Verwechslung…

 

Schwarz - und was sonst?

Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung brachte am 5.5.2011 einen interessanten Artikel über einen Auftritt Thilo Sarrazins in Waltrop, der sich hier findet. Bei der Veranstaltung kam es zu einer kleinen Gegendemo der Atifa sowie dem Auftreten einer Gruppe des nationalen Widerstandes ( NW ). Auf dem Foto im Zeitungsbericht sind schwarz gekleidete Jugendliche zu sehen. Heute berichtet die WAZ: “Fälschlicherweise wurde in unserer gestrigen Ausgabe im Beitrag zur Lesung von Thilo Sarrazin in der Waltroper Stadthalle in einer Bildzeile der Eindruck erweckt, die auf dem Foto abgebildeten Demonstranten gehörten zur rechten Szene. Das Gegenteil ist der Fall: Die Jugendlichen vertraten das “Bündnis gegen Rassismus”

Ist es da nicht doch besser, daß die identitären Kräfte sich von der antideutschen Front auch klamottenmäßig und farblich  unterscheiden, wie VoxPopuli und ich es schon seit längerem vorschlagen?

  1. May 6, 2011 at 1:13 pm

    Wohl wahr, lieber niekisch!

    Die farbliche Verwechselung fände ich noch nicht mal so schlimm, wenn den Bürgern vor Ort immer deutlich wäre, dass es aufrechte (sic!) schwarz gekleidete Aktivisten und undeutsche, schwarz gekleidete Verbrecher gibt.

    Leider ist es aber oft genug so, dass man dank zahlreichem Metall im Gesicht und Tätowierungen die einen nicht von den anderen unterscheiden kann. Und so heißt es beim braven Bürger: Ich will mit beiden nichts zu tun haben!

    Nicht umsonst hatten die einen früher ene Uniform an, die insbesondere den Damen in den späteren Jahren gut gefiel und die anderen waren die verlotterten Roten. Man mag sich mal Ernst Thälmann, den Lump, anschauen. Aber selbst der gewinnt an Charme und Attraktivität heute gegen so manchen “Rechten”.

    Um die Frage unter dem Bild zu beantworten: “Staatlich alimentiert und VerSorgt!”

    • niekisch
      May 6, 2011 at 3:34 pm

      “Um die Frage unter dem Bild zu beantworten: “Staatlich alimentiert und versorgt!”

      Kann durchaus sein, daß das auf Siegfried Borchardt ( SS – Siggi ) zutrifft. Es kann aber auch sein, daß er nach einem arbeitsreichen und kampfbetonten Leben jetzt im verdienten Ruhestand ist:-)

  2. Ronny
    May 6, 2011 at 1:47 pm

    Das typische Kleidungsklischee hatten wir doch schon einmal bis in den 90ern, dessen Bild immer noch in den Köpfen des Normalbürgers herumgeistert: der Skinhead!
    Und auch heute noch wird in den Medien der Neonazi gerne in Springerstiefeln mit weißen Schnürsenkeln und Glatze dargestellt. Man “braucht” eben ein bös dreinschauenden Nazi, der ja nicht gut bei Otto-Normalo ankommen darf.

    Nur gut, daß es jetzt so ist, wie es ist! Nationale Sozialisten sehen endlich vernünftig aus – auch wenn man sie “leider” nicht mehr als “böser” Mann erkennen kann. Meiner einer tat es eh und je nie anders.

    • niekisch
      May 6, 2011 at 3:46 pm

      In der SA, Ronny, gab es auch Tätowierte. Aber durch die Uniformen wurde so manches verdeckt. Und ein Foto von einem Aufmarsch von Amtswaltern der NSDAP war auch nicht unbedingt ästhetisch, wenn man die dicken Bäuche sieht.

      Es müssen einfach bestimmte Mindestanforderungen gegeben sein, um ein überzeugendes Bild abzugeben. In früheren Zeiten reichte dafür zumeist schon das Gesicht.

  3. Universum
    May 6, 2011 at 4:06 pm

    “Ist es da nicht doch besser, daß die identitären Kräfte sich von der antideutschen Front auch klamottenmäßig und farblich unterscheiden, wie VoxPopuli und ich es schon seit längerem vorschlagen?”

    Auf jeden Fall! Schwarz ist nun mal so ziemlich die ungeeignetste Farbe, wenn man beim Bürger positiv ankommen will. Es wäre wirklich schön, wenn der Normalbürger bei einem Begriff wie “schwarzer Block” irgendwann nur noch an die gewaltbereiten Antifa-Horden denkt…

    • niekisch
      May 6, 2011 at 5:41 pm

      “Es wäre wirklich schön, wenn der Normalbürger bei einem Begriff wie “schwarzer Block” irgendwann nur noch an die gewaltbereiten Antifa-Horden denkt…”

      Dahin müssen wir kommen, Universum. Ich favorisiere nach wie vor “weiß”. Kleine farbliche Zusätze nicht ausgeschlossen:-)

      • Ronny
        May 9, 2011 at 6:27 am

        “Weiß” ist nicht nur die Farbe des Friedens, es ist auch die der Ergebung/Aufgabe.
        Sie hält keinen Ausdruck der Energie und des zu erzielenden Sieges inne. Sie ist sowas von Neutral.

        Die Farbe allein halte ich deshalb selbst für einen friedvollen Kampf als ungeeignet!

        Wie wäre es mit einer Kombination aus schwarzer Hose, weißen Hemd (für’s ordentlicher Erscheinen, im Gegensatz zum T-Shirt) und (lacht jetzt nicht darüber) vielleicht noch einen roten Schlips – oder ohne eines solchen.

      • May 9, 2011 at 7:53 pm

        Was dann, Ronny, wenn mit politischer Gesinnung verbunden, eine nicht erlaubte Uniformierung darstellt, wenn diese Kombination von mehreren Personen gleichzeitig getragen wird..

  4. Der PATRIOT
    May 6, 2011 at 10:05 pm

    SS-Siggi? Lebt der auch noch?

    • niekisch
      May 7, 2011 at 6:36 pm

      Scheint so, Patriot.

  5. gustav
    May 7, 2011 at 10:05 pm

    Das mit den Klamotten stimmt zwar. Aber wenn es nach dem Autor des Beitrags geht, sollte demnächst vermutlich jeder Nationale eine Kippa tragen.
    Anders als mit jüdischen Wurzeln des Bloggers oder politischen-zionistischen Interessen kann ich mir die ganzen Zitate von Juden hier nicht mehr erklären.

    • Baumkrone
      May 8, 2011 at 12:49 pm

      Was für einen Blödsinn du hier von dir gibst. Es geht ersteinmal um den Inhalt eines Zitates und solange es etwas zur Problemlösung beitragen kann dürfte der Verfasser doch nebensächlich sein.

      • Ronny
        May 10, 2011 at 11:48 am

        niekisch :
        Was dann, Ronny, wenn mit politischer Gesinnung verbunden, eine nicht erlaubte Uniformierung darstellt, wenn diese Kombination von mehreren Personen gleichzeitig getragen wird..

        Ach stimmt ja… hab ich total vergessen!

  6. niekisch
    May 8, 2011 at 2:10 pm

    “wenn es nach dem Autor des Beitrags geht, sollte demnächst vermutlich jeder Nationale eine Kippa tragen.
    Anders als mit jüdischen Wurzeln des Bloggers oder politischen-zionistischen Interessen kann ich mir die ganzen Zitate von Juden hier nicht mehr erklären.”

    Soll ich etwa hier von morgens bis abends Führerzitate einstellen?

    Mein arischer Stammbaum, gustav, geht bis immerhin 1675 zurück. Was davor war, weiß ich nicht, vielleicht gab es da einen Isidor, aber bei Dir vielleicht auch:-)

    Bevor ich eine Kippa trage, lasse ich mir lieber die Ohren beschneiden.

  7. January 28, 2012 at 3:41 pm

    Haben diese Leute — einschließlich Herrn Sarrazin — nichts Besseres zu tun?

    Luis

  1. May 6, 2011 at 10:39 pm

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