lustlos, das merkt man Dir an. Einen treueren Haufen als hier wirst Du nicht mehr um Dich scharen.

        Hinzu kommt, daß Du, wie der Monarchist und zig andere gar nicht mehr wissen, wie das ist, keine Muselmänner und -frauen und -kinder um sich zu haben und deshalb sich auch nicht vorstellen können, wie das ist, kein aber auch überhaupt kein “Moscheenproblem” zu haben.

        Ihr sitzt in Eurer westdeutschen Klappe-zu-Affe-tot-Falle und wißt und glaubt gar nicht, wie schön das Leben in der BRD als Deutscher unter Deutsch noch sein kann, obwohl ich mir genau darüber ewig die Finger fusselig schreibe.

      • September 23, 2011 at 5:33 pm

        Ich bin nicht lustlos, sondern etwas unsicher, wies weitergehen soll, Sympathieträger. Aber nach einem längeren Marsch durch die schöne Natur werde ichs wissen:-)

  69. Sympathie träger
    September 23, 2011 at 8:56 am

    @ Reinigungskraft: Das ist so!

    Monarchist ist nach eigener Auskunft von der schreibenden Zunft. Das war auch mal mein Berufswunsch und ich konnte als Schüler Aufsätze mit dreifacher Länge in der selben Zeit wie meine Mitschüler schreiben. Erst als ich zu den Ingeneurswissenschaften wechselte, wurde das anders. Über die Gründe dafür könnte ich jetzt auch einen Roman schreiben, mach ich aber nicht.

  70. egdir
    September 23, 2011 at 8:59 am

    Kaisers Gedenken,

    es ist schade, daß Du Dich aufgrund weltanschaulicher Differenzen nun doch zurückziehen möchtest. Ich glaube allerdings, daß Deine Analyse der Erfolglosigkeit politischer Parteien rechts von der CDU nicht mit der Wirklichkeit nicht übereinstimmen. Was soll das sein, “rechts der CDU”? Die CDU ist heute eine Partei, die ebenso von der marxistischen Ideologie verseucht ist, wie alle anderen “demokratischen” Parteien. Und was haben die von Dir angesprochenen Parteien in anderen europäischen Länder schon zuwege gebracht, was uns retten könnte? Ich sage es Dir: NICHTS! Erinnern wir uns dabei an die Regierungsbeteiligung der FPÖ in Österreich. Trotz großer weiterer Wahlerfolge sind die SUBSTANTIELLEN Veränderungen, die durch die FPÖ erreicht wurden gleich NULL. Genauso sieht es in allen anderen Fällen aus.

    Kaisers Gedenken, wir unterscheiden uns nicht nur in unserer Weltanschauung, sondern auch in der Analyse des derzeitigen Ist-Zustands und wie dieser überwunden werden kann. Du glaubst eben daran, daß dieses politische System reformiert werden kann und nur andere Parteien an die Macht gelangen müssen. Ich bin überzeugt davon, daß das derzeitige politische System für die Probleme verantwortlich ist. Es gibt übrigens nicht ein einziges “demokratisch” regiertes Land eines weißen Volkes auf der Erde, in dem das autochthone Volk nicht in seiner Existenz bedroht ist und das nicht von den “Hintergrundakteuren”, von denen Du ja etwas kryptisch sprichst, ausgesaugt wird.

    Ich halte die Vorstellung, eine FPÖ-artige Regierung wird dieses Joch abschütteln und die Überfremdung rückgängig machen, für eine komplette Illusion.

    Nur, weil es “draußen” Gang und Gäbe ist, z.B. von “Deutschen mit Migrationshintergrund” zu sprechen, müssen wir das nicht auch tun. Was Du als “Inselsprache” bezeichnest, ist für mich die bewusste Abgrenzung zum linksliberalen Duktus. Ob diese nun wissenschaftlich vebrämt ist oder nicht. Wenn wir das Gleiche quatschen, wie diejenigen, die wir kritisieren, dann darf man sich über mangelnden Erfolg nicht wundern.

    Den Vorwurf, wir würden einen “Germanenzirkus” aus unserem Ahnenerbe machen, bitte ich Dich, noch einmal zu präzisieren. Das hört sich jedenfalls erst einmal nicht schön an.

    Beste Grüße.

    • Kaisers Gedenken
      September 23, 2011 at 10:13 am

      Ich danke dir für deine ausführliche Antwort. Das Wort “Germanenzirkus” charakterisiert das, was ich emotional empfinde, wenn für meine Begriffe das Erbe der Urahnen politisch vereinnahmt wird. Ich glaube, dass ein Volk sehr viel Kraft aus solchen Wurzeln schöpfen kann, die sich etwa auch in der Naturverbundenheit des deutschen Volkes ausdrückt. Wie ich schrieb, beschäftige ich mich mit Runen, möchte diese aber nicht mit NS-Ideologie in Beschlag gelegt wissen. Ich schilderte damit also einfach das, was in mir vorgeht, wenn ich eure Aussagen zu Germanen usw. wahrnehme. So, wie ihr deutlich sagt, was ihr meint, mache ich das auch. Jetzt höre ich euch im Vorwege innerlich schon sagen: “Ja, wir haben doch aber gar nicht über Runen gesprochen.” Nein, habt ihr auch nicht. Ich drücke damit nur aus, dass auch ich einen Bezug zu den weit zurück liegenden Wurzeln Mitteleuropas habe, der mit den Germanen zu tun hat – dies auf meine Weise, die sich von der euren, wie ich meine, unterscheidet.

      Ansonsten haben wir von der Bewertung dessen, was Illusion im politischen Bereich ist, erheblich divergierende Auffassungen, auch in der Analyse des Ist-Zustandes als solchem. Wenn man hier im übrigen schon nicht einmal mehr einen Ausdruck wie “rechts der CDU” gebrauchen kann, ohne dass sich darüber mokiert wird, dann finde ich das – noch einmal – einfach zu anstrengend. Wenn du einen Politiker der 1930er Jahre wie mit religiöser Verehrung betrachtest, ist das deine Angelegenheit. Es ist mit Sicherheit nicht meine Welt, sie ist mir ausgesprochen fremd. Und ist einfach schlicht ein wichtiger Fakt, der mich auf Distanz gehen lässt. Die Konsequenz ist, dass ich Distanz empfinde und daraus auch meine Schlüsse ziehe. Das ist wohl mein gutes Recht. Aber ich schreibe dir nicht vor, dass du die Verehrung für eine bestimmte Person und die entsprechende Ausdrucksweise besser unterlassen solltest. Das würdest du sowieso nicht machen, wie ich auch nicht meine Ausdrucksweise für euch verändern werde.

      Schließlich habe ich nicht gesagt, dass ich grundsätzlich nicht mehr mit euch diskutieren will. Vorerst ziehe ich mich jedoch zurück, wie lange, weiß ich nicht, mal schauen. Mir geht einfach einiges auf den Zeiger, eben weil es mir schon von den zu findenden Worten her zu mühsam wird.

      • egdir
        September 23, 2011 at 12:13 pm

        Darf ich Dich dezent daran erinnern, daß DU es warst, der sich über MEIN Wort “ausmerzen” mokiert hat?😉

        Können wir nicht versuchen, eine Diskussion in der Sache und über Lösungsmöglichkeiten zu führen, anstatt die Ausdrucksweise des anderen zu bemängeln? Immerhin denke ich, daß wir hier bei allen Unterschieden eine ganz ordentliche und gesittete Umgangsform pflegen. In anderen Diskussionen wird sich gegenseitig bepöbelt und beleidigt. Hier müssen wir es nur schaffen (und damit meine ich ALLE, auch mich), ein paar Scheuklappen und Reflexe auszuschalten. Also, wir bewegen uns ja noch auf rein virtuellem gebiet. Da sei der eine oder andere Kraftausdruck doch auch mal gestattet. Keine Angst. Passiert ja noch nix. Weil eben virtuell.

        Ich werde mich jetzt auch zusammenreissen und nicht das Thema “politische Vereinnahmung” aufgreifen. 😉

  71. Sympathie träger
    September 23, 2011 at 9:17 am

    “Das hört sich jedenfalls erst einmal nicht schön an.”… und ist auch so ein nachgequatschter Unsinn, wie dieses “rechts der CDU”. Wenn es Egdir hier nicht gäbe, müßte ich das alles selber schreiben. Schön, daß es Dich (hier) gibt, Egdir – einerseits bringst Du “meine” Fakten und Bewertungen, andererseits weiß ich so, daß ich nicht alleine bin.

    • Sympathie träger
      September 23, 2011 at 9:35 am

      PS. Das hier “Pawlowsch widergekäute Ausmerzen” betreffend: Aus EIGENEM Erleben weiß ich, wie man “ausmerzen” ohne zu “morden” kann. Der ganze nichtsnutzige Christenkram wurde in DDR ausgemerzt, ohne daß die Popen, Priester und Nonnen reihenweise an Bäumen und Laternen hingen.

      Eine Machtideologie, ein Rauschfaktor (Opium für´s Volk), eine Wüstenspinnerei wurde aus dem Alltag und den kindlichen Hoffnungen der Menschen fast ganz herausgenommen, so meinte Egdir das ausmerzen und eben nicht(!) mit “Gas und Strick”, wie es postwendend (pawlowsch) bewußt oder unbewußt mißverstanden und mißiterpretiert wurde.

      • Kaisers Gedenken
        September 23, 2011 at 10:29 am

        Sag’ mir aber bloß nicht, dass man in der DDR als Christ unbeschwert seinen Glauben vertreten konnte. Es sollte mich jedenfalls sehr wundern, wenn es unsanktioniert geblieben wäre. Beispielsweise, wenn man statt zur Jugenweihe zur Konfirmation gegangen ist. Auf jeden Fall hat das “Ausmerzen” in eurem Sinne für meine Begriffe mit Einschränkungen der Gedanken- und Meinungsfreiheit zu tun. Gerade, wenn hier im Diskussionsstrang auch schon – vergleiche Reichsbürger – von Bücherverbrennungen geträumt wurde. Wenn dann in einem anderen Diskussionsstrang aktuell auch noch jemand äußert, man solle alle Politiker in die (Todes-)Rente schicken, ergibt sich von der Sprache her eine Situation, die Assoziationen zu Gewalt nahe liegen lassen. Da bildet sich allmählich ein Muster ab, wie man gewisse Charakteristika im Blog wahrnimmt – wie ich sie jedenfalls erlebe.

      • September 23, 2011 at 1:26 pm

        Beseitigen geht immer auch durch Interpretation, Sympathieträger, wohl wahr.

    • Kaisers Gedenken
      September 23, 2011 at 10:32 am

      “nachgequatschter Unsinn, wie dieses ‘rechts der CDU’…”

      Du hast dich schon einmal umgänglicher ausgedrückt, bzw. den “guten Ton” getroffen. Mehr will ich dazu nicht sagen.

      • Sympathie träger
        September 23, 2011 at 10:52 am

        @ Monarchist

        1. Vielleicht hab ich mich mal “umgänglich” ausgedrückt,
        doch war immer klar, die “CDU” war und ist die fünfte Kollonne des Isaak in seiner(!) BRD.

        2. Der Ur-Bundesbürger, der die DDR tatsächlich erklären kann, weil man ihn derart kontioniert hat, ohne daß er dem deppertsten DDR-Bürger eine neue(!) Erkenntnis erfolgreich vermitteln kann, muß erst noch geboren werden.

        3. “Ausmerzen” und “Bücherverbrennung” ist alles, was Du kannst, Schwätzen hier und Geschwätz dort. Du muß zusehen, daß man Dich weiterhin ernstnehmen kann.

  72. egdir
    September 23, 2011 at 9:57 am

    Sympathieträger, wir haben ja schon an anderer Stelle festgestellt, daß wir sehr oft die gleichen Gedanken haben. Auch ich bin froh, einen Geistesverwandten hier zu haben.

    Zur Gewaltanwendung: Genauso habe ich es gemeint!

    Manchmal denke ich, die eigentlichen Gewaltphantasien gehen in den Köpfen vor, die jedes deutliche Wort sofort mit Gewaltanwendung in Verbindung bringen.

  73. Kaisers Gedenken
    September 23, 2011 at 10:39 am

    @ reinigungskraft

    Die lange Antwort auf das, was du geschrieben hatttest, resultierte daraus, dass es für meine Begriffe guter Brauch ist, sich zu erklären, wenn man sich mindestens für eine Zeit vom Acker machen will. Irgendwie gab das, was du beigetragen hast, für mich den entscheidenden Impuls zu erkennen, was ich noch einmal anders ausdrücken will: Hier ist mir vieles einfach zu sehr wie von einem “anderen Stern”. Deswegen habe ich persönlich nichts gegen euch. Auch das habe ich betont, aber man muss wissen, wo man produktiv einen Beitrag leisten kann und wo (jedenfalls erst einmal) nicht.

    • reinigungskraft
      September 23, 2011 at 4:21 pm

      Einen Beitrag kannst du vor allem bei dir selber leisten.
      Lies ein gutes altes Buch über Politik und guck dir Schindlers Liste mit eingeschaltetem Verstand nochmal an.

      Oder nutze deine Zeit um hier einen Absatz über Hitleranbetung durch die Wortwahl hinzuzufügen:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Speer_und_Er

  74. Sympathie träger
    September 23, 2011 at 11:03 am

    “…aber man muss wissen, wo man produktiv einen Beitrag leisten kann und wo (jedenfalls erst einmal) nicht.”

    Und hier wird das für Dich wohl nichts mehr, wenn Du den bundesdeutschen Unsinn mehr und mehr in den Mittelpunkt Deiner Beiträge stellst, da sind die Originale auf “freiheitlich PI” dann doch eindeutiger. Dafür haben wir alle einen Link im weltweiten Netz.

    Nun erfüll doch endlich Dein wiederholtes Abschiedsversprechen.
    Mach´s gut und stürze Dich in die Verbesserung der “BRD”. SyT.

  75. egdir
    September 23, 2011 at 11:09 am

    ” Sag’ mir aber bloß nicht, dass man in der DDR als Christ unbeschwert seinen Glauben vertreten konnte…”

    Wie kommt eigentlich die Christenheit dazu, nachdem sie ihren Glauben jahrhundertelang mit Feuer und Schwert über den Erdball verbreitet hat, für sich “unbeschwertes Glauben” zu verlangen???? So funktioniert das nicht, lieber Kaisers Gedenken! Das hätte man sich Beizeiten überlegen sollen. Erst nahezu alle Andersgläubigen ausrotten und dann die große Toleranz verkünden. Tolle Geschichte!

    In Anbetracht der Methoden der Kirche können deren Exponenten also über die Behandlung in der DDR noch froh sein.

    Ehrlich: Ich kann den ganzen Tollerie und Demokranz-Scheiß nicht mehr hören!

  76. Sympathie träger
    September 23, 2011 at 11:34 am

    Monarchist, auf “freiheitlich.org “hab ich neulich in einem anderen Zusammenhang und unter anderem Netz-Namen ziemlich ähnlichen Sabbel-Quatsch mit Ch.Worch diskutiert.

    Er bemüht sich, der Hauptphilosoph in Eurer Szene zu werden, obwohl ich ihn aus alten Zeiten auch noch anders kenne, ist er wohl wirklich der Typ für Euch auf Eurer Grundlage.

    Wenn Du Dich also mit “Ihm” auseinandersetzen möchtest, gelingt Dir das bei den Bloggs (rechts von der CDU (!)) am aller besten. Versuch es mal. Beste Grüße.

    • Kaisers Gedenken
      September 23, 2011 at 12:18 pm

      Na, immerhin danke, für den Tipp – da werde ich mal googeln.

    • Kaisers Gedenken
      September 23, 2011 at 12:55 pm

      Habe eben mal kurz zu C. W. ins Inernet geschaut, ist noch ein recht diffuser Eindruck. Bisher fand ich nichts, was auf eine Wandlung schließen lässt.

      Leute, die mir – sozusagen als Vordenker – etwas geben, sind Thilo Sarrazin, Udo Ulfkotte, Hendryk M. Broder, die Journalisten Hans Heckel und Dieter Stein beispielsweise.

      Übrigens noch einmal als Antwort auf die Feststellung, von dir Dieter Röhl und ich wollten einfach nur eine Reform der BRD.

      Für mich trifft zu:

      Im ersten Schritt, Reform der BRD (Re-Demokratisierung), im zweiten die Wiedererlangung der vollen Souveränität Deutschlands, schließlich im dritten Schritt: verfassungsmäßige Wiederannäherung an die Weimarer Republik mit einem starken Präsidenten an der Spitze.

      • Kaisers Gedenken
        September 23, 2011 at 12:56 pm

        Korrektur: Dieter Stein, nicht Dieter Röhl

      • Sympathie träger
        September 23, 2011 at 1:09 pm

        Versuch´s nicht auch noch mit Röhl, es ist nicht so, daß es keiner (hier) verstünde, es wird nicht akzeptiert, diese nächste Erweiterung des allgemeinen Bundesdurchschnitts.

      • Sympathie träger
        September 23, 2011 at 1:26 pm

        DAS HABE ICH BEFÜRCHTET, MONARCHIST !!!
        Ein bißchen schade ist es ja um Dich – aber naja…

      • September 23, 2011 at 1:35 pm

        Es ist s e h r schade, Sympathieträger, weil Kaisers Gedenken in einigen Punkten wirklich die Lage trifft.

      • September 23, 2011 at 1:31 pm

        “Für mich trifft zu:

        Im ersten Schritt, Reform der BRD (Re-Demokratisierung), im zweiten die Wiedererlangung der vollen Souveränität Deutschlands, schließlich im dritten Schritt: verfassungsmäßige Wiederannäherung an die Weimarer Republik mit einem starken Präsidenten an der Spitze.”

        Das ist angesichts der Lage wohl der einzig vernünftige Weg, Kaisers Gedenken. Da sind w i r uns einig.

      • Sympathie träger
        September 23, 2011 at 2:12 pm

        Und da haben wir es wieder, Ihr alle wolltet
        “DEUTSCHLAND” nicht definieren, reden wir
        hier vom Rotbartschen Reich, vom Liedgut
        aus Helgoland, vom Norddeutschen Bund,
        sagen wir Deutschland 1871, 1914, 1918,
        1937, 1938, 1945, 1990 oder was ?

        Und Ihr tut immer so, als müsse es um die
        kleinsten Detailfragen gehen. Das ist Toll.

      • September 23, 2011 at 5:34 pm

        Vielleicht ist Metapolitika ein Tollhaus:-)

      • reinigungskraft
        September 23, 2011 at 6:09 pm

        Ulfkotte und Broder sind keine Denker sondern Propagandisten.
        Wie auch Schindlers Liste, im Gegensatz zu dem Buch von dem, den man nicht “ihn” nennen darf, kein Werk zum Denken sondern Propaganda ist.
        Genau wie sich fast keine “Diskussion” mit dir, um die Essenz eines Themas dreht, sondern um seine mögliche Außenwirkung auf eine imaginäre Mehrheit zum aktuellen Zeitpunkt.

        Endlose Diskussionen über das Ziel sind nicht immer sinnvoll. Aber bei einem Anhänger von Ulfkotte, Broder und Spielberg sollten wir erstmal über das Ziel reden, bevor wir uns Gedanken machen wie man am schnellsten an einem Ziel ankommt.

  77. egdir
    September 23, 2011 at 12:00 pm

    Jaja, der Worch Christian. Mit dem habe ich unter anderem Namen auf Altermedia auch schon so manche Diskussion geführt. Ein eitler Gockel. Selbstverliebt und vom Kühnen-Saulus zum DVU-Paulus mutiert. Einfach nicht mehr ernst zu nehmen.

    • Kaisers Gedenken
      September 23, 2011 at 12:19 pm

      Ich werde mir mal ein eigenes Bild machen.

      Gruß

    • Sympathie träger
      September 23, 2011 at 12:59 pm

      Und peinlich, wie meine altersschwachsinnige Tante, wir werden sie nicht in´s Heim geben, dafür ist unsere Familie zu groß, auch wenn sich selbst mein großer Enkel (5 Jahre) schon darüber ausläßt, warum Tante Christa mit rosa Leggins, Pantoffeln und ihrem teuren Pelz im Winter durchs Dorf läuft…
      So kommt mir Ch. Worch inzwischen auch vor.

  78. Kaisers Gedenken
    September 23, 2011 at 1:14 pm

    “Darf ich Dich dezent daran erinnern, daß DU es warst, der sich über MEIN Wort ‘ausmerzen’ mokiert hat?😉

    Können wir nicht versuchen, eine Diskussion in der Sache und über Lösungsmöglichkeiten zu führen, anstatt die Ausdrucksweise des anderen zu bemängeln? Immerhin denke ich, daß wir hier bei allen Unterschieden eine ganz ordentliche und gesittete Umgangsform pflegen. In anderen Diskussionen wird sich gegenseitig bepöbelt und beleidigt. Hier müssen wir es nur schaffen (und damit meine ich ALLE, auch mich), ein paar Scheuklappen und Reflexe auszuschalten.”

    Da gebe ich dir Recht. Meine Kritik an “ausmerzen” ist wohl ähnlich gelagert wie eure Kritik an meiner Ausdrucksweise.

    Grundsätzlich halte ich es auch für wichtig, sich mit politisch Andersdenkenden auseinander zu setzen – auch über teilweise sehr große Unterschiede hinweg. Meinerseits würde das auch hinsichtlich der linken Seite des poltischen Universums gelten, hätte ich die Zeit dazu.

    Es kostet bloß recht viel Energie, solche Diskussionen zu führen, für mich im Moment hier im Blog. Nicht zuletzt deswegen, weil mir manches oft wie von einem anderen Stern vorkommt. Ich brauche sozusagen einfach mal Urlaub davon.

    Ps.: “Dezent daran erinnern” gefällt mir gut – war gekonnt…

  79. egdir
    September 23, 2011 at 2:46 pm

    Ich glaube, Kaisers Gedenken, wir sind eigentlich näher zusammen, als die Diskussion hier vermuten lässt. Manchmal habe ich den Eindruck, Du traust Dich vielleicht noch nicht, den Schritt zu gehen, der Dich weg vom Demokratismus in eine freiere Sicht der Dinge führt. Das ist jetzt gar nicht despektierlich gemeint.

    Ich kann mit jedem Diskutieren, egal, was er sagt. Das ist bei Demokraten in der Regel anders. Ich habe früher mal auf “Die Gesellschafter” versucht mit der anderen Feldpostnummer zu diskutieren. Das hat aber nicht funktioniert, weil die dortigen Demokraten mich zuerst ständig zensiert und dann nach kurzer Zeit gesperrt haben.

    Nun denn, Kaisers Gedenken, ich wünsche Dir, daß Du in anderen Blogs etwas weniger anstrengende Gesprächspartner findest und freue mich, wenn Du auch hier mal wieder vorbeischaust. Inzwischen werde ich mir mit Niekisch, Sympathieträger, Reinigungskraft und den anderen hier die Köppe heißreden…..

    Schalömmchen!

    • Kaisers Gedenken
      September 23, 2011 at 3:04 pm

      Dein Humor gefällt mir jedenfalls, musste eben richtig herzlich lachen.
      Also, bis später mal wieder,

      Gruß

      • Sympathie träger
        September 23, 2011 at 3:29 pm

        Klar, Honig um den Mund schmeckt immer gut.

      • Sympathie träger
        September 23, 2011 at 3:55 pm

        Liebes Monarchistchen bist Du jetzt wirklich wegchen?
        Dann auch von mir, mein Bester ein “Schekelömchen”

    • Sympathie träger
      September 23, 2011 at 3:25 pm

      Salve Monarchist, eine Anfangsbegrüßung entgegen des vorangegangenen Abschiedsgrußes.

      Egdir hat davon abgesehen und ich werde das auch nicht vertiefen, daß Du Dich nun – eingedenk Deiner Ausführung: “Leute, die mir – sozusagen als Vordenker – etwas geben, sind Thilo Sarrazin, Udo Ulfkotte, Hendryk M. Broder, die Journalisten Hans Heckel und Dieter Stein…” mehr zu Deinesgleich hingezogen fühlst. Man versteht das ja. Ihr habt alle Hände voll zu tuen, ob der oder jener Partei gefühlsmäßig hingezogen, ob den bemühten Klugheiten eines Herrn Steins, einer Frau Kositza oder des werten Gatten Kubitschek kann man jederzeit neu bzw umentscheiden.

      Ihr alle, die Genannten und Herr Olaf Henckel, Frau Eva Hermann, der Fips Saigon und Super-Thilo natürlich – Ihr werdet diese BRD in eine blühende Landschaft umgestalten, ganz so, wie Übervater Helmut Kohl das dereinst prophezeite.

      Ich wünsche Toi, toi, toi.

  80. egdir
    September 23, 2011 at 4:27 pm

    Jaja, lieber Sympathieträger. Wech isser….nun sind wir fast allein….

    Aber dieses BRD-Gekröse, dieses üble Flagellantentum von Hendryk M(!) Broder bis Eva Autobahn-Herman, von Mal-Euro-mal-nicht-Euro Henkel bis Thilo Wie-verdiene-ich-viel-Geld-mit-Büchern-Sarrazin werde ich nicht auf den Schild heben. Vielleicht passt auch noch Helmut Es-war-ein-Fehler-die-Gastarbeiter-nach-Deutschland-zu-holen-Schmidt dazu.

    Jetzt, wo Kaisers Gedenken weg ist, kann ich ja wieder ganz ich selbst sein: 😉

    MICH KOTZT DIESES VERDAMMTE DEMOKRATENPACK AN!!!!

    • Kaisers Gedenken
      September 23, 2011 at 5:34 pm

      Halloooo-o….., Ich dachte mir, ich schaue nur noch mal kurz, wie es dem Antipathieträgerchen denn so geht, und dem toootal nettn egdir. Na, was soll ich sagen – kam ich doch gerade richtig durchs virtuelle Türchen gehuscht. Da kann man nur toi, toi, toi-chen für eure tolle Selbsterahrungsgruppe wünschen. Gute Therapie soll übrigens Bio-Energetik sein. Da kann man alles an tief sitzenden Agros mal rausschkot… verzeiung, rausschreien. Soll ungemein befreien.

      Dass von Antipathieträgerchen ein bestimmter Nachruflein kommt, konnte ich mir fast schon denken, deswegen habe ich meine verträumten Augen ja auch noch einmal auf diesen wundscherschönen Diskussionsstrang gelenkt. Tja, von dir, Egdir hatte ich trotz krasser Meinungsunterschiede etwas Anderes erwartet. Aber, das sagt mir dann, dass ich mich doch lieber ganz aus eurer schrecklich netten kleinen Selbsterfahrungsgruppe zurückziehe.

      • Sympathie träger
        September 23, 2011 at 6:11 pm

        Wenn Du es doch nur endlich auch so meinen würdest,
        wie Du es solange schon versprichst, sei ein Mann !

      • Egdir
        September 23, 2011 at 9:13 pm

        Kaisers Gedenken, ich habe mit “Demokratenpack” doch nicht DICH gemeint. Nach all den Beiträgen hier hätte ich aber erwartet, daß Du mein Verhalten Dir gegenüber als aufrichtig einschätzt. Ist mir wohl nicht gelungen. Schade eigentlich.

      • September 24, 2011 at 7:26 pm

        Da ich das Blog von strafbaren Äußerungen und netiquette – Verstößen freihalten will und auch muß, egdir, unterläßt Du das Wort “Demokratenpack” ab sofort, sonst folgt Sanktion.

    • September 23, 2011 at 5:40 pm

      “MICH KOTZT DIESES VERDAMMTE DEMOKRATENPACK AN!!!!”

      Vielleicht bist Du – aus Deiner Sicht – sogar in der Lage, es a u s zukotzen, egdir:-)

      PS: “Demokratenpack” könnte strafrechtlich bedeutsam sein. Deshalb diesen Ausdruck bitte unterlassen, egdir.

      • Sympathie träger
        September 23, 2011 at 6:22 pm

        Ich dachte, es wäre klar, der kollektive Auskotz ist erfolgt. Niekisch, Du kannst nicht leugnen, daß sich Deine Seite für einen kurzen Moment erholt hat, laß es doch dabei.

      • September 24, 2011 at 6:20 pm

        Einen Rehabilitationsbedarf sehe ich hier derzeit noch nicht. Momentan geht es noch darum, welche Medizin zum Heilen zu verabreichen ist:-)

  81. Sympathie träger
    September 23, 2011 at 5:16 pm

    “MICH KOTZT DIESES VERDAMMTE DEMOKRATENPACK AN!!!!”,

    und mich erst, allein mit meiner Freundlichkeit war ich ein Held (!),
    wie ich finde und mich auch gleich mal selber loben darf.
    Ob wir alleine sind, ob er endlich wirklich weg ist, muß sich erst zeigen, denn diese Versprechen sind älter als dieser Strang.

    Dann laß uns endlich “wir selber sein” und hoffentlich den Niekisch eingeschlossen, ich fürchte, er hat einen Narren am Kaiserfreund gefunden. Zitieren wir lieber nocheinmal den bayrischen Fußballspieler “….”

    Was ich sicher annehme, unsere Prinzen, Federflügler und Putzmänner werden zurückkommen und sich nicht mehr vom Monarchisten erdrückt fühlen. Es ist kein Schwimmen im eigenen Saft, wenn man mit der Normalität konfrontiert ist.

    Und bester Niekisch, Deinem Blog tut es nur gut.

    • Kaisers Gedenken
      September 23, 2011 at 5:38 pm

      “Ob wir alleine sind, ob er endlich wirklich weg ist, muß sich erst zeigen, denn diese Versprechen sind älter als dieser Strang.”

      Das bringt richtig Laune, musste ich schon wieder lachen, diesmal aus einem anderen Grund. Denn richte deinen aufgeweckten Blick doch mal auf die frohen Zeilen, ein Stück weiter oben… So, damit du dich auch richtig schön freust.

      • Sympathie träger
        September 23, 2011 at 5:54 pm

        Hab ich es nicht zu bedenken gegeben (?),
        ich würde sagen, ich wußte es.
        Einsicht und Stolz sind nicht dieses “Kaisers” Tugend.

      • September 23, 2011 at 6:00 pm

        5:34 läßt mich etwas zweifeln. Da schreibt nicht unser bisheriger Monarchist. D i e s e Diktion erinnert mich an irgendwas:-)

    • September 23, 2011 at 5:44 pm

      “ich fürchte, er hat einen Narren am Kaiserfreund gefunden”

      Kaisers Gedenken wird sich dank meiner bescheiden Mithilfe weiter geschichtlich informieren:-) und Euch zumindest auf d i e s e m Gebiet näherkommen.

      W a s heute marketingmäßig ankommt, weiß er bereits.

      • Kaisers Gedenken
        September 23, 2011 at 6:05 pm

        Selbst wenn es geschichtliche Fakten gäbe, die in irgendeiner Weise dafür sprächen, dass die beiden Recht haben, hat mir die Form der Diskussion in diesem Strang zunehmend gezeigt, dass meine Vorbehalte Bestätigung finden.

        Da könnte einer selbst sagen, ja, wenn du nur wüsstest, in Wirklichkeit war ja alles ganz anders “er” spazierte wirlich mit einem deutlich sichtbaren Heiligenschein einher, so würde mich das nicht interessieren. Insofern sagt mir doch der Tonfall der in diesem Blog versammelten Diskutanten alles über das, wofür der historische NS steht (oder sollte sich das Niveau der Klientel nur verschlechtert haben?). Ich kann da inzwischen einige Internet-Namen aufzählen, deren Ausdrucksweise ich einfach unter aller Kanone finde.

        Wenn inzwischen auch Aggressionen mir gegenüber bestehen, tangiert mich das allenfalls am Rande. Mich amüsiert sogar die Plumpheit, wie sie jetzt zum Ausdruck kommen.

        Tja, lieber Niekisch, so ist das.

      • September 24, 2011 at 6:12 pm

        Ich habe ein wenig geforscht und stelle die Belege h i e r ein, damit auch die Apologeten etwas davon haben, lieber Kaisers Gedenken:

        1. Als Beleg für meine Vermutung zu Admiral Canaris: Goldmann, Erwin, Zwischen den Völkern. Ein Rückblick, Erlebnisse und Erkenntnisse, Cramer Verlag königswinter 1975, S. 133. Danach hat Canaris in seinem Doppelspiel absichtlich den Abscheu der Welt gegen Deutschland geschürt und deshalb gegen den Willen von Dr. Goebbels den “Judenstern” bei Hitler durchgedrückt. S. auch Bartz, Karl, die Tragödie der deutschen Abwehr, Pilgram Verlag Salzburg 1955. Da heißt ein Kapitel “Canaris verlangt den Judenstern”.

        2. Zum “Wannseeprotokoll s. nur Wahls, Hans, “Zur Authentizität des “Wannseeprotokolls” in Band 10 der Veröffentlichungen der Zeitgeschichtlichen Forschungsstelle Ingolstadt, Ingolstadt 1987, S. 1-21. Ich kann eine Vielzahl weiterer Belege bekanntgeben.

        3. Zur mangelnden Authentizität des sog. Hoßbachprotokolls als Schlüsseldokument zur Schuldfrage des II. WK Meinck, Gerhard, Hitler und die deutsche Aufrüstung 1933 – 1937, Wiesbaden 1959, S. 236 f., Taylor, A.J.P., The Origins of the second World war, Penguin Ausgabe Harmondsworth 1973, S. 20 ff., Henrikson, Göran, Das Nürnberger Dokument 386-PS, in : Probleme deutscher Zeitgeschichte ( Lund Studies in international History ), Stockholm 1971, S. 151 – 194. Anders sehen es natürlich Herman Graml und Wolfgang Benz.

      • Sympathie träger
        September 23, 2011 at 7:18 pm

        Er quatscht und quatscht und
        keiner will es wissen, vorher
        nicht und jetzt schon gar nicht.

      • September 24, 2011 at 6:31 pm

        Meinst Du Dich?:-)

      • Sympathie träger
        September 25, 2011 at 6:15 am

        Nöh, ich führe keine Selbstgespräche.

  82. reinigungskraft
    September 23, 2011 at 5:52 pm

    @ niekisch

    “Das ist angesichts der Lage wohl der einzig vernünftige Weg, Kaisers Gedenken. Da sind w i r uns einig.”

    Ich vermute in Schritt 1 schon für einen mehrfach selbstüberschätzenden Schritt ins Verderben. Versuchen wir es doch erstmal mit Schritt 0, Schritt 0b, Schritt 0c, …
    Und wenn dann nicht ganz Deutschland daraus wird, hat man immerhin doch etwas sinnvolles zustande gebracht.

    Wenn jemand versucht die BRD zu (r)evolutionieren und dabei selber von der BRD (r)evolutioniert wird, ist nichts gewonnen, sondern ein Mensch verlorengegangen.

    Kämpft um die Köpfe!

    • September 23, 2011 at 5:56 pm

      Und was ist Schritt “0” ,reinigungskraft? Eine Pirouette? Ein Marschtritt? Wenn ich die 0 sehe, ein Tanz auf dem Ei? Ein Eiertanz?:-)

      • Sympathie träger
        September 23, 2011 at 6:15 pm

        Niekisch, jetzt wirst Du unsachlich.

      • September 24, 2011 at 6:15 pm

        Wieso denn, Sympathierträger?

      • reinigungskraft
        September 23, 2011 at 6:36 pm

        Warum steht bei mir “ärtsniekisch”?

        Egal,

        Schritt 0:
        Der Kampf um die Köpfe.

        Schritt 0b:
        Der Kampf um den nächsten Kopf.
        Schritt 0c:
        Der Kampf um den nächsten Kopf.

        Siehe auch:
        https://metapolitika.wordpress.com/2011/08/28/los-mit-den-losungen/#comment-5477

      • September 24, 2011 at 6:26 pm

        Warum das da steht? Vielleicht wollte einer “Vorwärts niekisch! ” schreiben:-) Die Technik spielt manchmal verrückt.

        Deine Schrittkombinationen von 0 – 0 c können mich in intellektueller Hinsicht nicht vom Hocker reißen.

  83. reinigungskraft
  84. reinigungskraft
    September 23, 2011 at 6:57 pm

    Kaisers Gedenken,

    ‘Da könnte einer selbst sagen, ja, wenn du nur wüsstest, in Wirklichkeit war ja alles ganz anders “er” spazierte wirklich mit einem deutlich sichtbaren Heiligenschein einher, so würde mich das nicht interessieren. Insofern sagt mir doch der Tonfall der in diesem Blog versammelten Diskutanten alles über das, wofür der historische NS steht’

    OK, du bist also keine Fakten orientierte Persönlichkeit.
    Ist auch nichts schlimm. Aber da würde ich mich an deiner Stelle, besonders bei so einem Thema und der bekannten gesellschaftlichen Vorbelastung, in dem Absolutheitsanspruch etwas zurückhalten.

  85. reinigungskraft
    September 24, 2011 at 10:19 pm

    niekisch,

    du kannst dir ja ein anspruchsvolles Hobby als intellektuellen Ausgleich suchen🙂

    Vielleicht liegt dir auch:
    Lobbyarbeit,
    gesellschaftsrelevante Organisationen erobern,
    starken Feinden schaden und schwache hochjubeln,
    stark antinationalen Feinden schaden und weniger stark antinationale unterstützen,
    Einfluß auf die Sprache nehmen,
    Netzwerke aufbauen,
    die Straßen kontrollieren,
    Bündnispakte auf den Weg bringen,
    oder Parteiarbeit.

    Leider ist das alles etwas viel verlangt von einzelnen Personen und unabgesprochen kann man sich dabei leicht in den Weg kommen. Am Schlimmsten: es gibt dabei kaum Abstufungen von Erfolg, die in sich selbst Bedeutung haben.

    • September 25, 2011 at 6:42 pm

      Ein bißchen davon versuche ich hin und wieder:-), reinigungskraft.

  86. Sympathie träger
    September 25, 2011 at 9:55 am

    Reinigungskraft, unser wirklich geschätzter Niekisch ist im Augenblick von seinen Teilnehmern etwas enttäuscht. Das alles hat er so nicht gewollt, er mochte den “Monarchisten” gut leiden, er wollte eine große, ja fast universelle Vielfalt auf seiner Netzseite, den allumfassenden, bürgerlichen Meinungsaustausch über all das, was in unserer Geschichte und Gegenwart schief gelaufen ist und weiterhin schief läuft.

    Statt dessen bekommt er in summa ein Abbild dessen, was er für “einseitig” halten muß. Er ist ein kluger und verständiger Mann, deshalb wird er akzeptieren, was hier vorsichgeht, auch wenn er es nicht liebt. Wenn ich mich genau in ihn hineinversetze, verstehe ich ihn und wüßte auch nicht genau, wie ich darauf reagieren sollte. Die Monologe des “Monarchisten” waren allerdings nicht die geeignete / abschließende Lösung.

    Hier nimmt die Vielfalt einen anderen Verlauf.

    • September 25, 2011 at 6:48 pm

      “wüßte auch nicht genau, wie ich darauf reagieren sollte.”

      Eine Lösung weiß ich, Sympathieträger, aber die anzuwendenen Mittel bedeuteten ein “venire contra factum proprium”, einen Widerspruch zu meinen Grundsätzen und zu meinem bisherigen Verhalten auf diesem Blog.

      • Sympathie träger
        September 25, 2011 at 8:23 pm

        Wenn ein venire contra factum proprium eine Lösung für
        Dich wäre, hätte ich mich geirrt und würde es bedauern.

  87. Egdir
    September 25, 2011 at 6:32 pm

    Niekisch hat doch keinen Grund, enttäuscht zu sein. Hier kann jeder seine wie auch immer geartete Meinung sagen und wird dabei respektvoll behandelt. Vielleicht ist zuletzt mal ein Strang thematisch etwas aus dem Ruder gelaufen. Aber jeder aus meinem Bekanntenkreis, den ich auf diesen Blog aufmerksam gemacht habe, ist sehr angetan von der Qualität und den Umgangsformen. Daß es in der Sache mal hart zugeht, sollte angesichts der Lage unseres Volkes nicht verwundern.

    • September 25, 2011 at 6:59 pm

      Dieses “Feedback” erfreut mich nun doch, egdir und im Gegenzug verspreche ich, ab übermorgen wieder mit etwas mehr Schwung und Intensität für Euch und Metapolitika tätig zu sein. Wir alle sind Deutsche, aber auch Menschen:-) mit familiären und sonstigen Sachzwängen, die ihre Gewalt ausüben:-)

  88. September 25, 2011 at 8:42 pm

    Äußerst interessant, wie ER abermals eine Diskussion zerschmettert hat. Wenn diese ungeistige deutsche Periode der Selbstzerfleischung- und Verstümmelung endlich vorüber ist, wird man über empörte Versatzstücke, wie die des Monarchisten, nur noch lachen können. Wenn ER ins Spiel kommt, kommen selbst biologisch ausgewachsene Männer nicht mehr drum herum, all ihre quängeligen Emotionen herauszulassen. Eine weitere Fußnote unter vielen.

    Wer nun aber auch Thilo Sarrazin als Vordenker (von was eigentlich? Statistiken zusammentragen und kommentieren?) ansieht und den Nationalisten unterstellt, wie von einem anderen Stern zu wirken, der sollte vielleicht einfach den Rechner ausstellen, sich in aller Ruhe mal auf die Zwölf setzen und nachdenken, wie er sich sein Deutschland in der Zukunft nun genau vorstellt. Dann soll er wiederkommen, oder eben nicht. Bis er dann merkt – es gibt eh keine Alternativen. Eine verzwickte Lage, die es ihm wohl oder übel dann doch abverlangen wird, sich mit faktenorientierten Diskussionen über IHN abzufinden.

    • Sympathie träger
      September 26, 2011 at 10:45 am

      Fast möchte man meinen, ein mythologischer Sturmriese spräche da.

    • September 26, 2011 at 4:32 pm

      M.M.V., hier darfst Du IHN gerne mit seinem Klarnamen nennen.

      • September 26, 2011 at 10:41 pm

        Weiß ich doch, Niekisch.🙂

        Ich bin aber der Meinung, daß ein “ER” IHN letztendlich genau so in der Schrift darstellt, wie es der Großteil der Deutschen sich vorstellt – als einen Dämon, eine übermenschliche Boshaftigkeit, die totale Unmoral. Eben ER! Wo ER auftaucht, können selbst engste Freundschaften zerbersten. Die Deutschen schwätzen immer, die “Zeit sei vorbei”, aber ER beherrscht immernoch ihr Denken. Mehr noch als damals.

        Kurz und bündig: SEINEN Klarnamen nicht auszuschreiben, parodiert das erbärmliche Getue der gutmenschlichen Fraktion um IHN. Solange ER gehandhabt wird wie eine außerirdische Macht, passt ein Klarname vorerst nicht mehr. Oder?

  89. June 11, 2014 at 3:55 am

    Je peux dire que ce n’est pas absurde !!

  1. November 22, 2014 at 2:37 pm

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